BR im freien fall und keine besserung in sicht
ehe ich demnächst gänzlich zu einer wimmernden restexistenz vermickere ....
weiss jemand was nettes zum lesen oder was anderes?
ich würde an deiner stelle wenns so berg abgeht erstmal abstand von den mass MTTs auf stars nehmen.
Zum lesen kann ich dir your worst poker enemy empfehlen, da gehts ausschließlich um die psyche beim pokern,also nix starategie mäßiges.weiß ja nicht wies bei dir mit tilt etc so aussieht, aber ich finde es liest sich ganz gut.
ansonsten hab ich hier noch kill everyone rumliegen aber da bin ich noch niht weit genug für eine einschätzung.
Mach einfach mal so ne woche pokerpause, beschäftige dich mit theorie oder nicht pokerbezogenen sachen und steig dann wieder unten ein (zb iwelche low SnGs) um wieder selbstvertrauen aufzubauen!
evtl auch mal ein coaching nehmen...
gl
dank dir für die vorschläge
tilt ist nicht das problem, eher gehts um blanke verzweiflung nach ca. 8 wochen suckouts ... wie ich eben immer 70%+ favorit bin und nicht gewinnen kann
ans sng spielen hab ich auch schon gedacht bzw machs gerade, irgendwann muss es ja mal vorbei sein oder man kann die suckouts konzentrierter runterspielen
der down kann doch eigentlich nur durch spielen bewältigt werden und durch die wiederkehr der einschlägigen situationen, bis QQ eben nur noch in 30% der fälle < AQo und nicht in 70%
und da bringen sngs einfach eine höhere frequenz
sicher muss man nach dem down auch das spiel wieder aufbauen, da bleibt wohl manche verkrampfung übrig
aber im moment brauche ich einfach etwas nervliche stabilisierung
hätte nicht gedacht, dass ich mal an den punkt komme
Hey Nurse,
ich glaub, ich kenn deine Situation ganz gut, hatte das vor einigen Monaten auch mal ganz amtlich. Hatte die ersten beiden Monate 2009 eine sehr gute Phase, paar k mit Low Stakes MTTs gemacht, war zufrieden mit meinem Spiel und dachte nun geht's los, jetzt weiß ich wie man dieses Spiel erfolgreich schlägt und dann ging einfach gar nichts mehr... bin ständig in irgendwelche Setups gerannt oder wurde ausgesuckt usw. usf.
Ging dann immer weiter runter und ich wusste echt nicht woran es lag. Hab' dann mal etwas Abstand von meiner Phase genommen, wo ich fast ausschließlich MTTs gespielt habe und bei kürzeren Sessions mit SNGs oder Cashgame gemerkt, dass ich total ausgelaugt davon war 4-5x die Woche ab 18h bei Stars so gut wie jedes Turnier bis 22h+ aufzumachen und beim besten Willen nicht mehr vernünftig gepokert habe, sondern einen viel zu tighten ABC-Stil zu spielen, kaum Reads aufgenommen, nur noch meine Karten gespielt, die ich recht stumpf und passiv weggeworfen habe, wenn Boardstruktur und Gegneranzahl suboptimal waren.
Hab' dann vermehrt Content für Cashgame und SNGs hier und vermehrt von US-Seiten MTT und PS.de CG+SNG in mich aufgesaugt, um auch mal weitere Herangehensweisen kennenzulernen.
Hinzu kam dann noch meine Skype Gruppe (insbesondere Ardarandir und 2pacnrw16), die mir viele neue Impulse gegeben haben.
In der Summe hab' ich im CG (SH) viel mehr Gespür für 3bets Preflop, Steal, Re-steal, usw. preflop und postflop Positionplay, Ranges, Betsizes u.ä. bekommen.
