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DrJimb
Beigetreten: 29.11.2005
Oldschool Grinder

Outer Range - 7.5/10

Läuft auf Amazon Prime. 8 Folgen.

Genre? Ich würde sagen: SciFi-Mystery-Western-Drama - hat mir gut gefallen. Interessante Charaktere treffen in einem Setting dass der ein oder andere schon aus "Yellowstone" (Cowboys/Ranger, American Natives, Bullriding, etc) kennt aufeinander. Ohne viel Spoilern zu wollen geht es darum dass die Hauptfigur ein Mysterium auf seinem Land findet und es fortan verteidigt.

0.5 Punkte Abzug weil für mich am Ende zu viele Fragen offen bleiben. Vermutlich wirds aber aber eine Staffel 2 geben, die diese wiederum aufgreift.


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Fantomas741
Beigetreten: 13.08.2006
PokerStrategist

Omg GoT Spin Off läuft bei SKY Exklusiv ob die Behindert sind hab ich gefragt ... :rage:


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Zitat
Sn0fru
Beigetreten: 07.12.2011
Oldschool Grinder

:why:


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Zitat
Praepman
Beigetreten: 03.11.2006
Oldschool Grinder

Ist doch bisher bei fast allen HBO Sachen so gewesen. Die haben anscheinend irgendeinen Exklusivvertrag...

Gibt es denn Hinweise darauf, dass das Spinoff gut werden koennte?


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Zitat
Fantomas741
Beigetreten: 13.08.2006
PokerStrategist

Original von Praepman
Ist doch bisher bei fast allen HBO Sachen so gewesen. Die haben anscheinend irgendeinen Exklusivvertrag...

Gibt es denn Hinweise darauf, dass das Spinoff gut werden koennte?

Ich hoffe wird dann so richtig scheisse ... kotzt mich schon wieder an für HdR dann Amazon noch kaufen für xy Disney scheisse und dafür jetz noch Sky dazu :why:


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Cheeeer Themenstarter
Cheeeer
Beigetreten: 23.05.2008
Oldschool Grinder

Winning Time: Aufstieg der Lakers Dynastie (sky)
Muss hier Mal eine perle postieren. Leider nicht auf den beiden mainstreamplattformen, aber ein defenitiver Hit bis zum momentanen Zeitpunkt. Man muss kein Basketballer sein, aber es hilft aufjedenfall um die Serie zu hypen. Intro schon goil

Wie der Titel schon sagt geht's um die damals abgefuckten lakers und den riskanten kauf dieser von Jerry Buss. (1979). MagicJ und Larry Bird als Firstroundpick stellen dabei den Start der Geschichte... Es ist wirklich genial gemacht und ich habe alle vier Folgen dir bisher raus sind (dritte etwas schwächer imo) gefeiert. Die Geschwindigkeit wie alles erzählt wird ist geil, die in diesem Fall reale Geschichte wird gut erklärt und hat viel Charme. Vor allem die Charaktere
haben eine tiefe und werden solide aufgebaut. Das ich mich endlich wieder freue wenn Montags ne neue Folge raus ist, ist schon lange her.

9/10


Antwort
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OnkelHotte
Beigetreten: 16.01.2005
BlackMember

Original von cjheigl
Am Wochenende gesehen (alles auf Prime):

Tenet:
Viel Geballer, wirre Story. Ergibt auch in der Nachschau nicht so schrecklich viel Sinn. Wer auf Action steht, kommt wohl auf seine Kosten, es ist auch nicht so schrecklich schlecht wie bei The Tomorrow War, weil besser noch wirr als von vornherein kompletter Blödsinn und die Schauspieler sind doch besser und überzeugender. 6/10

Tenet halt echter Mindfuck. Man kann einfach die Logik mit inverted etc. einfach nicht greifen. Das ist ja so gewollt und ich fand es nett anzuschauen. Man akzeptiert das dann halt und lässt sich berieseln irgendwann.

