Original von DrJ22
Also um das Video mal zu zitieren:" If we were to take say the spin up thing and place another set of magnets on it, we would expect them to go all in one straight line because we already saw that whether or not they are spin up or spin down and we would still have all the spin up electron come through and that's actually what we see"
bin jetzt nicht sicher was daran nicht zu verstehen ist.
Und mal ehrlich... dieses Experiment wurde vor 90 Jahren durchgeführt und ist eins der Standardbeispiele zum Thema Spin... da gibts wenig Interpretationsmöglichkeiten.
Zu den Magneten: bin jetzt nicht sicher was du damit meinst, aber zur Klarheit hier nochmal "mein" Aufbau (und auch der allgemeine Standard-SG-Aufbau):
Zunächst habe ich ein Magnetfeld in x-Richtung (jeweils immer die Richtung der Inhomogenität, also auch der Aufspaltung), dann ein zweites in y-Richtung, und dann das dritte wieder in x-Richtung.
Mit dem Durchflug durch das Feld in x-Richtung wird der Spin in x-Richtung gemessen (wir sehen eine Aufspaltung). Soweit so gut.
Mit dem dann folgenden Durchflug in y-Richtung wird der Spin in y-Richtung gemessen (wir sehen wieder eine Aufspaltung, weil der Spin in x-Richtung zwar durch die vorherige Messung festgelegt wurde, dieser aber nix mit dem Spin in y-Richtung zu tun hat).
Durch die Messung des Spin in y-Richtung verliere ich aber jegliche Information über den Spin in x-Richtung, da die einzelnen Spinkomponenten eben über die Heisenbergsche Unschärferelation verknüpft sind (vergleichbar mit Ort und Impuls).
Und dies ist der Grund für eine Aufspaltung im dritten Magnetfeld.
Dies ist auch sehr gut mit den experimentellen Ergebnissen übereinstimmend und lässt sich auch sehr gut mit der Quantenmechanik beschreiben.
wünsche allen ein frohes 2013
danke für deine aufbereitung. Ich vertage dieses Thema, denn ich möchte noch recherchieren.
hab was anderes zum neuen jahr
-hoffentlich ist meine sprache inzwischen verständlicher. Aber es ist stark philosophisch und nur eine anregung zum nachdenken.
Hab mir zufällig ein paar worte von Lesch angehört.
Lesch hat in einem video, welches ich vorher gesehen habe, gesagt, das higgsfeld erklärt. Das Higgsfeld bestimmt den energiezustand von Teilchen.
Es ist, als würde masseloses wie durch Luft ohne wiederstand flallen (nehmen wir nur innerhalb dieser betrachtung an, luft wäre der geringsmögliche wiederstand) und ein Stein würde wie durch honig fallen. Zudem wäre Masse=Energie und materie wäre quasi geronnene energie oder auskristalisierter Honig.
Ich fühlte mich sofort an mein Modell bezüglich der Gravitation erinnert.
Ich muss an dieser stelle mal deutlich sagen, dass ich, warum weiss ich auch nicht, den stand der wissenschaft falsch eingeschätzt habe. Allerdings machte ich mir schon bewusst, wie alt diese theorien schon seien und dass man in dieser zeit diese gut auf jegliche variation getestet haben müsste. Das standartmodell ist tatsächlich ein in alle richtungen gur durchdachtes system. Je mehr ich in meinen mir typischen (visuellen) denkprozesse mir erarbeite, desto deutlicher wird, dass auf sehr ähnliche ergebnisse komme. Das wird mir nun nach und nach deutlich, indem ich mehr von den gültigen theorien aufnehme.
Dabei spielen meine modelle eine gewichtige Rolle. Ohne sie würde ich die aussagen nur als eine art doktrin übernehmen, aber nicht wirklich verstehen. Wie auch aussagen in der Quantentheorie (wobei ich da noch nicht ganz durch bin, denn ich merke, dass die gültige in die selbe richtung läuft, aber noch einen schritt vorraus zu sein scheint. Es spornt mich an, dass ich noch mehr erarbeiten und erkennen muss), wie gleichungen wie zb E=mc^2 zu verstehen sind oder wie das higgsfeld funktioniert, das alles sind nun ein für mich nachvollziehbare Prozess, deren Ansätze ich aber schon vor langer zeit auf meine art visualisierte. Die Tatsache, dass ich von selbst auf die theorie des higgsfeldes kam, ist für mich ein ansporn, über die Gravitation und dunkle energie nachzudenken.
