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Trading oder Poker?

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Wie jetzte?

Soll das heissen, dass man beim Traden 100K steuerfrei verdient?
Also so 180K brutto?
Im Schnitt?
Das wär ja noch mehr als Pokergewinn!

Wie mach ich das denn in der Praxis, ich mein, wie krieg ich die 100K möglichst schnell zusammen?


Antwort
Zitat
annobln
Beigetreten: 29.07.2007

Original von lacanus

Original von DerExec

Original von lacanus

Original von lionix2006
Jupp Abgeltungssteuer mit 25 %.

Hab auch mal hochgerechnet, denke so 4 k muss man im Monat schon verdienen, um davon leben zu können.

Zieht man die Steuer ab, ist man nur noch bei 3 k. Nicht zu vergessen Altersvorsorge und Krankenversicherung.

Also die Marke wäre zumindest mein Ziel.

Lionix, wie oft hatten wir das Thema schon?...

Und seit dem hat sich nicchts verändert...

Es ist vom Verdienst und Lohnsteurklasse abhängig.Bei niedrigem Verdienst wird mit dem persönlichen Steuersatz abgerechnet.

no offense, ich verstehe nur nicht warum das nicht gleich festgestellt wird.Dir ist doch auch klar, dass es so ist.

p.s wenn schon dann 25%+ soli

Naja er geht halt davon aus, dass man davon lebt. Dann kommt man immer auf die 25%+Soli

Schon wieder so eine Pauschalisierung...Und dein " immer", entschuldige bitte, ist ein totaler Blödsinn
Ist doch davon abhängig welchen Lebenstandart man hat.

Beispiel: Erst bei über 100.000 musst du 25%Steuer+soli zahlen.Dies erreichen eh nur wenigen Trader.(wenn der Trader verheiratet ist und die Frau kein Einkommen hat).

Quelle?

Einkommenssteuer oder Abgeltungssteuer, je nachdem was für einen besser ist. Weiß nicht wo das mit den 100.000 € her kommt? Bist du Ösi oder so?


Antwort
Zitat

Original von annobln

Original von lacanus

Original von DerExec

Original von lacanus

Original von lionix2006
Jupp Abgeltungssteuer mit 25 %.

Hab auch mal hochgerechnet, denke so 4 k muss man im Monat schon verdienen, um davon leben zu können.

Zieht man die Steuer ab, ist man nur noch bei 3 k. Nicht zu vergessen Altersvorsorge und Krankenversicherung.

Also die Marke wäre zumindest mein Ziel.

Lionix, wie oft hatten wir das Thema schon?...

Und seit dem hat sich nicchts verändert...

Es ist vom Verdienst und Lohnsteurklasse abhängig.Bei niedrigem Verdienst wird mit dem persönlichen Steuersatz abgerechnet.

no offense, ich verstehe nur nicht warum das nicht gleich festgestellt wird.Dir ist doch auch klar, dass es so ist.

p.s wenn schon dann 25%+ soli

Naja er geht halt davon aus, dass man davon lebt. Dann kommt man immer auf die 25%+Soli

ko5mme
Schon wieder so eine Pauschalisierung...Und dein " immer", entschuldige bitte, ist ein totaler Blödsinn
Ist doch davon abhängig welchen Lebenstandart man hat.

Beispiel: Erst bei über 100.000 musst du 25%Steuer+soli zahlen.Dies erreichen eh nur wenigen Trader.(wenn der Trader verheiratet ist und die Frau kein Einkommen hat).

Quelle?

Einkommenssteuer oder Abgeltungssteuer, je nachdem was für einen besser ist. Weiß nicht wo das mit den 100.000 € her kommt? Bist du Ösi oder so?

Die Aussge hat natürlich nen paar Prämissen. Wenn man nur vom Trading lebt undd amit in D unbeschränkt einkommensteuerpflichtig liegt die Grenze, wo es sich nichtmehr lohnt die Regelbesteuerung zu beantzragen bei ce. 100.000 Euro. Somit ist die 'Aussage absolut richtig.