Besonders gut hat mit der Soundtrack gefallen.

Etwas irritiert haben mich manche Szenen, die einfach undurchdacht und billig wirkten, zB:
Riesiger Opernsaal wird mit Betäubungsgas befüllt --> 5 sec später schlafen alle ein, was halt 5 Min+ dauern würde
Genau so das Wunderbetäubungsmittel auf einem Tuch, das, nach 0,5 Sekunden aufs Gesicht gedrückt, INSTA bewusstlus macht, der Verwender, aber keine Maske trägt. Was soll sowas? Kann man auch besser durchdenken.
Ebenfalls wirkten einige Schießereien richtig billig.

Passte halt nicht dazu, dass ich schon das die Szenen, in denen parallel vorwärts und rückwärts gespielt wurde, ziemlich hochwertig produziert fand.


Antwort
Zitat
OnkelHotte
Beigetreten: 16.01.2005
BlackMember

Von 1-10: Wie fandet ihr jetzt das Ozark Finale?

Spoiler

Ich fand es sehr gut gemacht insgesamt.
9/10
Es war ja irgendwie das most likely Ende, so wie es die Staffel da langsam hingeführt hat, aber ich fand es hier explizit gut, dass es dann eben auch so gekommen ist. Twists sind ja inzwischen schon so erwartet, dass ja eigentlich kein besonderer Twist inzwischen der eigentliche Twist ist.
Das einzige, was mir etwas Rätsel aufgab: Warum hat der PI am Ende die große Show gemacht und sie zur Rede gestellt? War doch klar, dass sie vielleicht über Leichen gehen würden? Warum nicht erst die Evidence in Sicherheit gebracht und dann seine Show machen?
Ebenfalls frage ich mich: War es nötig, den PI zu killen? Er hatte offenbar die Asche ja noch nicht in Sicherheit gebracht. Hätten ihm doch einfach die Evidence wegnehmen können? (ja, man weiß nicht, wo der Schuss hinging, aber imo killen schon die most likely Variante)
Oder sollte das so eine Art indirekter Suicide sein, weil er kein Bock mehr auf Nichts hatte und gemerkt hat, dass ihn seine Sehnsucht, wieder Cop zu sein, doch nicht erfüllt??

Fun Fact: in den 30 Minuten Good Bye Behind the Scences Szenen und Laudatios hat mich der Actor von Ben schon aggro gemacht, selbst als er die Rolle ja nicht gespielt hat. Weiß nicht, ob ich jemals nen Character mehr gehatet habe als Ben und mehr Satisfaction verspürt hatte, als Wendy ihn dann wirklich geopfert hat, damit er nicht die ganze Family indirekt killt.


Antwort
Zitat
Sn0fru
Beigetreten: 07.12.2011
Oldschool Grinder

Original von OnkelHotte
Von 1-10: Wie fandet ihr jetzt das Ozark Finale?

fands solide, die pi szene fand ich auch unnötig

der actor von ben erinnert mich iwie an keanu reeves und hat mich auch derbe getiltet


Antwort
Zitat
Tombery
Beigetreten: 06.12.2006
Elite Grinder

Original von OnkelHotte
Von 1-10: Wie fandet ihr jetzt das Ozark Finale?

Spoiler

Ich fand es sehr gut gemacht insgesamt.
9/10
Es war ja irgendwie das most likely Ende, so wie es die Staffel da langsam hingeführt hat, aber ich fand es hier explizit gut, dass es dann eben auch so gekommen ist. Twists sind ja inzwischen schon so erwartet, dass ja eigentlich kein besonderer Twist inzwischen der eigentliche Twist ist.
Das einzige, was mir etwas Rätsel aufgab: Warum hat der PI am Ende die große Show gemacht und sie zur Rede gestellt? War doch klar, dass sie vielleicht über Leichen gehen würden? Warum nicht erst die Evidence in Sicherheit gebracht und dann seine Show machen?
Ebenfalls frage ich mich: War es nötig, den PI zu killen? Er hatte offenbar die Asche ja noch nicht in Sicherheit gebracht. Hätten ihm doch einfach die Evidence wegnehmen können? (ja, man weiß nicht, wo der Schuss hinging, aber imo killen schon die most likely Variante)
Oder sollte das so eine Art indirekter Suicide sein, weil er kein Bock mehr auf Nichts hatte und gemerkt hat, dass ihn seine Sehnsucht, wieder Cop zu sein, doch nicht erfüllt??

