Hallo lieber Pokerstratege,
herzlich Willkommen auf meiner Coaching-Seite und vielen Dank für das Interesse, das dich hierher geführt hat. :-)
Mein Name ist Jens - und mit etwas über 40 Jahren zähle ich schon zu den älteren Semestern hier. Kürzlich durfte ich mir sogar anhören, wie toll es sei, dass ich mich „in meinem Alter“ noch mit Pokerstrategie beschäftige … ♦
Seinen Anfang nahm alles 2006 mit einer Pokersendung auf Eurosport … zu diesem Zeitpunkt war Poker für mich als angenommenes reines Glücksspiel in etwa so interessant wie Fußpilz, aber die Bannerwerbung von Pokerstrategy.de mit dem Versprechen, mich zum Winning Player machen zu können, hat mich aufhorchen lassen. Also doch eine „lernbare Strategie“?
Immer für eine Herausforderung zu haben, meldete ich mich noch am gleichen Abend bei PS.de an, holte mir meine Startbankroll ab und fing an, auf den kleinsten Stakes Limit Holdem zu „grinden“.
Jetzt würde ich am liebsten sagen, der Rest ist Geschichte, aber so war es leider nicht … ich habe mich hochgearbeitet – und irgendwann den Wechsel auf NLHE vollzogen. Bis heute bin ich mir nicht sicher, ob der Start auf LHE eher gut oder eher hinderlich war. Ich habe ca. drei Dutzend Bücher durchgearbeitet, diverse Coachings mit unterschiedlichen Coaches absolviert und mich mehrfach auf den Stakes hochgearbeitet, wurde aber regelmäßig wieder zurückgeworfen.
Ab 2011 lief es dann endlich richtig gut, Anfang 2012 wurde ich dann Pro – mit einem zweiten Standbein als freiberuflicher Projektmanager. Ein weiterer Downswing, unmittelbar nach dem Start meiner Pro-Karriere, hätte beinahe alles vernichtet, aber der Rückhalt meiner Lebensgefährtin und die Unterstützung meines mittlerweile besten Pokerfreundes haben mich über Wasser gehalten.
Seit ca. einem Jahr verlagert sich meine Strategie zunehmend vom „exploitiven“ Ansatz in Richtung „GTO“, da ich einsehen musste, dass ich nicht gut darin bin (und nie war), die Tendenzen meiner Gegner zu durchschauen und mich entsprechend anzupassen. Ich habe mich einfach zu oft geirrt, was im Endeffekt dazu geführt hat, dass ich nie wirklich zu meinem Spiel gefunden habe. Seitdem ich das „guessing game“ weitgehend vermeide, hat sich mein Spiel enorm verbessert.
Aktuell spiele ich hauptsächlich NL200 Zoom auf PokerStars, gelegentlich NL500Z und ab und zu NL200-NL400 auf iPoker.
Und da wären wir auch schon beim Thema meines Coachings:
Was zeichnet mich als Coach aus?
Ich verfüge - wie beschrieben - über langjährige Erfahrung im Poker sowie ein ausgezeichnetes Wissen im Bereich Pokermathematik, GTO, Statistik-/Datenbankanalyse und allgemein Analysewerkzeugen (z.B. HM2, PT4, CardrunnersEV).
Darüber hinaus bin ich schon über 15 Jahre als Projektmanagementtrainer und Coach tätig. Ich habe ein gutes Gefühl dafür, wie ich das zu vermittelnde Wissen bestmöglich und effizient an den Mann oder die Frau bringe.
Außerdem, wie du dir nach dieser Einleitung sicher denken kannst, sind Coaching und Wissensvermittlung Dinge, die mir sehr großen Spaß machen, insbesondere, wenn ich sehe, wie meine Arbeit Früchte trägt.
Wann solltest du mich als Coach buchen?
• Du bist der Ansicht, dass der mathematische Teil des Spiels einen wichtigeren Stellenwert einnimmt, als das „Ausspielen“ deiner Gegner.
• Du möchtest Schwächen in deiner Strategie erkennen und beseitigen – und deinem Gegner damit die Chance nehmen, diese Schwächen auszunutzen.
• Du möchtest die Grundlagen von GTO erlernen und/oder lernen, diese konkret in dein eigenes Spiel einzubauen.
• Du suchst einen Coach, der nicht nur fundiertes fachliches Wissen mitbringt, sondern auch über umfassende Erfahrung im Training und der Wissensvermittlung verfügt.
Kurz – du möchtest derjenige am Tisch sein, der in der Zukunft lässig die 44er Magnum auf den Tisch legt und dann ein gewinnendes Lächeln aufsetzt, während er die Chips der Gegner einsammelt. :-)
OK, aber wieder im Ernst …
Was kannst du von meinen Coachings erwarten?
