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EilatOne
Beigetreten: 11.11.2010
PokerStrategist

@ skedar: philosophier doch noch ein paar zeilen über ihren jungen damit du dein verständnis von diesem film noch etwas unterstreichen kannst ... :facepalm:

fühl mich grad superschlau, all warm and fuzzy inside und so und bin deshalb erstmal raus hier ...


Antwort
Zitat
skedar
Beigetreten: 16.07.2006
Elite Grinder

Du hast nach etwas gefragt und ich hab dir die Antwort gegeben... Sorry dafür.


Antwort
Zitat
topspit
Beigetreten: 07.02.2008
Oldschool Grinder

Original von longdistancerunner

Original von JimPanse84
Bild dir dein eigenes Urteil. Bei Split bin ich zwischendrin eingeschlafen. Ich mag Filme generell nicht, in denen eine eigentlich eher realistisch sein wollende Story irgendwie ins Übernatürliche abdriftet. Die Entführung am Anfang selbst war auch schon so "2 hübsche Hollywood Tussis und eine Aussenseiter Tussi mäßig" wie mans aus tausend Filmen kennt mit entsprechend unrealistischem Verhalten. Dann der Wechsel zwischen irgendwelchen Flashbacks und der Story passten imo gar nicht. Ich find Hollywood Schemata ja in Ordnung wenn sie irgendwie in das Gesamtkonzept des Films passen, aber hier stimmt für mich einfach die Mischung nicht. Nocturnal Animals ist imo so eine halbgare Mischung aus "Kunstfilm" und Entführungsstory. Das Problem ist, dass sich bereits bekannte Inhalte in vielen Filmen immer wieder mittelmäßig oder schlecht wiederholen, ohne dass diese an die Qualität bereits bekannter Klassiker heranreichen könnten. Zwielicht ist imo sowohl schauspielerisch eine Meisterleistung als auch von der Story super spannend. Und auch der Twist ist dort einfach so wie ein Twist sein sollte und nicht wie bei Split, wo ich aus Spoilergründen nicht mehr zu sagen kann. Also siehs dir selber an. Beide aktuellen Filme sind wohl auch eher dazu geeignet, zu polarisieren. Ich würde beide nicht weiterempfehlen oder nochmal ansehen. Muss dazu sagen, dass ich sie auf deutsch gesehen habe, falls das einen Unterschied macht.

Musste auch als erstes an Zwielicht denken und dagegen stinkt der Film echt ab. Aber fands ok das sie am Ende so nach dem Motto, ''Nehmt diesen Film blos nicht allzu ernst. '' vorgegangen sind.

Evtl macht der Film mit dieser Interpretation mehr Sinn:

Spoiler

Mal ne ganz blöde Frage, die Endszene die in dem Youtube Video beschrieben wird, habt ihr die im Kino nicht gesehen? Wundert mich, dass ihr das nicht erwähnt...


Antwort
Zitat
Plastichamer
Beigetreten: 04.11.2009
PokerStrategist

Original von FrtZ
Skedar, was diskutierst du hier überhaupt noch rum. Das Niveau passt zu dem des Hollywood Kinos überhaupt. Unterhaltungsindustrie, die Produkte wie Arrival als intelligentes Kino feiert.