Edit: Quelle loooooooooooooooooool Deutsche Einkommensgesetzgebung.


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Original von annobln

Original von lacanus

Original von DerExec

Original von lacanus

Original von lionix2006
Jupp Abgeltungssteuer mit 25 %.

Hab auch mal hochgerechnet, denke so 4 k muss man im Monat schon verdienen, um davon leben zu können.

Zieht man die Steuer ab, ist man nur noch bei 3 k. Nicht zu vergessen Altersvorsorge und Krankenversicherung.

Also die Marke wäre zumindest mein Ziel.

Lionix, wie oft hatten wir das Thema schon?...

Und seit dem hat sich nicchts verändert...

Es ist vom Verdienst und Lohnsteurklasse abhängig.Bei niedrigem Verdienst wird mit dem persönlichen Steuersatz abgerechnet.

no offense, ich verstehe nur nicht warum das nicht gleich festgestellt wird.Dir ist doch auch klar, dass es so ist.

p.s wenn schon dann 25%+ soli

Naja er geht halt davon aus, dass man davon lebt. Dann kommt man immer auf die 25%+Soli

Schon wieder so eine Pauschalisierung...Und dein " immer", entschuldige bitte, ist ein totaler Blödsinn
Ist doch davon abhängig welchen Lebenstandart man hat.

Beispiel: Erst bei über 100.000 musst du 25%Steuer+soli zahlen.Dies erreichen eh nur wenigen Trader.(wenn der Trader verheiratet ist und die Frau kein Einkommen hat).

Quelle?

Einkommenssteuer oder Abgeltungssteuer, je nachdem was für einen besser ist. Weiß nicht wo das mit den 100.000 € her kommt? Bist du Ösi oder so?

Luxemburg, Schweiz, Monaco?
Wo geht das, will auch 100k steuerfrei :f_p:
Wahrscheinlich Griechenland... annobln hat recht, entweder das eine oder das andere. Aber bestimmt nicht keins von beiden. Wär ja lustig, wenn man als Student nur einen so niedrigen Einkommenssteuerfreibetrag hat, aber bei Zocken statt ehrliche Arbeit dieser ca. 8x höher liegen soll...
25% muss man immer Minimum versteuern, egal wieviel verheiratete Weibchen und Kinder man hat bei 100k Zockereinkommen...
ist nur die Frage welche Steuerart, versteuert als Einkommensteuer oder aber als Abgeltungssteuer. Verarsch mal das Finanzamt mit "isch habe gar kein Einkommen" und hol dir für 2 Jahre die Abgeltungssteuerfreiheit...wenn Finanzamt erfährt, das da 200k steuerfreies Zockereinkommen zusammengekommen ist, wird es dir schon erklären was Sache ist.


Antwort
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JonKing89
Beigetreten: 03.04.2007

.


Antwort
Zitat
jotha
Beigetreten: 20.04.2006

Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Vor allen Dingen, wenn er versteht, was da steht.
Ansonsten gibt es noch so einen Spruch: "Wer keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten." (Hier eben nicht schreiben.)
Nachfragen statt flamen wäre halt angenehmer.
So sehe ich mich genötigt, oben genanntes hier zu posten.

Original von lacanus
Beispiel: Erst bei über 100.000 musst du 25%Steuer+soli zahlen.Dies erreichen eh nur wenigen Trader.(wenn der Trader verheiratet ist und die Frau kein Einkommen hat).

Einkommensteuer-Splittingtabelle 2011:

zu versteuerndes Einkommen: 100.000 EUR
zu zahlende Einkommensteuer: 25.694 EUR

Der Trading Gewinn kann also noch höher als 100T€ sein, da vor dem zu versteuernden Einkommen ja noch Krankenkasse und weitere Versicherungen wie Haftpflicht und Altersvorsorge und weiteres abgesetzt werden kann.


