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Steuersparen / Kinderdepot / Teilübertrag

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Xantos
Beigetreten: 07.09.2005
Legacy Member

Grundsätzlich ist ja "bekannt", dass man Kinderdepots anlegen kann.

Vorteil: Kinder haben ihre eigenen Freibeträge > Steuerersparnis.
Nachteil: Geld gehört dir nicht mehr richtig > Inflexibillität.

Standard-Approach ist jetzt ja ein ETF-Sparplan.
Was ich daran nicht optimal finde ist, dass man die Steuerersparnis gerade am Anfang nicht ausnutzt.
Dabei ist das ja der eigentliche Vorteil.
Ohne signifikante Steuerersparnis finde ich es nicht so attraktiv, Kontrolle über das Kapital zu verlieren.

Freibeträge

  • Sparer-Pauschbetrag €801
  • Sonderausgaben-Pauschbetrag €36
  • Grundfreibetrag €9.744

Einschränkungen der Freibeträge

  • Wenn das Einkommen des Kindes ~€3.700 übersteigt, könnte das KInd nicht mehr kostenlos bei den Eltern mitversichert werden > eher attraktiv für PKV-Kunden statt GKV-Kunden
  • Frage 1: Welche Auswirkungen hat das auf Kindergeld bzw den Kinderfreibetrag bei der elterlichen Steuererklärung? Dazu habe ich irgendwie nichts gefunden, die Beiträge drehen sich entweder über den Grundfreibetrag für Kinder bei Kinder-Geldanlage oder um den Kinderfreibetrag für Eltern -- aber irgendwie nie um beides.

Unterscheiden wir mal grob zwei Fälle:

1. Effektiver Freibetrag sind eher die €837 im Jahr (bspw GKV-Versichert). Um das bei 2% Ausschüttungsquote effektiv zu nutzen, bräuchte man ca. €40k in einem ausschüttenden World-ETF. Easy enough, ist von der Größenordnung auch eine interessante Zahl, die bis zum 18. Lebensjahr zu einer guten Summe für ein teures Studium o.ä. werden könnte.

2. Wenn wir aber von €10k Freibetrag pro Jahr reden (eher PKV & siehe die offene Frage oben), dann ist es schon spannender. Um das mit einem 2%-Ausschütter zu realisieren müsste man ~€500k Kapital an die Kinder übertragen. Das spielt wohl für die wenigsten eine Rolle.

Aber: Gibt es einen weiteren Weg, diesen Freibetrag zu nutzen? Weil 10k for free im Jahr sind €2,5k pro Jahr gesparte Steuern. Macht auf 18 Jahre und 2 Kinder immerhin €90k!

Die Lösung kann ein Depotteilübertrag sein. Ich habe bspw Amazon-Aktien mit unterdessen >1.000% Gains. Diese zu verkaufen ist steuerlich unattraktiv, weil 90%+ aus Kapitalerträgen bestehen. Aber: Was, wenn ich genau diese Aktien an das Kinderdepot übertrage, und dann dort €10k im Jahr verkaufe und damit den Steuerfreibetrag ausnutze? Dann würde ein Übertrag von "nur" €100k an das Kinderdepot reichen, um 10 Jahre lang die €100k zu verkaufen (und danach in einen schönen World-ETF umzuschichten).

Natürlich muss man dann "wollen", dass die Kinder €100k+ von dir bekommen. Aber dafür spart man eben die kompletten Kapitalertragsteuern auf diese hohen Kapitalerträge.

Frage 2: Hat jemand von euch Erfahrungen mit Depotteilüberträgen gemacht? Wie nervig ist das?

Frage 3: Welche Kinder-Depots findet ihr gut / nutzt ihr? Comdirect hat eines, Scalable auch.

Frage 4: Habe ich da irgendwas mit den Freibeträgen falsch verstanden? Siehe auch Frage 1.


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25 Antworten
starmarti1989
Beigetreten: 24.12.2007
Poker Player

Guter Beitrag. Nur als Ergänzung, Übertrag von mehr als 500k führt auch noch zur Schenkungssteuer, theoretisch könnte man dann aber nach 10 Jahren nochmal einen ähnlichen Betrag schenken.

Bzgl. der Freibeträge könnte man das im
Prinzip noch weiterführen, wenn man an die Günstigerprüfung in § 32d (6) estg denkt. Daher wird auch für höhere Einkünfte zB 20k p.a. vmtl. ein niedrigerer Steuersatz als bei den Eltern anfallen.

