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Aktuelle Einsteigerstrategie 2026, inklusive Preflop Charts und Postflopartikel

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Paxis Themenstarter
Coach
Paxis
Beigetreten: 01.11.2006

Klar, es wird aber auch nicht schlimm sein, wenn wir mit einem 2Pair, welches zuvor ein Top Pair war, am River in den Gegner donken, weil sich das Board paired. Dann haben wir ja immer noch das höhere Paar. ;)


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xJustice82
Beigetreten: 24.06.2011

… und laufen eventuell oft gegen die Trips. Da würde mich doch jetzt mal stark eine Statistik interessieren. Grad auf den niedrigen Limits werden ja viele Mid- und Buttom Pairs unterwegs. Eine Donk mit Trips halte ich da auch für absolut sinnvoll, aber eher nicht mit „Top Pair“.


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Paxis Themenstarter
Coach
Paxis
Beigetreten: 01.11.2006

Das ist unlogisch. Pairt sich am River das Board, sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass der Gegner eine weitere Karte von diesen Beiden hat und steigt nicht.
Die Frage die du dir stellen müsstest ist, ob die Wahrscheinlichkeit höher ist, dass der Gegner generell in so einem Fall mit einer schlechteren, oder besseren Handkombination callt. Ich würde klar sagen, dass öfter mit der Schwächeren gecallt wird. Wir betten schließlich nur 2/3.

Sei es drumm. Die Strategie sagt ja gar nicht, dass wir mit dem "Top Pair" den River donken. Das würden nur Spieler tun, die das gepairte Board und das eigene 2Pair, dadurch als Monster fehlinterpretieren. Wird nicht oft vorkommen und selbst dann, wird es meist nicht -EV sein für 2/3 zu betten.


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bigdog63
Beigetreten: 24.10.2011

Zur neuen OOP Strategie: Generell habe ich die Änderung begrüßt. Mit der alten Strat, habe ich persönlich mich sehr unwohl gefühlt. Einen größeren Pot aufbauen "nur" mit TP+ ist gegen schwache Spieler ok, und die Fold Equity ist auch relativ groß. Aber gegen einen Raise kommt man mit vielen Draws schon in Probleme. In der neuen Variante hat man mehr Gelegenheit seine Equity zu realisieren.


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Paxis Themenstarter
Coach
Paxis
Beigetreten: 01.11.2006

Ja ich denke auch, dass es durch die Änderung noch mal einfacher und profitabler geworden ist, mit der Einsteigerstrategie. :f_thumbsup:

Denkt daran, heute 19 Uhr Nachholcoaching!
https://de.pokerstrategy.com/news/content/Donnerstag:-Paxis-und-das-Nachholspiel_136586/

Ich werde wieder selbst an den Tischen spielen und die neue Regel für das Spiel OOP im raised Pot, als Preflopaggressor, zu 100% so umsetzen, wie im Artikel stehend. Um zu sehen wie es damit funktioniert. Außerdem werden die neuen Ranges aus LJ/HJ gespielt.

Stream gibt es dann wie immer hier: https://www.twitch.tv/depokerstrategy/


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Paxis Themenstarter
Coach
Paxis
Beigetreten: 01.11.2006

Direkt noch eine Frage. Möchte nächste Woche Dienstag jemand ein Sessionreview? Sonst würde ich wieder Live spielen. :f_drink:


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Paxis Themenstarter
Coach
Paxis
Beigetreten: 01.11.2006

So, bigdog63 hat mir jetzt noch eine Session zukommen lassen. Daher könnt ihr entscheiden, ob ich am Dienstag noch mal selbst live spielen soll, oder wir wieder eine Session anschauen.