Fun Fact: in den 30 Minuten Good Bye Behind the Scences Szenen und Laudatios hat mich der Actor von Ben schon aggro gemacht, selbst als er die Rolle ja nicht gespielt hat. Weiß nicht, ob ich jemals nen Character mehr gehatet habe als Ben und mehr Satisfaction verspürt hatte, als Wendy ihn dann wirklich geopfert hat, damit er nicht die ganze Family indirekt killt.

Also die meisten Menschen scheinen es den Bewertungen nach gar nicht gemocht zu haben. Ist die mit Abstand am schlechtesten bewertete Folge aller Staffeln:

Ich fand die Folge in Ordnung, war aber dennoch nicht ganz happy damit:

Spoiler

Dass es kein Happy End gibt war denke ich allen klar aber ich finde man hat am Ende die falschen bestraft.
Ruth musste nicht unbedingt sterben und man versucht mit ihrem Tod nur Marty indirekt zu bestrafen.
Der Familie insgesamt zu schaden indem man Jonah zu einem Mörder und fürs Leben gestört macht gefällt mir auch nicht sonderlich.
Soll auch der ganze Twist natürlich sein, dass jetzt andere für Martys und Wendys Sünden den Hauptpreis zahlen aber mich befriedigt dieses Ende irgendwie nicht.

War natürlich trotzdem eine geniale Serie


Antwort
Zitat
Hausierer
Beigetreten: 10.05.2005
PokerStrategist

Fand's nicht besonders gut, aber auch nicht gruselig. Würde ne 6/10 geben.


Antwort
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ElhombreAlleman
Beigetreten: 01.06.2017
Poker Player

Original von OnkelHotte

Original von cjheigl
Am Wochenende gesehen (alles auf Prime):

Tenet:
Viel Geballer, wirre Story. Ergibt auch in der Nachschau nicht so schrecklich viel Sinn. Wer auf Action steht, kommt wohl auf seine Kosten, es ist auch nicht so schrecklich schlecht wie bei The Tomorrow War, weil besser noch wirr als von vornherein kompletter Blödsinn und die Schauspieler sind doch besser und überzeugender. 6/10

Tenet halt echter Mindfuck. Man kann einfach die Logik mit inverted etc. einfach nicht greifen. Das ist ja so gewollt und ich fand es nett anzuschauen. Man akzeptiert das dann halt und lässt sich berieseln irgendwann.

Besonders gut hat mit der Soundtrack gefallen.

Etwas irritiert haben mich manche Szenen, die einfach undurchdacht und billig wirkten, zB:
Riesiger Opernsaal wird mit Betäubungsgas befüllt --> 5 sec später schlafen alle ein, was halt 5 Min+ dauern würde
Genau so das Wunderbetäubungsmittel auf einem Tuch, das, nach 0,5 Sekunden aufs Gesicht gedrückt, INSTA bewusstlus macht, der Verwender, aber keine Maske trägt. Was soll sowas? Kann man auch besser durchdenken.
Ebenfalls wirkten einige Schießereien richtig billig.

Passte halt nicht dazu, dass ich schon das die Szenen, in denen parallel vorwärts und rückwärts gespielt wurde, ziemlich hochwertig produziert fand.

Tenet ist der größte scheiss Film, den ich in den letzten 10 Jahren gesehen habe. Der wurde echt nur von"Lucy" getoppt. Ein dermaßen unlogischer und bescheuerter Film.


