wie soll ich dich denn jetzt nennen - mergelina oder doch akaimun ? entscheid dich ma-.-
Original von Samy89
wie soll ich dich denn jetzt nennen - mergelina oder doch akaimun ? entscheid dich ma-.-
akaIMUN gefällt mir. Ich hätte gerne weiter mit diesem alias gepostet.
Aber doppelacounts sind nunmal nicht zulässig und umtaufen ist unüblich...
Allerdings würde ich meine posts im wissenschaftlichen bzw philosophischen Forum gerne von den anderen abgrenzen. Daher empfinde ich es nicht als doppelaccount, sondern als einen "legitimen" Alias, einen künstlernamen oder besser arbeitsnamen.
Aussedem gefällt mir akaIMUN richtig gut. Aber is wohl nix zu machen.
zu deiner Frage: Halte es, wie es dir gefällt.
zu meinem post: Ich weiss, dass wissenschaftler der Hut hochgeht wegen einer gewissen anmaßenden Färbung in meinen Darstellungen. Ich bitte darum, mir das grosszügig nachzusehen. Es ist ohnehin sehr schwer für mich, es so darzustellen, das jeder dem folgen kann. Es zeigt sich für mich meistens, dass ich, sofern ich keinen Fehler einbaue, eigentlich immer auf dieselben ergebnbisse komme, die auch die anerkannte theorie ermittelt. Nur "errechne" ich sie auf einem anderen Weg.
Ich glaube, meinem weg liegt ein ansatz zugrunde, der nicht im Widerspruch zum standartmodell steht und ich wittrere gewissermasen eine aquivalenz zur ART.
Ich glaube, die schreibweisen der zustände und wahrscheinlichkeitsamplituden ist gar nicht so komplex. Ich brauche hier dringend eure mithilfe. Was ich behaupte, könnte man doch relativ einfach in jene schreibweise bringen.

Irgendwie erinnert mich das an:

♦
Aber Spaß beiseite, Du solltest Dir mal dieMessenger Lectures von Feynman anschauen. (Einfach Messenger Lectures Feynman googlen). Das sind 7 Vorträge von Feynman die auch für Leute ohne Physik/Mathematik-Hintergrund verständlich sind.
ich checks nicht, mergelina = akaimun? soweit so gut, aber was ist jetzt mit den ganzen C's wie in causalität? war das nur fürs image? 0_o
Original von xcbrx
ich checks nicht, mergelina = akaimun? soweit so gut, aber was ist jetzt mit den ganzen C's wie in causalität? war das nur fürs image? 0_o
oh man, du hast Sorgen...
akaIMUN ist RO!
und Rechtschreib- oder Tippfehler versuche ich halt zu verbessern. Irgendwann kapier es halt auch ich sogar.
Das mit homer ist eine gelungene Pointierung, muss ich klar zugeben ♦ (man beachte seinen Blick!)
Aber es soll ja kein comedythtead werden.
Ich möchte schon gerne ernst genommen werden. Sollte dies nicht mehr möglich sein, werde ich hierin auch nicht mehr investieren.
Es enttäuscht mich ein wenig, dass bisher niemand ernsthaft auf meine letzten 2 theorien eingeht.
Sehr lustig hab früher ab und zu deine Videos kommentiert(SnGs). Hatte auch schon so nen kleinen Verdacht, dass du es bist. Hast ja ganz generell ne bischen ungewöhnliche Sprache.
Zu der Physik ich verstehe so grob was du meinst. Ein großes Problem von dir ist halt, dass du dir Begriffe aus der Physik holst und anders verwendest(Verschränkung, Schwingung).
Gleichzeitig musst du verstehen, dass die Physik versucht ihre Messsysteme soweit wie möglich von der Realität abzukapseln. Alles "reale" ist aus physikalischer Sicht viel zu komplex.
Zum Schwingenden Bezugssystem:
Am interesantesten wäre hier doch ein Nachweis-Experiment.
Eigentlich müsste dies doch sehr leicht möglich sein.
Ich würde hier an ein Zweiteilchen-System denken. Da ich ja beide zum gleichen Bezugssystem messe müsste ich die Schwingung ja herausmessen können.
Es ist aber einfach super wichtig präzise zu formulieren.
Wenn du mal reden willst können wir auch mal skypen.
Studier im 5ten Physik btw.
Original von Sakrieleg
Sehr lustig hab früher ab und zu deine Videos kommentiert(SnGs). Hatte auch schon so nen kleinen Verdacht, dass du es bist. Hast ja ganz generell ne bischen ungewöhnliche Sprache.Zu der Physik ich verstehe so grob was du meinst. Ein großes Problem von dir ist halt, dass du dir Begriffe aus der Physik holst und anders verwendest(Verschränkung, Schwingung).