Nutzt einfach den Beitrag und daumiert:
Paxis soll selber spielen Daumen hoch
Sessionreview von bigdog63 Daumen runter


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Paxis Themenstarter
Coach
Paxis
Beigetreten: 01.11.2006

Denkt daran, heute 19 Uhr Stream!
https://de.pokerstrategy.com/news/content/Paxis-auf-der-%C3%9Cberholspur_136630/

Da mehr User für Liveplay meinerseits abgestimmt haben, wird es dies geben. Natürlich wieder mit der neuen Regel für das Spiel OOP.

Stream gibt es dann wie immer hier: https://www.twitch.tv/depokerstrategy/


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superranger
Beigetreten: 03.07.2021

Warum soll man mit einem Pocket Paar wie 22-88 so groß iso raisen?
Beispiel: wir sitzen im CO und der HJ hat gelimpt: Laut Regel müssten wir auf 4BB raisen.
Wir gehen grundsätzlich davon aus, dass Limper schleche Spieler sind.
Wenn wir zu groß isoraisen, könnten wir den Limper vertreiben. Auf den micro stakes nl2 folden viele Limper auf so eine Raise. Nach meinem Verständnis sollten wir spieltheoretisch eigentlich wollen, dass der Limper callt (und somit einen Fehler macht) mit seinem Müll wie A2o, K7o, J4s etc. weil wir einen höheren EV im long run erwarten dürfen, als wenn er foldet. Deshalb sehe ich eine isoraise auf 2,4x bis 3,4x besser. Und, wir sollten nichts dagegen haben, dass nach uns mit schlechteren Händen gecallt wird bei kleineren isoraises. Zudem sparen wir uns etwas Geld, wenn jemand doch eine bessere Hand vor uns oder nach uns hat. Postflop: Je mehr Leute im Pot sind, desto kleiner das Risiko, dass jemand blufft. Klar, dass wir postflop folden müssen, wenn jemand bettet und wir kein overpair+ haben. Aber im Long Run dürften wir auch im multiwaypot einen höheren EV haben als wenn wir preflop alle mit so großen isoraises vertreiben.


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Paxis Themenstarter
Coach
Paxis
Beigetreten: 01.11.2006

Wir wollen grundsätzlich erst mal mit jeder Handstärke gleich groß isolieren. Falls wir wissen, dass der Gegner viel Limp/Call spielt, dann kann man seine Preflopmonster problemlos höher isolieren.

Wenn viele Spieler auf einen 4bb Isoraise folden, dann wäre der korrekte Exploit vs das Limit, noch mehr Hände für 4bb zu isolieren und nicht wenige Hände kleiner zu isolieren. Haben wir einen Limper vor uns und dieser foldet, während wir In Position isolieren, dann gewinnen wir jedes Mal 2,5bb und dies Varianzfrei, da wir kein Postflopsiel haben. Dies entspricht einer Winrate von 250bb/100 Hände und sollte verdeutlich wie positiv für uns in der Regel der Fold der Gegner ist und wieso wir dann unsere Isolationsrange erweitern sollten und nicht den Isoraise verkleinern.
Dazu kommt, es lässt sich sehr leicht spielen, wenn immer alle einfach vor dem Flop folden. Spielen wir auf einer anderen Plattform als GGPoker, dann kommt noch der Aspekt dazu, dass es keinen Rake gibt, wenn alle Gegner Preflop aufgeben. Dieses Argument fällt auf GGPoker weg, da diese mit Prefloprake arbeiten. Ändert aber nichts an den anderen Annahmen.

Da auf den kleinen Limits sehr wenig 3Bet gespielt wird, ist es auch kein Problem, wenn wir ab und zu gegen eine 3Bet nach uns folden, nach dem wir 4bb Isoraise gespielt haben.

Im Longrun sollten wir also den höheren EV erzielen, wenn immer alle vor dem Flop aufgeben und wir mit einer weiten Range keine schwieriger zu spielenden Postflopsituationen generieren.


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Heinzel
Beigetreten: 12.08.2025

Einsteigerguide
Schritt 2.2.2: Du hast vor dem Flop nur gecallt (Raised Pot) und spielst Out Of Position!
pre-flop> Hero: BB Villain: BU

LJ /HJ / CU folden
BU raised
SB fold
BB called (sollte doch das obige Scenario sein,oder ?)