Als weiteren Punkt, den man zumindest bedenken muss, ist der Bafög Anspruch.

Für low Roller wie mich, ist auch immer das Mäuse Sparen o.Ä. (oft Sparkassen) interessant. Hier gibt es vergleichsweise hohe Zinsen ohne Risiko (zurzeit 2%, jedoch auf eine niedrige Summe limitiert).


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HijackerStar
Beigetreten: 07.07.2008
Poker Player

Sobald das Thema Bafög ansteht, muss das Geld eh wieder runter sein.

Wegen Familienversicherung darf das monatliche Einkommen 470€ nicht überschreiten ab 2021. Das macht im Jahr 5.640€.


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wahnfried
Beigetreten: 29.08.2007
Elite Grinder

Aktien übertragen von Comdirect zu Comdirect war (vor ein paar Jahren jedenfalls) easy - du weist die einfach an soundsoviel Aktien von dem einen Depot an das andere Depot zu übertragen. Müsste aber auch zu anderen Brokern / Banken einfach sein - das ist ja deren Geschäft. Gibt eigentlich bei jeder Bank auch Formulare dafür, wo man angeben muss, ob beide Depotinhaber personenidentisch sind, oder nicht, und ob es um einen Verkauf oder eine Schenkung handelt. Ist auch Kostengünstiger als Verkauf über Börse z.B. - kann aber manchmal dauern.


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honeybadgerrg
Beigetreten: 26.04.2012
PokerStrategist

Zu Frage 2: Das ist entspannt. Die Banken haben meist ein fertigen Formular auf dem du entweder ein [X] bei "alles einziehen" setzt, oder eben darunter Zeilenweise ausfüllst was du übertragen möchtest.

Finde die Thematik aber interessant. Hast du einen MSCI World mit 2% Ausschüttung parat? Ich würde gerne einen Sparplan für meine Schwester erstellen. Die wird hoffentlich in 10 Jahren Ihr Studium beginnen und so könnte man ihr das schon jetzt finanzieren.

Frage ist jedoch trotzdem wie das mit Schenkungssteuer ausschaut. Da gibt es ja zumindest Grenzen und die Depotüberträge werden steuerlich mit erfasst. Ich habe durch Depotprämien schon mehrere hinter mir. Selbst diese werden ja normal versteuert.


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GeraldG
Beigetreten: 24.05.2011
Poker Player

Original von HijackerStar
Sobald das Thema Bafög ansteht, muss das Geld eh wieder runter sein.

Wegen Familienversicherung darf das monatliche Einkommen 470€ nicht überschreiten ab 2021. Das macht im Jahr 5.640€.

Bin mir relativ sicher dass Xantos ein bisschen zu viel verdient für Bafög


Antwort
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Xantos Themenstarter
Xantos
Beigetreten: 07.09.2005
Legacy Member

Original von honeybadgerrg
Zu Frage 2: Das ist entspannt. Die Banken haben meist ein fertigen Formular auf dem du entweder ein [X] bei "alles einziehen" setzt, oder eben darunter Zeilenweise ausfüllst was du übertragen möchtest.

Thx!

Finde die Thematik aber interessant. Hast du einen MSCI World mit 2% Ausschüttung parat? Ich würde gerne einen Sparplan für meine Schwester erstellen. Die wird hoffentlich in 10 Jahren Ihr Studium beginnen und so könnte man ihr das schon jetzt finanzieren.

Naja, 2% war jetzt nur so grob dahingesagt.
Sind ja eher 1,5% derzeit mit den All-Worlds wie https://www.justetf.com/de-en/etf-profile.html?isin=IE00B3RBWM25

Frage ist jedoch trotzdem wie das mit Schenkungssteuer ausschaut. Da gibt es ja zumindest Grenzen und die Depotüberträge werden steuerlich mit erfasst. Ich habe durch Depotprämien schon mehrere hinter mir. Selbst diese werden ja normal versteuert.

Schenkungsfreibetrag für Kinder ist 400k in 10 Jahren, für Neffen/Nichten 20k.


Antwort
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honeybadgerrg
Beigetreten: 26.04.2012
PokerStrategist

Danke dir!

Hab gerade auch gelesen der Freibetrag für Kinder ist 400.000 Euro. Wie sieht es denn mit der Rückrichtung aus? Kinder an Eltern scheinen laut Google 20.000 Euro Freibetrag zu sein. Also falls du vor hast das Geld zurückzuholen würde ich da aufpassen (falls es stimmt).