Gleichzeitig musst du verstehen, dass die Physik versucht ihre Messsysteme soweit wie möglich von der Realität abzukapseln. Alles "reale" ist aus physikalischer Sicht viel zu komplex.Zum Schwingenden Bezugssystem:
Am interesantesten wäre hier doch ein Nachweis-Experiment.
Eigentlich müsste dies doch sehr leicht möglich sein.
Ich würde hier an ein Zweiteilchen-System denken. Da ich ja beide zum gleichen Bezugssystem messe müsste ich die Schwingung ja herausmessen können.
Es ist aber einfach super wichtig präzise zu formulieren.
Wenn du mal reden willst können wir auch mal skypen.
Studier im 5ten Physik btw.
COOL!!!
endlich mal geht was vorran.
Und ja, ich kann mich gut erinnern an deine kritiken. Damals wars aber platin und diamond, wenn ich mich richtig erinnere.
Bei einem 2-Teilchensystem. Was benennst du Bezugssystem, bzw was representiert das Bezugssystem?
Denn die 2 Teilchen sind naturlich, sofern sie gebunden sind oder zueinander wirkend immer in scharfen zustand, was gleichbedeutend wäre mit synchron schwingend. Das bezugssystem wäre also eine messeinheit, die in realtion den zueinander scharfen teilchenpaar in unscharfen zustand wäre und mit dem akt der messung eine synchronität zwiscvhen teilchenpaar und Messeinheit erstellt.
Das Problem bei der QM war ja immer, dass sie ausschliesslich mathematischer kausaliät folgt und damit nur abstrakte und kleine plastische Drastellung erlaubt.
Mit der Annahme, die Unschärfe begründe sich auf autonome schwingungen jeglicher teilchensysteme bekommt die QM meiner ansicht nach eine plastische Darstellungsmöglichkeit.
Jedoch treten QM-Effekte nur auf, wenn wir ein einzelnes Teilchen mit gebundenen Systemen in Relation setzen. Bislang schreibt die QM allein dem einzelnen Teilchen diese Wahrscheinlichkeitsampllitude zu. Für die meisten Prozesse genügt dioese Betrachtung auch. Aber etwa beim Doppelspaltexperiment reduziert sich die Nachvollziehbarkeit auf reine mathematik. Eine Kausalität nach dem standartmodell fehlt.
Es wird gesagt, dass das Interferenzmuster aus einer verteilungswahrscheinlichkeit entsteht. Das einzelne Photon kann überall entlang der wahrscheinlichkeitsamplitude (horizontal zur doppelspaltverblendung) mit der selben Wahrscheinlichkeit fliegen. Das intereferenzmuster aber sagt und, dass es tatsächlich überall fliegt. Wenn wir seinen Ort nachweisen, so erhalten die anderen Orte die wahrscheinlichkeit Null und somit ist ein interferenzmuster unmöglich.
Dies ist eine rechnerische Kausalität, die aber nicht mit dem Standartmodell vereinbar ist.
Wenn aber die doppelspaltverblendung seinerseits auf seiner horizontalen achse hin und her schwingt, dann kann das Photon zu jeder Zeit ein Teilchen bleiben. De schwingung des Photons ist beim doppelspaltexperiment ja ohne bedeutung, hier geht es ja nihct um die Teilchenwelle, sondern um die wahrscheinlichkeitsamplitude des aufenthaltsortes des photons.
Der Streueffekt der asynchronität der Aufenthaltswahrscheinlichkeitsamplituden (die, des Photons und die, der doppelspaltblende) bringt das Interferenzmuster hervor.
Sobald ich durch eine Messung das Photon in einen Scharfe Relation zum Doppelspalt binde, bringe ich beide Schwingungen in eine synchronität.
Damit wird das Photon scheinbar schnurgerade durch die scharfen unbewegten Doppelspalte fliegen. Ein Intereferenzmuster ist nicht möglich.
Im Sinne des Standartmodells treten keine Ungereimheiten auf.
Übrigens liesse diese Betrachtung auch das interferenzmuster zu, welches auch entsteht, wenn man nur eine Photon nach dem anderen abschiesst, aber keine messung vornimmt. Durch die schwingung des doppelspaltes, erzeugen auch einzelne Photonen ein Interferenzmuster, jedoch natürlich hintereinander. Auch hier ist bezüglich standartmodell alles konform und plastsch nachvollziehbar.
Diese Theorie ist derart einfach und überzeugend, dass ich angst habe, sie zu testen.
