Kann mnl1337 Antwortpost zu jason888s Aussagen nur 1:1 unterschreiben. Das ist genau das Gleiche was ich gemeint habe mit "er hat keine Ahnung von Marktzyklen, genereller Marktstruktur und und und..." Jeder Post von ihm schreit danach und zeigt "Ey Leute ich bin neu hier, hab eigtl keine Ahnung aber ich baller mal supersophisticated überhebliche Aussagen am laufenden Band raus #getinoryoumissouttogetrich" etc.
Deshalb war mein Post auch nicht als blanke Attacke gegen ihn persönlich zu sehen, zumal ich ihm auch mehrmals geraten habe mal durchzuatmen und einen Schritt zurück zu gehen. Hier wird keiner blank gehated, sondern es wird mal mehr mal weniger direkt zu Vorsicht geraten. Und in dem Fall da jason888 komplett illusioniert ist, eben etwas direkter.
Am Ende des Tages wird er vmtl Kohle verlieren und selbst wenn nicht, dann weil er Glück gehabt hat. Denn "a bad trade/investment that made u money, was still a bad investment". Wie viele Faktoren die sich wieder und wieder bewahrheitet haben, hinter dieser Aussage stehen, werden vermutlich nur Leute verstehen, die etwas länger dabei sind, während der unerfahrene Newbie sich denkt: was labert der Idiot ich baller ordentlich rein, die Rakete kann nur nach oben gehen.
Da kann ich nur sagen Viel -> Glück! <- Denn genau das wird man brauchen.
Wenn ich Geld mit Kyrptos verliere, dann nehme ich das in Rahmen meiner Diversifikation in Kauf, weil ich mehrere Assets habe.
Mit einer Dezentralen Bitcoin habe ich neben Gold einen weiteren Sicherungsmechanismus. Der Aktien und Immomarkt kann schließlich crashen. Wir stehen höchstwahrscheinlich unmittelbar vor einer Inflationären Ära. Das ist der große Unterschied zu 2017/2018. Ein Vergleich ist daher nicht angebracht. Ich habe nämlich keine Lust auf einen Margincall von der Bank, weil ich weit über eine 1 Mio€ Hypotheken Verbindlichkeiten habe. Da Zentralbanken das meiste Gold halten, ist es weniger Dezentral als Bitcoin. Nach meinem Verständnis müsste während einer größeren Inflation eine deflationäre Kyrpto wie Bitcoin regelrecht explodieren.
Ich habe ja einen Beispiel gebracht wie sich die Marktcap vom Aktienmarkt von 1980 bis 2019 entwickelt hat. Man benötigt dazu nicht viel Phantasie, um sich auszurechnen wo der Kyrptomarkt in 10-15 Jahren stehen könnte. Wer da noch von Bullen und Bärenmarkt philosophiert, hat den Schuss nicht gehört. Der Bullenmarkt in den Aktienmärkten hat bis Corona fast 10 Jahren angehalten.
Original von jason888
Nach meinem Verständnis müsste während einer größeren Inflation eine deflationäre Kyrpto wie Bitcoin regelrecht explodieren.
Wäre ich mir nicht so sicher. Sehe das als absolutes Spekulationsobjekt eher crashen, wenn der Markt, warum auch immer, irgendwann doch nochmal richtig einbrechen sollte.
Original von Penishaubize
Original von jason888
Nach meinem Verständnis müsste während einer größeren Inflation eine deflationäre Kyrpto wie Bitcoin regelrecht explodieren.Wäre ich mir nicht so sicher. Sehe das als absolutes Spekulationsobjekt eher crashen, wenn der Markt, warum auch immer, irgendwann doch nochmal richtig einbrechen sollte.
Mittlerweile empfiehlt ja sogar Markus Krall Bitcoin. Das müsste einem zu denken geben.
