Ach, ist doch jetzt auch egal, was es ist.
Wie oben schon gesagt, ist der Film eher Gesellschaftsstudie als Thriller und wer nicht weiß, dass es Zodiac wirklich gab und der Film einem Tatsachenroman nachempfunden ist, KANN den Film gar nicht richtig verstehen und sollte eher dankbar darüber sein, dass er es erfährt, als das er sich darüber aufregt.
Als Thriller ist er nämlich bei weitem nicht so gut, wie andere vergleichbare Filme über Serienkiller.
Wenn man aber sein Augenmerk eher auf den Einfluss des Mörders auf die damalige Gesellschaft lenkt, hat der Film wenigstens noch etwas Sinn.
Wenn ich ihn trotzdem noch ein wenig langweilig finde, wurde einfach nicht warm mit.

gute idee und ziemlich eindrucksvolle bilder, zwischendrin wirds aber etwas wirr finde ich.
7,5/10
Habe mir den Film seit langer Zeit nochmal reingezogen, einer der Filme die imo ne 10 verdient haben!

Original von Leihfisch
Und jetzt?Blockbuster ist ein umgangsprachlicher Begriff und keine präzise wissenschaftliche Formulierung.
Dann ist Zodiac halt kein "Blockbuster", sondern eine "Hollywoodproduktion mit Starpower, bei der die Produzenten mit einem Einspielergebnis höher als 200.Mio gerechnet haben."
Außerdem ist das deutsche Wikipedia keine Quelle, da kann jeder schreiben und es gibt keine Kontrolle, nimm wenigstens das englische Wikipedia her.(da steht das selbe nur besser geschrieben, mit Quellenangaben.
Natürlich bezeichnet Blockbuster im Filmsprachgebrauch ganz bestimmte Filme und ist damit ein quasi-wissenschaftlicher Begriff oder zumindest nicht universell verwendbar. Die englische Wiki-Seite hab ich im Übrigen nicht genommen, weil ich mögliches mimimi von wegen Anglizismus verhindern wollte. Aber du bezeichnest den Film ja auch als einen Film mit "Starpower", obwohl da kein Schauspieler mitspielt der zu dem Zeitpunkt ein Star war oder Zuschauer garantierte. Mag sein, dass das einigen klugscheißerisch vorkommt, aber in nem Filmthread kann man wenigstens die richtigen Begriffe verwenden finde ich...
Jake Gylenhaal und Robert Downey Jr. waren 2007 also keine Stars? Meinst du das jetzt echt ernst?
Original von Leihfisch
Jake Gylenhaal und Robert Downey Jr. waren 2007 also keine Stars? Meinst du das jetzt echt ernst?
also downey war zu der zeit sicherlich kein star, gerade mal dabei sich wieder in hollywood zu rehabilitieren.
und gyllenhaal ist auch nicht unbedingt der riesen publikumsmagnet
Original von panohc
gute idee und ziemlich eindrucksvolle bilder, zwischendrin wirds aber etwas wirr finde ich.
7,5/10
den fand ich echt durchschnittlich, von mir ne 5/10
Spoiler
Wir haben den Auftrag die Fi**ing Welt zu Retten und alles läuft nach Plan, ohh das gestrandete Vorgängerraumschiff ist vor uns. Lass uns doch die Mission riskieren und nachschauen, was mit den armen paar Seelen passiert ist
Gibt halt Unterschiede zwischen bekannten Schauspielern und Publikumsmagneten, die nochmal extra Leute ins Kino ziehen.
Die beiden sind wohl Stars, aber nicht zu vergleichen mit Leuten wie Brat Pitt oder Johnny Depp.
Diese Diksussion ist total lächerlich und nervt wirklich jeden hier. Die scheiß Begriffsdefinitionen sind doch total egal. Der Film sollte weit mehr einspielen als er es getan hat, FERTIG!
Zuletzt gesehen:

Hatte mir etwas mehr erwartet, da die
Bewertungen für so einen Film recht hoch waren und ich Emma Stone gut finde.
Ein paar Witze kamen gut an (Facebook Bash von dem soliden Haden Church) und Stone, die versucht den Scharlachroten Buchstaben auszusprechen ahaha.