Ich gehe davon aus, dass die messung beim doppelspaltexperiment direkt an den Spalten vorgenommen wurde. Laut meiner behauptung müsste also die Unschärfe bzw die schwingung das messende systems die schwingung des doppelspaltes und die schwingung der aufenthaltswahrscheinlichkeit des Photons in synchronität gebracht worden sein. Da immer nur eine messung möglich ist, bleiben natürlich noch andere Quantenzustände und schwingungen, aber betreffend des Interferenzmusters haben wir alle relavanten schwingungen synchroniosiert.
Wie sollen wir nun meine behauptung testen?
Die schwingungen sind ja nicht als bewegung sichtbar, weil immer nur ein Zustandsmerkmal ermittelt werden kann. Sobald wir den Ort des Teilchen schärfen, erhalten wir keine information auf die anderen Quantenzustandswellen.
Welche aussagekraft mit Ausnahme der Unschärfe an sich hätte die wellenamplitude eines 2Teilchensystems? Wahrscheinlich die selben (einige zumindest)
Hier erklärt sich auch die verschränkung ganz gut. Trennen wir 2 Teilchen, befinden sich mit dieser aktion trennendes system und die getrennten teilchen in synchroner wellenbewegung. Alle einzelnen Teilchen, die synchron schwingen, sind verschränkt.
Wenn wir diese Betrachtung etablieren könnten und sie beweisen könnten, vermute ich, hätte das ungeahntes Potenzial in der Gehirn- oder besser gesagt Bewustseinsforschung.
Original von Sakrieleg
Sehr lustig hab früher ab und zu deine Videos kommentiert(SnGs). Hatte auch schon so nen kleinen Verdacht, dass du es bist. Hast ja ganz generell ne bischen ungewöhnliche Sprache.Zu der Physik ich verstehe so grob was du meinst. Ein großes Problem von dir ist halt, dass du dir Begriffe aus der Physik holst und anders verwendest(Verschränkung, Schwingung).
Gleichzeitig musst du verstehen, dass die Physik versucht ihre Messsysteme soweit wie möglich von der Realität abzukapseln. Alles "reale" ist aus physikalischer Sicht viel zu komplex.Zum Schwingenden Bezugssystem:
Am interesantesten wäre hier doch ein Nachweis-Experiment.
Eigentlich müsste dies doch sehr leicht möglich sein.
Ich würde hier an ein Zweiteilchen-System denken. Da ich ja beide zum gleichen Bezugssystem messe müsste ich die Schwingung ja herausmessen können.
Es ist aber einfach super wichtig präzise zu formulieren.
Wenn du mal reden willst können wir auch mal skypen.
Stu
dier im 5ten Physik btw.
vielleicht sendest du mir einen skype nick?
meiner is mergelina-X
Original von mergelina
Dies ist eine rechnerische Kausalität, die aber nicht mit dem Standartmodell vereinbar ist.
Das Standardmodell ist eine Quantentheorie - von daher hast du im Prinzip einfach weiter gar nichts verstanden...
Die besten Ideen bringen halt nichts, wenn man sie nicht experimentell oder formallogisch überprüfen kann.
Und kann man sie experimentell überprüfen, bringen sie nur was, wenn sie auch richtige Ergebnisse vorhersagen oder überhaupt irgendwelche überprüfbaren und verständlichen Vorhersagen liefern.
Eine Idee kann ja noch so plausibel oder in sich funktionabel sein, solange sie keine empirischen Ergebnisse oder überprüfbare Vorhersagen liefert, hat sie auch keinen Bezug zur Realität und ist nicht naturwissenschaftlich.
Es kann auch sein, dass jeder hier nur träumt und es keine Realität gibt oder wir alle Teil eines einzigen Bewusstseins sind, aber diese Ideen sind genausowenig widerlegbar oder beweisbar wie andere metaphysische Fragen.
Man ergründet deshalb wissenschaftlich, was man überhaupt ergründen kann.
In den empirischen Wissenschaften empirisch und ansonsten halt so, dass andere es nachvollziehen können und es einen logischen Zusammenhang besitzt.
Subjektive, evtl. nicht vermittelbare Einsichten oder Theorien alleine sind einfach null relevant.
Stell dir mal vor ich stosse ein Objekt an und es bewegt sich in einer geraden Linie vorwärts.
Irgendwie kann ich mir auch zusammenphantasieren, dass dieses Objekt in Wirklichkeit 6 Dimensionen kreuzt aber damit habe ich keine Erkenntnis erlangt.
Wissenschaft beruht auf empirischen Nachweisen und logischen Zusammenhängen, nicht auf irgendwelchen Vorstellungen.
In der Regel werden Gedankenexperimente nur verwendet, um neue kreative Anreize zu setzen.
