Stehe kurz vor Abschluß meine sStudiums und weiß leide rnicht so genau wo ich hin will.
Fest steht, dass ich im Buchhaltungsbereich arbeiten werde, aber nicht wo. Ich sag mal WP ist mir einfach zu viel Arbeit also max 50 Stunden sind für mich im Schnitt drin und das ist für di emeisten WPs wohl leider zu wenig.
Bin auch bereit dazu mich in ein paar Jahrne selbstständig zu machen.
Suche halt aber den Bereich in dem es sich lohnt.
Villeicht hat ja jemand nen paar heiße Tipps?!
Ich komme aus dem Ruhrgebiet und will da auch arbeiten bzw. erstmal nen Praktikum machen ;-)
Ich bin mir halt nicht so ganz sicher. Entweder kleine bzw. mittelgroße WP-Gesellschaft, wo man nicht ganz so lange arbeiten muss oder direkt in die Industrie; allerdings denke ich mal dass man im WP Bereich mehr zu sehen bekommt und sich danach besser entscheiden kann. Ich habe fachlich keine Probleme, gehöre auf jeden Fall zu den besseren Studenten. Nur will ich nicht zu lange arbeiten, weil mich das auf Dauer krank macht.
Ok...
Ich habe einige Bekannten die bei PWC angefangen haben aber nach 6-12 Monaten wieder aufgehört haben! Von daher kann ich deine Aussage verstehen.
Im Ruhrpot kenn ich mich leider nicht aus
Viel Erfolg bei Deiner Suche...
Paar Dinge:
50h/Woche ist sau wenig und wird am Anfang keine anständige Karriere bieten (vielleicht bei Ingenieuren, wenn das tariflich geregelt ist). Ich weiß auch nicht warum du denkst, dass man bei kleinen Firmen deutlich weniger arbeiten sollte/muss.
Big Four sind als Einstieg immer gut, generell sollte man so weit oben wie möglich einsteigen und sich dann runterhangeln, weil von klein nach groß zu gehen ist i.d.R. deutlich schwieriger.
Wenn du dich selbstständig machen willst, brauchst du einen anständigen Kundenstamm von daher ist es auch wichtig so hoch wie möglich einzusteigen.
Zudem wirst du als Selbstständiger vorerst nicht unter 50h/Woche arbeiten.
Work-Life-Balance und Karriere sind anfangs meiner Meinung nach nicht zu vereinbaren, wobei ich 50h/Woche für nicht viel Arbeit halte, sondern eher als unterste Norm ansehe.
(Disclaimer: Mit hoch meine ich die Größe/den Stellenwert des Unternehmens in der Branche)
@BloodCanHappen: Was du da schreibst hat (leider) Hand und Fuß. Trotzdem ärgere ich mich darüber, dass es sogar Tarifverträge über 35h/ Woche gibt und jeder Vertrag 40 Stunden als Standart vorsieht und 50 Stunden schon als Minimum angesehen wird natürlich entgeltfrei.
Man muß das schon machen mit der Aussicht auf Karrier eund vor allem mit Spaß an der Sache.
Spaß an der Sache habe ich; Aussicht auf Karrier eist bei mir so eine Sache. Mir ist Work Life Balance wichtiger als Karriere zumindest nachdem Einstieg (wo ich auch bereit bin deutlich mehr zu arbeiten).
Ich muss dich leider erstmal auf den Boden der Tasachen herunterholen.
Scheinbar hast du keinerlei Berufserfahrung bzw.Praktikumserfahrung, denn dann würdest du wissen, dass das was du in der Uni lernst nix mit dem Berufsleben zu tun hat und du bei 0!!! anfängst.
Wie willst du einem Arbeitgeber Geld bringen, wenn du nichts kannst? Du lernst aber nur, indem du arbeitest und mit 40/h die Woche ohne Absicht länger zu bleiben klappt das einfach nicht.
Habe einen ähnlichen Weg wie du.
Diplom WiWi, Schwerpunkt WP/Steuern und Banken.
Dann während des Studiums angefangen in ner Steuerberatungskanzlei zu arbeiten...tja und da fängt das Dilemma dann an...bist nämlich quasi so schlau wie der jüngste Azubi, weil nichts was du in der Uni gelernt hast, den Anforderungen im Arbeitsleben entspricht.
Mein Tipp: Erfahrungen sammeln durch Praktika. Danach weisst du dann, was dir Spass macht.
Hey,
ich hoffe dir macht es nichts aus wenn ich kurz deinen Thread nehme um "ähnliche" Frage zu stellen, anstatt selbst einen aufzumachen
Und zwar hab ich im September meine Lehre als Steuerfachangestellter begonnen mit dem eigentlichen Ziel die Steuerberaterprüfung auf dem praktischem Weg zu erreichen (Ausbildung+Steuerfachwirt=7Jahre). Ich hab jetzt schon nen paar Meinungen gehört, die einen sagen mit dem Studium ist die Bestehungsquote höher, da man gewöhnt ist sein Wissen "kurz und knapp" zusammenzufassen. Andere behaupten durch die praktische Ausbildung kann man sich die Fälle durch Beispiele, die man vllt. schon selbst bearbeitet hat herleiten und so beantworten. Was meint ihr?
mfg
Original von ElNakhla
Hey,ich hoffe dir macht es nichts aus wenn ich kurz deinen Thread nehme um "ähnliche" Frage zu stellen, anstatt selbst einen aufzumachen
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Und zwar hab ich im September meine Lehre als Steuerfachangestellter begonnen mit dem eigentlichen Ziel die Steuerberaterprüfung auf dem praktischem Weg zu erreichen (Ausbildung+Steuerfachwirt=7Jahre). Ich hab jetzt schon nen paar Meinungen gehört, die einen sagen mit dem Studium ist die Bestehungsquote höher, da man gewöhnt ist sein Wissen "kurz und knapp" zusammenzufassen. Andere behaupten durch die praktische Ausbildung kann man sich die Fälle durch Beispiele, die man vllt. schon selbst bearbeitet hat herleiten und so beantworten. Was meint ihr?
mfg
Ich verstehe deine Frage nicht ganz. Hast du einen Alternativplan? Ausbildung schmeissen, studieren und dann Steuerberater werden? Nach der Ausbildung studieren?
Wo willst du zukünftig arbeiten?
Grundsätzlich sollten die Bestehensquoten von den sogenannten praktikern und denjenigen mit abgeschlossenem Studium etwa gleich sein. Kommt immer auch auf das an, was abgeprüft wird. Letztes Jahr haben waren die Praktiker wohl leicht im Vorteil, weil in der Ertragsteuerklausur Lohnsteuerthemen abgefragt wurden.
Ich kenne keine aktuellen zahlen, aber früher war es so, dass die Bestensquote bei Dipl.-Finanzwirten mit Abstand am höchsten war (die sind auch super ausgebildet) und es beim Rest ziemlich gleich war.
Wichtig ist auf jeden Fall, welche Tätigkeiten du während deiner Berufstätigkeit ausübst.
Studium ist nur dann wichtig, wenn du am Ende bei einer der großen Gesellschaften arbeiten willst.
ich weiss nicht was ihr alle für vorstellungen vom arbeiten bei den big4 habt.
wenn du im schnitt 50h/woche für erträglich hälst fang da an (vorzugsweise bei kpmg oder pwc, angabegemäß/aus eigener erfahrung wird bei den beiden das überstundenmodell am ehesten gelebt)
du wirst 6 Monate richtig reinkloppen aber zumindest einen teil der aufgelaufenen überstunden über den sommer abfeiern können, sodass du ungefähr bei 50h rauskommen solltest