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Zitat
annobln
Beigetreten: 29.07.2007

Original von Sturm

Original von annobln

Original von lacanus

Original von DerExec

Original von lacanus

Original von lionix2006
Jupp Abgeltungssteuer mit 25 %.

Hab auch mal hochgerechnet, denke so 4 k muss man im Monat schon verdienen, um davon leben zu können.

Zieht man die Steuer ab, ist man nur noch bei 3 k. Nicht zu vergessen Altersvorsorge und Krankenversicherung.

Also die Marke wäre zumindest mein Ziel.

Lionix, wie oft hatten wir das Thema schon?...

Und seit dem hat sich nicchts verändert...

Es ist vom Verdienst und Lohnsteurklasse abhängig.Bei niedrigem Verdienst wird mit dem persönlichen Steuersatz abgerechnet.

no offense, ich verstehe nur nicht warum das nicht gleich festgestellt wird.Dir ist doch auch klar, dass es so ist.

p.s wenn schon dann 25%+ soli

Naja er geht halt davon aus, dass man davon lebt. Dann kommt man immer auf die 25%+Soli

ko5mme
Schon wieder so eine Pauschalisierung...Und dein " immer", entschuldige bitte, ist ein totaler Blödsinn
Ist doch davon abhängig welchen Lebenstandart man hat.

Beispiel: Erst bei über 100.000 musst du 25%Steuer+soli zahlen.Dies erreichen eh nur wenigen Trader.(wenn der Trader verheiratet ist und die Frau kein Einkommen hat).

Quelle?

Einkommenssteuer oder Abgeltungssteuer, je nachdem was für einen besser ist. Weiß nicht wo das mit den 100.000 € her kommt? Bist du Ösi oder so?

Die Aussge hat natürlich nen paar Prämissen. Wenn man nur vom Trading lebt undd amit in D unbeschränkt einkommensteuerpflichtig liegt die Grenze, wo es sich nichtmehr lohnt die Regelbesteuerung zu beantzragen bei ce. 100.000 Euro. Somit ist die 'Aussage absolut richtig.

Edit: Quelle loooooooooooooooooool Deutsche Einkommensgesetzgebung.

Hier wurde was von 100k steuerfrei gefaselt. Und genau das meinte ich ja, dass man entweder Einkommenssteuer oder Abgeltungssteuer zahlt, je nachdem wo man besser wegkommt. Das kann bei Steuerklasse III bei ca. 100k liegen, das stimmt. Mir ging es um den Aspekt, dass was von steuerfrei erzählt wurde


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Zitat
markus1000
Beigetreten: 13.03.2005

Original von lionix2006

Original von tocopherole
Wie groß wäre denn dein Startbetrag fürs Pokern und Traden?

This!

Wenn man einigermaße risikoarm traden möchte, sind zwischen 50 und 100 k als Startkapital eigentlich ein Muss!

aber beim Traden sind 100k auch net soviel, stell dir vor du machst 20% pro jahr und das konstant (Nur ne Annahme). Dann hast du nicht wirklich viel Spielraum, wenn du davon leben musst.


Antwort
Zitat
lionix2006
Beigetreten: 20.05.2006

Ich rechne nicht in Prozent, sondern in Pips. Wenn Du mit 1 Lot tradest und im Schnitt 20 Pips pro Tag packst bezogen auf 20 Arbeitstage im Monat, dann passt das imo. Und 20 Pips pro Tag sind auf jeden Fall machbar.


Antwort
Zitat

Im Atlantik zwischen NY und London liegt ne superschnelle Leitung, eben für den Börsenhandel. Diese ist soweit ich weiß nur exclusiv an einige wenige Kunden vermietet bzw. wurde von diesen dort gelegt, eben um schneller als die Konkurrenz zu sein. Soviel zum Edge was Daytrading angeht.

Auf 2p2 gab es genügend Posts von sehr klugen Menschen, die sehr deutlich sagen dass Daytrading drawing dead ist, für Privatanleger.