Insgesamt fand ich den Film einfach zu dünn für das, was er versuchte zu sein, nämlich die moderne Version der 80er Filme über die damalige Jugend, geprägt durch den kürzlich verstorbenen Hughs. Das mussten sie dann auch noch wörtlich erwähnen, damit es wirklich jeder mitbekommt.
Ich fand die Charaktere einfach zu dünn und flach. Vielleicht ist es ja auch gewollt, aber Emma Stone spielt das intelligente Mädchen mit wenig Freunden, die keine Beachtung findet. Scheiße man, die sieht so geil aus, dass ich mir einen Finger abschneiden würde um an ihrem Höschen schnüffeln zu dürfen. Sie ist intelligent aber nicht arrogant, witzig und zu jedem nett. Die wäre auf jeder Schule das beliebteste Mädchen, egal ob bei Jungs oder Mädels.
Die oberchristliche Bynes prädigt die Bibel und trägt gleichzeitig einen MInirock, der auch gut und gerne ein Stück Angelschnur sein könnte, der flot um die Hüfte gewickelt wurde. Keine Ahnung, soll evtl eine Anspielung an die Brittney Spears Generation sein, die halbnackt durch die Gegend rennt und auf ihre Jungfräulichkeit besteht.
Ach ja, Pheobe spielt auch noch mal kurz Pheobe. Eigentlich spietl sie eine ganz andere Rolle aber geredet hat sie wie Phoebe. Schwach.
Ich gebe 5.5-6.0. Die 7.2 bei imdb finde ich zu hoch.
Original von Lifeisabug
Diese Diksussion ist total lächerlich und nervt wirklich jeden hier. Die scheiß Begriffsdefinitionen sind doch total egal. Der Film sollte weit mehr einspielen als er es getan hat, FERTIG!Zuletzt gesehen:
Hatte mir etwas mehr erwartet, da die
Bewertungen für so einen Film recht hoch waren und ich Emma Stone gut finde.
Ein paar Witze kamen gut an (Facebook Bash von dem soliden Haden Church) und Stone, die versucht den Scharlachroten Buchstaben auszusprechen ahaha.Insgesamt fand ich den Film einfach zu dünn für das, was er versuchte zu sein, nämlich die moderne Version der 80er Filme über die damalige Jugend, geprägt durch den kürzlich verstorbenen Hughs. Das mussten sie dann auch noch wörtlich erwähnen, damit es wirklich jeder mitbekommt.
Ich fand die Charaktere einfach zu dünn und flach. Vielleicht ist es ja auch gewollt, aber Emma Stone spielt das intelligente Mädchen mit wenig Freunden, die keine Beachtung findet. Scheiße man, die sieht so geil aus, dass ich mir einen Finger abschneiden würde um an ihrem Höschen schnüffeln zu dürfen. Sie ist intelligent aber nicht arrogant, witzig und zu jedem nett. Die wäre auf jeder Schule das beliebteste Mädchen, egal ob bei Jungs oder Mädels.
Die oberchristliche Bynes prädigt die Bibel und trägt gleichzeitig einen MInirock, der auch gut und gerne ein Stück Angelschnur sein könnte, der flot um die Hüfte gewickelt wurde. Keine Ahnung, soll evtl eine Anspielung an die Brittney Spears Generation sein, die halbnackt durch die Gegend rennt und auf ihre Jungfräulichkeit besteht.
Ach ja, Pheobe spielt auch noch mal kurz Pheobe. Eigentlich spietl sie eine ganz andere Rolle aber geredet hat sie wie Phoebe. Schwach.
Ich gebe 5.5-6.0. Die 7.2 bei imdb finde ich zu hoch.
nicht alles auf die goldwaage legen, fand den Film gut und suche bei einer Komödie auch nicht nach Logiklöchern etc.
Mir haben vor allem die Dialoge gefallen. Die Story an sich war nett. Der Cast hat das ganze gut rübergebracht. Einfach ein netter chilliger Film bei dem die Bewertung von IMDB schon gut hinkommt. Würde da sogar noch einen Schritt höher gehen. Ne 7.5
Jedenfalls trennt diese Komödie Welten zu Filmen mit Kevin James, der ewig die gleichen Typen in immer den gleichen Komödien spielt.