Ab min. 15
Gut, wenn du tatsächlich diversifiziert bist und das Risikomanagement im Blick hast. Wir alle schreiben hier anonym irgendwelche Sachen runter. Niemand weiss am Ende des Tages, wie der Andere tatsächlich handelt. Wenn ich das Gefühl habe, dass sich jemand overhyped und andere anstecken könnte, mahne ich zur Vorsicht, das ist alles. Cheers
Sollte wirklich eine starke Phase von Überinflation kommen die das Vertrauen in die heimischen Fiatwährungen nachhaltig schädigt wird die erste Reaktion eine deutlich stärkere Regulierung von Kryptos sein. Sieht man ja in der Türkei auch. Wäre mir nicht so sicher dass der Preis dadurch wirklich pusht.
Inflation -> Zinserhöhung -> Gelder können von risikoreichen investments abgezogen werden und festverzinslich angelegt werden.
Original von Alaton
Sollte wirklich eine starke Phase von Überinflation kommen die das Vertrauen in die heimischen Fiatwährungen nachhaltig schädigt wird die erste Reaktion eine deutlich stärkere Regulierung von Kryptos sein. Sieht man ja in der Türkei auch. Wäre mir nicht so sicher dass der Preis dadurch wirklich pusht.
Inflation -> Zinserhöhung -> Gelder können von risikoreichen investments abgezogen werden und festverzinslich angelegt werden.
In der Türkei wurde lediglich die Bezahlung mit Kyrptos verboten. Der Kauf und Besitz von Kyrptos ist nach wie vor legal.
Original von jason888
@GlorstaxusWenn ich Geld mit Kyrptos verliere, dann nehme ich das in Rahmen meiner Diversifikation in Kauf, weil ich mehrere Assets habe.
Mit einer Dezentralen Bitcoin habe ich neben Gold einen weiteren Sicherungsmechanismus. Der Aktien und Immomarkt kann schließlich crashen. Wir stehen höchstwahrscheinlich unmittelbar vor einer Inflationären Ära. Das ist der große Unterschied zu 2017/2018. Ein Vergleich ist daher nicht angebracht. Ich habe nämlich keine Lust auf einen Margincall von der Bank, weil ich weit über eine 1 Mio€ Hypotheken Verbindlichkeiten habe. Da Zentralbanken das meiste Gold halten, ist es weniger Dezentral als Bitcoin. Nach meinem Verständnis müsste während einer größeren Inflation eine deflationäre Kyrpto wie Bitcoin regelrecht explodieren.
Ich habe ja einen Beispiel gebracht wie sich die Marktcap vom Aktienmarkt von 1980 bis 2019 entwickelt hat. Man benötigt dazu nicht viel Phantasie, um sich auszurechnen wo der Kyrptomarkt in 10-15 Jahren stehen könnte. Wer da noch von Bullen und Bärenmarkt philosophiert, hat den Schuss nicht gehört. Der Bullenmarkt in den Aktienmärkten hat bis Corona fast 10 Jahren angehalten.
Das ist alles Spekulation. Über Inflation streiten sich die Experten seit jeher und es gibt keine universelle Theorie.
Ließ mal verschiedene Quellen. zB Hans-Werner Sinn über das Thema Geldhorte/Liquiditätsfalle. Nach dieser Theorie gibt es keine Inflation unbedingt.
Ließt ein Buch von Friedrich und denkt er ist Experte.
Original von jason888
Original von Alaton
Sollte wirklich eine starke Phase von Überinflation kommen die das Vertrauen in die heimischen Fiatwährungen nachhaltig schädigt wird die erste Reaktion eine deutlich stärkere Regulierung von Kryptos sein. Sieht man ja in der Türkei auch. Wäre mir nicht so sicher dass der Preis dadurch wirklich pusht.
Inflation -> Zinserhöhung -> Gelder können von risikoreichen investments abgezogen werden und festverzinslich angelegt werden.In der Türkei wurde lediglich die Bezahlung mit Kyrptos verboten. Der Kauf und Besitz von Kyrptos ist nach wie vor legal.
ja eben, sie haben angefangen stärker zu regulieren. Denke die Tendenz wohin es geht ist klar.
Original von mnl1337
Original von jason888
@GlorstaxusWenn ich Geld mit Kyrptos verliere, dann nehme ich das in Rahmen meiner Diversifikation in Kauf, weil ich mehrere Assets habe.