In SNGs (meist 45er und 18er btw) konnte ich klar mein Play verbessern in Sachen Bubble, Spiel gegen unterschiedliche Stacksizes in Bezug auf den eigenen Stack und sowas. Wann kann ich wo was in wen pushen?! War früher viel zu tight bei großen Blinds, meinen Bigstack viel zu passiv gespielt, meinen Shortstack zu klein werden lassen um dann mit kaum noch FE weggesuckt zu werden und vor allem wieder viel mehr das Spiel auf Sieg aufgenommen. Bei MTTs war ich früher irgendwann oft mit ITM Platzierungen zufrieden, bin marginalen Spots aus dem Weg gegangen, kaum Risiko auf mich genommen und hab so meist breakeven oder mit minimalem Gewinn vor mich hingedümpelt. Wenn man CG und SNG spielt zählt nur der Gewinn, möglichst viel die Stunde, ITM in SNG für'n Arsch, nur Platz 1 ist wirklich erstrebendswert, im CG will ich seinen Stack und nicht paar Mal die Blinds oder 'n Fold auf meine Conti, ich mach mir Gedanken, was er für eine konkrete Hand in diesem Spot spielen könnte, fang an wirklich mal in meine Stats zu gucken und sie nicht wie vorher nur grob für Einteilung in nitty Player, looser Player, Station, usw. zu benutzen, ich fang an seine Range einzugrenzen und zu überlegen, womit er mich ausbezahlen könnte und von welcher marginalen Hand ich ihn runterbekomme. Oder was raist oder bettet er da überhaupt, das kann auf dem trockenen Board doch kein Value Raise sein, wenn er Value will würde er passiv spielen und mich weiterballern lassen, hier wirklich auf Villains Range, sein bisheriges Spiel, die Boardstruktur und das eigene Image einzugehen hat mir viel geholfen.
Ich fing vermehrt an zu versuchen an meinen Gegner zu adapten und ihn zu exploiten, er spielt 08/15 TAG Style, das hab ich bis dato auch gemacht, also WAS konnte ich als Standard Tag überhaupt nicht ab?! Check/Raise meine Conti, ich werd' am Turn OOP geraist, am Turn kommt eine scheiss Karte, die mein Gegner anspielt, ich checkcalle weak, will den günstigen Showdown, aber er ballert den River nochmal, ich folde zähneknirschend weil mir das zu teuer wird uvm.
Viel mehr Aggressionen in guten Situationen, der TAG oder weak tighte Spieler limpt bei kleinen Blinds early, oh, guess what, ein Pocket oder etwas weakes, was er sich nicht traut FI zu raisen, ich isolier hier vielmehr mit meinen mittelstarken Händen IP, hab so keinen gelimpten Multiwaypot und bin IP der Aggressor, der fast anyFlop betten kann. Ich wollte früher oft viel zu viele Flops sehen, um dann meine Hand definieren zu können, das kann man mit aggressivem Spiel ausnutzen, teuer machen, diese Leute isolieren, CBet IP bringt oft den Pot, sie treffen viel zu selten, erweitert man selber seine Isolation und 3betting Range, wird man zu selten auf diese Hand gesetzt und bekommt sie oft toll ausbezahlt oder kann je nach Flop leicht aufgeben, da Villains 3bet Calling Range meist sehr klein auf den Limits ist. Gefloatet hab ich früher auch kaum, mittlerweile immer ein Riesenspaß für mich.
Auch z.B. in Sachen Odds konnnte ich auch einiges lernen, gegen welche Stacks kann ich loose stealen (weil sie Bigstacks sind), was für eine Range kann ich gegen den Shortie raisen, gegen den ich nicht mehr folden kann, wenn er pusht, wie wirkt sich das auf mein Image aus, wenn ich da jetzt diese Hand zeigen muss? Wenn es ein Turnier oder MT SNG ist, wo sind wir, wo ist die Bubble, ein Money Step, will Spieler X noch Spieler Y überleben, etc.
Alles in allem hatte ich so ein deutlich gesteigerte Hourly, viele Leaks eliminiert und meinen Horizont durch verschiedene Varianten auch, um den Bogen mal wieder zurück zu spannen, für MTTs erweitert, viel mehr versucht meinen Stack auszubauen, viele Flips einzugehen und auf 'n wirklichen Cash zu spielen, mit CG oder SNGs konnte ich in der Zeit mehr Geld machen als diese 1-2 Buy-ins, die ich mit dem tighten Spiel vorher vielleicht so hatte "öh, fold, der Flip mit dem Stack muss jetzt nicht sein, ma runterblinden und auf wat besseres warten, lieber weiter nitten". Hinzu kam das ich vermehrt MT SNGs, kleinere Turniere und viele Sats gespielt habe, wo man viel öfter den FT, das Ticket oder den Sieg erleben durfte (Mindset ftw), man kommt viel öfter in Bubblesituation, die man endlich mal richtig abusen kann und nicht überstehen will, man lernt seinen Stack und die der Gegner spielen und nicht nur seine Karten (die viel zu selten gut sind).
