Original von hornyy
danke für den spoiler![]()
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Original von JimNastik
Alles was Recht ist, aber Fightclub mit unter 9/10 zu werten grenzt mMn an
Blasphemie. Der Film zählt zu den absolut besten allgemein.
Is ja auch ein Guter, imo v.a. weil halt Pitt so dermaßen geil rüberkommt. Die Botschaft ist etz auch nich grad verkehrt. Aber er is halt teilweise einfach etwas zu einfach gestrikt.
Spoiler:
Geheimtruppe mit x-Leuten lassen die Tussi mal ein- und ausspazieren. Hmm, würd ich etz mal nich machen...
Original von mcrs80
Original von JimNastik
Alles was Recht ist, aber Fightclub mit unter 9/10 zu werten grenzt mMn an
Blasphemie. Der Film zählt zu den absolut besten allgemein.Is ja auch ein Guter, imo v.a. weil halt Pitt so dermaßen geil rüberkommt. Die Botschaft ist etz auch nich grad verkehrt. Aber er is halt teilweise einfach etwas zu einfach gestrikt.
Spoiler:
Geheimtruppe mit x-Leuten lassen die Tussi mal ein- und ausspazieren. Hmm, würd ich etz mal nich machen...
in before Fight Club Discussion. ^
Mal ernsthaft wo ist der Film den einfach gestrikt.
Alleine die Dialoge verdienen nichts weiter als Minimum 8 /10.
Keine schweren Verletzungen in dem Film, muss mir die Stelle entgangen sein als der Typ fast totgeprügelt wurde.
Musik des Films ist einfach nur Top
Edward Noton und Bratt Pitt spielen die Sache sensationell.
Das einzige ist der Schluss der mir auch nicht optimal gefallen hat.
hier noch ein netter Dialog aus dem Film.
"Mann, ich sehe im Fight Club die stärksten und cleversten Männer, die es jemals gab. Ich sehe soviel Potential, wie es vergeudet wird. Herrgott noch mal, eine ganze Generation zapft Benzin... Räumt Tische ab... Schuftet als Schreibtisch-Sklaven. Durch die Werbung sind wir heiß auf Klamotten und Autos, machen Jobs, die wir hassen, kaufen dann Scheiße, die wir nicht brauchen. Wir sind die Zweitgeborenen der Geschichte, Leute - Männer ohne Zweck, ohne Ziel. Wir haben keinen großen Krieg, Keine große Depression. Unser großer Krieg ist ein Spiritueller. Unsere große Depression ist unser Leben. Wir wurden durch das Fernsehen aufgezogen in dem Glauben, dass wir alle irgendwann mal Millionäre werden, Filmgötter, Rockstars... Werden wir aber nicht. Und das wird uns langsam klar. Und wir sind kurz, ganz kurz vorm Ausrasten."
Ich glaub, wir brauchen einen neuen Fight Club Thread, hier scheint ja noch Diskussionsbedarf zu bestehen. Ich finde den Film auch grandios. Dialoge, Stimmung, Spannungsbogen, schauspielerische Leistung, Humor, alles, was mir gefaellt.
back 2 topic
Toy Story 3

Sehr gelungen. Dieses Mal ist die Story noch durchdachter und aufwendiger mit vielen kleinen Wendungen.
Viele lustige Animationen und Gags fuer alle Altersgruppen inkl. emotionalem Abschluss am Ende.
Vielleicht der beste von den drei Teilen.
7.5/10
Original von Spooky99
Original von mcrs80
Original von JimNastik
Alles was Recht ist, aber Fightclub mit unter 9/10 zu werten grenzt mMn an
Blasphemie. Der Film zählt zu den absolut besten allgemein.Is ja auch ein Guter, imo v.a. weil halt Pitt so dermaßen geil rüberkommt. Die Botschaft ist etz auch nich grad verkehrt. Aber er is halt teilweise einfach etwas zu einfach gestrikt.
Spoiler:
Geheimtruppe mit x-Leuten lassen die Tussi mal ein- und ausspazieren. Hmm, würd ich etz mal nich machen...
in before Fight Club Discussion. ^
Mal ernsthaft wo ist der Film den einfach gestrikt.
Alleine die Dialoge verdienen nichts weiter als Minimum 8 /10.
Keine schweren Verletzungen in dem Film, muss mir die Stelle entgangen sein als der Typ fast totgeprügelt wurde.
Musik des Films ist einfach nur Top
Edward Noton und Bratt Pitt spielen die Sache sensationell.
Das einzige ist der Schluss der mir auch nicht optimal gefallen hat.hier noch ein netter Dialog aus dem Film.