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Xantos Themenstarter
Xantos
Beigetreten: 07.09.2005
Legacy Member

Will das Geld nicht zurück. Dafür müssten ja auch die Erwachsenen Kinder zustimmen, was recht spekulativ wäre.


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wahnfried
Beigetreten: 29.08.2007
Elite Grinder

Kann man das nicht über "zinsloses Darlehen" bzw. "Ausleihe Wertpapiere" laufen lassen? Dann fällt ja erst mal keine Schenkungssteuer an bzw. es wird auch kein Freibetragsrahmen angegriffen. Die Erträge würden ja trotzdem bei den Kindern anfallen - außerdem ist dann das Risiko geringer, das die Kinder mit dem Geld "flitzen" gehen und es verballern anstatt fürs Studium zu nutzen. Außerdem könnte man im Notfall besser drauf zugreifen - obwohl es erfahrungsgemäß eigentlich niemanden interessiert, wenn man auf das Geld zugreift (insbesondere wenn die Kinder von der Anlage nichts wissen, was meiner Meinung nach eh besser ist, damit sie erstmal nicht auf dumme Gedanken kommen oder damit rumprahlen in ihrem kindlichen Übermut / jugendlichem Wahnsinn).


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sonicbird
Beigetreten: 06.03.2010
Poker Player

kann zum Thema selber leider nichts beitragen, da es einfach mal super komplex ist, wie man sich hier in D am besten verhält. Finde den Thread aber super und werde den input gern selbst für später im Kopf behalten.

Original von GeraldG

Original von HijackerStar
Sobald das Thema Bafög ansteht, muss das Geld eh wieder runter sein.

Wegen Familienversicherung darf das monatliche Einkommen 470€ nicht überschreiten ab 2021. Das macht im Jahr 5.640€.

Bin mir relativ sicher dass Xantos ein bisschen zu viel verdient für Bafög

nur hierzu: kommt wohl drauf an, wie man es deichselt. Vor allem als Selbständiger hat man hier wohl einigen Handlungsspielraum. Kenne selbst einen Fall, wo der Vater super erfolgreich war mir Haus und dicker Karre. Das Kind hat den vollen Bafög-Satz bekommen. Könnte man nun als asozial bezeichnen. Andererseits: beim Ottonormalo dreht der Staat auch jeden Cent dreimal um, Schlupflöcher für Großunternehmen gibt es gleichzeitig zuhauf. Da halte ich es für legitim, dass man alles im Rahmen des Legalen ausschöpft. Möchte hier nun garnicht weiter derailen, nur darauf hinweisen, dass die Sicht vielleicht zu kurz gegriffen ist. :)


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grimbadul
Beigetreten: 20.08.2009
PokerStrategist

Oh ja bitte nochmal die Diskussion Moral im Bafög-Bezug starten :)


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jotha
Beigetreten: 20.04.2006
Elite Grinder

Original von wahnfried
Kann man das nicht über "zinsloses Darlehen" bzw. "Ausleihe Wertpapiere" laufen lassen? Dann fällt ja erst mal keine Schenkungssteuer an bzw. es wird auch kein Freibetragsrahmen angegriffen. Die Erträge würden ja trotzdem bei den Kindern anfallen - außerdem ist dann das Risiko geringer, das die Kinder mit dem Geld "flitzen" gehen und es verballern anstatt fürs Studium zu nutzen. Außerdem könnte man im Notfall besser drauf zugreifen - obwohl es erfahrungsgemäß eigentlich niemanden interessiert, wenn man auf das Geld zugreift (insbesondere wenn die Kinder von der Anlage nichts wissen, was meiner Meinung nach eh besser ist, damit sie erstmal nicht auf dumme Gedanken kommen oder damit rumprahlen in ihrem kindlichen Übermut / jugendlichem Wahnsinn).

Aus meiner Sicht funktioniert das nur bei erwachsenen Kindern.

Bei Minderjährigen würden ja die Eltern auch für und im Namen der Kinder handeln. Dieses "in sich Geschäft" wäre dann meines Erachtens von Behörden (Jugendamt) zustimmungspflichtig. Eine Darlehensaufnahme eines Minderjährigen ist eher schwierig zu begründen.