Antwort
Zitat
Extramask
Beigetreten: 05.12.2007

Original von insyder19
Im Atlantik zwischen NY und London liegt ne superschnelle Leitung, eben für den Börsenhandel. Diese ist soweit ich weiß nur exclusiv an einige wenige Kunden vermietet bzw. wurde von diesen dort gelegt, eben um schneller als die Konkurrenz zu sein. Soviel zum Edge was Daytrading angeht.

Auf 2p2 gab es genügend Posts von sehr klugen Menschen, die sehr deutlich sagen dass Daytrading drawing dead ist, für Privatanleger.

Als Poker Winning Player kann ich auch jedem Neuling, der mit Poker Geld verdienen will, auch nur raten es sein zu lassen, da ich kein Bock habe, dass andere mir die Fisch wegschnappen. Abgesehen davon ist online Poker dead. Everyone is solid. :coolface:


Antwort
Zitat
Krupsinator
Beigetreten: 24.05.2010

Original von Extramask

Original von insyder19
Im Atlantik zwischen NY und London liegt ne superschnelle Leitung, eben für den Börsenhandel. Diese ist soweit ich weiß nur exclusiv an einige wenige Kunden vermietet bzw. wurde von diesen dort gelegt, eben um schneller als die Konkurrenz zu sein. Soviel zum Edge was Daytrading angeht.

Auf 2p2 gab es genügend Posts von sehr klugen Menschen, die sehr deutlich sagen dass Daytrading drawing dead ist, für Privatanleger.

Als Poker Winning Player kann ich auch jedem Neuling, der mit Poker Geld verdienen will, auch nur raten es sein zu lassen, da ich kein Bock habe, dass andere mir die Fisch wegschnappen. Abgesehen davon ist online Poker dead. Everyone is solid. :coolface:

Unterschied zwischen Pokern und Daytrading in dem Punkt ist allerdings, dass es dem Daytrader an sich egal sein kann wie viele andere erfolgreiche Daytrader es gibt, weil man ja nicht gegeneinander "spielt".
Trotzdem glaube ich den Leuten die so etwas behaupten nur bedingt, denn die Privatleute die seit Jahren erfolgreich traden sind ja nicht alle nur von der guten Seite der Varianz geküsst. Man müsste für diese Aussage schon recht starke Einschränkungen machen damit sie stimmt imo. Vielleicht wenns um den absoluten Hochfrequenzhandel geht oder um Privatanleger die wirklich höchstens ne handvoll Stunden pro Woche Zeit haben um sich mit Trading zu befassen. Aber allgemeingültig ist das imo nicht.

Bin aber auch nur interessierter Laie und grade erst am Anfang die Thematik für micht zu erschließen (um zum Start von tradimo nicht komplett von 0 anzufangen).

EDIT: Man darf mich aber auch gerne korrigieren wenn ich falsch liege, bin da nicht beratungsresistent


Antwort
Zitat
jotha
Beigetreten: 20.04.2006

Original von insyder19
Im Atlantik zwischen NY und London liegt ne superschnelle Leitung, eben für den Börsenhandel. Diese ist soweit ich weiß nur exclusiv an einige wenige Kunden vermietet bzw. wurde von diesen dort gelegt, eben um schneller als die Konkurrenz zu sein. Soviel zum Edge was Daytrading angeht.

Auf 2p2 gab es genügend Posts von sehr klugen Menschen, die sehr deutlich sagen dass Daytrading drawing dead ist, für Privatanleger.

Wir sollten die verschiedenen Arten definieren.

mein Vorschlag:

HFT -> HghFrequenzyTrading - Handel erfolgt computerbasiert mit sehr schneller Leitung
Scalpen - "Sekundenhandel" entweder automatisiert aber auch diskretionär
Daytrading - Handel im Minutenbereich

Im Daytrading habe ich also schon ein Ziel von mehreren Punkten. Dabei ist eine hohe Slippage schon ärgerlich. Entscheidend ist das richtig in eine Strategie einzubinden.