"Mann, ich sehe im Fight Club die stärksten und cleversten Männer, die es jemals gab. Ich sehe soviel Potential, wie es vergeudet wird. Herrgott noch mal, eine ganze Generation zapft Benzin... Räumt Tische ab... Schuftet als Schreibtisch-Sklaven. Durch die Werbung sind wir heiß auf Klamotten und Autos, machen Jobs, die wir hassen, kaufen dann Scheiße, die wir nicht brauchen. Wir sind die Zweitgeborenen der Geschichte, Leute - Männer ohne Zweck, ohne Ziel. Wir haben keinen großen Krieg, Keine große Depression. Unser großer Krieg ist ein Spiritueller. Unsere große Depression ist unser Leben. Wir wurden durch das Fernsehen aufgezogen in dem Glauben, dass wir alle irgendwann mal Millionäre werden, Filmgötter, Rockstars... Werden wir aber nicht. Und das wird uns langsam klar. Und wir sind kurz, ganz kurz vorm Ausrasten."
Hab doch von Anfang an gesagt, dass es n guter Film war. Für den ganz großen Wurf hat es nach meinem Geschmack nich gereicht. Kann aber auch verstehen, dass man das anders sieht.
Das weiße Band
Der Film hat einige Preise gewonnen und wurde für die Oscar Nominierung als bester fremdsprachiger Film von DE eingereicht. Auch in verschiedenen Filmportalen hatte der Film durchweg gute Bewertungen, also hab ich mir den Film ausgeliehen und mich auf eine Abwechslung von den 0815 Hollywood Filmen die man sonst so kennt gefreut.
Handlung: (wens intressiert)
Der Erste Weltkrieg liegt in der Luft. In einem scheinbar ganz normalen Dorf in Norddeutschland gehen die Dinge ihren normalen Gang. Der Dorflehrer leitet auch den Schul- und Kirchenchor, der sich aus den Kindern und Jugendlichen des Ortes zusammensetzt. Sie bilden einen Querschnitt der dortigen Gesellschaft, sind die Kinder von Gutsherren, Hebammen, Ärzten und Bauern. Dann beginnen Unfälle. Je mehr davon passieren, desto stärker kristallisiert sich eine Methode heraus: Die vermeintlichen Unfälle scheinen Bestrafungen zu sein.
Fazit: 2/10
Das liegt nicht dran, dass der Film schwarz-weiß ist. Und halt so ganz anders als das, was man sonst so sieht. Eigentlich gefallen mir Filme, die etwas aus dem Hollywood-Rahmen fallen ja eh besser und teilweise war er auch nicht schlecht gemacht, so was Kameraführung und Schauspielerleistung anbelangen. Aber er ist so furchtbar langatmig. Und wenn man sich dann 2,5 Stunden gelangweilt hat und dann denkt jetzt würde man endlich mit der Auflösung des ganzen, mit einem Zusammenfügen all der zuvor zusammenhangslosen aneinandergereihten Szenen belohnt werden- ist der Film fertig. Einfach fertig. Das ist als würde in einem Krimi das letzte Kapitel fehlen. Da kommt man sich als Zuschauer schon etwas auf den Arm genommen vor...
Das ist einfach nur ♠_mad:
Resident Evil: Afterlife

ja denke gerne technisch ein gutes ding. klar große stories gibts nicht und die umbrella corp. nervt halt auch gewaltig. aber ohne die ja keine film, und keine story. schlechter als der dritte teil, besser als der zweite. (soweit ich mich noch erinnern kann) ich freue mich jedoch auf den fuenften, der schon bestätigt ist
Hot Tub Time Machine

Hat seine guten Momente, aber der Teil dazwischen ist extrem langweilig. Ich vermute, dass viele der Gags schon im Trailer waren, den ich zum Glueck nicht gesehen habe.
Schade eigentlich, dass man aus den Schauspielern und der Idee nicht mehr herausholen konnte.
Wer einen originellen Zeitreisefilm schauen moechte, sollte lieber "Frequently Asked Questions About Time Travel" schauen.
4/10
Original von JimNastik
Alles was Recht ist, aber Fightclub mit unter 9/10 zu werten grenzt mMn an
Blasphemie. Der Film zählt zu den absolut besten allgemein.
Der Film zählt wohl eher zu den allgemein überbewertesten. Nicht das ich hier falsch verstanden werde, ich habe persönlich nichts gegen diesen Film, ich denke auch, dass Edward N. dort mal wieder eine großartige Leistung abliefert. Grundsätzlich halte ich auch Brad P. für einen guten Schauspieler - wenn auch in diesem Film eher als Fehlbesetzung zu betrachten.