Man spürt, dass man eine größere Edge hinzugewonnen hat, freut sich, wenn man sie ausspielen kann, wenn es funktioniert, was man gelernt hat... man spielt 2-3 Std., hat meist Gewinn gemacht, ist frisch und munter an sein Spiel herangegangen, dazu steigt kontinuierlich noch die BR durch viele kleine Erfolge und die große MTT Session, die zumindest ich meist nur noch Sonntag plus 1-2 die Woche spielt man auf Sieg und nicht mehr wie früher mit der quälenden Frage ob es dann heute mal besser läuft...
Die Tage vorher hat man ein vielleicht ein kleines aber feines Plus gemacht, die x$, die man an Buy-ins mit MTTs eventuell verloren hat hat man mit SNG oder CG meist bereits am nächsten Tag wieder raus.
So oder so bin ich deutlich zufriedener mit weniger MTTs und dann eine Session mit klaren Zielen und der Austausch mit einigen anderen Spielern im Skype (gegenseitig railen, diskutieren, Scheiße labern), der mir gute Laune und ein aufgewecktes Spiel beschert.
Also go, go!
hi johnny, toller post, ich weiss das wirklich zu schätzen
und - absolut. keine frage - das, was ich so runterspiele, ist sicher nicht elaboriert genug für was deutlich besseres als die low limits
da gibts sicherlich noch einiges zu tun und die richtung, die du da vermittelst .... alles sehr einleuchtend und sicher gut
allerdings, ob die low limits mehr als abc verdienen - nun, das müsste man dann noch diskutieren
andererseits
mir gehts seit wochen aber hauptsächlich schlecht, weil ich ständig den stack gut reinstelle, aber 70+ situationen eben zu selten auch gewinne,
von coinflips schweige ich mal ganz, auch um AK vs QJ gehts nicht, also die ganzen 60x sachen - alles egal, verliere ich, kein problem
aber bei 70+ hört bei mir der spass auf
und ich habe da wirklich ausführliches statistisches material - und wenn man mit kings über zwei monate weniger als 60/40 in preflop-ai-situationen am river letztlich vorne ist, oder J9s vs AJo unaufhörlich seine 9 trifft, ebenso QQ vs AQ (mein eigentlicher fluch ;-) oder überhaupt Ax verliert, dann ist da was verquer, da hilft auch nicht wirklich, schmale leaks aus dem spiel zu filtern
bezeichnend letztens ein FT, schön, aber mit lächerlicher pointe
auf dem weg dahin:
15 AIs - was heisst, entweder ich oder gegner spätestens am flop ai
1 x als underdog gewonnen
4 x 70%+ fav. verloren - und zwar pots, die mindestens 20bb gross waren!
und dann:
am übelsten KK am FT vs JTo und die letzten 6bb mit ATo vs T2o (!!) und dann 9. geworden
was soll man dazu sagen?
btw @e
ich spiel auch parallel 27er nonturbos, weil ich da auch eine geraffte form sehe, frühe phase mit relativ unvermitteltem übergang zu pof, bubble abusen etc und zusätzlich, wie ich finde, ein recht gute payoff structure piapapo
normalerweise mit 20%, aber es läuft hie wie da atm mit den selben bizarren ergebnissen
_
weil ja hier nicht das frustforum ist, möchte ich die frage noch gerne erweitern bzw präzisieren
problem also: ich gewinne 70+ : 30- AIs, wie sie mtt-alltag sind, über mtt-technisch grössere samplesize signifikant seltener, als ich sollte
wie bringe ich die sache wieder ins lot?
durch fortlaufend weiter grosse (von der playerzahl 2k+ her) mtts spielen ja eher nicht
_
hey johnny, gestern war ich ziemlich durch den wind und 2 flaschen wein waren auch im spiel ;-)
wenn ich deinen post heute nochmal lese, dann ist es doch aber, am eigentlichen zipfel gezogen, eher ein plädoyer für weniger mtt-monokultur und alternativ für mehr bigstackplay und riverentscheidungen, also cashgame.
