Hallo zusammen,
ich beschäftige mich zur Zeit mit dem Kauf einer Eigentumswohnung. Ich möchte nicht anderen Leuten mein Geld (Miete) in den Hals werfen, sondern in mein eigenes Kapital investieren.
Leider habe ich kaum Eigenkapital. Bzw. mit meinem Eigenkapital kann ich lediglich die Nebenkosten (Makler, Steuer, Grundbuchamt usw), Renovierung und Ausstattung decken.
Das heißt es muss wenn dann auf eine Vollfinanzierung hinauslaufen.
Mal ein paar Eckdaten:
Geburtsjahr: 1991
Beruf/Status: Beamter auf Lebzeit, ledig
Nettoverdienst: 1.900 €
Die Eigentumswohnung, 2 Zimmer u. Abstellraum, 1. OG, Balkon, Keller/PKW Tiefgaragenstellplatz, 65m², Baujahr 1992, Mehrfamilienhaus, EBK, Tageslichtbad mit Badewanne u. Dusche
Wert: 95.000 €
Also wie gesagt die Nebenkosten ~ 10.000 € kann ich mit Eigenkapital decken, aber mehr ist nicht drin.
Also geht es um eine Vollfinanzierung von 95.000 € (mit handeln vielleicht 90 K)
Jetzt zur Frage,
macht es überhaupt Sinn, sich mit dem Kauf einer Eigentumswohnung zu beschäftigen? Die Finanzierungsberater sagen natürlich ja und dass es eine gute Sache wäre, aber die verdienen sich dadurch ja auch eine goldene Nase.
Deshalb setze ich auf die PS.de Community, da ich hier vielleicht eine neutrale Einschätzung erhalte.
Auch habe ich den Tipp irgendwo mal gelesen, dass man in einem solchen Fall bei mehreren Anbietern ein Darlehen einholen soll und die mit kurzer Laufzeit schnell tilgen soll usw.
Könnt ihr mir weiterhelfen?
Vielen Dank schonmal.