Mit einer Dezentralen Bitcoin habe ich neben Gold einen weiteren Sicherungsmechanismus. Der Aktien und Immomarkt kann schließlich crashen. Wir stehen höchstwahrscheinlich unmittelbar vor einer Inflationären Ära. Das ist der große Unterschied zu 2017/2018. Ein Vergleich ist daher nicht angebracht. Ich habe nämlich keine Lust auf einen Margincall von der Bank, weil ich weit über eine 1 Mio€ Hypotheken Verbindlichkeiten habe. Da Zentralbanken das meiste Gold halten, ist es weniger Dezentral als Bitcoin. Nach meinem Verständnis müsste während einer größeren Inflation eine deflationäre Kyrpto wie Bitcoin regelrecht explodieren.
Ich habe ja einen Beispiel gebracht wie sich die Marktcap vom Aktienmarkt von 1980 bis 2019 entwickelt hat. Man benötigt dazu nicht viel Phantasie, um sich auszurechnen wo der Kyrptomarkt in 10-15 Jahren stehen könnte. Wer da noch von Bullen und Bärenmarkt philosophiert, hat den Schuss nicht gehört. Der Bullenmarkt in den Aktienmärkten hat bis Corona fast 10 Jahren angehalten.
Das ist alles Spekulation. Über Inflation streiten sich die Experten seit jeher und es gibt keine universelle Theorie.
Ließ mal verschiedene Quellen. zB Hans-Werner Sinn über das Thema Geldhorte/Liquiditätsfalle. Nach dieser Theorie gibt es keine Inflation unbedingt.Ließt ein Buch von Friedrich und denkt er ist Experte.
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Du bist überhaupt nicht mehr Up2date, denn mittlerweile sieht selbst Hans Werner Sinn erhebliche Gefahren einer Inflation und das die Notenbanken keine Instrumente mehr zur Verfügung hätten diese zu bremsen.
Warum wir nach 2009 keine Inflation hatten, beschreibt der Ökonom Richard Koo in „Bilanzrezzesion“ am ehesten.
Original von jason888
Original von mnl1337
Original von jason888
@GlorstaxusWenn ich Geld mit Kyrptos verliere, dann nehme ich das in Rahmen meiner Diversifikation in Kauf, weil ich mehrere Assets habe.
Mit einer Dezentralen Bitcoin habe ich neben Gold einen weiteren Sicherungsmechanismus. Der Aktien und Immomarkt kann schließlich crashen. Wir stehen höchstwahrscheinlich unmittelbar vor einer Inflationären Ära. Das ist der große Unterschied zu 2017/2018. Ein Vergleich ist daher nicht angebracht. Ich habe nämlich keine Lust auf einen Margincall von der Bank, weil ich weit über eine 1 Mio€ Hypotheken Verbindlichkeiten habe. Da Zentralbanken das meiste Gold halten, ist es weniger Dezentral als Bitcoin. Nach meinem Verständnis müsste während einer größeren Inflation eine deflationäre Kyrpto wie Bitcoin regelrecht explodieren.
Ich habe ja einen Beispiel gebracht wie sich die Marktcap vom Aktienmarkt von 1980 bis 2019 entwickelt hat. Man benötigt dazu nicht viel Phantasie, um sich auszurechnen wo der Kyrptomarkt in 10-15 Jahren stehen könnte. Wer da noch von Bullen und Bärenmarkt philosophiert, hat den Schuss nicht gehört. Der Bullenmarkt in den Aktienmärkten hat bis Corona fast 10 Jahren angehalten.
Das ist alles Spekulation. Über Inflation streiten sich die Experten seit jeher und es gibt keine universelle Theorie.
Ließ mal verschiedene Quellen. zB Hans-Werner Sinn über das Thema Geldhorte/Liquiditätsfalle. Nach dieser Theorie gibt es keine Inflation unbedingt.Ließt ein Buch von Friedrich und denkt er ist Experte.
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Du bist überhaupt nicht mehr Up2date, denn mittlerweile sieht selbst Hans Werner Sinn erhebliche Gefahren einer Inflation und das die Notenbanken keine Instrumente mehr zur Verfügung hätten diese zu bremsen.
Warum wir nach 2009 keine Inflation hatten, beschreibt der Ökonom Richard Koo in „Bilanzrezzesion“ am ehesten.