nun gut, klar, alles richtig und schön formuliert
aber, hilf mir gott!, ich bin nun mal ein mttler ;-)
hätte ich eine br für nl100 - ok, aber nl25 grinden - nee, das liegt mir nicht, und weil ich das zu loose spiele, ist es auch extrem swingy
5 oder 7 stacks down im cg - da fehlts mir dann auch an mentaler stärke, da spiele ich dann sehr schnell sehr schlecht
das war einer gründe, mehr oder weniger völlig zum mtt zu wechseln
10 oder 15 bis down im mtt macht mir dagegen überhaupt nichts aus, das akzeptiere ich wesentlich müheloser als teil des spiels
hinzu kommt die unvergleichlich höhere anzahl an grottenschlechten spielern gerade auf den low limits - normalerweise sollte gegen die sehr profitabel zu spielen sein - aber ein tisch voller absurder fische treibt natürlich die suckoutrate auch unweigerlich in die höhe ... und sie haben eben immer ihre verdammten 25-35% ...
longterm sollte sich das gleichgewicht schon herstellen - an dem ehernen grundsatz will ich garnicht rütteln, auch wenns bei mir im moment bzw seit einer gefühlten ewigkeit nachhaltig gestört scheint
atm muss ich mir nur was ausdenken, damit die seele keinen schaden nimmt und dass der druck, aus dem down wieder herauszukommen, eben nicht unmerklich zu immer schlechterem spiel und zu dem von dir erwähnten ausgebranntsein führt
Ich schließe mich mal Johnny an, CG verbessert einfach dein Equity-Verständnis und damit effektiv deinen Postflop Skill. FL finde ich da fast noch besser als NL, aber gerade für das Deepstackplay sollte man sich auch gelegentlich mal an nen NL-Tisch setzen.
Ansonsten, der natürliche Feind der Suckouts, landläufig auch als Varianz bekannt, ist die Samplesize. Einfach weiterzocken, irgendwann gehts schon wieder bergauf
klar, irgendwie ist alles fürs mtt ganz gut
aber richtiges deepstackplay hat man doch eher selten
ok, in early immer - nur ist die early phase in den low limits bis 10$ extrem durch loose fische verseucht, was zb hände mit toppair equity extrem entwertet, wozu auch ua die premium pockets gehören - mit KK bin ich in den blinds <50/100 zb über die letzten 150mtt deutlich down
selbes gilt für AKs/o, dagegen nicht mit AQs/o (wohl vor allen dingen, weil ich die viel seltener spiele) und aces auch nicht
in höheren blindlevels dagegen sind 40-50 bb ja schon deep, obwohl es das eben nicht wirklich ist, denn mehr als 3 verlorene spekulative moves oder loose raises verkraftet auch so ein stack nicht
und was stacks mit 15-25bb anbelangt - der mangel an fe ist auf den low limits häufig einfach nur grotesk - sagen wir mal: ein repush aus den blinds mit 22bb vs 66 oder ATo hat eine fe von vielleicht 20% - eher weniger
bzw FL - highcard value, protection, call auf marginale made hands, passive blind defense, schwache 6card-draws mit overcards ... das ist doch alles ziemlich anders, weil sich die odds einfach eklatant unterscheiden
ich sehe da nicht viel ansatz für einen average stack um die 30bb im mtt
Nach angeregter Diskussion in meiner Funktion des dipl. pwn. Junior ADs ICMmerich mit den Senior Members des Gruppenvorstands Dietrich "push any2" F., Vice President und Chief of Conference sowie Dr. prk. H. "Who's Stoxpoker?" Jensen kamen wir zu dem Schluss, dass auch der gerade verhinderte AR Dr. "Not Victor" Randir nichts dagegen hätte den elitären Kreis der 10 um einen zu erweiteren und damit meinen wir Sie, verehrte Nurse.
Wir bieten rege Diskussionen im überschaubaren Kreise, Handanalysen von NL200+ Regulars und MTT-Spielern mit langjähriger Erfahrung, in unregelmäßigen Abständen 25% Share für unseren Sunday Major Roller, fast tägliche Konferenzen in Format "ab 18h mach ich dann ma alles auf, wa" zwecks Live-Tipps, Railaments, Leakoutsourcing und dazu fürstliche -EV Informationen aus dem RL.