Hero A♣: A♥:
Flop T♦: 6♣: 2♦:

Flop vs 1 Gegner wenn wir eine Made Hand halten Wir checken zum Gegner.

Hero: check
BU :check

Turn/River vs 1 wenn wir eine Made Hand halten
Hatte der Gegner den Flop oder Turn gecheckt betten wir selbst für 2/3 Pot in der nachfolgenden Situation, sonst:
Jede Made Hand die kein Monster darstellt wird am Turn, nach unserem Check, bis zu 2/3 Pot und am River bis 1/2 Pot gecallt. Bei einer höheren Bet folden wir.
Jedes Monster raisen wir am Turn oder River für das 3fache und gehen auf jede weitere Erhöhung All In.

und hier bin ich vollig verwirrt :wtf:
von oben nach unten und von links nach rechts gelesen
wir habe eine Made Hand (Overpair) und es ist kein Monster (2Pair, Drilling, Straße, usw) :f_thumbsup:
und der Gegner hat am Flop gecheckt:f_thumbsup:

ergo ; wir müssen iniative ergreifen und bei GGpoker auf den 66% button clicken

aber der rest von dem abschnitt macht für mich keinen sinn , wer kann mir das genau erklären bitte .

ps: bin blutiger anfänger und zusätzlich ein alter sack mit 57 jahren . bitte laut, langsam und in enfachen worten erklären :sifflote: :f_drink:

schönen abend noch


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Zitat

Ich verstehe auch nicht, wie Paxis so eine Anleitung niederschreiben konnte. Ich verstehe die Anleitung auch nicht.

Der Plan und der Gedankengang hinter dem Plan erklärt:

Du bist OOP und hast den Positionsnachteil. Du verlierst kein EV, wenn du erst einmal zum Gegner checkst.
In Position wird er seine starken Hände selbst anspielen. Gegen diese kannst du mit deinen Monsterhänden raisen oder mit deinen starken Draws den Pot aufbauen und eventuell sogar einen großen Pot gewinnen.

Mit deinen Toppaaren und Überpaaren callst du einfach nur am Flop. Am Turn callst du nochmal, sofern die Betsize nicht eine bestimmte Größe überschreitet, und am River callst du erneut, solange der Gegner nicht zu groß bettet.

Es geht in dem Fall einfach darum, den Gegner betten zu lassen. Du wirst einen Teil seiner Betting-Range schlagen – nämlich andere Toppaare, und auch einen kleinen Anteil an Bluffs wird er noch haben. Bettet er allerdings dreimal groß, kannst du davon ausgehen, dass es eher eine starke Range ist und du eventuell zu oft hinten liegst – daher die Grenze mit den Betsizings. Wenn du länger dabei bist und ein besseres Gefühl für die Betting-Ranges der Gegner bekommst, kannst du natürlich auch mal weiter runter callen.

Auch zu bedenken ist, dass sich von Straße zu Straße die Wertigkeit deiner Hand ändern kann. Kommt nun ein 4-Straße- oder 4-Flush-Board oder es kommen mehrere Straßen und Flushes am Turn bzw. River an, wird dein Toppaar oft einfach zu einer wertlosen Hand.

Was ist nun, wenn der Gegner am Flop gar nicht bettet, sondern checkt?
Die Turnkarte wird verteilt, und der Gegner hat Schwäche gezeigt. Nun kannst du ganz leicht deine Toppaar- und Überpaar-Hände für 2 Straßen mit 66% Potsize betten: du bettest den Turn und du bettest den River. Gegen ein Raise musst du leider folden.

Du bettest, um Geld von schlechteren Händen zu bekommen – von Draws, von schwächeren Topparen, und auch von Second Pairs und anderen Händen, die bereit sind zu callen.


