Die Frage ist eher ob du alle je angemeldeten meinst, dann ist die Zahl natürlich gering, weil viele ihr Geld einfach verdonken und weder Content nutzen noch sich ans BRM ect halten.
Dann gibts natürlich noch sehr viele die vielleicht mal Artikel gelesen haben und auch BRM beherzigen, die dann aber an diversen Dingen scheitern... sei es dass sie einfach die Lust verlieren, ein Tiltproblem haben, nach einem down doch nciht absteigen und broke gehen und nie wieder eincashen oder einfach nicht daran arbeiten sich zu verbessern und ewig break even spielen (und vermutlich irgendwann die Lust verlieren).
Von denen gibt es genug... und die Frage ist sprichst du die auch mit an?
Am Interessantesten ist aber wohl wirklich die Gruppe an Spielern, die wirklich aktiv bei der Sache sind... sprich Coachings besuchen, Hände bewerten und bewerten lassen, Artikel kennen, sich an Strategiediskussionen beteiligen, die mathematik hinter dem Pokern verstehen und hinterfragen und natürlich regelmässig spielen.
Wenn man nur die letzte Gruppe sich anschaut gibt es gewiss 5-10% die davon leben oder leben könnten und einen nicht geringen Anteil an Leuten die auf dem Weg dorthin sind und dieses Ziel früher oder später erreichen werden.
Wobei das relativ ist... wenn ein Student im schnitt sich zusätzlich 500-1000€ durchs pokern hinzuverdient kann man wohl nicht sagen dass er nun davon lebt und davon langfristig leben wird, nichtsdestotrotz isses eine Einnahmequelle die ausreicht um sich sein Studium (mit zusätzlichem Bafög, Kindergeld, Unterhalt ect) damit finanzieren zu können.