Hallo zusammen,
kurz zur Ausgangssitation:
Nach einigen Investitionen haben sich inzwischen auf meinem Tagesgeldkonto ca. 15k € angesammelt. Eigentlich war ich eher auf der Suche nach einem neuen Anbieter statt der BoS, aber angeregt durch diesen Artikel (hat jemand hier im Forum gepostet), würde ich eigentlich das Geld lieber "richtig" anlegen.
Ist das Ganze wirklich so einfach?
1) 33% Aktien --> 5k
Das einfachste wäre natürlich einfach den besagten Fond zu kaufen (WKN: DBX1ME). Allerdings hat er (laut "Wesentliche Anlegerinformationen") einen Ausgabeaufschlag von 3% und einen Rücknahmeaufschlag von 3%. Lohnt sich das dann? Bzw. ab wie vielen Jahren etwa (sicher nicht ab 1 Jahr, wohl eher ab 3+?)
Gerade bei der doch eher geringen Summe, wäre es aber ja wahrscheinlich auch nicht ratsam, das ganze wieder auf viele verschiedene Aktien zu splitten (statt dem Fond), oder?
2) 33% Anleihen --> 5k
Auch hier gilt wohl die grundsätzliche Fragestellung wie bei 1). Unterschied ist hier nur, dass der Fond nur 2% Ausgabeaufschlag und 1% Rücknahmeabschlag hat. Dafür sind die laufenden Kosten mit 0,16% etwas höher.
Soweit zu den Fonds. Ist der Ausgabeaufschlag für mich denn überhaupt interessant, wenn ich den Fond ja an der Börse (quasi von jemand anders) kaufe? (sorry, falls blöde Frage aber kurze Recherche hat das nicht geklärt)
3) 17% Festgeld --> logisch
4) 10% Goldmünzen --> 1,5k
Das ist so gedacht, dass ich die dann physisch bei mir lagere? Nimmt man normal dann ein Bankschließfach? Ich habe gehört, bei physischem Gold gibt es hohe Fixkosten, die kleine Investitionssummen unvorteilhaft machen. Kann hier jemand was zu sagen? Könnte man sonst der einfachheit halber die 10% auch im Tagesgeld lassen und später, falls Volumen höher, erst zu Gold gehen?
Danke für eure Hilfe,
Fabian