Zu Superbad fehlt allerdings noch ein Stück. Das ist bei mir zumindest noch ne andere Liga.
Hast du nie gehört, wie Eine gesagt hat 'Ah, ich war gestern Abend so breit, hätte ich bloß nicht mit diesem Typen gevögelt'? Wir könnten dieser Fehler sein!"
"Ich hab' nur keinen Bock auf diese Amteur-Videos, verstehst du? Wenn ich schon so viel Geld bezahle, erwarte ich 'ne gewisse Qualität. So was wie Schnitttechnik, Überleitungen, Filmmusik..." - "Ja, Evan, tut mir echt leid, dass die Coen-Brüder noch keine Pornos drehen. Die sind leider ziemlich ausgebucht, okay?"
Ach liebe einfach Superbad auch wenn ein wenig off topic. Herrliche Dialoge
Drei Farben Blau/Weiß/Rot

Hab mir heute die drei Filme nacheinander angeschaut.
Man findet die Motive Freiheit/Gleichheit/Brüderlichkeit der Reihe nach in den Filmen vor. An sich haben die Filme keinen zusammenhang, wie ich zuerst erwartet hab einige Bilder werden allerdings häufiger aufgegriffen, was das ganze für den aufmerksamen Zuschauer sehenswerter macht.
Von der Stimmung her fand ich den ersten noch am besten.
Ständig wird mit den Farben, die im Titel schon vorkommen gespielt. Hinzu kommt beim ersten noch der klasse Soundtrack, der leider in den späteren Teilen quasi nicht mehr vorhanden war(bzw. mir nicht mehr derart positiv aufgefallen ist).
Plots:
Die Handlungen könnten verschiedener nicht sein... so kämpft die Protagonistin im ersten Teil mit dem Verlust ihrer Familie durch einen Autounfall, im zweiten versucht der Protagonist Gleichheit zwischen seiner Liebe und ihm herzustellen und im dritten, wird die Protagonistin durch Zufall, oder vielleicht auch Schicksal auf der Suche nach der großen Liebe geleitet.
Wertung: 8,5/10
Paper Man

Eher unbekannter Film(gerade einmal 4k Bewertungen auf imdb) und hat wohl an den Kinokassen nicht sonderlich eingeschlagen.
Plot:
Ein Schriftsteller(der noch immer Kind geblieben ist) zieht auf Anraten seiner Frau aufs Land um dort in Ruhe ein Buch zu verfassen. Dort trifft er durch zufall auf Abby (Emma Stone) und freundet sich so langsam mit ihr an.
Kritik:
Ähnlich wie auch beim Film Defendor meint man etwas anderes zu bekommen, als einem versprochen wird.
Dadurch erkläre ich mir auch die überwiegend schlechten Kritiken, die der Film erhalten hat. Wer groß Comedy liest und glaubt, dauernd in diesem Film lachen zu müssen, ist wohl eher am falschen Film gelandet.
Viel eher ist es ein Drama mit komödiantischen Inhalten(eben sehr ähnlich wie auch Defendor, über den ich auf diesen Film hingewiesen wurde), weil der Protagonist noch sehr kindhaft rüber kommt.
Von Emma Stone war ich allerdings positiv überrascht, kannte sie davor glaube nur aus Zombieland und irgend einer anderen Komödie, wo sie nicht gerade glänzen konnte. In dem Film nehme ich ihr die Rolle aber 100% ab.
Für mich sind die großen Motive in diesem Film Liebe/Freundschaft/Einsamkeit, ich finde die sind sehr gut verpackt worden und deshalb einen Blick wert.
Wertung: 7,5/10
Original von Spooky99
Hast du nie gehört, wie Eine gesagt hat 'Ah, ich war gestern Abend so breit, hätte ich bloß nicht mit diesem Typen gevögelt'? Wir könnten dieser Fehler sein!""Ich hab' nur keinen Bock auf diese Amteur-Videos, verstehst du? Wenn ich schon so viel Geld bezahle, erwarte ich 'ne gewisse Qualität. So was wie Schnitttechnik, Überleitungen, Filmmusik..." - "Ja, Evan, tut mir echt leid, dass die Coen-Brüder noch keine Pornos drehen. Die sind leider ziemlich ausgebucht, okay?"