Wie bei vielem ist das Gesamtpaket wichtig. Als Privathändler kann ich nicht an einem Internetknoten kurz und direkt angeschlossen sein. Den Unterschied der verschiedenen Broker (Punkte: ECN, Spread, Requotes, Stabilität, Kursstellung auch in turbulenten Zeiten, ...) kann man schon berücksichtigen.

Kein privater Trader will beim HFT mitmischen.


Antwort
Zitat

Danke für die Hinweise, bin auch relativer Laie.

Jedoch lese ich in jedem Buch dass man selbst als Halbprofi eher langfristig investieren sollte, also einmal die Woche oder gar einmal im Monat sich sein Portfolio anschaut, um evtl. Änderungen vorzunehmen, nicht häufiger.

Übertriebene Vorsicht?


Antwort
Zitat
flashfy
Beigetreten: 25.03.2006

.


Antwort
Zitat
markus1000
Beigetreten: 13.03.2005

Original von jotha

Original von insyder19
Im Atlantik zwischen NY und London liegt ne superschnelle Leitung, eben für den Börsenhandel. Diese ist soweit ich weiß nur exclusiv an einige wenige Kunden vermietet bzw. wurde von diesen dort gelegt, eben um schneller als die Konkurrenz zu sein. Soviel zum Edge was Daytrading angeht.

Auf 2p2 gab es genügend Posts von sehr klugen Menschen, die sehr deutlich sagen dass Daytrading drawing dead ist, für Privatanleger.

Wir sollten die verschiedenen Arten definieren.

mein Vorschlag:

HFT -> HghFrequenzyTrading - Handel erfolgt computerbasiert mit sehr schneller Leitung
Scalpen - "Sekundenhandel" entweder automatisiert aber auch diskretionär
Daytrading - Handel im Minutenbereich

Kein privater Trader will beim HFT mitmischen.

Denke da sind sich die meisten Trader einig. Mit normalen Brokern und Infrastruktur ist im HFT für Privatleute nix zu holen, auch beim Scalpen im Sekundenbereich sieht es bei vielen Produkten nicht viel besser aus.

@insyder19

Denke erstmal langfristig starten und mal ein Gefühl dafür zu bekommen, wie alles so funktioniert. Welche Produkte gibt es, welche Ordertypen, Software...


Antwort
Zitat
jotha
Beigetreten: 20.04.2006

Ich erweitere meinen Vorschlag der Definitionen:
(ggf. werde ich das auch berichtigen und ergänzen) - Dr. Strothmann hilf!!!

Trading:

HFT -> HghFrequenzyTrading - Handel erfolgt computerbasiert mit sehr schneller Leitung
Scalpen - "Sekundenhandel" entweder automatisiert aber auch diskretionär
Daytrading - Handel im Minutenbereich (des Charts) also 1 Min. - 60 Min. Zeiteinheiten
(überwiegend keine Positionen über Nacht)
Swing-Trading - Long und Short ggf. auch über mehrere Wochen
Trendfolger - Long und Short ggf. auch über mehrere Monate

Meist basierend auf Charttechnik und - muster, Dow Theorie, Momentum, Sentiment.

Investieren:

Die Transaktion ist meist auf mehrere Monate und Jahre ausgelegt. Die Stopps sind in der Regel so weit weg, dass diese am Anfang mehrere Tag halten sollen - oder es werden gar keine gesetzt.

Meist basieren die Entscheidungen nach Kennzahlen wie KGV, KBV, KCV, Ebit(da), Dividendenrendite, ...

@insydder19:
Investieren und traden sind mMn verschiedene Anlageklassen.
Lese nur weiter viel.


Antwort
Zitat
klaus8003
Beigetreten: 28.08.2006

Original von jotha

? - Long und Short ggf. auch über mehrere Wochen und Monate

Meist basierend auf Charttechnik und - muster, Dow Theorie, Momentum, Sentiment.