Der Film hat gerne seine 6 - 7 Punkte verdient, David Fincher schafft es hier ja auch durch großartige Bilder und nette Dialoge den Zuschauer zu unterhalten - aber was sagt der Film aus - leider gar nix. Brad Pitt i.d.R. eher als fashion victim aus der Bunten bekannt, will uns etwas über Gesellschaftskritik erzählen (er steht da immer wie aus dem Ei gepellt und erzählt einen von wegen die Jungs die sich mit Fitness qäulen - ne is klar sein Body bekommt er nur durch Müllermilch trinken so geformt); Möchte David Fincher damit eine Satire darbieten - oder wollte einfach einen Film drehen, dies mit 1000 gute Ideen im Gepäck und dabei so ein wenig das Wesentliche vergisst. Der Plot verliert sich doch nach den ersten Boxrunden völlig und zielt doch nur darauf ab, dass irgenwelche Filmjunkies später den ganzen Text auswendig singen können.
Also wie dem auch sei, wenn man den Film ein 2., 3. oder 4. Mal schaut und nicht mehr ganz so von der Effekthascherei abgelenkt wird, ist er doch deutlich zu dünn für einen Film im Wertungsbereich von 9-10 und mit Sicherheit gehört er nicht zu den absolut Besten allgemein.
Wenn der Film als Satire und nicht als Drama geführt würde, könnte ich noch einen halben Punkt drauf packen, da die Titten von Meat Loaf diesbezüglich doch einiges wettmachen.
Bummi
David Fincher hat an der Buchvorlage von Chuck Palahniuk gar nicht soviel geaendert, von daher kann man das Fincher nicht alleine ankreiden.
Dass der Film fuer Hollywood ein wenig weichgespuelt werden muss, ist auch klar.
Wie Brad Pitt nun aussieht ist aus bekannten Gruenden sowieso voellig egal.
Ich finde ueberhaupt nicht dass sich der Plot verliert, ganz im Gegenteil, ich finde es sehr genial, wie sich die Sache nach und nach steigert und der Hauptcharaktaer immer tiefer in die Scheisse rutscht und die Situation immer weiter eskaliert.
Aber Filmgeschmack ist nunmal recht subjektiv, von daher weill ich dich von deiner Meinung gar nicht abbringen!
Was bitte meinst du mit Effekthascherei?
duell der Magier

gestern gesehen, hat spass gemacht. Nichts für die Top 10, aber ne gute Dienstag abend Unterhaltung. Dialoge sind durch aus witzig, Effekte passend.
solid 6,5/10 von mir
Fight Club ist für mich einer der besten Filme aller Zeit. Die obige Kritik (mMn etwas zu "objektiv" ausgefallen) teile ich daher nicht. Der Film (das Buch kenne ich nocht) hat mir "aus der Seele" gesprochen und dementsprechend sehe ich ihn schon als eine Art Generationenfilm.
Was B. Pitts Pirvatleben mit dem Film zu tun hat, verstehe ich allerdings nicht.
Zombie Outbreak

hatte mal wieder bock auf einen zombiefilm und beim mediamarkt lag da auch ganz unschuldig dieses "meisterwerk" für 5€ herum.
das cover sieht ja noch vielversprechend aus. es wird aber leider schon nach 10min klar das der film nichts damit zu tun hat.
spannung: 0/10
einfach alles ist vorhersehbar und mit ansage was kommen wird. wenn ich mir 80min lang ein nasses stück holz ansehe werde ich besser unterhalten.
die hauptdarsteller sind einfach nur nervig und auf den einigermaßen spannenden teil der geschichte wird erst gar nicht weiter eingegangen.
action: 1/10
einen punkt gibts für die pistole die herumgeschleppt wird, einen axtschwung und ein wenig blut. wie der film auf FSK18 kommt ist mir aber ein rätsel.
spaß: 3/10
an manchen stellen ist der film einfach so dämlich das man schmunzeln muss.
gesamt: 1/10
imdb: nicht vorhanden
die deutsche syncro gibt dann noch das i-tüpfelchen zu dem film dazu. die haben wohl einfach 5 typen von der straße aufgegabelt und ihnen das skript zum vorlesen gegeben.
