Es zaehlt der Ort der tatsaechlichen Taetigkeit. Wenn Du das selber machst und Du bist in Deutschland ist die Firma deutsch, Punkt.
Wenn Du als Grafikdesigner Deine Firma in Dubai in der Dubai Media City im Gemeinschaftsbuero anmeldest und auf dem Papier 5 Inder einstellst die die Arbeit machen, DANN ist der Sitz Dubai. Dein pers. Einkommen unterliegt normal dem Doppelbesteuerungseinkommen, Bilanzierung ist getrennt. Das gleiche gilt fuer Bangkok, wo ja viele Web/Design/Architektur/Medien etc. Firmen "deutsche" Arbeit erledigen.
Problem: Rechnungen an Deine Kunden kommen aus dem Ausland. Juristisch (inkl. FA) bist Du jetzt aber Auslaender.
Gruss,
CMB
p.s. Fazit: Die alte Idee mit der "Breifkastenfirma" im Ausland funktioniert so nicht. Wenn die Firma tatsaechlich im Ausland ist ist es hingegen kein Thema, jetzt ist die Frage halt nur wie kommt man an die Kohle.
pp.s. Falls es sich um ein ernstes Projekt handeln sollte kannst mich im comtool adden, ich habe sowas schon gemacht, und zwar in vielen Varianten.