Ach liebe einfach Superbad auch wenn ein wenig off topic. Herrliche Dialoge
![]()
und ich ahne jetzt schon ein: "lol du opfa, schausse auf Deutsch?"
Original von Spooky99
Original von Lifeisabug
Diese Diksussion ist total lächerlich und nervt wirklich jeden hier. Die scheiß Begriffsdefinitionen sind doch total egal. Der Film sollte weit mehr einspielen als er es getan hat, FERTIG!Zuletzt gesehen:
Easy AHatte mir etwas mehr erwartet, da die
Bewertungen für so einen Film recht hoch waren und ich Emma Stone gut finde.
Ein paar Witze kamen gut an (Facebook Bash von dem soliden Haden Church) und Stone, die versucht den Scharlachroten Buchstaben auszusprechen ahaha.Insgesamt fand ich den Film einfach zu dünn für das, was er versuchte zu sein, nämlich die moderne Version der 80er Filme über die damalige Jugend, geprägt durch den kürzlich verstorbenen Hughs. Das mussten sie dann auch noch wörtlich erwähnen, damit es wirklich jeder mitbekommt.
Ich fand die Charaktere einfach zu dünn und flach. Vielleicht ist es ja auch gewollt, aber Emma Stone spielt das intelligente Mädchen mit wenig Freunden, die keine Beachtung findet. Scheiße man, die sieht so geil aus, dass ich mir einen Finger abschneiden würde um an ihrem Höschen schnüffeln zu dürfen. Sie ist intelligent aber nicht arrogant, witzig und zu jedem nett. Die wäre auf jeder Schule das beliebteste Mädchen, egal ob bei Jungs oder Mädels.
Die oberchristliche Bynes prädigt die Bibel und trägt gleichzeitig einen MInirock, der auch gut und gerne ein Stück Angelschnur sein könnte, der flot um die Hüfte gewickelt wurde. Keine Ahnung, soll evtl eine Anspielung an die Brittney Spears Generation sein, die halbnackt durch die Gegend rennt und auf ihre Jungfräulichkeit besteht.
Ach ja, Pheobe spielt auch noch mal kurz Pheobe. Eigentlich spietl sie eine ganz andere Rolle aber geredet hat sie wie Phoebe. Schwach.
Ich gebe 5.5-6.0. Die 7.2 bei imdb finde ich zu hoch.
nicht alles auf die goldwaage legen, fand den Film gut und suche bei einer Komödie auch nicht nach Logiklöchern etc.
Mir haben vor allem die Dialoge gefallen. Die Story an sich war nett. Der Cast hat das ganze gut rübergebracht. Einfach ein netter chilliger Film bei dem die Bewertung von IMDB schon gut hinkommt. Würde da sogar noch einen Schritt höher gehen. Ne 7.5![]()
Jedenfalls trennt diese Komödie Welten zu Filmen mit Kevin James, der ewig die gleichen Typen in immer den gleichen Komödien spielt.
Zu Superbad fehlt allerdings noch ein Stück. Das ist bei mir zumindest noch ne andere Liga.Hast du nie gehört, wie Eine gesagt hat 'Ah, ich war gestern Abend so breit, hätte ich bloß nicht mit diesem Typen gevögelt'? Wir könnten dieser Fehler sein!"
"Ich hab' nur keinen Bock auf diese Amteur-Videos, verstehst du? Wenn ich schon so viel Geld bezahle, erwarte ich 'ne gewisse Qualität. So was wie Schnitttechnik, Überleitungen, Filmmusik..." - "Ja, Evan, tut mir echt leid, dass die Coen-Brüder noch keine Pornos drehen. Die sind leider ziemlich ausgebucht, okay?"