Ich habe nämlich eine variation des higgsfeldes erdacht, welche ich euch nun vorstellen möchte:
Als ich über die Gravitation sinnierte vor einigen Wochen, experementierte ich (im geiste) mit einer energiekonstante.
Ich überlegte, dass das Photon als masseloses (oder fast) Teilchen nur lichtgeschwindigkeit erreichte, weil es keine masse hat. Ich gehe also von einer energiekonstanten aus, die das niveau der lichtgeschwindigkeit des photons hat. Diese summe wurde bereits von einstein als masse benannt. (Masse ist energie, E=mc^2)
Ich unterstelle nun eine symetrie des higgsfeldes, welches für jeden punkt und jeden status ein konstantes energieniveau E (immer gleich hoch) generiert.
Ich unterstelle nun, dass dieser konstatnte Wert immer gegeben ist für jeden status. Ein Atom stellt einen status dar. Seine konstante E liegt in Bindungsenergie und in geschwindigkeit vor. (die bewegung des elektrons wird in diesem modell als bindungsenergie verstanden, um es nihct zu kompliziert zu machen)
Bereits mit E=mc^2 ist zu erklären, warum das Photon nicht zu bremsen ist, man müsste einen teil seiner geschwindigkeit in bindungsenergie umwandeln.
Seit dem symetriebruch, nämlich der enstehung von teilchen bzw „irgensetwas“ erhält jeglicher status, wie zb Materie eine ZWINGENDE Vorgabe, entweder (oder sowohl) in bewegung zu sein oder (bzw als auch) weiterhin teilchen zu binden, bis der konstante wert E für die diesen statuszustand erreicht ist. Aus dieser affinität spaltet sich eine neue energiekomponente ab, nämlich die Gravitation als bindungsaffinität.
Die Gravitation befindet sich also in einem fluktuierenden zustand mit der Bewegung und der bindungsenergie. Alle sind durch die konstante E (des higgsfeldes) gegenseitig bedingende komponenten. Die dunkle energie folgt ebenso dieser vorgabe, ist jener anteil Bewegung, der aufgezungen wird, um die konstante E zu erfüllen.
Sie ensteht quasi, damit keine singularität (entropie) entsteht.
Dafür müssen wir neben konstante E noch ein Naturgesetz vorgeben: "Vermeide Entropie" Denn ein universum teilchen erschafft, ist doch sein Prinzip, schaffe einen idealen Rahmen dafür. Das beinhaltet imo auch jeglichen "Befehl", diesen Rahmen zu schützen, also der entropie und symentrie auszuweichen. Sonst wäre das ganze universum nicht das bestmögliche. Und die Natur ist immer das best- und wahrscheinlich auch das einzig mögliche.
Die wissenschaft ging früher einmal davon aus, dass das Universum wieder in sich zusammenfiele, also sich auf einen klumpen ruhemasse zu konzentrieren. . Bei ruhender Masse, also ohne die beschleunigung der Teilchen (elektronen sind in der betrachtung als bewegungsenergie um den kern ausgenommen, sie gelten als bindungsenerie) Würde sich die energie des higgsfeldes nur in bindungsenergie zeigen, wäre das universum zu einem einzigen klumpen erstarrt.
In meinem Modell schaffe ich ein bezugssystem für die dunkle energie.
Es beantwortet bis dahin jedoch nicht, warum das universums die konstante E nicht wieder in einen symetrischen Zusand zwingt, mehr noch, das universum scheint jeden möglichen weg zu gehen, diesen symetrischen zustand zu vermeiden. Es zeigt sich in dunkler energie?
Ist dies vielleicht ein Hinweis darauf, dass die symetrie auch noch nie vorlag? Sogut man von der symetrie des higgsfeldes nun im standart (aber auch meinem) –Modell den Urknall konstruieren kann, er ist keine notwendigkeit.
Vielleicht ist die energie des higgsfeld das einzig reale in unserem universum und jeglicher status nur eine interprätation der wirklichkeit, die durch die Rolle des Beobachters, des definierenden, vielleicht unseres Bewustseins geschaffen wird?
Dabei ist die Zielvorgabe eine realität, in der leben möglich ist. Dafür braucht es Energie und information.
Bislang gilt, nur E ist fix gegeben, alles andere darf flexibel vorliegen und entstehen, wie etwa eine weiter aufspaltung von E, sobald notwendig, räumliche dimensionen… Mit dieser Freihheit sollte es möglich sein, dem universum neben E noch ein anderes naturgesetz vorzugeben.
„Vermeide symetrie (entropie)“
Freuen wir uns über ein stetes Universum. Und freuen wir uns über reales bewustsein und reale Energie.