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Fritzbox hack

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Darkie81
Joined: 29.01.2008

http://www.chip.de/news/Teure-Anrufe-AVM-warnt-vor-Angriffen-auf-FritzBox_66922776.html

Werd jetzt mal sicherheitshalber den Fernzugriff deaktivieren (hat sowieso nicht funktioniert, da Kabel BW und die irgendwie IP v6 verwenden und für Remote Zugriff muss es auf IP v4 laufen).

Frage: Dadurch, dass es momentan eh auf IP v6 läuft, bin ich sicher nicht gehackt worden zu sein oder muss ich mir trotzdem Sorgen machen?


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10 replies
fuzz1983
Joined: 29.06.2007
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moeddi
Joined: 14.08.2007

Original von Darkie81
http://www.chip.de/news/Teure-Anrufe-AVM-warnt-vor-Angriffen-auf-FritzBox_66922776.html

Werd jetzt mal sicherheitshalber den Fernzugriff deaktivieren (hat sowieso nicht funktioniert, da Kabel BW und die irgendwie IP v6 verwenden und für Remote Zugriff muss es auf IP v4 laufen).

Frage: Dadurch, dass es momentan eh auf IP v6 läuft, bin ich sicher nicht gehackt worden zu sein oder muss ich mir trotzdem Sorgen machen?

Benutzt du MyFritz und ist dein E-Mail geknackt worden? Wenn nein, dann nicht....


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Darkie81
Joined: 29.01.2008

Joah, alles gemacht und denk ich bin sicher ;) Kein Anzeichen irgendwelcher Zugriffsversuche, Anrufhistorie is auch nix drin, keine komischen IP Telefone drin und auch keine Rufumleitung / Callthrough.

Würde mich prinzipiell aber trotzdem interessieren, ob es technisch möglich ist oder nicht :)


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Darkie81
Joined: 29.01.2008

Wenn MyFritz, die Remote-Steuerung des Routers ist: ja ;)
Email geknackt: nein: gmail mit 2 Wege Auth.

Hab ersteres aber jetzt auch gemacht, hab nur heut mittag auf Arbeit leicht Panik bekommen, als ich die Warn-Email von AVM bekommen hab.


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kabel bw vergibt nur noch ipv6? ?( Das kann ich mir ja fast gar nicht vorstellen, wäre ja total fortschrittlich!


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k4pl4n
Joined: 14.04.2008

das kann doch niemals performanter sein als 6to4?? Warum nicht einfach globale IPv6 benutzen und der provider macht dann 6to4 wenn nötig. wtf..
Wäre doch viel klüger, da es dann langsam echt richtung natives ipv6 gehen würde.


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Jadino
Joined: 10.02.2009

Original von k4pl4n
Nicht ganz: http://de.wikipedia.org/wiki/IPv6#Dual-Stack_Lite_.28DS-Lite.29

Das hast du falsch verstanden, dass hat nichts mit "nicht ganz" zu tun, sondern das ist IPv6.

DS-Lite ist hierbei eine Notlösung, weil für die Kabelprovider, als diese in den Markt eingestiegen sind, nicht mehr ausreichend globale IPv4 Adressen vorhanden waren.

Der Unterschied zwischen Dual-Stack und DS-Lite ist lediglich, dass nicht für jede globale IPv6 Adresse, eine globale IPv4 zur Verfügung steht, sonder lediglich für viele Ipv6 Adressen, eine Pool an globalen IPv4 Adressen.

Würde man dies nicht machen, könnte man keine IPv4 Dienste mehr aufrufen.

Original von r4lphlol
das kann doch niemals performanter sein als 6to4??

Die beste Performance bietet immer noch natives IPv4, aus dem einfachen Grund, dass alle Übergangstechnologien noch ein bissl kränkeln.
Als Kunde kann einem, dass aber ziemlich egal sein, da man in 99% der Fälle keinen Unterschied festellen wird(Punkt).

Da dies sich alles auf die Backends der Provider bezieht, außer ein paar kleineren Problemchen bei VPN, uralt Diensten wie bei PS4 und der XBOX.

Original von r4lphlol
Warum nicht einfach globale IPv6 benutzen und der provider macht dann 6to4 wenn nötig. wtf..

Das ist genau, dass ist genau das was bei DS-Lite geschieht, heißt aber dann 4to6 ;).
Da iPv4 Pakete über eine Ipv6 Infrastruktur getunnelt werden und dann auf globale IPv4 genatted werden ->4to6


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das natives ipv4 natrülich am schnellsten ist, ist mir klar. Aber irgendwie will man ja zu IPv6 kommen und das geht ja nur mit so übergangslösungen.
Die Technik mit ds-lite hab ich schon verstanden, nur mich wundert es, dass die ausgegebenen router vom provider dann noch ipv4 machen, wenn sie doch einfach dem ganzen netz öffenltiche ip adressen geben könnten (da der anschluss mit sicherheit ja sowieso ein /64er subnetz hat). Dann hätte man sich eben das 4to6 eingespart. Denn so wie es jetzt ist wird ja einmal 4to6 gemacht (beim kunden) und dann nochmal 6to4 (sofern keine ipv6 route verfügbar) beim provider. Irgendwie kurios.


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Jadino
Joined: 10.02.2009

Die Router vom Provider vergeben öffentliche IPv6 Adressen(An alle IPv6 fähigen Geräte) und private (IPv4 + IPv6 Geräte), das /64 Subnet steht dem Kunden hierbei komplett zur Verfügung (Wobei hier je nach Anbieter die Größe variiert, unabhängig vom eigentlichen Standard).

Jedes IPv6-fähige Gerät beim Kunden erhält also eine öffentliche IPv6 Adresse. ;)

Beim Kunden findet kein 4to6 statt, sondern es werden beide Protokolle geroutet.

Würde der Router keine IPv4 Adressen mehr vergeben, könnte der Kunde keine IPv4 Dienste und Geräte mehr nutzen, wäre halt nicht so pralle


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