Ein Haus auf 4 Etagen, das wird mit Wärmepumpe beheizt, es sind immer durchgängig 23-25 Grad. Es gibt keine Nachtabsenkung.
Nun sind die Heizkörper immer meist 40 - 42 Grad warm. Eine Fußbodenheizung würde mit einer Vorlauftemperatur von ca. 30 Grad betrieben werden. Das hört sich irgendwie schon etwas günstiger an. Die benötigte Wärmeenergiemenge um das Haus auf Temperatur zu halten ist gleich.
Arbeitet die Wärmepumpe einfach vermutlich wirtschaftlicher, wenn sie das Wasser nur auf 30 Grad erhitzen muss- vermutlich ja. Kann das jemand abschätzen wieviel % das günstiger wäre, als mit den Heizkörpern auf 40 Grad?
thx