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Magnetische Kraft (Logisch?)

26 Beiträge
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Ich habe mal ein Logikproblem bei Magneten.

Angenommen ich lege einen Magneten mit einer Ziehkraft von 10 kg auf den Tisch,
und lege einen weiteren Magneten mit der selben Stärke mit dem gleichen Pol drauf, schwebt der oben liegende Magnet.
Wenn ich nun einen Buch auf den Schwebenden Magneten lege, beeinflusst es das Gewicht von dem ganzen? Ich mein die Magneten berühren sich ja nicht müsste nicht die Abstoßkraft den Magneten tragen?

Würde ich nun die Konstruktion auf eine Waage legen, was würde drauf erscheinen?
Das Gewicht der 2 Magneten mit oder ohne dem Gewicht das Buches?


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Zitat
25 Antworten
philwen
Beigetreten: 13.05.2007
Oldschool Grinder

kurzgefasst:

weil der obere Magnet schwerer wird(buch), wirkt eine größere kraft vom oberen magneten auf den unteren. dadurch nimmt der abstand zwischen den magneten ab. der untere magnet will dem oberen magneten deshalb "noch mehr ausweichen", d.h. das gewicht nimmt zu...


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Zitat
Onken
Beigetreten: 29.06.2007
Oldschool Grinder

Bei solchen Fragen hilft es immer sich das ganze extrem vorzustellen. Wenn das Gewicht des Buches nicht auf der Waage angezeigt würde, könnte man ja auch einen Zug draufstellen oder ein Haus. Man könnte quasi beliebig schwere Dinge fast reibungsfrei bewegen. ;)


Antwort
Zitat
idude
Beigetreten: 12.08.2006
Oldschool Grinder

Original von Onken
Bei solchen Fragen hilft es immer sich das ganze extrem vorzustellen. Wenn das Gewicht des Buches nicht auf der Waage angezeigt würde, könnte man ja auch einen Zug draufstellen oder ein Haus. Man könnte quasi beliebig schwere Dinge fast reibungsfrei bewegen. ;)

was ja bei einer magnetschwebebahn genauso passiert. also wird es nicht schwerer! :coolface:


Antwort
Zitat
Onken
Beigetreten: 29.06.2007
Oldschool Grinder

Original von idude

Original von Onken
Bei solchen Fragen hilft es immer sich das ganze extrem vorzustellen. Wenn das Gewicht des Buches nicht auf der Waage angezeigt würde, könnte man ja auch einen Zug draufstellen oder ein Haus. Man könnte quasi beliebig schwere Dinge fast reibungsfrei bewegen. ;)

was ja bei einer magnetschwebebahn genauso passiert. also wird es nicht schwerer! :coolface:

Ehrlich gesagt, wollte ich auch mit der Schwebebahn trollen, aber da hatte philwen seinen Beitrag schon verfasst und musste dann was schreiben. Kam halt nur dieses halbgare Zeug raus :f_cry:


Antwort
Zitat
kamikazePoker
Beigetreten: 22.06.2011
PokerStrategist

Original von idude

Original von Onken
Bei solchen Fragen hilft es immer sich das ganze extrem vorzustellen. Wenn das Gewicht des Buches nicht auf der Waage angezeigt würde, könnte man ja auch einen Zug draufstellen oder ein Haus. Man könnte quasi beliebig schwere Dinge fast reibungsfrei bewegen. ;)

was ja bei einer magnetschwebebahn genauso passiert. also wird es nicht schwerer! :coolface:

Wie kommst du denn da drauf? Die Magnetschwebebahn schwebt, weil man da ein Menge Energie reinsteckt.

Zur Frage:
1. Was glaubst du denn was angezeigt wird auf einer Waage wenn du nur die 2 Magneten hast? Das Gewicht beider Magneten oder nur das Gewicht eines Magneten?
2. Stell dir vor du drückst den oberen Magneten nach unten. Was passiert auf der Wage?
3. Und nun überlege was das 3. Newtonsche Gesetz damit zu tun hat.


Antwort
Zitat
Onken
Beigetreten: 29.06.2007
Oldschool Grinder

Original von kamikazePoker

Original von idude

Original von Onken
Bei solchen Fragen hilft es immer sich das ganze extrem vorzustellen. Wenn das Gewicht des Buches nicht auf der Waage angezeigt würde, könnte man ja auch einen Zug draufstellen oder ein Haus. Man könnte quasi beliebig schwere Dinge fast reibungsfrei bewegen. ;)

was ja bei einer magnetschwebebahn genauso passiert. also wird es nicht schwerer! :coolface:

Wie kommst du denn da drauf? Die Magnetschwebebahn schwebt, weil man da ein Menge Energie reinsteckt.

Zur Frage:
1. Was glaubst du denn was angezeigt wird auf einer Waage wenn du nur die 2 Magneten hast? Das Gewicht beider Magneten oder nur das Gewicht eines Magneten?
2. Stell dir vor du drückst den oberen Magneten nach unten. Was passiert auf der Wage?
3. Und nun überlege was das 3. Newtonsche Gesetz damit zu tun hat.

