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[Geschlossen] Sonderfall bei Firmenwagen-Regelung

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Hallo Leute,

heute habe ich auch mal eine Frage und wäre froh wenn sich jemand mit der Besteuerung eines Firmenwagens auskennt. Würde sich sicherlich auch gut im FAQ machen ;)

Einleitung:
Seit einiger Zeit habe ich einen neuen Job in einer Unternehmensberatung und bin daher beruflich in Deutschland unterwegs. Aufgrund der schlechten Bahn- und Flugverbindungen nutze ich daher meine alte Karre aus Studentenzeiten um zum Kunden zu fahren. So langsam kommt das Auto aber auch an seine Grenzen und beim Kunden möchte ich eigentlich auch nicht mit dem Auto gesehen werden. Vom Sicherheitsaspekt mal ganz zu schweigen..

Über eine Firmenwagenregelung kann ich mir ein Auto per Vollleasing anschaffen. Der Vertrag läuft dann über 3 Jahre. Leasingraten sind von mir zu tragen.

Die normale Besteuerung mittels 1% Regel verstehe ich.
Der Sonderfall bezieht sich auf den 0,03% Zusatz in dieser Berechnung für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte.

Frage:
Ist es möglich mich auf die "Home-Office Regelung" zu beziehen und lediglich die 1% als geldwerten Vorteil angerechnet zu bekommen?

Situation:

- Ich wohne ziemlich am Rande von Deutschland und fahre aktuell wöchentlich nach Frankfurt zum Kunden und bleibe von Montag bis Freitag vor Ort im Hotel. Der Einsatzort kann sich aber auch jederzeit ändern

- Im meinem Arbeitsvertrag bin ich einer Geschäftsstelle zugeordnet die ~150 km von meinem Wohnort entfernt ist

- Ich bin in der Regel NIE in dieser Geschäftsstelle und auch nur sehr selten in anderen Geschäftsstellen des Unternehmens. (Eigene Geschäftsstelle 0 Tage / in allen Geschäftsstellen deutlich weniger als 46 Tage)

- Zusatz: Es gibt z.B. auch eine Geschäftsstelle in Frankfurt, diese wird idR aber nicht angefahren

- In meiner Wohnung habe ich keinen Raum für ein abgetrenntes Arbeitszimmer sondern nur einen Schreibtisch im Wohnzimmer, da werde ich wohl auch kein Arbeitszimmer bei den Werbungskosten ansetzen können

=> Generell scheint es diese Regelung für Mitarbeiter im Außendienst zu geben, aber vorallem der letzte Punkt macht mir Angst da ich kein eigenes Arbeitszimmer vorweisen kann. Die Frage ist ob das für dieses Thema überhaupt eine Rolle spielt..

Viele Grüße!
Ardruin


19 Antworten
DocBru
Beigetreten: 11.08.2007
Elite Grinder

Hi,

es gibt seit kurzem eine Anweisung an die Finanzbehörden, die in etwa aussagt, dass die 0,03% nicht anzuwenden sind, wenn es gar keine solchen Fahrten zur Arbeitsstätte gibt. Dann kann "einzeln" berechnet werden.

Schau mal hier:

http://www.deubner-steuern.de/aktuelles/steuerberatung/Sofortige-Erleichterung-fuer-Arbeitnehmer-die-den-Firmenwagen-selten-nutzen-9039809.html

Grüße,
DocBru


Egozocker
Beigetreten: 26.08.2006
Elite Grinder

Original von Ardruin
(...)

Einleitung:
Seit einiger Zeit habe ich einen neuen Job in einer Unternehmensberatung und bin daher beruflich in Deutschland unterwegs. Aufgrund der schlechten Bahn- und Flugverbindungen nutze ich daher meine alte Karre aus Studentenzeiten um zum Kunden zu fahren. So langsam kommt das Auto aber auch an seine Grenzen und beim Kunden möchte ich eigentlich auch nicht mit dem Auto gesehen werden. Vom Sicherheitsaspekt mal ganz zu schweigen..