Antwort
Zitat
OnkelHotte
Beigetreten: 16.01.2005
BlackMember

@Tombery

Spoiler

ich denke, es war die gesellschaftliche Pflicht, die Byrdes nicht einfach komplett gewinnen zu lassen. Ihre Sünden müssen ja einen Preis haben. Dass nahezu jeder, der mit ihnen zusammengearbeitet hat, am Arsch oder tot ist, war das Mindeste. Dass sie Ruth auf dem Gewissen haben werden, war imo klar. Dass der Sohn zum cold blooded Mörder wird, kam als Twist dazu. Fand ich aber gut, es als „Strafe“ so reinzubringen. Am Ende leiden alle, auch in der Familie selbst.


Antwort
Zitat
TyCobb
Beigetreten: 30.03.2006
Elite Grinder

Original von ElhombreAlleman

Tenet ist der größte scheiss Film, den ich in den letzten 10 Jahren gesehen habe. Der wurde echt nur von"Lucy" getoppt. Ein dermaßen unlogischer und bescheuerter Film.

Du solltest mehr Filme sehen.


Antwort
Zitat
topspit
Beigetreten: 07.02.2008
Oldschool Grinder

Was waren denn die besten 3 Filme die du die letzten 10 Jahre gesehen hast ElhombreAlleman?


Antwort
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@ElhombreAlleman
Glaub ich dir sofort, ohne Tenet gesehen zu haben. Aber Inception reichte um deinen Schmerz fühlen zu können. So eine gequirlte Scheiße, da blutet einem ja das Hirn.


Antwort
Zitat
MeyerZwo
Beigetreten: 06.12.2014
Legacy Member

Original von TyCobb

Original von ElhombreAlleman

Tenet ist der größte scheiss Film, den ich in den letzten 10 Jahren gesehen habe. Der wurde echt nur von"Lucy" getoppt. Ein dermaßen unlogischer und bescheuerter Film.

Du solltest mehr Filme sehen.

Naja, wenn Tenet der schlechteste Film ist den er in den letzten 10 Jahren gesehen hat, hat er vermutlich einfach nur die richtigen Filme gesehen ;)
Und nicht wie ich, der sich Filme wie 365 Days oder Matrix 4 angetan hat.


Antwort
Zitat
ElhombreAlleman
Beigetreten: 01.06.2017
Poker Player

Original von topspit
Was waren denn die besten 3 Filme die du die letzten 10 Jahre gesehen hast ElhombreAlleman?

Bad Boys 3
Oceans 12
Jumanji 2

Spoiler

:coolface:


Antwort
Zitat
MeyerZwo
Beigetreten: 06.12.2014
Legacy Member

Original von ElhombreAlleman

Original von topspit
Was waren denn die besten 3 Filme die du die letzten 10 Jahre gesehen hast ElhombreAlleman?

Bad Boys 3
Oceans 12
Jumanji 2

Spoiler

:coolface:

Okay, ich nehm alles zurück, dass du die richtigen Filme gesehen hast :coolface:


Antwort
Zitat
Moderator
cjheigl
Beigetreten: 10.04.2006
Elite Grinder

Inception fand ich von der Plotidee, der internen Logik und Konsistenz und der Umsetzung her sehr gut.

Tenet dagegen:

Fette Spoiler, also nur ansehen, wenn man nicht vorhat, den Film zu sehen oder ihn schon gesehen hat.

Spoiler

Ok, jemand hat eine Zeitmaschine erfunden und bekommt second thoughts. Dieser jemand ist auch der einzige, der es überhaupt weiss, sonst würde das Verstecken des Algorithmus von Anfang an nicht funktionieren. Da es ein Algorithmus ist, wieso ihn dann nicht einfach löschen? Wieso ihn auf mehrere Bruchstücke aufteilen und ausgerechnet in der Vergangenheit verstecken, damit er noch vor der eigentlichen Entdeckung gefunden werden kann?