Die pseudo-tiefen Probleme in dem Film sind Paradoxe, auf die es keine Antwort gibt. Paradoxe sind nicht tiefsinnig, sondern unlösbare Endlosschleifen, die den bloßen Anschein von Substanz vermitteln.
Die Fähigkeit in die Zukunft zu sehen setzt Determinismus voraus. Es gibt im Film genau eine Zukunft, die kann man sehen, sofern man die Sprache beherrscht. Wenn das so ist, steht die Zukunft offensichtlich fest. Und wenn das so ist, ist offensichtlich alles egal, weil steht ja fest. Alle Probleme werden zu Scheinproblemen, die nur aus der begrenzten Perspektive des linearen Zeitverständnisses problematisch erscheinen.
Also, nicht, dass sich außer Louise irgendwer dafür interessieren würde, weil die Welt ja scheinbar ziemlich normal am Ende weiterläuft und keine Sau juckt, dass man jetzt diese neue Sprache lernen kann um in die Zukunft zu sehen. Was aber andererseits auch wieder so kommen muss, weil ja überhaupt alles was passiert, so kommen muss, wie es eben kommt...
Schlüsselstelle ist auch einfach ein Paradox. Sie überzeugt den bösen Chinesen in der Gegenwart, weil der böse Chinese in der Zukunft auf der Party, auf der gefeiert wird dass sie ihn überzeugt hat, ihr erklärt, wie sie ihn in der Vergangenheit zu überzeugen hat.
Es gibt nichts interessantes an dieser Schleife. Es ist nicht so, dass sich einem da irgendwas erschließen kann, wenn man nur vernünftig darüber nachdenkt. Es ist einfach ein Paradox.

Wenn man irgendwas mitnehmen kann, dann, dass die Prämisse des Films Unsinn ist und Menschsein nicht sinnvoll gedacht werden kann, ohne die Offenheit eines unbestimmten, jedenfalls unbekannten, Zeithorizonts. Und dass Hollywood unfassbar mies ist, natürlich.

Einmal besoffen alles rausgelassen? Wenn man mit genereller Arroganz auf Hollywood herabschaut sind natürlich viele Filme doof.


Antwort
Zitat
busfahrer09
Beigetreten: 12.07.2006
Oldschool Grinder

arrival

Spoiler

als ich arrival gesehen hab dachte ich tbh das louise die zukunft verändert hat und es 2 vers. kinder gibt in 2 paralleluniversen, das tote genkranke und das zusammen mit dem mathematiker... ich bin zu 100% davon ausgegangen dass das erlernen der sprache uns menschen ermöglicht den lauf der dinge zu verändern und nicht nur die zeitbahn zu "lesen"...?(

Nichtsdestotrotz wurde ich sehr gut unterhalten und würde so 8.5-9/10 geben, 2-3 schnitte weniger zu Beginn hätten auch zum größeren Verständnis beigetragen imo.


Antwort
Zitat
MrPGrey
Beigetreten: 27.08.2008
Oldschool Grinder

Arrival

Auch nun geschaut, nachdem hier Hype entstanden ist: 8+/10
Allerdings imo kaum bewertbar, da wohl kaum einer behaupten kann den Film auf jeder Ebene komplett verstanden zu haben.

Spoiler

Primär wissenschaftliche Ebene wurde hier ja bereits gut (an-)diskutiert.
Aus esoterischer Sicht ist mir noch aufgefallen:
- Es sind exakt 12 "Raumschiffe" auf der Erde gelandet. 12 steht im esoterischen Kontext für Vollkommenheit/Göttlichkeit/Gott
- Die Form des Raumschiffes gleicht einer Pupille.
(Gott+Pupille = Auge Gottes ? Sieht Louise sozusagen Gott ins Auge? Und lernt dadurch die Zeit zu sehen (natürlich im non-linearen Sinne) ?)
- Es wird teilweise behauptet, der vollkommene Mensch/Gott kann exakt dies - die Zeit "ansehen". Das setzt in dem Kontext natürlich Determinismus voraus.
- Weit hergeholt: Der Name "Louise" enthält " O U I E " . Zur Vollkommenheit fehlt .."A..rrival". Ironischerweise spielt "A my A dams" die Hauptrolle.

Ansonsten lässt sich im Anfangsbild auch bereits der Schatten des Lampenschirms rechts als Pupille/Raumschiff deuten und
der geteilte Baumstamm links mit der späteren "Alienhand" assoziieren. Unübliches "Foreboding".
Interessant ist, dass 2 Weingläser auf dem Tisch stehen.