Über eine Firmenwagenregelung kann ich mir ein Auto per Vollleasing anschaffen. Der Vertrag läuft dann über 3 Jahre. Leasingraten sind von mir zu tragen.

Die normale Besteuerung mittels 1% Regel verstehe ich.
Der Sonderfall bezieht sich auf den 0,03% Zusatz in dieser Berechnung für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte.

Frage:
Ist es möglich mich auf die "Home-Office Regelung" zu beziehen und lediglich die 1% als geldwerten Vorteil angerechnet zu bekommen?

(...)

Im Prinzip hat mein Vorposter Recht. Da du keine regelmäßige Arbeitsstätte hast, gilt auch keine 0,03%-Regelung.

Die Frage ist nur, ob die 1%-Regelung sinnvoll ist, wenn du einen Teil der Fahrzeugkosten selbst trägst.

Deshalb einige Fragen:
Wer ist Leasingnehmer (du oder dein Arbeitgeber?)
Was geschieht mit dem Auto nach den drei Jahren?
Wer trtägt die sonstigen Kosten (Steuern, Versicherung, etc.)
Übernimmt dein Arbeitgeber die laufenden Kosten (z.B. Benzin?)
wenn ja, gilt dies auch für deine Privatfahrten? Auch für Urlaubsreisen ins Ausland?


_Anonymous_ Themenstarter
_Anonymous_

@DocBru: Vielen Dank für diesen Link!
Fantastisch dass das klappt!

@Egozocker: Meine Antworten in Blau

Original von Egozocker
Im Prinzip hat mein Vorposter Recht. Da du keine regelmäßige Arbeitsstätte hast, gilt auch keine 0,03%-Regelung.

Die Frage ist nur, ob die 1%-Regelung sinnvoll ist, wenn du einen Teil der Fahrzeugkosten selbst trägst.

Deshalb einige Fragen:
Wer ist Leasingnehmer (du oder dein Arbeitgeber?)
Mein Arbeitgeber, der Wagen wird dann an mich überlassen

Was geschieht mit dem Auto nach den drei Jahren?
Das Auto geht zurück an die Leasinggesellschaft und man kann sich ein neues aussuchen

Wer trtägt die sonstigen Kosten (Steuern, Versicherung, etc.)
Full-Service-Leasing mit Steuern, Versicherung, Benzin, Inspektionen, Reparaturen, Winterreifen und was sonst noch so anfällt

Übernimmt dein Arbeitgeber die laufenden Kosten (z.B. Benzin?)
s.o.

wenn ja, gilt dies auch für deine Privatfahrten? Auch für Urlaubsreisen ins Ausland?
Jap gilt auch für Privatfahrten und Ausland ist möglich, aber muss angemeldet werden

So dann werd ich erstmal mal Kontakt zu Leasinggesellschaft aufnehmen, Rate durchrechnen und mich mal einlesen obs sinnmacht für die Steuererklärung ein Fahrtenbuch zu führen. ÜBer AG muss ich die 1% Regelung nehmen, aber für die eigene Erklärung darf man meines Wissens ja wechseln.

Vielen Dank und lg
Ardruin


Egozocker
Beigetreten: 26.08.2006
Elite Grinder

Also wenn ich dich richtig verstanden habe, dann trägst du alle Kosten.

Über eine Firmenwagenregelung kann ich mir ein Auto per Vollleasing anschaffen. Der Vertrag läuft dann über 3 Jahre. Leasingraten sind von mir zu tragen.

Full-Service-Leasing mit Steuern, Versicherung, Benzin, Inspektionen, Reparaturen, Winterreifen und was sonst noch so anfällt

Und nicht nur die auf deine Privatnutzung entfallen, sondern auch diejenigen, welche eigentlich von deinem Arbeitgeber gezahlt werden sollten.