Original von sido222
Die besten Ideen bringen halt nichts, wenn man sie nicht experimentell oder formallogisch überprüfen kann.
Und kann man sie experimentell überprüfen, bringen sie nur was, wenn sie auch richtige Ergebnisse vorhersagen oder überhaupt irgendwelche überprüfbaren und verständlichen Vorhersagen liefern.
Eine Idee kann ja noch so plausibel oder in sich funktionabel sein, solange sie keine empirischen Ergebnisse oder überprüfbare Vorhersagen liefert, hat sie auch keinen Bezug zur Realität und ist nicht naturwissenschaftlich.
Es kann auch sein, dass jeder hier nur träumt und es keine Realität gibt oder wir alle Teil eines einzigen Bewusstseins sind, aber diese Ideen sind genausowenig widerlegbar oder beweisbar wie andere metaphysische Fragen.
Man ergründet deshalb wissenschaftlich, was man überhaupt ergründen kann.
In den empirischen Wissenschaften empirisch und ansonsten halt so, dass andere es nachvollziehen können und es einen logischen Zusammenhang besitzt.
Subjektive, evtl. nicht vermittelbare Einsichten oder Theorien alleine sind einfach null relevant.
Stell dir mal vor ich stosse ein Objekt an und es bewegt sich in einer geraden Linie vorwärts.
Irgendwie kann ich mir auch zusammenphantasieren, dass dieses Objekt in Wirklichkeit 6 Dimensionen kreuzt aber damit habe ich keine Erkenntnis erlangt.
Wissenschaft beruht auf empirischen Nachweisen und logischen Zusammenhängen, nicht auf irgendwelchen Vorstellungen.
In der Regel werden Gedankenexperimente nur verwendet, um neue kreative Anreize zu setzen.
Ich gebe dir absolut recht. Dennoch bedient sich die Naturwissenschaft desöfteren
solcher Ideen, die sie nicht wqirklich nachprüfen kann. Sie erstellen ein mathematisches Konzept und unterstellen richtwerte. Tatsächliche Messergebnisse sind viel zu ungenau, um die Theorie tatsächlich zu beweisen. Ich spiele da auf den Vakuumdruck oder Nullpunbktenergie an. Die Stringtheorie ist noch viel ferner der Beweisbarkeit.
Das alles gilt doch auch als Naturwissenschaft, oder nicht?
An dem Punkt müsste man auch einem Natuirwissenschaft genau definieren. Denn mit der quantenmechanik lernten wir ja, dass der Begriff der naturwissenschaft weiter gefasst werden musste.
Das Problem ist, dass ich wirklich der letzte bin, der die Möglichkeit für forensische oder naturwissenschaftliche Experimente und Tests habe.
Ich habe ein bisschen eine Begabung, strukturen zu erkennen.
Ich hoffe du bekommst das nicht in den falschen Hals, aber ich habe neulich "buityfull mind" gesehen und erkenne mich zum Teil in der Hauptperson wieder.
Ich meine nicht den Psychotischen Aspekt, sondern Nashs Eigenheit, in allem und jedem eine Mathematische struktur zu erkennen. Er konnte etwas damit anfangen als Mathematiker. Nash hat sich nie für andere Theorien oder bestehendes Wissen interesiert. Er begriff die Welt auf seine Weise und indem er es in eine verständliche Sprache brachte, waren seine Erkenntnissse von grossem Nutzen.
Ich bin dieser Sprache nicht mächtig. Aber ich merke, wenn ich eine struktur erkenne.
Und dies ist keine Einbildung und kein wahn. Nur manchmal ziehe ich voreilige oder falsche schlusse. Ein einfaches beispiel ist der Satz von Phytagoras. Was diese Abstraktion wirkich darstellt, lässt sich unmöglich in eine alltags-sprache bringen, dafür ist sie viel zu universell und vielseitig. Wenn ich jetzt behaupten würde, dass ich zwei Phänomenen, die beide auf diesen Grundsatz beruhen (pythagoras) aber ansonsten keinerlei Bezug zueinander hätten, eine gemeinsame struktur zuordnen könnte und diese struktur in anderen Phanomenen erkennen könnte und daraus eine strukturell anwendbare Formel ersichtlich wäre, dann würde ich mir verdamt hart tun, dieses zu kommunizieren, wenn ich keine mathematik beherschte.
Und ich beherrsche leider keine Mathematik.
Um wieder zurückzukommen: Ich denke, viele meiner Behauptungen liessen sich durch experimente zumindest belegen oder eben ausschliessen.
Ich habe aber immernoch kein feedback betreffend meiner 2 ideen (raumzeit und QM) erhalten. Ich denke eigentlich schon, dass man diese beiden darstellungen experimentell zwar vielleicht nicht beweisen, jedoch überprüfen könnte.