Zudem:
Weiße gebärende Frau - Schwarze Krankenschwester als Symbol für Yin/Yang = Gott.
Fokus auf Ring (=Unendlichkeit).

Nächste Szene:
Louise spielt mir ihrer Tochter und benutzt dabei die ganze Zeit ihre Hände zur Kommunikation.
Foreboding bzgl. der späteren Szene bzgl. Gespräch Alien/Louise -
ein "höheres Wesen (Erwachsener/Louise)" kommuniziert mit "niedrigerem Wesen (Kind)".

Natürlich nur Interpretationen und noch soviel mehr.


Antwort
Zitat
scrappyyyy
Beigetreten: 23.01.2011
PokerStrategist

Finds lustig wie Skedar jetzt auf andere Leute losgeht, obwohl klar war, dass er einige Szenen aus Arrival gar nicht gesehen hat. (vielleicht verpennt?)

Spoiler

"WO WIRD DENN GESAGT, DASS In 3000 JAHREN DIE ALIENS HILFE BRAUCHEN?"


Antwort
Zitat
SimplePlan
Beigetreten: 12.04.2008
Oldschool Grinder

Original von FrtZ
Skedar, was diskutierst du hier überhaupt noch rum. Das Niveau passt zu dem des Hollywood Kinos überhaupt. Unterhaltungsindustrie, die Produkte wie Arrival als intelligentes Kino feiert.

Die pseudo-tiefen Probleme in dem Film sind Paradoxe, auf die es keine Antwort gibt. Paradoxe sind nicht tiefsinnig, sondern unlösbare Endlosschleifen, die den bloßen Anschein von Substanz vermitteln.
Die Fähigkeit in die Zukunft zu sehen setzt Determinismus voraus. Es gibt im Film genau eine Zukunft, die kann man sehen, sofern man die Sprache beherrscht. Wenn das so ist, steht die Zukunft offensichtlich fest. Und wenn das so ist, ist offensichtlich alles egal, weil steht ja fest. Alle Probleme werden zu Scheinproblemen, die nur aus der begrenzten Perspektive des linearen Zeitverständnisses problematisch erscheinen.
Also, nicht, dass sich außer Louise irgendwer dafür interessieren würde, weil die Welt ja scheinbar ziemlich normal am Ende weiterläuft und keine Sau juckt, dass man jetzt diese neue Sprache lernen kann um in die Zukunft zu sehen. Was aber andererseits auch wieder so kommen muss, weil ja überhaupt alles was passiert, so kommen muss, wie es eben kommt...
Schlüsselstelle ist auch einfach ein Paradox. Sie überzeugt den bösen Chinesen in der Gegenwart, weil der böse Chinese in der Zukunft auf der Party, auf der gefeiert wird dass sie ihn überzeugt hat, ihr erklärt, wie sie ihn in der Vergangenheit zu überzeugen hat.
Es gibt nichts interessantes an dieser Schleife. Es ist nicht so, dass sich einem da irgendwas erschließen kann, wenn man nur vernünftig darüber nachdenkt. Es ist einfach ein Paradox.

Wenn man irgendwas mitnehmen kann, dann, dass die Prämisse des Films Unsinn ist und Menschsein nicht sinnvoll gedacht werden kann, ohne die Offenheit eines unbestimmten, jedenfalls unbekannten, Zeithorizonts. Und dass Hollywood unfassbar mies ist, natürlich.