Wieso mußt du dann noch deine Privatnutzung, welche du über die Leasingraten selbst zahlst, auch noch nach der 1%-Methode versteuern?


DocBru
Beigetreten: 11.08.2007
Elite Grinder

Den Eigenanteil kann man gegenrechnen. Im Extremfall (Eigenanteil größer als geldwerter Vorteil) ist dann auch nichts mehr zu versteuern.


Egozocker
Beigetreten: 26.08.2006
Elite Grinder

Original von DocBru
Den Eigenanteil kann man gegenrechnen. Im Extremfall (Eigenanteil größer als geldwerter Vorteil) ist dann auch nichts mehr zu versteuern.

schon klar, aber ist es (außer im von dir so genannten Extremfall) nicht günstiger, selbst das Auto zu leasen und sich erstattungsfähige Werbungskosten (Fahrten für den Arbeitgeber = Reisekosten) vom Arbeitgeber zahlen zu lassen oder (wenn dieser sich weigert) diese als Werbungskosten geltend zu machen?


DocBru
Beigetreten: 11.08.2007
Elite Grinder

Ist halt auch fraglich ob er privat an die gleichen Konditionen rankommt.

Bin in einer ähnlichen Situation. Mein Arbeitgeber kauft die Autos zwar (anstatt sie zu leasen), ich habe aber auch einen erheblichen Eigenanteil zu tragen, der den geldwerten Vorteil fast komplett auffrisst. Kommt mich dennoch günstiger... (als einen vergleichbaren Neuwagen selbst leasen / finanzieren).

Muss man im Einzelfall durchrechnen.

EDIT: Wobei hier der Wagen ja wirklich überweigend dienstlich genutzt werden soll, da ist schon die Frage ob sich das überhaupt lohnt. Fahrtenbuch auch mal durchrechnen...


Seit einiger Zeit habe ich einen neuen Job in einer Unternehmensberatung und bin daher beruflich in Deutschland unterwegs.
...
Über eine Firmenwagenregelung kann ich mir ein Auto per Vollleasing anschaffen. Der Vertrag läuft dann über 3 Jahre. Leasingraten sind von mir zu tragen.

Warte mal,
Du arbeitest nicht selbständig für eine Firma und mußt für diese nicht nur ab und zu sondern permanent mit dem Auto fahren, um Deinen Beruf auszuüben? Richtig?

Es ist Aufgabe der Firma Dir ein Auto zur Verfügung zur stellen, nicht Dein eigenes mitzubringen/bzw. erst noch dafür zu kaufen (selbst wenn die Firma Dir dafür günstigere Konditionen einräumt).

Ich weiß das Leben ist kein Wunschkonzert und als Unternehmensberater sitzt Du vermutlich zwischen den Stühlen und in der Mangel, aber trotzdem. Hier läuft was kräftig schief. Denke, hier solltest Du irgendwie zumindestens einen Arbeitsrechtler und nicht nur einen Steuerrechtler kontaktieren. Selbst, wenn Du jetzt nicht Solidarnoc 2011 gründen willst, angenommen Du wirst gekündigt, musst Du dann weiterhin die Raten zahlen. Wer übernimmt die Abnutzungen des Autos, wer die Haftpflicht usw. Das ist zwar immer noch ggf. Ausbeutung, aber eine Vielzahl dieser Fragen sollten geklärt sein. Insbesondere ist es absurd geldwerten Vorteil für etwas zu bezahlen, wovon Du selber keinen Vorteil hast (Du kriegst ja keinen Firmenwagen, sondern darfst den Firmenwagen voll bezahlen [voll leasen ist de facto das gleiche], der geldwerte Vorteil ist da, wenn man Dir den Firmenwagen auch zur privaten Nutzung überläßt, nicht wenn Du ihn eh voll bezahlen mußt).


