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Vermögenswirksame Leistungen

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666morpheus
Beigetreten: 22.06.2006
Oldschool Grinder

Hallo zusammen,

da ich leider schon viel zu lange die VWL-Leistungen meines Arbeitgebers nicht in Anspruch nehme und mir fest vorgenommen habe, dies zu tun, wollte ich hier im Forum fragen, ob ihr irgendwelche Anlage-Tipps parat habt. Die Leistungen belaufen sich auf 26,59, welche ich dann bis zu einem "sinnvollen" Betrag aufstocken würde. Meine Bank hat mir natürlich Fondsparen in ihrem Aktienfond empfohlen, welcher der "Uni Global" Fond ist (Volksbank bzw. Union Investment), am besten wäre noch eine Riester-Rente...

Riestern möchte ich nicht und bei den Fonds gibt bestimmt noch etwas mehr Auswahl, welche für VWL-Leistungen infrage kommen, oder?

Vielleicht hat ja einer von auch in letzter Zeit auch seine VWL-Leistungen angelegt und hat ein paar Tipps parat.


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6 Antworten
666morpheus Themenstarter
666morpheus
Beigetreten: 22.06.2006
Oldschool Grinder

Vielen Dank für den Tipp. Die Arbeitnehmersparzulage gilt aber nur, wenn mein zu versteuerndes Einkommen unter 17.900 Euro liegt, oder? Das dürfte doch bei den wenigsten Vollzeitstellen der Fall sein, zumindest wenn man hier im Forum davon ausgeht, dass die meisten einen Job haben, der mehr abwirft.


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GeraldG
Beigetreten: 24.05.2011
Poker Player

bin auch interessiert am thema. max vom AG ist ja 40€ im monat oder? und wie genau funktioniert das dann? kann ich dem AG einfach einen ETF nennen?


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jotha
Beigetreten: 20.04.2006
Elite Grinder

Die Anlage der vL in Wertpapieren ist mMn unflexibel. Du kannst idR die Fonds nicht wechseln, sondern mußt stillegen und neu abschließen. Wenn keine Raten mehr eingehen, wird das Konto eingefroren und Du kannst nicht einfach wieder die Zahlung aufnehmen, sondern mußt wieder neu abschließen.

Es gibt Branchen, bei denen man die vL für die Altersvorsorge nutzen kann. Das ist eine Überlegung wert.

Ansonsten einen kleinen Bausparvertrag. Hier ist aussetzen und ggf. kürzere Laufzeit mit der vorgegebenen Verwendung oder längere Laufzeit problemlos möglich. Außerdem kann auf das gleiche Bausparkonto für die Wohnungsbauprämie gezahlt werden. Bei 480 EUR + 512 EUR p.a. sind das ca. 7.000 EUR in 7 Jahren (gesetzliche Sperrfrist) und somit genügt ein Bausparkonto mit der Mindestbausparsumme von idR 10.000 EUR. Alles andere ist mehr Provision für den Verkäufer.

ETF Sparplan dann separat.


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666morpheus Themenstarter
666morpheus
Beigetreten: 22.06.2006
Oldschool Grinder

Die 512 sind aber nicht p.a. sondern maximal pro Laufzeit, richtig? Und hier habe ich auch gelesen, dass das Einkommen eine Rolle spielt und ich somit nicht für die Prämie berechtigt wäre...

Sonst wäre das ja eine Geldanlage mit einem Gewinn von über 100%. Wenn die Prämie greift, wären das wohl so um die 40€ pro Jahr... Ich glaube, ich nehme da einfach das VL-Sparen Konto oder evtl. doch einen Fond, je nachdem, was mir eher zusagt.


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jotha
Beigetreten: 20.04.2006
Elite Grinder

Wenn Du innerhalb der Einkommensgrenzen liegst, würde ich an deiner Stelle 480 EUR VL über den Arbeitgeber und selbst 512 EUR in einen Bausparvertrag zahlen. Somit berechtigt für Sparzulage und Wohnungsbauprämie.

Warum willst Du auf den Höchstbetrag aufstocken, wenn Du keine staatliche Förderung erhältst?


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jotha
Beigetreten: 20.04.2006
Elite Grinder
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