Ich hab grad nicht wirklich viel Zeit, ich melde mich aber wenn ich Zeit hab mal bei dir.
Denke ich kann dir vorallem auch helfen die Physiker zu verstehen. Die meisten sind nämlich längst nicht so stur und eingeschränkt wie du glaubst.
Nochmal zum schwingenden Bezugssystem, falls ich das richtig verstehe müsste irgendeine nachweisexperiment möglich sein. Das Problem ist nur, dass ich darüber nur Aussagen machen kann wenn ich mathematisch fassen kann was du dir vorstellst.
Weil in einem einfachen system es erstmal völlig egal ist ob der Betrachter oder das Betrachtete schwingt.
Also mit einem Teilchen macht es keinen unterschied. Wie verhält es sich jetzt mit mehrteilchen-Systemen.
Was passiert hier wenn wir zwei ungebunden Teilchen in einem Experiment haben. Verhalten sie sich bestimmt zu einander dadurch, dass wir sie beide Messen. Oder bleibt das System die überlagerung zweier 1-Teilchensysteme.
Noch was generelles:
Ich hab des gefühl du nimmst die ganze Physik ein bischen zu ernst. Physik hat sehr wenig mit der realität zu tun.(vgl Nash) Die Physik versucht einzig und allein(zumindest die seriöse) empirisch vorhersagen über die Welt zu machen die näherungsweise möglichst gut mit der Welt übereistimmen.
Ob du Physik in 3,4,... Dimensionen oder mit irgendwelchen anderen konstrukten machst ist völlig egal. Hauptsache du kannst vorhersagen was morgen in deinen Laboren passiert.
Bei dir ist vieles einfach auch Phillosophie und die ist erstmal viel freier.
Original von Sakrieleg
Weil in einem einfachen system es erstmal völlig egal ist ob der Betrachter oder das Betrachtete schwingt.
1. Dem sytem ist es egal, ob es selbst schwingt. Aber ich kritisiere, wenn ein system von einer nichtschwingenden Einheit bzw von einem statischen substantiv ausgeht. Ich behaupte, nichts und niemand im system ist statisch d.h. nicht schwingend.
Ich denke, es ist nicht egal, ob beide "akteure" schwingen oder nur einer schwingt.
Denn die superposition resultiert, wie ich mutmaße, aus die überlagerung beider schwingungen und nicht aus überlagernden eigenschaften eines "akteurs"
Natürlich kann man die Vorgange transformieren und darstellen, als ob ein Objekt statisch wäre und das andere überlagernde schwingungen hätte. Jedoch wird es immer komplizierter, wenn weitere objekte hinzukommen. Die Betrachtung wird verzerrt und unverständlich.
2. wie man das messen könnte:
Diese schwingungen stellen sich ja als qunatenzahlen dar. Man kann das wellenmuster nicht direkt lokalisieren bzw direkt sichtbar machen, vermute ich.
Wenn die schwingung eines elektrons sich in spin-up/down darstellt, wie sollte sich die schwingung eines Atoms darstellen? Desweiteren glauibe ich, dass die schwingung des atons höher "dimensioniert" sein würde, da jedes Teilchen im atom zwar in scharfen zustand zueinander schwingt,l jedoch die freiuheitsgrade sich addieren. Damit meine ich, während das elektron linear schwingt, zeigte das Atom eine höher dimensionierte schwingung.

Hier wird eine grosse ähnlichkeit mit der angenommene Darstellung eines Atoms sichtbar. Die schwingungen von gebundenen teilchen sind synchron (wenn es sich um gleiche teilchen handelt) oder relativiert, wenn es ungleiche teoilchen sind.
Vergleichbar ist das mit dem Gravitationsverhältniss von 2 Planeten oder Planet und Mond. Der schwereere Himmelskörper liegt zentraler und wird weniger bewegt.
Ebenso stellt es sich beim atom dar. Es ist nach meiner theorie anzunehmen, dass der Atomkern ebenfalls leicht schwingt.
Die höherdimensionierte schwingung stellt sich als unscharfes Atom dar.
Würden gebundene Teilchen nicht schwingen, so gabe es die Unschärfe des atoms nicht.
Was also könnte die "Quanteneigenschaft" des Atroms sein. Was stellt die schwingung dar. Worauf gibt sie antwort.
Dazu müsste man Überlegungen in folgende richtung anstellen.
Wenn also die welleneigenschaft des elektrons ladungszustände definiert und die welleneigenschaft des Photos gewissermassen aufenthaltsinformationen enthält, worin liegen beim Atom unterscheidliche quantenzustände. Was ist die welleneigenschaft des Atoms?