Rebo
Beigetreten: 29.12.2006
Elite Grinder

klingt ziemlich nach ausbeutung


_Anonymous_ Themenstarter
_Anonymous_

Hallo,

Danke für die rege Beteiligung!

Da ich nur nach der steuerlichen Behandlung gefragt habe, habe ich nicht die gesamte regelung aufgeführt.

Es stimmt das ich die rate selbst tragen muss aber dafür kann ich auch weiterhin Reisekosten beim AG abrechnen, damit finanziere ich die Raten quasi. Für jeden gefahrenen Kilometer bekomme ich 30ct steuerfrei vom AG zurück, so das mich der Wagen am ende wohl nur 200 Euro im Monat kostet da ich über 500 Euro monatlich zurück bekomme. Sollte das nächste projekt weiter weg sein würde es unterm strich noch günstiger. Problem wäre nur wenn ich ein Projekt in der Nähe bekäme, da würden die teureren raten nicht kompensiert. Die Gefahr ist aber recht gering da ich in ner recht unterentwickelten Gegend wohne.

Die Regelung ist schon ein wenig besonders. Bisher hab ich immer 1. Klasse Bahn auf die Firma gefahren aber das bin ich so langsam leid. Auto rockt da schon mehr.

Ich habe heute viel telefoniert und gerechnet. Finde den deal durch den Wegfall der 0,03% Regelung recht gut. Da die rate größer als der geldwerte vorteil ist hab ich nen netten steuer vorteil. Jetzt muss ich mich nur zügeln bei der Auswahl der sonderausstattung


DerExec
Beigetreten: 06.10.2007
PokerStrategist

Und wenn du innerhalb der 3 Jahre gefeuert wirst? Viel Spaß dann mit dem Auto. Kostet dann ja nur 700€+ im Monat.


_Anonymous_ Themenstarter
_Anonymous_

Ja guter Punkt, den hab ich heute Mittag abgeklärt.

Gefeuert -> Firma nimmt die Karre und ich hab keine kosten mehr
Ich will weg -> dumm, dann hängt sie mir am Bein und der neue AG zahlt hoffentlich auch Reisekosten

Edit: ja 700+ da Steuervorteil wohl wegfällt = besser nicht kündigen ;)


Egozocker
Beigetreten: 26.08.2006
Elite Grinder

Original von Ardruin
Ja guter Punkt, den hab ich heute Mittag abgeklärt.

Gefeuert -> Firma nimmt die Karre und ich hab keine kosten mehr
Ich will weg -> dumm, dann hängt sie mir am Bein und der neue AG zahlt hoffentlich auch Reisekosten

Edit: ja 700+ da Steuervorteil wohl wegfällt = besser nicht kündigen ;)

was meinst du mit Steuervorteil?


_Anonymous_ Themenstarter
_Anonymous_

Im Fall einer kuendigung durch mich hab ich den Wagen an der backe aber zahle die raten dann ja nicht mehr vom brutto. Ist dann ja teurer oder hab ich da nen Denkfehler.

Aber ist eh nur ein theoretischer Fall. Mir gefaellts ja und drei Jahre plane ich da schon noch :)


Original von Ardruin
Im Fall einer kuendigung durch mich hab ich den Wagen an der backe aber zahle die raten dann ja nicht mehr vom brutto.

Wie jetzt, der Wagen kostet weniger als 700, wenn Du brutto weniger im Monat verdienst?

Aber ist eh nur ein theoretischer Fall. Mir gefaellts ja und drei Jahre plane ich da schon noch :)

Also 3 Jahre für die Karre sind erstmal 25k fix.
Gefeuert werden kann man immer, selbst wenn es einem gefällt.

Verdienst Du wenigstens 6stellig um das zu kompensieren?