Ok, dann jetzt :f_love:

Eine Menge Energie ist wohl übertrieben. Man hat einfach eine ganze Schiene mit Magneten gepolstert. Dann kostet zwar mal ein bisschen Aufwand, aber wenns mal gebaut ist, läuft das Ding ja wohl von selbst.

zu 1. naja, der eine Magnet liegt auf der Waage und der andere schwebt, also wird nur das Gewicht des ersten angezeigt. Ist ja auch logisch.

zu 2. der Abstand zwischen den Magneten wird sich verringern, da aber immernoch nur der erste Magnet auf der Waage liegt, wird nur sein Gewicht angezeigt.

zu 3. actio = reactio, d.h. wenn du den oberen Magneten nach unten drückst, wirkt gleichzeitig die gleiche Kraft nach oben. Hat aber immernoch nichts mit dem unteren Magneten zu tun, da dieser gar nicht vom ersten berührt wird.

Physik ist sooo einfach.


Antwort
Zitat
fleischmo
Beigetreten: 26.01.2005
Oldschool Grinder

Am besten du besorgst dir mal 2 Magneten und prüfst es. Kannst ja deine Erkenntnis hier posten.


Antwort
Zitat
Zweitausendelfer
Beigetreten: 08.02.2011
PokerStrategist

Original von Onken

Original von kamikazePoker

Original von idude

Original von Onken
Bei solchen Fragen hilft es immer sich das ganze extrem vorzustellen. Wenn das Gewicht des Buches nicht auf der Waage angezeigt würde, könnte man ja auch einen Zug draufstellen oder ein Haus. Man könnte quasi beliebig schwere Dinge fast reibungsfrei bewegen. ;)

was ja bei einer magnetschwebebahn genauso passiert. also wird es nicht schwerer! :coolface:

Wie kommst du denn da drauf? Die Magnetschwebebahn schwebt, weil man da ein Menge Energie reinsteckt.

Zur Frage:
1. Was glaubst du denn was angezeigt wird auf einer Waage wenn du nur die 2 Magneten hast? Das Gewicht beider Magneten oder nur das Gewicht eines Magneten?
2. Stell dir vor du drückst den oberen Magneten nach unten. Was passiert auf der Wage?
3. Und nun überlege was das 3. Newtonsche Gesetz damit zu tun hat.

Ok, dann jetzt :f_love:

Eine Menge Energie ist wohl übertrieben. Man hat einfach eine ganze Schiene mit Magneten gepolstert. Dann kostet zwar mal ein bisschen Aufwand, aber wenns mal gebaut ist, läuft das Ding ja wohl von selbst.

zu 1. naja, der eine Magnet liegt auf der Waage und der andere schwebt, also wird nur das Gewicht des ersten angezeigt. Ist ja auch logisch.

zu 2. der Abstand zwischen den Magneten wird sich verringern, da aber immernoch nur der erste Magnet auf der Waage liegt, wird nur sein Gewicht angezeigt.

zu 3. actio = reactio, d.h. wenn du den oberen Magneten nach unten drückst, wirkt gleichzeitig die gleiche Kraft nach oben. Hat aber immernoch nichts mit dem unteren Magneten zu tun, da dieser gar nicht vom ersten berührt wird.

Physik ist sooo einfach.

Scheinbar nicht einfach genug :f_eek:

Du musste alle Kräfte berücksichtigen, die auf die Waage wirken. Ganz ausführlich ists hier nachzulesen.


Antwort
Zitat
Onken
Beigetreten: 29.06.2007
Oldschool Grinder

:f_confused:


Antwort
Zitat
kamikazePoker
Beigetreten: 22.06.2011
PokerStrategist

Original von Onken

Original von kamikazePoker

Original von idude

Original von Onken
Bei solchen Fragen hilft es immer sich das ganze extrem vorzustellen. Wenn das Gewicht des Buches nicht auf der Waage angezeigt würde, könnte man ja auch einen Zug draufstellen oder ein Haus. Man könnte quasi beliebig schwere Dinge fast reibungsfrei bewegen. ;)

was ja bei einer magnetschwebebahn genauso passiert. also wird es nicht schwerer! :coolface:

Wie kommst du denn da drauf? Die Magnetschwebebahn schwebt, weil man da ein Menge Energie reinsteckt.

Zur Frage:
1. Was glaubst du denn was angezeigt wird auf einer Waage wenn du nur die 2 Magneten hast? Das Gewicht beider Magneten oder nur das Gewicht eines Magneten?
2. Stell dir vor du drückst den oberen Magneten nach unten. Was passiert auf der Wage?
3. Und nun überlege was das 3. Newtonsche Gesetz damit zu tun hat.