Spoiler

Science fiction ist immer unsinn, paradrox, whatever. Imo ist diese ganze Alien/Zeitreise-Story am Ende völlig nebensächlich und unwichtig. Mich hat Arrival geflashed, weil er dich am Ende aus dem nichts heraus auf den boden der tatsachen zurückbringt. Der Film stellt doch ganz klar die Frage, was du machen würdest wenn du in louises situation wärst und wüsstest, dass du oder einer deiner angehörigen nur eine begrenzte zeit auf dieser welt hat und sterben muss? Obv. brauchen wir dafür keine Fährigkeit, die uns die Zukunft sehen lässt, da uns sowieso klar sein sollte, dass wir alle irgendwann sterben müssen, früher oder später. Das einzige was man Arrival vorwerfen kann, ist das er dich wie jeder andere halbwegs anspruchsvolle FIlm daraufhinweist, dass du den verdammten tag nutzen sollst und das machst, was dich im leben erfüllt, etc.


Antwort
Zitat
HillBilly
Beigetreten: 31.03.2005
Oldschool Grinder

@simpleplan

Spoiler

es ist ja nicht nur ein angehöriger,sondern das eigene kind,d.h. louise muss auch entscheiden ob sie dem eigenen kind das leben für ein paar jahre schenken soll um es dann frühzeitig zu verlieren oder ob sie ihrem kind das leid ganz ersparen soll und es garnicht erst zeugt.


Antwort
Zitat
Bierb4ron
Beigetreten: 05.04.2009
BlackMember

.


Antwort
Zitat
Serdna777
Beigetreten: 15.01.2010
PokerStrategist

Für mich ist der Film nichts besonderes!Wusste gar nicht,dass der Film so tiefsinnig ist.
und Charlie Sheen hat auch nur durchschnittlich gespielt!
habt ihr auch die Fortsetzung von den Film gesehen?Heißt Second Arrival.


Antwort
Zitat
Malte265
Beigetreten: 08.11.2006
PokerStrategist

Science fiction ist immer unsinn, paradrox, whatever

richtiger punkt. ein film muss auch nicht wissenschaftlich 100% korrekt sein, um ein sehr guter film sein zu können.


Antwort
Zitat
EilatOne
Beigetreten: 11.11.2010
PokerStrategist

Original von Serdna666
Für mich ist der Film nichts besonderes!Wusste gar nicht,dass der Film so tiefsinnig ist.
und Charlie Sheen hat auch nur durchschnittlich gespielt!
habt ihr auch die Vortsetzung von den Film gesehen?Heißt Second Arrival.

:facepalm:


Antwort
Zitat
skedar
Beigetreten: 16.07.2006
Elite Grinder

Original von scrappyyyy
Finds lustig wie Skedar jetzt auf andere Leute losgeht, obwohl klar war, dass er einige Szenen aus Arrival gar nicht gesehen hat. (vielleicht verpennt?)

Spoiler

"WO WIRD DENN GESAGT, DASS In 3000 JAHREN DIE ALIENS HILFE BRAUCHEN?"

Finds lustig wie du auf mich losgehst und dabei völlig vernachlässigt, dass ich bereits geschrieben habe, dass die Datei bei mir keine Untertitel in der einen Szene hatte. Was Abbott oder Costello in der "Himmels-Szene" gesagt hat hab ich also nicht mitbekommen.

Übrigens bin ich immer noch der Meinung, dass die Gabe der Aliens eine verbesserte Kommunikation der Menschen untereinander ist.
Damit die Menschheit den Aliens helfen kann muss sie mutmaßlich geeint und stark sein. Die Gefahr im Film besteht nur, weil die Menschen uneins sind und ihre Kommnunikation abbrechen. Die Aliens geben den Menschen in 12 Schiffen in 12 Ländern 12 Teile eines Puzzles, die Menschen können die Botschaft also nur vereint verstehen. In der Zukunft sehen wir eine internationale Konferenz, die die Weltmächte näher zusammenbringt. Diese Annäherung hat es nur gegeben, weil Louise in letzter Sekunde die Kommunikation zu den Chinesen wieder aufgebaut hat.

