Hallo,
keine Ahnung ob das thema hier richtig aufgehoben is, aber eventuell hat da ja jemand beruflich mit zu tun.
Also meine Frage:
wenn man mit Schüttgütern handelt (z.B.Kies) kann es ja bei großen Lieferungen zu Abweichungen der gekauften und gelieferten Menge kommen. hat jemand eine ahnung ob es rechtliche richtlinien gibt wie groß diese abweichungen sein dürfen?
theoretisch könnte man sich ja dies zu nutze machen, wenn 5% erlaubt sind und man statt 40t immer genau 5% weniger liefert.
hab halt in einigen agbs was von 5% gelesen aber mich interessiert inwieweit dies auch durch gesetze, DINs oder ähnliches untermauert ist.
wenn jemand ahnung hat, bitte ich um aufklärung, wenn nicht is auch nich so wild