Da bin ich überfragt. Dazu muss ich euch fragen, ob Atome mit identischer Teilchenanzahl unterscheidliche eigenschaften haben können?
Die animation habe ich gefunden, weil ich nach wellen mit höheren freiheitsgraden suchte, denn ich folgerte, dass gebundene Teilchen wie das Atom keine lineare welleneigenschaft haben könnte, da sich die wellenmuster ergänzen, sofern sie nicht identisch sind, wie bei zwei identischen teilchen.
Wenn ich sage, ich komme mit meinen Theorien manchmal auf dieselben ergebnisse. Das ist jedoch nicht abgekupfert und die tatsache, dass ich solche Parallelen erarbeite, spricht doch dafür, dass meine Theorien nicht ganz unsinnig sind.
Jedoch frage ich mich selbst, wenn die ergebnisse so adäquat sind, welchen Gehalt hat miene Theorie dann überhaupt? Ist es nur eine andere Illustration oder stecken eoine bessere nachvollziehbarkeit darin. Lässt es mehr vorraussagen zu?
Ich jedenfalls finde die quantenmechanik in dieser darstellung verständlicher.
Die "Umlaufnbahn" des Elektrons unterliegt womöglich keinen Fliehkräften, ist vielleicht nur ein statische vibration. Die Geschwindigkeit des elektrons zum atomkern könnte im gesamten system Null sein. Auf diese weise wäre mehr energie verfügbar. - weiss nicht, ob das logisch ist, ich bestehe nicht auf diesen punkt, nur eine idee - Es ist keine Umlaufbewegung, sondern eine "statische" schwingung (Das Bezugssystem ist weder identisch mit dem elektron noch mit dem Kern. Das Bezugsystem "quantenmechanik", wie ich es verstehe, sieht keine unbewegten Teilnehmer vor und indetifiziert sich mit keinem Objekt oder "akteur", also auch nicht mit dem beobachter. Kern und Elektron betrachten sich gegenseitig als RELATIV zueinander unbewegt, sie selbst sind es aber nicht und zu jeder anderen einheit ist immer nur ein Teilnehmer unbewegt (mit "unbewegt" meine ich nicht-schwingend) . Der Beobachter des Atoms selbst (etwa eine abbildende einheit) kann seinerseits nur eine einzige scharfe information erhalten. Nach meinem Verständnis ist allem ein statisches beziugssystem unterzuordenen, damit Gleichwertigkeit gewährleistet und darstellbar ist. Jeder Messvorgang muss selbst als ein schwingender Teilnehmer im system gelten, dass sich seinerseits immer nur mit einer einigen Information in ein scharfes verhältnis bringen kann.
Darin begründet sich die heissenbergsche unschärfe.
(Auch bezüglich meiner Raumzeit-Masse-Trägheit würde mich eure meinung sehr interessieren, aber eines nach dem anderen)
Vielleicht wird vielen auch nur klar, dass Du einfach keinen Plan hast, wovon Du redest. Und das wird halt irgendwann langweilig. Sorry for Realitycheck.
Ganz nebenbei: Es ist eine empirische Tatsache, dass sich die Natur nicht mit einer Theorie beschreiben lässt, die zugleich lokal und realistisch ist. Das allein reicht schon aus, um alles in die Tonne zu treten, was Du bisher zur QM gesagt hast (wenn man denn weiß, was diese Begriffe bedeuten).
Original von SlowLarry
Ganz nebenbei: Es ist eine empirische Tatsache, dass sich die Natur nicht mit einer Theorie beschreiben lässt, die zugleich lokal und realistisch ist. Das allein reicht schon aus, um alles in die Tonne zu treten, was Du bisher zur QM gesagt hast (wenn man denn weiß, was diese Begriffe bedeuten).
das ist genau das was ich auszudrücken versuche.
Das ist schon frappierend, wie wir aneinander vorbeireden.
Es muss daran liegen, dass ich dieses Thema völlig autonom und über einen anderen ansatz erarbeite
Ich spreche von einem system als etwas untergeordnetes.
Ich verstehe die allegemeine Erklären der Quantenmechanik jedenfalls so, als erkläre man sie immer aus der sicht eines phänomens, eines Objektes oder einer messung.
Etwa: "Das Teilchen ist welle und teilchen zugleich"
Ich dagegen sage, nein, das teilchen ist immer ein schwingendes teilchen. Nur aus der sicht eines anderen schwingenden teilchens hat es welleneigenschaften.
Mich ärgert am allermeisten, dass du und viele andere euch ein Urteil bildet, obwohl Du bzw ihr ganz sicher nicht verstanden habt, was ich zu erklären versuche.