Warum die Menschen in die Zukunft sehen müssten um den Aliens zu helfen ist unklar. Dass jeder Schüler von Louise ganz locker die Sprache lernen und dann in die Zukunft sehen kann ist völlig hirnrissig. Das nicht-lineare Zeitverständnis hängt ja angeblich von der Aliensprache ab, die vernetzt das Gehirn neu etc. Also vergessen die Menschen die eigene Sprache und das eigene Zeitverständnis? Oder haben die dann einfach ganz praktisch zwei Zeitverständnisse? Völliger Quatsch.
Außerdem sieht man am Ende auch keine veränderte Welt. Louise soll wohl die Sprache unterrichten, aber sonst scheints keinen zu jucken, dass man neuerdings in die Zukunft schauen kann.


Antwort
Zitat
BrEaKdOwNpG
Beigetreten: 21.01.2005
Oldschool Grinder

Original von Malte265

Science fiction ist immer unsinn, paradrox, whatever

richtiger punkt. ein film muss auch nicht wissenschaftlich 100% korrekt sein, um ein sehr guter film sein zu können.[/qoute]
wissenschaftlich zu 100% korrekt sicher nicht. ein an den haaren herbeigezogener ausgedachter schwachsinn wird niemals ein sehr guter film sein können. pure unlogik schon gar nicht. science fiction ist keinesweges immer unsinn oder paradox, was für eine schwachsinnige aussage.

hab gerade die fortsetzung von the ring gesehen
rings
war teilweise unterhaltsam als fortsetzung, hat aber wenig mit dem original gemeinsam. geht ganz andere wege, nichts mehr mit leuchturm story etc. den brunnen gibts aber noch. ende zum teil gut, zum andern teil lächerlich.
5/10


Antwort
Zitat
EilatOne
Beigetreten: 11.11.2010
PokerStrategist

Original von skedar

Original von scrappyyyy
Finds lustig wie Skedar jetzt auf andere Leute losgeht, obwohl klar war, dass er einige Szenen aus Arrival gar nicht gesehen hat. (vielleicht verpennt?)

Spoiler

"WO WIRD DENN GESAGT, DASS In 3000 JAHREN DIE ALIENS HILFE BRAUCHEN?"

Finds lustig wie du auf mich losgehst und dabei völlig vernachlässigt, dass ich bereits geschrieben habe, dass die Datei bei mir keine Untertitel in der einen Szene hatte. Was Abbott oder Costello in der "Himmels-Szene" gesagt hat hab ich also nicht mitbekommen.

Übrigens bin ich immer noch der Meinung, dass die Gabe der Aliens eine verbesserte Kommunikation der Menschen untereinander ist.
Damit die Menschheit den Aliens helfen kann muss sie mutmaßlich geeint und stark sein. Die Gefahr im Film besteht nur, weil die Menschen uneins sind und ihre Kommnunikation abbrechen. Die Aliens geben den Menschen in 12 Schiffen in 12 Ländern 12 Teile eines Puzzles, die Menschen können die Botschaft also nur vereint verstehen. In der Zukunft sehen wir eine internationale Konferenz, die die Weltmächte näher zusammenbringt. Diese Annäherung hat es nur gegeben, weil Louise in letzter Sekunde die Kommunikation zu den Chinesen wieder aufgebaut hat.

Warum die Menschen in die Zukunft sehen müssten um den Aliens zu helfen ist unklar. Dass jeder Schüler von Louise ganz locker die Sprache lernen und dann in die Zukunft sehen kann ist völlig hirnrissig. Das nicht-lineare Zeitverständnis hängt ja angeblich von der Aliensprache ab, die vernetzt das Gehirn neu etc. Also vergessen die Menschen die eigene Sprache und das eigene Zeitverständnis? Oder haben die dann einfach ganz praktisch zwei Zeitverständnisse? Völliger Quatsch.
Außerdem sieht man am Ende auch keine veränderte Welt. Louise soll wohl die Sprache unterrichten, aber sonst scheints keinen zu jucken, dass man neuerdings in die Zukunft schauen kann.