DocBru
Beigetreten: 11.08.2007
Elite Grinder

Original von Ardruin
Ich habe heute viel telefoniert und gerechnet. Finde den deal durch den Wegfall der 0,03% Regelung recht gut. Da die rate größer als der geldwerte vorteil ist hab ich nen netten steuer vorteil. Jetzt muss ich mich nur zügeln bei der Auswahl der sonderausstattung

Steuervorteil gibt's keinen. Du hast dann halt 0 geldwerten Vorteil zu versteuern, aber kannst es nicht gegen dein anderes Einkommen gegenrechnen.

Wie kriegst du das Geld vom Arbeitgeber zurück? Ich kenne mich da jetzt nicht wirklich aus mit deinem Szenario, würde aber vermuten, dass du für einen Firmenwagen nicht 30 Cent steuerfrei als Spesen bekommen kannst, sondern als Gehalt versteuern musst (?)

Bzgl. Arbeitsrechtler: Quatsch... solange die Firma dir eine Möglichkeit zur Verfügung stellt wie z.B. Bahn 1. Klasse etc. deinen Job zu erledigen, dann ist das doch OK. Wenn er halt lieber ein Auto hat (und auch noch privat nutzt), kann der Arbeitgeber ja nicht gezewungen werden, das zu finanzieren (was viele aber wohl bei solchen Jobs wohl machen würden)

Grüße,
DocBru


IBeatGTA
Beigetreten: 07.05.2009
PokerStrategist

So wie es hier beschrieben worden ist scheint es sehr unseriös.

(*) Arbeitgeber least Auto, macht u.U. Betriebsausgaben geltend , die garnicht angefallen sind (da Arbeitnehmer zahlt) und rechnet die tatsächlich anfallenden Fahrten pauschaliert ab (= Betriebsausgabe)
(*) Arbeitnehmer bezahlt von seinem schon versteuerten Gehalt die o.g. Betriebsausgaben des AG, diese werden ihm pauschaliert (1% Listenpreis) als geldwerter Vorteil steuerlich angerechnet. Tatsächliche Fahrten werden dann kilometergenau steuerfrei (30 c/Km) erstattet
(*) Abhängig davon, wer die Kündigung ausspricht, muß der Leasingvertrag übernommen werden

Dein AG fährt in jedem Fall eine Null-Risiko-Strategie in Bezug auf das Auto und kann evtl. versuchen die Steuer zu bescheissen.
Du mußt von Deinem (fälschlicherweise) durch den nicht-existierenden geldwerten Vorteil geminderten schon versteuerten Gehalt ein Leasingauto bezahlen.

Die korrekten Wege wären:
1.Du besorgst Dir privat ein Auto (per Leasing wie oben oder sonstwie) und rechnest die gefahrenen Strecken mit 30 c/Km ab
2.Firma besorgt Auto, zahlt alle anfallenden Kosten und Du versteuerst 1% des Listenpreises (+ Anfahrten zum festen Arbeitsplatz)


MalagaNt
Beigetreten: 10.04.2006
Oldschool Grinder

Nur so aus Interesse: Welche Unternehmensberatung? Kommt mir alles bekannt vor

Was du auch machen könntest, wenn du gerne Auto fährst: dir für deine Wochenendheimfahrten ein Mietwagen nehmen... Nen Golf kostet 75€ oder so pro Wochenende. Setzt dann aber natürlich voraus, daß du vom Hotel gescheit zum Kunden kommst.


Egozocker
Beigetreten: 26.08.2006
Elite Grinder

Original von groovechampion
(...)
wenn auch die Begründung nicht immer zu überzeugen vermag, die Schlussfolgerung ist auf jeden fall richtig

Die korrekten Wege wären:
1.Du besorgst Dir privat ein Auto (per Leasing wie oben oder sonstwie) und rechnest die gefahrenen Strecken mit 30 c/Km ab
2.Firma besorgt Auto, zahlt alle anfallenden Kosten und Du versteuerst 1% des Listenpreises (+ Anfahrten zum festen Arbeitsplatz)


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