BTW: Es ist ein Widerspruch wenn die Kinder einerseits Depot und Kredit auf Ihren Namen haben und andererseits nichts davon wissen sollen.


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HijackerStar
Beigetreten: 07.07.2008
Poker Player

Ist in der echten Welt wirklich kein Problem.
Geld rauf aufs Konto der Kinder.
Geld wieder runter wenn sie erwachsen werden, ggf. bis auf den Teil, den man ihnen lassen will.
Fertig aus. Da schreit kein Hahn nach. Und schon gar kein normales Kind. Die freuen sich sogar drüber, das quasi ihr Konto ihren Eltern Geld gebracht hat.


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wahnfried
Beigetreten: 29.08.2007
Elite Grinder

In der Praxis wird es genau so gemacht, ohne die Sache als "Darlehen" zu bezeichnen. Faktisch ist es aber ein Darlehen, da eine Schenkung im Zweifel ja "bewiesen" sein müsste. Keine Bank will da irgendeine "Zustimmungserklärung" des Jugendamtes oder eines Ergänzungspflegers sehen. Weder bei Anlage des Depots noch bei Zahlungseingang oder Rückzahlung. Und was wäre die Folge, wenn das Geschäft als "in sich Geschäft" unwirksam wäre? Genau die Gleiche wie bei Gültigkeit - nämlich Rückzahlung. Und wenn alles "glatt" läuft mit dem Kinde, und die Reißleine kurz vor erreichen der Volljährigkeit nicht gezogen werden muss, kann man es ja immer noch "Schenkung" nennen.


Antwort
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jotha
Beigetreten: 20.04.2006
Elite Grinder

Ja. Das wird so sein.
Die Argumentation dreht sich aber im Kreis. Es wurde auch geschrieben, dass das Risiko ausgeschlossen werden soll, dass die Kinder mit dem Geld "flitzen" gehen und es verballern. Das ist dann nicht ausgeschlossen. Die Rückzahlung kann das erwachsene Kind blockieren. Wie geschrieben ist es dann wie eine "Schenkung" die man aber so nicht wollte.


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Mahlzahn
Beigetreten: 21.05.2006
Elite Grinder

Ich hätte auch mal ne Frage. Und zwar haben wir zwei Kinderdepots bei der ComDirect wo wir einige Zeit je einen ETF pro Depot bespart, aber mittlerweile pausiert haben, weil Gründe. Da liegen jeweils niedrige vierstellige Summen.

Das Konto der ComDirect nutzen wir aktuell nicht aktiv, aber es wird ja dann jetzt ab dem 01.05. kostenpflichtig, weshalb ich überlege es zu schließen. Wie gehe ich das dann am besten für das Junior Depot an? Einfach verkaufen, Geld abziehen und fertig, so wie oben jemand meinte?

Oder muss ich da wirklich bestimmte Regeln/Nachweise o. Ä. beachten? Wie würdet ihr es machen? Die Kinder sind noch klein und wissen nichts von den Konten, so dass man in dem Fall wohl auch das Verfügungsrecht hat. Habe ich zumindest gelesen.

Aber die Wertpapiere an ein anderes Depot auf meinen Namen übertragen dürfte ja dennich nicht so einfach gehen, schätze ich.


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Xantos Themenstarter
Xantos
Beigetreten: 07.09.2005
Legacy Member

Gute Frage, Mahlzahn. Ich denke verkaufen müsste gehen, aber das Geld muss weiter den Kindern gehören. Vielleicht kann man das über Extra-Konten bei der Bank lösen, oder einfach durch schriftliche Dokumentation dass du den Kindern X schuldest? Ich weiß es aber nicht. Würde da einen Steuerberater fragen ggf, oder einen Familienanwalt.


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HijackerStar
Beigetreten: 07.07.2008
Poker Player

Einfach Geld abziehen und fertig.
Und wenn sie älter bzw charakterlich gefestigt sind, kann man auch von der Aktion und den Hintergründen erzählen.
Verträge sind imho lächerlich und ohnehin wohl auch anfechtbar wenn man es drauf anlegt.


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Xantos Themenstarter
Xantos
Beigetreten: 07.09.2005
Legacy Member

Es geht darum dass du es ggf nicht einfach abziehen darfst. Denn damit du die Steuervorteile der Kinder nutzen kannst, muss das Kapital tatsächlich ihnen gehören. Dann darfst du es dir nicht einfach wieder nehmen, das wäre mindestens Steuerbetrug.


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