Original von jotha
Original von nurderfcs
ich will halt eigentlich nur den aktuellen Wert annehmen und für die nächsten 10 Jahre als fix annehmen. Habe jetzt 2% gefunden bei Bundesanleihe, ich denke damit kann ich arbeiten.
Risikozuschlag würde ich mit 3% aufschlagen.
Hoffe das macht Sinn..
Nein. Das solltest Du prüfen. Es kommt nicht auf den Nominalzins an, sondern auf die Rendite.
http://www.deutsche-finanzagentur.de/private-anleger/bundeswertpapiere/bundesanleihen/
http://www.finanzen.net/anleihen/bundesanleihen@intpagenr_13
Die liegt weit unter 2 % und somit weit unter deinem Ansatz.
Die DE000110236 6 Bund fällig 15.08.2014 hat eine Nettorendite von 1,09 % bei 9 Jahren und 10 Monaten Laufzeit. (Was ist mit Abgeltungssteuer!? Wenn ja, dann 0,81 %.
Es sind zwar viele Annahemn und Abwägungen dabei, aber trotzdem sollte mMn jede Annäherung so gut wie möglich sein.
schon mal vielen Dank.
Das Problem ist, dass ich "einfach" nur einen Kalkulationszinssatz ableiten möchte für eine Investitionsrechung.
Ich muss eine Annahme treffen, um Kapitalkosten beispielhaft darzustellen.
Das kann man ja eh nicht pauschal, weil es bei jedem Unternehmen unterschiedlich sein wird.
Von Abgeltungssteuer etc. habe ich absolut keine Ahnung. Ich habe den Anschaffungswert ermittelt, will nun laufende Kosten darstellen.
Wenn ich jetzt also als Maßstab den Wert der Bundesanleihe nehme, dann muss es doch zumindest dazu einen konkreten Wert geben?? 10 jahre Bundesanleihe und den Risikozuschlag muss ich doch schätzen, oder nicht?
habe mir diverse Wirtschaftlichkeitsrechnungen zu BHKWs angesehen, fast immer wird mit 5% gerechnet.
Mir konnte bis jetzt keiner sagen, wie sich dieser Wert ergibt.