Ein entspanntes Klima, wo der Chef (wechselnd) noch für jeden seiner Mitarbeiter persönlich da ist.
Kontaktieren Sie mich via Skype "rooockabye" und warten Sie bis meine Wenigkeit "Kontakt zur Gruppe hinzufügen" gedrückt hat.
Ihre MTT Group e.V.
^^ mhmmm - erlauchte sache das ;-)
muss noch ein bisschen meine laune restaurieren, dann melde ich mich
Es soll auch helfen, wenn man selbst nicht spielt und nur zuschaut. Also jetzt in Bezug auf die Gruppe.
Zudem bieten wir ja nicht nur Poker-Content, wir bieten nebenbei auch noch eine Reihe an wirklich schlechten Witzen, gut getimten Levels, den ein oder anderen nächtlichen Besuch eines betrunkenen Gruppenmitglieds zur Belustigung der Meute und viel Wärme und Geborgenheit an kalten Pokerabenden. Wir sind sozusagen die Poker-Aspirin gg den Down. Die hier beworbene Ware kann im Einzelfall aber von der Abbildung auch mal abweichen. Grundsätzlich sind wir aber halt schon ziemlich großartig und so.
Original von smokinnurse
nur ist die early phase in den low limits bis 10$ extrem durch loose fische verseucht, was zb hände mit toppair equity extrem entwertet, wozu auch ua die premium pockets gehören - mit KK bin ich in den blinds <50/100 zb über die letzten 150mtt deutlich down
selbes gilt für AKs/o, dagegen nicht mit AQs/o (wohl vor allen dingen, weil ich die viel seltener spiele) und aces auch nicht
Du machst da obv was falsch generell preflop raise ich gegen limper o.ä. mit Premium Händen extrem hoch, den Fischen macht das nichts die können ihre Karten eh nich weglegen wenn die einigermaßen schön aussehen... Falls der Pot doch eher klein ist und man gegen mehrere Gegner da steht muss man halt auch mal n Overpair wegwerfen können gegen Actionbzw. auf Potcontrol spielen...
das problem im suckout-downswing ist, dass du durch eine reihe von beats so sensibilisiert wirst, dass du irgendwann in der hand auf genau solche beats wartest und wenn sie dann eintreffen, bist du bestätigt, wie viel pech du doch hast.
dadurch wird die wahrnehmung getrübt, du diehst überall nur beats und spielst deshalb scheiße.
also mit "du" mein ich hier jetzt erstmal nur mich selbst, denn das ist bei mir der fall. ich bin mir aber sicher, dass das bei vielen ähnlich abläuft.
ich spreche hier nicht von ner suckout-session, auch nicht von ner unglücklichen woche, sondern von echt langen strecken, in denen man immer wieder von schlechteren händen auf die fresse kriegt. um weihnachten rum hatte ich das, hat 3-4 wochen gedauert, dann war ich so am ende, dass ich von FTP auf stars wechseln musste. völlig irrational, aber ich hatte nur noch hass auf die FTP software.
nach dem wechsel gings dann langsam wieder etwas besser, mittlerweile spiel ich auch wieder ab und zu auf FTP, kein problem.
Geht mir im Moment auch so und mein Mindset ist auch ziemlich kaputt....Ich denk mal ich kümmer mich erstmal um mein restliches Leben und werd dann wieder was zocken wo ich relativ konstant erfolgreich bin und lasse die regular MTTs weg.
Irgendwie kann das nichts werden, wenn ich von vorneherein mit der Erwartung spiele zu verlieren.
Original von TeddyTheKiller
Geht mir im Moment auch so und mein Mindset ist auch ziemlich kaputt....Ich denk mal ich kümmer mich erstmal um mein restliches Leben und werd dann wieder was zocken wo ich relativ konstant erfolgreich bin und lasse die regular MTTs weg.
Irgendwie kann das nichts werden, wenn ich von vorneherein mit der Erwartung spiele zu verlieren.
dann gibs wohl erstmal keine mitternachts MTT coachings mehr