Antwort
Zitat
Heinzel
Beigetreten: 12.08.2025

Danke Superior, das hat mir schon mal sehr weitergeholfen .
und da ich schon mehrere beiträge von dir gelesen habe weiss ich in guten händen bin :f_biggrin:

nichtsdestotroz wird paxis sich da wohl nochmal hinsetzen und den guide überarbeiten müssen wenn selbst jemand wie du den text nicht wirklich verstehst.
Ihr habt halt den vorteil das ihr intuitiv versteht was er eigentlich sagen wollte bzw das grundschema das mir noch fehlt.

um das ganze für mich zum lernen einfacher zu machen hab ich nämlich versucht , den postflop guide in ein übersichtlicheres chart/flussdiagramm zu transferieren, und das alleine hat mir geholfen verschiedene zusammenhänge deutlicher zu erkennen.
im gegenzug zeigt es aber auch deutlich wie verwirrend der text teilweise geschrieben wurde und wo copy und paste fehler drinstecken bzw das es zb mehrfach im text raise heisst und man überlegen muss obs nun ein bet ist , ein raise, eine 3-bet oder sogar eine 4 bet .
Einem erfahrenen spieler wird das nich auffallen , weil er im kopf schnell genug schaltet und den raise richtig einordnen kann, aber jemand wie ich denkt immer noch länger drüber nach wie die line denn tatsächlich abläuft .

auf jeden fall danke herzlichst für deine Erklärung und hab noch einen schönen abend


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Danke für die Blumen.

Pauschal sind es ja immer die gleichen Züge,
und die Theorie dahinter passt auch.

Das Wichtigste ist meiner Meinung nach, zu erkennen, wann eine Hand tatsächlich schwächer wird und eventuell wertlos ist, oder – im Gegenzug – wann eine sehr starke Hand eigentlich nicht mehr gut genug ist, um Stacks zu spielen.
Weniger wichtig ist es, die Strategie aus dem Guide Zug für Zug auswendig zu lernen und stur runterzuspielen.

Die ganze Strategie lässt sich nämlich leicht herunterbrechen:

Man ist entweder Aggressor oder Defender.

Als Aggressor

Mit Made Hands und Monstern bettet man, um den Pot aufzubauen und Value von schlechteren Händen zu bekommen.
Mit starken Draws bettet man ebenfalls: einerseits, um den Pot für den Fall eines Treffers aufzubauen, andererseits, um den Gegner unter Druck zu setzen.

Im Detail:
Mit den absolut stärksten Händen (Monstern – je nach Board sind das Two Pair, Sets und besser) ist man bereit, All-in zu gehen.

Mit mittelstarken Händen (Top Pair, Overpairs) foldet man gegen ein Raise, da diese Raises sehr oft Two Pair+ repräsentieren.

Mit starken Draws bettet man selbst und spielt gegen Raises nach Pot Odds und Outs weiter. Pauschal gilt: Am Flop kann man ein normales Raise meist callen, am Turn sollte man gegen ein normales Raise eher folden – Ausnahme: Combodraws (z. B. Pair+FD, FD+Gutshot, FD+OESD). Mit zusätzlichen Outs kann man öfter callen oder im Fall eines OESD+FD schon am Flop All-in gehen.

Mit wertlosen Händen bettet man nur in guten Spots, z. B. wenn Flop/Turn/River durchgecheckt wurden oder wenn Board und Position passen. Da Gegner im Schnitt zu oft folden, ist ein Bluff in diesen Situationen profitabel, ohne dass man viel riskieren muss.

Als Defender

Mit Monsterhänden spielt man Raise–All-in. Slowplay ist nur in seltenen Fällen sinnvoll.

Mittelstarke Hände (Top Pair, Overpairs) spielt man eher passiv und callt, solange der Gegner genug Bluffs in seiner Range hat oder auch schlechtere Hände bettet.