Hättest du mich verstanden, hättest du diese aussage nicht getätigt:
" Es ist eine empirische Tatsache, dass sich die Natur nicht mit einer Theorie beschreiben lässt, die zugleich lokal und realistisch ist. "
Das was ich als Lokal erachte, ist das leere Nichts. (und damit miene ich nicht das vacuum, sondern im existenziellen sinne das Nichts) Auf diese weise gewährleiste ich gleichwertigkeit. Sobald ich ein Objekt als statisch erkläre, nehme ich eine perspektiove ein und kann nicht allegmeingültig und universell werten.
Ich dagegen argumentiere aus einer "vogelperspektive", die alles und jeden aus der GLEICHEN Totalansicht wertet.
Das scheint aber sondt niemand hinzukriegen, das ist mir auch schon bei der diskussion über eine 4. dimension oder energiekonstatnten aufgefallen.
Oft sage ich gar nchts anderes als Ihr, nur erkenne ich, dass ihr mutmaslich immer bezug auf einen bestimmten Punkt (ort, Phänomen, physikalische Grösse, messung, beeobachter...egal, irgendwetwas) nehmt und scheinbar auch nicht anders darstellen könnt. Ihr oder du (will nicht verallgeimenern, aber die erfahrungen weisen auf ein allegemiens muster hin) könnt zwar die bezuigspunkte wechseln, aber nie allen gleichzeitig ijm auge haben, so habe ich das bislang wahrgenommen.
Genau dieses Problem finde ich permanet bei argumentationen mit den meisten , wenn nicht bisher sogar allen Leuten, auch mit physikern, wenn über relationen argumentiert wird.
Das ich keinen Plan hätte, mag ich ja gar nicht gänzlich abstreiten, schliesslich bin ich nicht vom Fach, aber warum sollte ich deshalb nicht zu verstehen sein.
Es ist langsam zum verzweifeln.
Warum sollte ich daran glauben, nicht ganz richtig im Kopf zu sein?
Über jedes andere Thema ergeben meine Textew sinn und finden oft genug anerkennung. Nur in diesem speziefisachen Thema bin ich also völlig durchgedreht?
Warum sollte ich das glauben? Ich glaube also eher daran, dass Ihr mir nicht folgen könnt, obwohl mir bei dem Gedanken auch nicht wirkich wohl ist.
Es ist legitim zu mutmaßen, dass ich einen "Denkfehler" unterliege. Das glaube ich aber nicht, das müsste man mir erst nachweisen.
Ich denke, ich halte mich an die, die mich scheinbar doch etwas verstehen (du gehörst im augenblick scheinbar gerade nicht dazu)
Wie hast du dir das wissen angeeignet? Du hast entweder studiert oder du hast es dir angelesen. Du folgst diszipliniert und brav einer argumentation oder beweisführung, die jemand anderes erarbeitet hat.
Ich dagegen erarbeite mir alles selbst, lese dann, ob ich richtig liege oder merkle,, dass ich falsch liege. Anstatt dieses aber sofort anzuerkennen, teste ich das gelesene, indem ich es anwende. Ich hinterfrage immer und bin nie zufrieden, wenn ich es nicht verstanden habe.
Ich habe inzischen einiges verstanden. Ich weiss nicht, ob du oder andere dazu fähig sein, auf diese weise zu erkenntnissen zu gelangen. Diese Methode bietet das Potenzial, neues zu erkennen. Ich will mich nicht wichtig machen, aber ich finde deinen "Spruch", allmählich würde ALLEN klar werden, dass ich keien Plan hätte, ziemlich hinterfotzig. Denn sicher hast du im augenblick keinen Plan, was ich zu erklären versuche. Denn näher an der schulwissenschjaft war ich in dem ganzen Thread vorher nicht. Und plötlich fällt niemanden etwas ein. Warum? Weil ich aus einem anderen bezugssystem argumentiere (was eigentlich immer der fall war) und du einfach nicht folgen kannst. Warum ist das so?
Womöglich, weil du die quantenmqechanik einfach nur wiedergibst, wie du sie gelernt hast, aber in wahrheit gar nicht ganz überblickst. Es ist auch nicht einfach sie ganz zu überblicken.
realitycheck.
hab auch keine bock mehr, das bringt einfach nichts.
Nach meinem Ermessen habe ich für mich persönlich bereits tatsächlich grosses geleistet. Und du missverstehst mich schon in den grundsätzlichsten aussagen, als wäre ich ein Vollidiot.
Von wegen, die natur kann nicht lokal und real gleichzeitig sein. Das sagt ja schon die ART und da schreib tausende von zeilen und du kommst mir dann mit so einer bewertung und sagst, ALLEN wäre klar, dass ich keinen plan hätte.
weiss nicht ob ich lachen oder heulen soll, ehrlich...