Ach liebe einfach Superbad auch wenn ein wenig off topic. Herrliche Dialoge
![]()
finde ihr habt beide recht und gebe deshalb 6.5-7 und finde auch die IMDB wertung angemessen. Ist wohl eher eine 7, weil sie trillian nutzt und ich emma stone einfach liebe ♦
Der blutige Pfad Gottes

Klasse Actionfilm/schwarze Komödie. ist wohl ein bekannter klassiker, aber kannte ihn noch nicht. geht um 2 junge religöse iren die im namen gottes selbstjustiz verüben.
teilweise bisschen abstruser film, aber glaube ist so beabsichtigt, weil das ganze selbstjustiz thema nicht allzu ernst dargestellt wird. weiss nciht ob ich das gut finden soll oder nicht. zwischendurch wird das töten einfach als zu cool und gerechtfertigt verkauft imo, 7.5/10 deswegen.
Taxi Driver
ganz ganz viel liebe für den film
ein weiterer klassiker den ich noch nicht kannte^^ De Niro ist mal wieder klasse und die ganze Story, das Setting etc stimmt einfach alles. Dazu noch seine wunderbar naive Art zu Beginn des Films und sein Hundeblick. epic! Das Ende fand ich etwas komisch
Spoiler
er tötet mehrere menschen in keiner notwehrsituation und darf frau herumlaufen?!
, aber ändert nichts an dem Gesamtwerk.
TOP!
Original von inflamespoker
Das Ende fand ich etwas komischSpoiler
er tötet mehrere menschen in keiner notwehrsituation und darf frau herumlaufen?!
Spoiler
Guck dir das Ende nochmal an. Dem Mädel geht es gut, die Eltern bedanken sich, alle feiern ihn als Helden... Das ist so Wunschtraum-mäßig, dass ich es nur als Halluzination während des Sterbevorgangs deuten kann. Vor allem, da er ja auch fies verwundet war (Halsschlagader oder wo wurde er getroffen?)
Das ist nur meine Theorie gewesen, hab jetzt nix offizielles dazu gefunden was das unterstützen würde.
Thurisaz
Thurisaz hat Recht, hab in Erinnerung ein Scorsese Statement zum Ende gelesen zu haben.
Ist aber auch die einzig logisch Erklärung.
Interessante Theorie, glaube aber nicht so ganz daran. Scorsese hat meines Wissens nach nie Kommentare die in diese Richtung gehen von sich gegeben, ganz im Gegenteil: Scorsese und De Niro reden schon seit vielen Jahren über ein mögliches Sequel (ob das so wünschenswert wäre sei mal dahingestellt...)
thuri theorie macht aber durchaus sinn wenn ich drüber nachdenke. glaub werde ihn mir bei gelegenheit nochmal anschauen, klasse film
Zu Taxi Driver
Spoiler
Ob DeNiro am Ende stirbt ist unklar. Was aber eigentlich unstrittig ist, ist die Tatsache dass das Ende nicht real ist.
Entweder es ist DeNiros Traum oder es ist einfach ein Epilog von Scorsese dass den Zuschauern vor Augen führen woll, was DeNiro sich erhofft hat.
Es kann ja auch eine Fortsetzung geben, aber es wird aber sicherlich keine Fortsetzung geben, das an ein Happy End anknüpft. Das hat Taxi Drivers Screenwriter laut Wikipedia auf seinem Laserdisc Commentary klargestellt
Frozen River
2008 erschienenes Indiedrama.
Wer Winter's Bone mag, wird Frozen River wohl auch mögen. Setting, Handlung und Stimmung sind sehr ähnlich.
Geht um 2 Frauen, ne arme White Trash Mutter und ne im Trailer lebende Indianerbraut, die sich aus Geldnot und Mangel an Perspektive zusammentun um Flüchtlinge über die kanadisch-amerikanische Grenze zu schmuggeln.
Wirkt alles sehr grau, kalt und hoffnungslos und man spürt den ganzen Film über ein gewisses Gefühl von Ausweglosigkeit.
Ist zwar alles sehr glaubhaft und wunderbar geschauspielert, aber wenn man nicht drauf steht 90 Min lang runtergezogen zu werden, sollte man den Film eher nicht anschaun.
Ich fand ihn aber echt gut.
8/10
Habe jetzt 25 minuten von i saw the devil gesehen und empfinde ihn bisher als Abklatsch von Grotesque. Imo billiger Japan Splatter, aber ich schaue ihn mir zu Ende an.