Starke Draws spielt man nach Odds und Outs. Am Flop kann man fast immer callen, am Turn nur gegen kleinere Bets – außer man hat zusätzliche Outs wie eine Overcard (auch ein Ass), ein Paar oder einen Gutshot. In Position hat man außerdem bessere Implied Odds. Gegen kleine Bets oder mit Combodraws ist es auch sinnvoll, am Flop aggressiv zu spielen.

Checkt der Gegner, kann man problemlos die Rolle des Aggressors übernehmen. Damit macht man selten etwas falsch: Man baut den Pot mit starken Händen auf, setzt Draws aggressiv ein und bluffed mit wertlosen Händen gezielt in den besten Spots.

Ich bin immer noch der Meinung das die Strategie gut umgesetzt und die Theorie dahinter verstanden eine gute Basis liefert. Du hast durchdachte Preflop Ranges und Postflop ein Muster was dich bei der Hand führt.


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Sendrafreak
Beigetreten: 31.05.2011

Hallo Heinzel,

wenn ich das richtig sehe, hast du AA im BB gegen einen BU-Steal nur gecallt. Das solltest du aber nicht tun, denn AA ist die beste Starthand, die sollte man gegen jegliche gegnerische Aktivität immer aggressiv spielen, also hier 3betten auf das Vierfache und auf weitere gegnerische Aggression (sprich 4Bet) All-In gehen.


Antwort
Zitat

Achso ja.

Die hand hatte ich mir gar nicht angeschaut.

Aa natürlich preflop raisen.

Und wenn du oop der defender bist spielst du erstmal check.
Dann call am flop vs bet.
Wenn der gegner am flop checkt spielst du als aggressor weiter am turn. Also bet mit madehand.


Antwort
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Heinzel
Beigetreten: 12.08.2025

ich hab ne hand aus dem stehgreif genommen ohne darüber nachzudenken .. ist keine richtige gespielte hand nach Strategie sondern ich wollte nur schnell ne made hand (kein monster) mit nem button als preflopraiser um eine situation zu erzeugen die dem postflopguide entspricht .. es hätte hier auch jedes pocket pair sein könnne oder ein flusch oder auch ein draw ..
da kommen einem ja erstmal ak aq qq kk und natürlich den rockets in den sinn wenn man was auf die schnelle basteln will .
aber danke für den hinweis euch beiden .. ging halt mehr um den text und das er irgendwie sinnfrei ist .

mich wundert ja wirklich das dies noch keiner vorher angemerkt hat das der text irgendwie krude ist .


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Oliver74
Beigetreten: 18.06.2006

Original von Heinzel

aber danke für den hinweis euch beiden .. ging halt mehr um den text und das er irgendwie sinnfrei ist .

mich wundert ja wirklich das dies noch keiner vorher angemerkt hat das der text irgendwie krude ist .

Der Text ist mitnichten sinnfrei. Man muss ihn nur richtig lesen können. ;)
Es steht eigentlich deutlich drin, dass wir nach einem Check vom Gegner in der nächsten Runde auf jeden Fall betten für 2/3 PS. Dann steht dort ein ",sonst:"

Bedeutet ja, dass wenn der Gegner nicht gecheckt hat, erfährst Du nach dem Doppelpunkt wie weiter gespielt werden könnte/sollte.


Antwort
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Sendrafreak
Beigetreten: 31.05.2011

Der Text ist schon stimmig, wenn man ihn genau liest. Es gibt jedoch unterschiedliche Lerntypen, z.B. auch visuelle. Für diese wäre es eventuell sinnvoll, die Lines in einer Baumstruktur, wie sie früher in der Strukturierten Programmierung üblich war, zu veranschaulichen. Ps.com hat ja einen recht guten Grafikdesigner, der könnte das bestimmt optisch ansprechend gestalten, wenn man ihn darum bittet.


Antwort
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Irgendwer hat schon mal so etwas gepostet.

Sind aber nicht mehr unbedingt uptodate und ich habe die auch nie kontrolliert ob es passt. Nur gespeichert.


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