Original von mergelina
Womöglich, weil du die quantenmqechanik einfach nur wiedergibst, wie du sie gelernt hast, aber in wahrheit gar nicht ganz überblickst. Es ist auch nicht einfach sie ganz zu überblicken.
Sorry, du beweist hier mit allem, was du schreibst, dass du einfach gar nichts von der aktuellen Physik verstanden hast - und schreibst dann sowas! Das ist einfach nur hart lächerlich. Respekt vor denen, die hier so geduldig waren.
An dieser Stelle zeigt sich auch wieder sehr schön, dass es ernsthafte Wahnvorstellungen sind. Da war ja vor einiger Zeit tatsächlich sowas wie Einsicht zu bemerken und dann kommt nach nur kurzer Zeit eine neue Erleuchtung....
Original von StefanNRW
Original von mergelina
Dies ist eine rechnerische Kausalität, die aber nicht mit dem Standartmodell vereinbar ist.Das Standardmodell ist eine Quantentheorie - von daher hast du im Prinzip einfach weiter gar nichts verstanden...
vielleicht habe ich das gemeisame "Prinzip" verstanden und verwende nur die Begriffe anders (falsch).
Dann erklär mir doch bitte den Unterscheid bzw spezifiziere. Dann kann ich dir ganz sicher auch sagen, was ich genau meinte oder ich revidieere die aussage dann.
Eine befreundete Psychaterin hat sich den Thread durchgelesen.
Du solltest ihrer Meinung nach dringend einen Psychiater aufsuchen.
Ich gehe jetzt nicht ins Detail aber es gibt einige klare Anzeichen für eine behandlungsbedürftige Krankheit.
Das soll nicht heißen das deine Annahmen aus der Luft gegriffen sind, aber denk doch mal an John Nash...
Sorry Bro aber da liegt einiges im argen.
Original von StefanNRW
Original von mergelina
Womöglich, weil du die quantenmqechanik einfach nur wiedergibst, wie du sie gelernt hast, aber in wahrheit gar nicht ganz überblickst. Es ist auch nicht einfach sie ganz zu überblicken.Sorry, du beweist hier mit allem, was du schreibst, dass du einfach gar nichts von der aktuellen Physik verstanden hast - und schreibst dann sowas! Das ist einfach nur hart lächerlich. Respekt vor denen, die hier so geduldig waren.
An dieser Stelle zeigt sich auch wieder sehr schön, dass es ernsthafte Wahnvorstellungen sind. Da war ja vor einiger Zeit tatsächlich sowas wie Einsicht zu bemerken und dann kommt nach nur kurzer Zeit eine neue Erleuchtung....
wertloses blabla
du hast sicher nicht mal alles gelesen.
das nervt einfach.
bleib doch sachlich! Da kommt dann so ein zitat...bleib bei den aussagen die ich ZUM THEMA mache und flame hier nicht rum!!!
wenn es so wäre, könntest du mir zack zack die punkte rot anstreichen, die nicht stimmen. Aber in letzter Zeit kommen überhaupt keine richtigstellungen mehr.
Ach ja, ich weiss, da gibts nicht richtigzustellen, weil ich von fliegenden Kühen rede, richtig?
oh mann...
lass es lieber. Der dialog hat im augenblick einen derartig tiefes neiveau erreicht...und das nicht von meiner seite.
Original von Alabama
Eine befreundete Psychaterin hat sich den Thread durchgelesen.
Du solltest ihrer Meinung nach dringend einen Psychiater aufsuchen.Ich gehe jetzt nicht ins Detail aber es gibt einige klare Anzeichen für eine behandlungsbedürftige Krankheit.
Das soll nicht heißen das deine Annahmen aus der Luft gegriffen sind, aber denk doch mal an John Nash...
Sorry Bro aber da liegt einiges im argen.
mir gehts gut. Sogar ausgezeichent. Nur der thread geht mir im augenblick wirklich an die nieren.
Das Thema begeistert mich einfach. Und niemand nimmt teil bzw hilft, es auf meine weise weiter zu erarbeiten.
Ich behaupte doch in keinester Weise, dass ich etwas gänzlich neues gefunden habe. Ich habe nur einen eigenen ansatz. Und das ich die quantenmechanik korrekt wiedergeben kann, wurde mir mehrfach bestätigt. Und nun versuche ich eine eigene darstellung.
In diesem Zusammenhang finde ich manche von euren bewertungen echt ... "peinlich" trifft es nicht wirklich, jedenfalls höchst "unerfreulich" und sehr niveaulos.