Gerade kommt ne Reportage über Verstrickungen des WWF.
Zitat des Ehrenpräsidenten des WWF.
Man muss Raubtiere dezimieren, um das Gleichgewicht der Natur zu erhalten.
WAS?
Selten so einen Scheiß gehört. Was hat die Natur die Millionen Jahre vor dem Menschen nur gemacht?
Lol, das war ja mal ein super souveränes Interview.
Ich bin gerade etwas enttäuscht von dieser Organisation.
Original von Tijfg
mensch=raubtier
wwf=hitler
obv
Würde mich nicht wundern, wenn der argentinische WWF Typ deutsche Vorfahre hätte.
Schon krass, wie da die Verbindungen sind. Erst führende Position bei Gensojafirma, dann WWF Repräsentant.
Und wie es es abläuft, wirklich nice.
Warum sehen diese Leute eigentlich immer gleich aus? Fett, aufgeschwemmt, arrogant, schmierig.
Haben die alle zuviel Koks geschnüffelt?
doku heißt:"der pakt mit dem panda"
wird die doku noch in die ard mediathek hinzugefügt?
würds mir gerne anschauen
Naja, es geht halt darum, dass der WWF vorgibt, mit der Industrie zusammenzuarbeiten, um bessere Ergebnisse zu erzielen, sich aber in Wirklichkeit entweder vorführen lässt, oder direkt profitiert von der Zerstrung der Umwelt, der Verbreitung von Genetisch veränderten Planzen.
Ein Beispiel ist in Indonesien z.B. Palmölplantagen, wo man Verträge mit den Firmen hat, die sie zur Erhaltung von Wäldern, in denen Orang Utans leben verpflichtet werden.
Wo es am Ende aber so aussieht, dass, ich glaube, leg mich nicht mehr auf die genaue Zahl fest, 16000h Wald abgeholzt werden und 50h Wald übrigbleiben, der zu klein ist, um den Affen genug Nahrung zu geben. Die, die den Wald verlassen, werden erschossen.
In Argentinien ist der Chef des WWF ein ehemaliger Repräsentant vom Verband der genetisch veränderten Sojaanbauer.
Dann gabs noch ein Beispiel mit Tigern in glaube Bangladesch.
sobald eine organisation groß und mächtig genug ist, werden die leute korrupt. das war schon immer so und sollte niemanden überraschen.
selbiges gilt auch für green peace, amnesty international, die grünen, unicef, usw.
sobald es dann mal konkret rauskommt, ist die empörung groß. dann tritt jemand zurück, zwei wochen später interessiert es keinen mehr und alles läuft normal weiter
Original von Faustfan
sobald eine organisation groß und mächtig genug ist, werden die leute korrupt. das war schon immer so und sollte niemanden überraschen.selbiges gilt auch für green peace, amnesty international, die grünen, unicef, usw.
sobald es dann mal konkret rauskommt, ist die empörung groß. dann tritt jemand zurück, zwei wochen später interessiert es keinen mehr und alles läuft normal weiter
Es kommt darauf an, wie die Organisation die Macht erhält. Im Bericht wird ja auch z.B. Greenpeace zitiert, die das Umweltsiegel vom WWF als Mogelpackung kritisieren.
Es macht schon einen Unterschied aus, ob sich eine Organisation durch Großspenden derer, die sie eigentlich kontrollieren soll, abhängig macht, oder ob man seine Unabhängigkeit weitestgehend behält.
Ich denke nicht, dass du von Greenpeace so gravierende Beispiele finden wirst.
Amnesty weiß ich nicht.