Zunächst erwarte ich etwas von Dir, nämlich Informationen darüber, wo du stehst, wie du dich selbst einschätzt, welche Stakes du spielst, was dich motiviert, was deine Pläne und was deine Beweggründe für ein privates Coaching sind.
Die Form des eigentlichen Coachings richtet sich dann nach deinen persönlichen Vorstellungen und Zielen. Wenn du dein Spiel verbessern möchtest, starte ich in der Regel mit einem Videoreview – oder bevorzugt – mit einer Datenbankanalyse (mindestens 50k Hände). Anschließend, in unserer ersten gemeinsamen Session, besprechen wir die aus dem Review resultierenden Themen und Ansatzpunkte, und wir erarbeiten gemeinsam einen Plan für das Coaching.
Selbstverständlich können wir aber auch „frei Hand“ strategische Themen erörtern oder tiefgehende Handanalysen mit dem Ziel einer möglichst optimalen Rangekonstruktion durchführen.
In jedem Fall definieren gemeinsam die Ziele des Coachings, und erstellen einen Masterplan, eine Übersicht, wie und woran du als Nächstes arbeiten solltest.
So wirst du dein Spiel Schritt für Schritt verbessern.
Du siehst bereits, dass mein Hauptinteresse in Studenten liegt, die ernsthaft an ihrem Spiel arbeiten wollen. Als „Coach für eine Nacht“ tauge ich nichts. Nicht, weil ich dann zu wenig Geld verdiene, sondern, weil es mir einfach keinen Spaß macht, und wenn ich keinen Spaß habe, wird der Wert des Coachings für dich vermutlich ebenfalls sinken. Wie oben bereits erwähnt, ein Coaching wird für mich persönlich dann wertvoll, wenn ich meinen Studenten wachsen sehe, wenn ich erkenne, dass die gemeinsame Arbeit Ergebnisse zeigt.
Aus diesem Grund biete ich Dir eine ermäßigte Probesession an, um Dir die Chance zu geben, zu testen, ob die „Chemie stimmt“ und wir am gleichen Strang ziehen.
Selbstverständlich steht es Dir jederzeit frei, das Coaching zu beenden (sofern du kein Package vereinbart hast).
Welche Voraussetzungen solltest du mitbringen?
Du solltest …
- eine Trackersoftware (HM2, PT4) einsetzen,
- über grundlegende Kenntnisse des Spiels verfügen,
- ein ernsthaftes Interesse an Poker und der Verbesserung deines Spiels haben,
- über mathematisches Grundverständnis verfügen bzw. ernsthaftes Interesse an der Mathematik mitbringen,
- bereit sein, intensiv zu arbeiten und eigene Ideen einzubringen.
Für die Durchführung der Sessions benötigst du mindestens Equilab, Teamviewer und Skype, ideal wäre der Einsatz von CardrunnersEV und Camtasia (bzw. vergleichbaren Tools).
Abschließend noch der unangenehme Teil, die Vergütung. Für mich persönlich ist das eine schwierige Frage, weil gerade auf den kleineren Stakes eine angemessene Vergütung oft in keinem günstigen Verhältnis zu den gespielten Limits steht. Leider lässt sich das aber nicht vermeiden. Aus diesem Grund rate ich normalerweise davon ab, auf Stakes unterhalb von NL100 bereits über privates Coaching mit mir nachzudenken. Selbstverständlich ist das am Ende jedoch eine individuelle Entscheidung.
Hier also die …
Preisliste (Angaben gelten - soweit nicht anders angegeben - für 60 Min., ab 15.10.2015)
Probesession: $120 (45 min.)
1 Stunde: $175
5 Stunden: $790 (ca. 10% Rabatt)*
10 Stunden: $1.450 (ca. 20% Rabatt)*
Die Vergütung kann via Moneybookers, PayPal, PokerStars oder Full Tilt erfolgen.
Die Packages gelten nur bei Vorkasse und sind (in der Regel) nicht erstattungsfähig!
Gruppencoachings können gerne angefragt werden!
* ACHTUNG: Für Packages gilt, dass Termine, die nicht mindestens im 2-Wochen-Turnus abgenommen werden, nicht mehr kurzfristig garantiert werden können. Packages müssen innerhalb eines Zeitraums von 6 Monaten verbraucht werden, nicht genutzte Restbudgets verfallen nach Ablauf dieser Zeit.
Ich hoffe, du hast damit alle notwendigen Informationen um zu entscheiden, ob du dir ein Coaching mit mir vorstellen kannst.
Wenn ich dein Interesse also wecken konnte, kontaktiere mich bitte im Com-Tool, dann werde ich mich umgehend mit Dir in Verbindung setzen!
Good luck at the tables – und vielleicht bis bald!
- Tackleberry -