Das liest sich so, als ob du es grade extra gegooglet hättest.^^
Original von Slev1nK
Das liest sich so, als ob du es grade extra gegooglet hättest.^^
Lol?
Du kannst ja gerne nach dem Stichwort „Inflation“. googln. Du wirst nichts über Richard Koo finden.
Original von mnl1337
Der schlaue dumme Anleger teilt nach Marketcap auf. Dann sind 70/30 BTC/ETH eigentlich perfekt. Alles andere ist ne Wette.
Und gleichzeitig optimiert dieses Verhältnis auf Basis bisheriger Daten annähernd das Sharpe Ratio. Die wenigen, die dieses Portfolio outperformen (und das nicht nur für ein paar Tage, sondern eher > 1 Jahr), müssen sich auch fragen, zu welcher Volatilität sie das erkaufen.
Wenn das Ziel Renditemaximierung (ohne Risikobereinigung) ist, gibt es nämlich vll. tatsächlich bessere Portfolios. Das Risiko wird dann aber unverhältnismäßig stark steigen. Man darf nicht vergessen, dass BTC und ETH schon Downsides von 80 bis 90 % hatten in der Vergangenheit. Die meisten Altcoins lagen 2018/19/20 eher jenseits der 95 %.
Aussagen wie "Das ist nicht mehr zeitgemäß, ein Portfolio braucht mindestens x % ETH" wirken einfach nur random und biased.
War hier nicht jemand der Chia Minen wollte?
Der Bauer hat nen Video dazu gemacht, interessant...
Original von StrAAt
Anscheinend hat Elon einen neuen Hund am Start![]()
Aktueller Coin Preis liegt bei $0.00000009
https://coinmarketcap.com/currencies/shiba-inu/https://www.reddit.com/r/SHIBArmy/
Aber die Gebühren sind beschissen hoch. Willst du über Uniswap/MetaMask für nur 1 Dollar Coins kaufen, dann musst man inkl. Gebühren 50 Dollar und mehr zahlen.
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Eingfach nur lul
Total network space von Chia sind inzwischen 3.134 EiB
Ich hab mir mal ein Setup zusammengestellt (€ 3400) mit dem man ~30 Plots pro Tag erstellen kann, mit einer Kapazität von 96TB (970 Plots): https://geizhals.de/?cat=WL-2086362
Estimated Earnings nach 33 Tagen (wenn die 970 Plots erstellt wurden) $9.28k / month
Nach 33Tagen werden das natürlich keine $9K mehr sein wenn das Netzwerk weiterhin in der Geschwindigkeit wächst.
Mich juckt es trotzdem in den Fingern, das einfach mal auszuprobieren. Im schlimmsten Fall verkaufe ich die Hardware halt wieder mit 10-25% Verlust.
Muss man alle Plots auf den Festplatten für immer speichern um im Lostopf zu bleiben? Oder einmal den Plot schreiben/rechnen und dann überschreiben wieder?
Original von mnl1337
Muss man alle Plots auf den Festplatten für immer speichern um im Lostopf zu bleiben?
korrekt
Original von fabi1602
Total network space von Chia sind inzwischen 3.134 EiBIch hab mir mal ein Setup zusammengestellt (€ 3400) mit dem man ~30 Plots pro Tag erstellen kann, mit einer Kapazität von 96TB (970 Plots): https://geizhals.de/?cat=WL-2086362
Estimated Earnings nach 33 Tagen (wenn die 970 Plots erstellt wurden) $9.28k / month
Nach 33Tagen werden das natürlich keine $9K mehr sein wenn das Netzwerk weiterhin in der Geschwindigkeit wächst.
Mich juckt es trotzdem in den Fingern, das einfach mal auszuprobieren. Im schlimmsten Fall verkaufe ich die Hardware halt wieder mit 10-25% Verlust.
Denk dran ein Gewerbe anzumelden
Weiß eigentlich jemand woher die großen Unterschiede zwischen Coinmarketcap und Coingecko bei der Bewertung des gesamten Kryptomarkts kommen? Bei Coingecko ist der Marketcap teilweise über 100mrd höher als bei CMC. Welcher von den beiden ist verlässlicher?

