Der Titel sagts; ob, wann, warum, wie (balancen, weiterspielen)?
Einleuchtend ist, dass die FE gegen viele Gegner oft zu gering ist - und auch die Chance, UI vorne zu liegen.
Hier geht es gegen zwei oder einen Gegner, bei denen es nach ps.de-Strategie immer zur cbet geht.
Zum Beispiel folden zwei Gegner, die einen Fold2cbet von jeweils 20% haben somit (hier mal etwas inkorrekt unabhängige Ereignisse annehmend) beide in 4% der Fälle. Bringt also nicht viel; bleibt das Argument der freecard am turn. Abzuwägen gegen ein cr am flop, das wir oft callen würden usw. Viele pros und cons.
Bisher beschränken sich meine cb flop entweder auf die Situationen mit vielen Gegnern im pot oder bei katastrophalen EQ-Situationen wie 55 auf nem JT9 flop und zwei villains. Und insgesamt möchte ich natürlich auch nicht zur nit mutieren (bsd. nicht nach dieser nittigen post Fold to River Bet SH, bsd. HU IP ![]()
Ich komme auf den Gedanken, weil einerseits in NL auch nicht zu 100% gecbettet wird (auch weil da die odds nicht so gut sind) und eben auch sehr gute Spieler mittlerweile bei FL nicht 100% cbetten.
Zu kompliziert/irrelevant für low/midstakes?