In dem Film spielt Luiz Guzman mit. Dieser Film ist weder auf Rt noch auf Imdb zu finden. In seiner Filmographie wird er nicht angezeigt. Nur auf Moviepilot konnt ich den film finden.
http://www.moviepilot.de/movies/the-undead-quelle-der-verdammnis
Merkwürdig^^
Original von Smoover
In dem Film spielt Luiz Guzman mit. Dieser Film ist weder auf Rt noch auf Imdb zu finden. In seiner Filmographie wird er nicht angezeigt. Nur auf Moviepilot konnt ich den film finden.http://www.moviepilot.de/movies/the-undead-quelle-der-verdammnis
Merkwürdig^^
der text dort stimmt mit dem film aber auch nicht überein.^^
der hat eine ganz andere handlung.
wenn du noch eine bewertung sehen möchtest dann: http://badmovies.de/soap/client.php/Zombie_Outbreak
dort wird zwar alles gespoilert sollte bei dem film aber auch keine rolle spielen.
Original von TyCobb
Fight Club ist für mich einer der besten Filme aller Zeit. Die obige Kritik (mMn etwas zu "objektiv" ausgefallen) teile ich daher nicht. Der Film (das Buch kenne ich nocht) hat mir "aus der Seele" gesprochen und dementsprechend sehe ich ihn schon als eine Art Generationenfilm.Was B. Pitts Pirvatleben mit dem Film zu tun hat, verstehe ich allerdings nicht.
€dit by Thurisaz: Spoiler:
{Ein völlig ausgebrannter und gefühlsleerer Typ bricht aus seinem normalen Leben aus. Er besucht selbsthilfe Gruppen um überhaupt etwas zu fühlen; okay!!! Er gründet einen Club in dem sich die Leute nur um ihre innere Leere auszufüllen auf die Schnauze hauen; okay!!!(Hier verliert sich die Geschichte und wirkt sehr gezwungen) Aus dem nichts wachsen diese Clubs zu perfekt organisierten politisch motivierten Terrorzellen heran; naja ziemlich dünn!! }
Mit Effekthascherei meine ich den Populismuss der genutzt wird, um ein Identifikationspotential mit dem Film zu erzeugen, wobei der Film doch 'nur' unterhalten soll/kann. Ähnlich wie du sehen viele Leute diesen Film als eine Art Generationenfilm, nur genau hierfür fehlt es dem Film doch einfach an allem. Dazu müsste der Film doch auch eine Aussage treffen, die Leute bewegen und wachrütteln kann. Ich bezweifle, dass eine Generation den Kinosaal mit dem Eindruck 'der Film hat mein Leben verändert' verlassen hat. Das muss ja auch gar nicht der Anspruch des Films sein. Deshalb würden meine 6-7 Punkten in Schulnoten ja auch einer 2- bis 3+ entsprechen, was für eine gute Unterhaltung spricht. Aber für ein Filmepos zu dem viele Leute ihn machen, reicht es mMn nicht.
Bummi
Original von bummi81
Original von TyCobb
Fight Club ist für mich einer der besten Filme aller Zeit. Die obige Kritik (mMn etwas zu "objektiv" ausgefallen) teile ich daher nicht. Der Film (das Buch kenne ich nocht) hat mir "aus der Seele" gesprochen und dementsprechend sehe ich ihn schon als eine Art Generationenfilm.Was B. Pitts Pirvatleben mit dem Film zu tun hat, verstehe ich allerdings nicht.
{Ein völlig ausgebrannter und gefühlsleerer Typ bricht aus seinem normalen Leben aus. Er besucht selbsthilfe Gruppen um überhaupt etwas zu fühlen; okay!!! Er gründet einen Club in dem sich die Leute nur um ihre innere Leere auszufüllen auf die Schnauze hauen; okay!!!(Hier verliert sich die Geschichte und wirkt sehr gezwungen) Aus dem nichts wachsen diese Clubs zu perfekt organisierten politisch motivierten Terrorzellen heran; naja ziemlich dünn!!}
Mit Effekthascherei meine ich den Populismuss der genutzt wird, um ein Identifikationspotential mit dem Film zu erzeugen, wobei der Film doch 'nur' unterhalten soll/kann. Ähnlich wie du sehen viele Leute diesen Film als eine Art Generationenfilm, nur genau hierfür fehlt es dem Film doch einfach an allem. Dazu müsste der Film doch auch eine Aussage treffen, die Leute bewegen und wachrütteln kann. Ich bezweifle, dass eine Generation den Kinosaal mit dem Eindruck 'der Film hat mein Leben verändert' verlassen hat. Das muss ja auch gar nicht der Anspruch des Films sein. Deshalb würden meine 6-7 Punkten in Schulnoten ja auch einer 2- bis 3+ entsprechen, was für eine gute Unterhaltung spricht. Aber für ein Filmepos zu dem viele Leute ihn machen, reicht es mMn nicht.
Bummi
#2
aber spoilern wird nicht geduldet^^
Boah Leute, verschiebt die Fight Club Diskussion in einen anderen Thread.
Thurisaz