Die Grünen sind halt eine PArtei und man ist von Wählerstimmen abhängig, man ist von der Industrie abhängig. Man wird von denen niemals Politik nach Ideologie in seiner reinen Form erwarten können, sowas kann man nur von extremistischen Parteien erwarten.
es geht bei dem problem gar nicht um die organisationen an sich. es geht um einzelne personen. wer in solch mächtigen organisationen wichtige postitionen einnimmt, hat immer die möglichkeit davon zu profitieren. und ein großteil der menschen tut das dann auch, manche schamloser und illegaler als andere, aber komplett freimachen kann sich davon praktisch niemand.
dabei ist es dann auch unerheblich, welche motive und welchen ruf die organisation hat. da gibt es keine großen unterschiede, egal ob unicef, verdi, fifa, npd oder al kaida.
um in machtpositionen zu kommen, muß man zumeist ein recht rücksichtsloses und egoistisches verhalten an den tag legen. da ist es nicht verwunderlich, daß es nach dem erreichen dieser postition auch entsprechend weitergeht.
Original von Faustfan
es geht bei dem problem gar nicht um die organisationen an sich. es geht um einzelne personen. wer in solch mächtigen organisationen wichtige postitionen einnimmt, hat immer die möglichkeit davon zu profitieren. und ein großteil der menschen tut das dann auch, manche schamloser und illegaler als andere, aber komplett freimachen kann sich davon praktisch niemand.dabei ist es dann auch unerheblich, welche motive und welchen ruf die organisation hat. da gibt es keine großen unterschiede, egal ob unicef, verdi, fifa, npd oder al kaida.
um in machtpositionen zu kommen, muß man zumeist ein recht rücksichtsloses und egoistisches verhalten an den tag legen. da ist es nicht verwunderlich, daß es nach dem erreichen dieser postition auch entsprechend weitergeht.
Ich wiederspreche dir da gar nicht groß, man kann diesen Einzeltätern aber dadurch etwas Einhalt gebieten, in dem man sie basisdemokratisch zügelt, ihnen per se nicht soviel Macht zukommen lässt, nicht im System schon Abhängigkeiten festsetzt, möglichst viel Transparenz hat und Kontrollsysteme installiert, die Machenschaften weitestgehend unterbindet, oder halt die Aufklärung erleichtert.
Das gelingt einigen Organisationen besser und anderen, wie eben dem WWF oder der FIFA weniger bis gar nicht.
Original von Faustfan
es geht bei dem problem gar nicht um die organisationen an sich. es geht um einzelne personen.
This.
Und das betrifft auch nicht immer nur Organisationen. Stella Detjeen, oder der Stern von Varanasi (vielleicht irgendwem ein Begriff), hat in der ganzen Welt Geld gesammelt, in Österreich sogar am Opernball, für Leprakranke Kinder in Varanasi. Angekommen ist das Geld nie. Echt schade, dass der Mensch so gestrickt ist, aber das Eigene zählt oft mehr, als der ideelle Wert, den man verkaufen will.
Leider kann man heute fast gar nicht mehr spenden, weil man nicht weiß, was mit dem Geld passiert. Und auch Straßenkeiler verdienen super mit dem Werben von Spendern, von dem Spendengeld...
Naja solche Dokus haben immer den großen Nachteil, dass sie in eine bestimmte Richtung gehen und alles einseitig beleuchten. Das ist auch bei den Dokus von Michael Moore so und bei der wohl auch.
Der WWF behauptet auf seiner Website halt das Gegenteil und im Prinzip ist man dann auch nicht schlauer als vorher, wenn die einen was sagen und die anderen was anderes.
Original von TheKami
Naja solche Dokus haben immer den großen Nachteil, dass sie in eine bestimmte Richtung gehen und alles einseitig beleuchten. Das ist auch bei den Dokus von Michael Moore so und bei der wohl auch.
Der WWF behauptet auf seiner Website halt das Gegenteil und im Prinzip ist man dann auch nicht schlauer als vorher, wenn die einen was sagen und die anderen was anderes.
Doch, man ist schlauer.
Denn das die Argentinien Genanbau betreiben, ist ja nunmal so. Dass der Vertreter des WWF zuerst Vertreter der Sojabauern war, gibt er im Interview selber zu und der amerikanische WWF hält ne ungeschnittene Rede, in der eindeutig mehr Genanbau fordert.
Die einzigen, die nun was anderes sagen, sind nachträglich die deutschen WWF Leute.
Einer von denen lügt auf jeden Fall.