Original von rule2k4
Original von Joeluck
4x sunday million
Das sollte hier zumindest verlinkt werden.
Möchte nicht die Stakingersuche anderer Leute vollspammen. Dennoch, kann mir bitte jemand den vorletzten Post ("das Fallbeispiel") aus dem verlinkten Thread erklären und mir einen hinreichenden Lösungsweg für dieses anscheinend hochkomplexe mathematische Ergebnis nennen?
ich geh jetzt mal davon aus, dass deine Frage ernst gemeint ist.
Das ist eine normale mtt markupberechnung ohne stakeback.
Ich hatte von stakingmodellen keine Ahnung, mittlerweile hat man mir einen crashkurs verpasst. Von allen ist dieses Modell das einfachste. Ich verkaufe vorab die anteile mit dem markup (ein Zuschlag). Diese Anteile berechtigen dann in voller Höhe am Preisgeld.
Du kaufst zb 50% zu 1.1 von 1000$ Gesamteinlage (=gesamtbuyin)
Du zahlst dafür 500$ markup 1.1 also 500$ *1,10 = + 550$
Für 550$ bist du nun mit 50% am Preisgeld beteiligt. Nicht Gewinn, sondern Presigeld.
Gewinne ich erst im letzten Tourney 1200$, dann gehören dir 600$
bezahlt hast du dafür 550$
Ich halte den Rest, der mich durch den markup nur 450$ gekostet hat. Dafür mu8ss ich aber auch viele Stunden spielen.
Ein interessierter staker hat selbst entweder nicht die Zeit oder den skill oder etwas von beidem. Deshalb erkauft er sich diese, in diesem beispiel mit einem 10%igen Aufschlag.
Die Höhe des mu resultiert aus dem ROI. Zudem spielt auch der Zeitaufwand meiner Ansicht nach eine Rolle. Zeit ist für den staker Geld.
Über meinen skill und EV möcht ich hier nichts sagen. Zwar nicht allzuviel aber doch etwas sagen meine Referenzen und History darüber.
Das war jetzt nur ein Fallbeispiel. Der mu für dieses staking lautet also 75% für 1.15
Ich gebe zu, es ist eine Risikoinvestition, dafür ist der mu aber auch geringer. Ich bin sicher, dass ich die SM im onetabling schlage.
Ich werde noch ein weiteres staking anbieten für 55er mtts.
Bei aller Verwirrung und Ungeschicktheit meinerseits bezüglich der Präsentation meines Angebotes (joe luck hat darauf verlinkt), rechtfertigt meine historie ein staking für 4x 55er in jedem Fall.
Bezüglich meiner, wegen mangelnder stakingerfahrung undurchdachten ehemaligen Konditionen meine ich, fehlende Erfahrung betreffend stakingdeals sind allenfalls hinsichtlich zuverlässigkeit und seriösität relevant.
Hierbei könnte die Sorge entstehen, ob so jemand dann auch die Kohle rüberschippt, wenn er gecasht hat.
Dazu sage ich, immerhin bin ich mod, damit bin ich verifiziert und vielleicht auch ein wenig "greifbartrer", wenn auch nicht viel, da ps ja ausdrücklich keine Verantwortung übernimmt und in dieser Sache meinen zivilstatus unterstreicht.
Selbstverständlich stelle ich stakern nach Wunsch persönliche Daten zur Verfügung.
Ich bin nicht auf Pokerwinnigs angewiesen (Poker spielt keine Rolle mehr in meinem Haushaltsplan). Ich würde mich nie freiwillig in eine Drucksituation bringen, wie eine Zahlungsunfähigkeit gegenüber einer "Meute" (Ihr verzeiht den Ausdruck
) geprellter staker darstellen würde. Ich bin mod und möchte es bleiben.