Bin gerade seit langer Zeit mal wieder dabei, mich an einigen mehr oder weniger schwierigen Denksportaufgaben zu probieren.
Bin dabei auf folgendes Rätsel gestoßen:
Es treffen sich 2 Freunde, der eine hat eines seiner beiden Kinder dabei, dies ist ein Mädchen. Das andere Kind ist bei seiner Ehefrau zu Hause.
Wie wahrscheinlich ist es, dass sein anderes Kind ein Junge ist? (davon ausgehend, dass die WSK für die Geburt eines Jungen und eines Mädchens genau gleich hoch ist)
Anm.:
Das ist keine Scherzfrage, ich habe die Aufgabe stark abgekürzt und das Unwichtige rausglassen, ich hoffe, es ist nichts missverständliches dabei.
Es geht einfach darum, wie hoch die WSK ist, dass das andere Kind ein Junge ist, wenn das, das er dabei hat, ein Mädchen ist und er genau 2 Kinder besitzt.
Ihr könnt euch denken, dass die Antwort nicht die Naheliegendste ist, trotzdem bin ich auf eure Begründungen gespannt, denn die Antwort in dem Buch hat mich nicht restlos überzeugt.
edit: hier jetzt doch die genaue Aufgabenstellung (ich hoffe, es ändert sich dadurch nichts und ihr habt euch nicht umsonst den Kopf zerbrochen, wenn dem so sei entschuldige ich mich, wäre schön, wenn mir das jemand erklären könnte, wenn die Aufgabenstellung tatsächlich etwas ausmacht):
"Ein Mann A geht spazieren und trifft dabei seinen Freund B. Dieser ist gerade mit einem seiner Kinder, einem Mädchen unterwegs. Im Gespräch erfährt A, dass B gnau 2 Kinder hat. Das andere ist im Moment bei B's Ehefrau. Wie groß ist die WSK, dass das andere Kind ein Junge ist? (Voraussetzung: durchschnittlich kommen genauso viele Mädchen wie Jungen auf die Welt)"
Tipp: Bevor sie vorschnell antworten, betrachten sie alle möglichen Familienstrukturen.