i loled and :facepalm:ed


Antwort
Zitat
HillBilly
Beigetreten: 31.03.2005
Oldschool Grinder

Tony Erdmann 7/10
fand den film ganz gut,vorallem für ne deutsche produktion.
viele akward moments.reicht aber trotzdem nicht für mehr


Antwort
Zitat
DrJimb
Beigetreten: 29.11.2005
Oldschool Grinder

Manchester by the Sea

wirklich starker Film, wenn auch durchgehend ziemlich beklemmend. Irgendwie gefiel mir die Atmosphäre aber total gut

8/10


Antwort
Zitat
BrEaKdOwNpG
Beigetreten: 21.01.2005
Oldschool Grinder

kill bill vol. I
mal wieder aus langeweile angesehen. glaub zum ersten mal die ungeschnittene version, ganz schön blutig. :coolface:
ein typischer, guter tarantino film. "revenge is a dish best served cold. old klingon proverb" :f_love: 9/10

teil 2 muss jetzt auch noch rein :f_drink:


Antwort
Zitat
PetrosiliusZ
Beigetreten: 26.08.2006
BlackMember

Arrival

Spoiler

Original von Plastichamer

Einmal besoffen alles rausgelassen? Wenn man mit genereller Arroganz auf Hollywood herabschaut sind natürlich viele Filme doof.

Naja, "alles" kann man ja jetzt nicht behaupten. Da ließe sich noch vieles sagen zur Ideologie-Maschinerie Hollywood und wie sich Arrival da in jeder Hinsicht einschreibt.

Original von SimplePlan
Science fiction ist immer unsinn, paradrox, whatever.

Wie kommt man darauf? Jeder Fan ernsthafter Science Fiction Literatur und Filme (á la Stanislav Lem z.B.) würde dem entschieden widersprechen.

Original von SimplePlan
Mich hat Arrival geflashed, weil er dich am Ende aus dem nichts heraus auf den boden der tatsachen zurückbringt. Der Film stellt doch ganz klar die Frage, was du machen würdest wenn du in louises situation wärst und wüsstest, dass du oder einer deiner angehörigen nur eine begrenzte zeit auf dieser welt hat und sterben muss? Obv. brauchen wir dafür keine Fährigkeit, die uns die Zukunft sehen lässt, da uns sowieso klar sein sollte, dass wir alle irgendwann sterben müssen, früher oder später. Das einzige was man Arrival vorwerfen kann, ist das er dich wie jeder andere halbwegs anspruchsvolle FIlm daraufhinweist, dass du den verdammten tag nutzen sollst und das machst, was dich im leben erfüllt, etc

Du sagst es selbst, um den Menschen mit der Endlichkeit seiner Existenz zu konfrontieren, brauch es nicht die Fähigkeit in die Zukunft zu sehen. Die Fähigkeit in die Zukunft zu sehen beißt sich vielmehr mit der Frage "wie würdest du handeln, wenn x". "Wie würdest du dich entscheiden, wenn du schon vorher genau weißt, wie es defintiiv kommt" ist keine sinnvolle Frage und aus der Nummer kommt man halt leider nicht raus.
Und wenn wir das ausklammern, was sagt der Film uns denn?
Regression ins Private, ins kleine Glück? Da ist null subversives Potential.
_____

Weil es auch anders geht und ich ja auch nicht nur der Stinkstiefel sein möchte, möcht ich noch eben ne Empfehlung aussprechen.
Bei der Netflix-Alternative Trigon-Film finden sich Filme aus aller Welt, von Regisseuren, die was zu erzählen haben und denen es nicht um die Perpetuierung des Status Quo einer milliardenschweren Unterhaltungsindustrie geht. Wenn man die Möglichkeit hat sich mit einer Schweizer IP (Vpn) einzuloggen, ist das Filmangebot nochmal deutlich größer. Vielleicht freut sich ja wer darüber.


Antwort
Zitat
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