Wieso den Algorithmus überhaupt so aufteilen, dass er zusammengesetzt und gelesen werden kann? Da wäre doch jede Verschlüsselung besser gewesen, von der man in der Zukunft wusste, dass sie bis dahin nicht geknackt war.

Auf welche Weise bekommt der Verstecker Zugang zu all diesen top Security Verstecken, die von verschiedenen Mächten mit verschiedener Interessenlage beherrscht waren?

In der Zukunft musste bekannt sein, dass das eine Versteck durch spätere Zerstörung (die aus der Sicht der Zukunft immer noch in der Vergangenheit stattfindet) kompromittiert war. Also wieso ein Puzzlestück an einem Ort verstecken, von dem man weiss, dass er später die Sicherheitsbedingungen nicht erfüllen wird?
(Tipp: der Roman Das Jesus-Video behandelt genau dieses Problem, auch wenn es um etwas anderes geht. Das Versteck in der Vergangenheit muss eines sein, von dem man in der Zukunft beim Abreisen in die Vergangenheit weiss, dass es bis dahin noch nicht kompromittiert sein konnte. Einen solchen Ort zu finden ist ein zentraler Aspekt des Romans. Die Schwierigkeit ist, dass es um Jahrtausende geht. Der Film zum Roman ist schwach.)

Henne und Ei Problem: Anscheinend ist es notwendig für die Zeitreise, einen Empfänger zu bauen. Man kommt nicht irgendwo raus, sondern nur bei einer Empfangsanlage. Wie konnten die überhaupt in der Vergangenheit gebaut werden, wo dort doch das Wissen noch nicht vorhanden war und es mangels Empfangsstation auch keine Möglichkeit gab, aus der Zukunft dahin zu gelangen?

Wenn das beim Verstecken ohne Empfangsstation ging, wieso wurden dann welche gebaut? Woher kam das Wissen? Auch der Bösewicht hatte es nicht lange genug, um selbst welche bauen zu können.

Was ist mit dem Grossvater-Paradoxon? Es wird angesprochen, aber keine Lösung präsentiert. Die Antwort im Film, keiner kümmere sich darum löst das Paradoxon nicht.
(Tipp: im Roman Gestohlene Erinnerung von Blake Crouch gibt es eine überzeugende Lösung. Ich hoffe, der wird noch verfilmt. Die Anime-Serie Steins;Gate hat auch eine funktionierende Lösung.)

Das Ding mit dem absichtlichen Rückwärtsgehen bei Zeitreisen ergibt keinen Sinn und wird auch nicht konsequent umgesetzt (spätere Flughafenszene, die müssten nämlich rückwärts gehend kämpfen und das tun sie nicht. Da gibt es mächtige Konsistenzfehler).

Die Fahrzeug Szene, wo der Held ein Fahrzeug entgegen des Zeitstroms fährt, ergibt keinen Sinn. Das Fahrzeug hatte keine Entropieumkehr hinter sich, weil es nicht durch die Zeitmaschine ging. Das ging so also nicht, weil das Kausalitätsprinzip verletzt wird. Dieses Prinzip verletzen konnten nur Dinge, die durch die Zeitmaschine in die Vergangenheit gebracht werden, weil nur diese die Entropieumkehr erfahren.

Gegen wen kämpfen die im Schlusskampf eigentlich? Es sind keine Gegner zu sehen ausser dem einen im Schacht. Der nimmt an der Schlacht draussen nicht teil. Abgesehen davon war die Schlacht auch nicht gut umgesetzt. Man rennt nicht minutenlang im Haufen durch offenes Gelände, ohne von einem Maschinengewehrschützen niedergestreckt zu werden. Im ersten Weltkrieg wurde das bei schlechteren Sichtverhältnissen gemacht, die Überlebensraten waren nicht sehr hoch.

Tipp: Predestination ist ein gelungener Zeitreise-Film.


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