Vielleicht wäre Swing-Trading der passende Begriff. Wobei man Positionen über mehrere Monate, mMn, wohl nicht mehr zum Trading zählen kann.


Antwort
Zitat
markus1000
Beigetreten: 13.03.2005

Ok da hier so oft gefragt wird, wie viel Kohle man mit traden machen kann, hier mal paar Renditestatistiken von Hedge fonds, CTAs usw

https://www.hedgefund.net/hfn_public/marketing_index_new.aspx?template=realtime.html

http://www.iasg.com/cta-indexes/view/programs/index/systematic-trader-index

http://www.managedfutures.com/top_cta_rankings.aspx

http://money.cnn.com/2011/10/19/markets/hedge_funds_performance/index.htm

Einfach nach CAROR oder AROR ordnen, das ist der interne Zinsfuss
Man kann deutlich sehen, dass selbst die Top 30 im Durchschnitt keine super Renditen erzielen.
Dazu kommen noch Dinge wie Survivorship Bias (nur die guten Fonds oder Trader überleben, und erhöhen dadurch die durchschnittliche Rendite), oder andere statistische Effekte die außer Acht gelassen wurden.

Fazit: Nix mit easy 30% pro Jahre, sondern eher so zwischen 0-10%


Antwort
Zitat
Wiseguy01
Beigetreten: 19.08.2009

Guten Morgen allerseits!

Bevor ich angefangen habe zu Pokern , habe ich mich mit Trading beschäftigt, wobei ich jemanden auf einer Bankenmesse kennengelernt habe, der professionell tradet und das seit einiger Zeit relativ erfolgreich.

Gemeinsamkeiten zwischen Poker und Trading:

- Bankrollmanagement:
Ohne ist man ziemlich schnell pleite in beiden Bereichen

- Psyschologie:
Man darf nicht tilten und versuchen seine Verluste schnell zurückzuholen

- Gameplan:
Man muß einen Plan haben und ihn auch eisern über einen längeren Zeitraum
durchziehen

- Kapitalbedarf:
Man braucht viel Kapital, wenn man davon besser leben will, als mit einem
Durchschnittsjob

- Rake:
Raking gibt es auch beim Trading, dort nennt er sich Spread. Ist der Spread zu hoch, wirds sehr schwer mit dem gewinnen.

- viele Varianten:
man kann mit total vielen Instrumenten traden, bzw. sehr viele Varianten
pokern. Man sollte sich also erkundigen und sich dann auf ein oder zwei
Varianten konzentrieren, um den Markt zu schlagen

Unterschiede:

- Professionalität:
Trading ist schon seit längerer sehr professionell geworden, sprich die Professionaliät und Instrumente haben schon ein sehr hohes Niveau erreicht, das meines Erachtens nach noch nicht so stark beim Pokern ausgeprägt ist.

- Information:
Trading ist in der Regel unberechenbarer, es kann eine Nachricht kommen, die komplett den Markt ändert und die man vorher nie in Erwägung gezogen hat. Beim Pokern gibt es dies durch eine Karte auch, aber die Möglichkeiten, wieviel Karten z.B. am River kommen könnten sind begrenzter.

Generell würde ich dem Threadstarter empfehlen mit Pokern anzufangen, wenn man 10$ die Stunde anvisiert, er hat ja auch schon Vorkenntnisse. Wesentlich schwieriger als vor einem Jahr ist es nicht. Wenn er SNGs spielen will muß er schon die 30er grinden, um in etwas auf die hourly zu kommen.
Ich würd 100 Buyins empfehlen, drunter sollte er es gar nicht versuchen, gerade wenn man mehrere Tische zugleich spielt.

Beim Trading würde ich einem Anfänger mit so kleiner roll ein cfd handelskonto empfehlen, aber dort muss man meines wissens auch mindestens 1000$ einzahlen. dort kann man beispielsweise den dax traden und eur/usd was ich hauptsächlich gemacht habe.


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Zitat
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