Ok, dann jetzt :f_love:

Eine Menge Energie ist wohl übertrieben. Man hat einfach eine ganze Schiene mit Magneten gepolstert. Dann kostet zwar mal ein bisschen Aufwand, aber wenns mal gebaut ist, läuft das Ding ja wohl von selbst.

zu 1. naja, der eine Magnet liegt auf der Waage und der andere schwebt, also wird nur das Gewicht des ersten angezeigt. Ist ja auch logisch.

zu 2. der Abstand zwischen den Magneten wird sich verringern, da aber immernoch nur der erste Magnet auf der Waage liegt, wird nur sein Gewicht angezeigt.

zu 3. actio = reactio, d.h. wenn du den oberen Magneten nach unten drückst, wirkt gleichzeitig die gleiche Kraft nach oben. Hat aber immernoch nichts mit dem unteren Magneten zu tun, da dieser gar nicht vom ersten berührt wird.

Physik ist sooo einfach.

OP sollte da doch alleine darauf kommen... :rolleyes:


Antwort
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pg89
Beigetreten: 05.04.2008
Oldschool Grinder

Wie obv soll onken eigentlich noch trollen?


Antwort
Zitat
HAVVK
Beigetreten: 29.12.2005
Oldschool Grinder

Original von kamikazePoker
...
OP sollte da doch alleine darauf kommen... :rolleyes:

OP scheint ja nicht mehr aufzutauchen, da ist auch beliebiges Trollen erlaubt (ist ja im Wiss. Th. Forum eh üblich)


Antwort
Zitat
mergelina
Beigetreten: 28.03.2008
Oldschool Grinder

sagen wir die Magneten wiegen 10kg und haben eine zugkraft von je 10kg.
Du legst beide drauf, wobei die zugkraft des unteren Magneten den oberen in Schwebe hält. Der Obere wiegt also nichts, aber der untere wiegt sein eigengewicht + die 10kg des oberen, denn er trägt dern oberen.

Wenn ich meinen Sohn auf den Arm nehme, drückt sein gewicht auf meines und meines + seines auf die Wage. Bei den Magneten ist es nicht anders. Die Zugkraft trägt den oberen und drückt gleichzeitig mit gleicher Kraft nach unten.

Die Muskelkraft, die Nötig ist, um meinen Spohn zu tragen beträgt ca 40 kg. Wir werden aber dennoch nicht zusammen - 40 kg wiegen. Die 40kg Muskelkraft heben den Sohn in Schwebe und verlagern sein gewicht nach unten gegen die wage.

Also die antwort lautet, die wage zeigt 2 magneten + Buch an.

Wenn es anders wäre, könnten wir uns selbst am Kragen hochheben und aus dem Fenster werfen oder so... :)


Antwort
Zitat
mergelina
Beigetreten: 28.03.2008
Oldschool Grinder

aber n anderes Rätsel hätte ich.

Wir haben 1l Wasser in einem zylindrischen Glas. Das Gewicht des leeren Glases wurde auf den Nullpunkt der wage austariert und interessiert uns nicht weiter.

Nun haben wir eine fette Goldmünze.

Wir kennen die exacte Dichte von reinem Gold.

Die Münze weist nah dem Rand ein feines Lucoh aus. Wir fädeln eine dünne Schnur durch das Loch und binden das andere Ende an einen Stock. Wie eine Angel hängen wir die Münze in das Glas, ohne dass die Münze das Glas berührt aber vollständig mit Wasser bedeckt ist.

Aufgabe: Wie finden wir nun heraus, ob die Münze wirklich aus Gold besteht und welchen Gold-Gehalt sie aufweist.


Antwort
Zitat
Onken
Beigetreten: 29.06.2007
Oldschool Grinder

Wir ziehen an der Angel und nehmen die Münze wieder aus dem Glas und entfernen die Schnur. Jetzt nehmen wir ein Lineal und bestimmen Radius und Dicke der Münze um das Volumen zu berechnen (ziehen natürlich die Größe es feinen Lochs ab) und legen sie auf die Waage.

Jetzt vergleichen wir die gemessenen Werte der Dichte mit den uns bekannten.

Edit2: Edit in den Spoiler gepackt, falls wirklich jemand drüber nachdenken will

Spoiler

Das Rätsel klappt besser mit der Krone, da das Volumen deutlich schwerer zu berechnen ist. ;)


Antwort
Zitat
mergelina
Beigetreten: 28.03.2008
Oldschool Grinder

Die Münze hat aber eine prägnante Prägung und wurde zudem von Hand gefertigt und ist unregelmäsig abgewtzt. Sie ist auch nicht ganz gleichmäsig rund und an einer seite minimal flacher. Messen geht also nicht. Und wäre es eine Industriegefertigte Münze, gäbe es wegen der Prägung eine noch genauere Methode der ermittlung.

Das wars also noch nicht.

wenn ich aber in deinen spoiler kucke, vermute ich, dass du die andere Methode bereits kennst :)

ok, man könnte mit grober Näherung durch messen das ergebniss vielleicht ermitteln, wenn nur die üblichen Goldgehalte zur Auswahl stehen. Um darüber nicht streiten zu müssen, nehmen wir die Krone, oder noch besser einen Goldnugget. ;)

Übrigens, wie willst du denn Radius und dicke bestimmen? Denkst du dir eine Zentimetermas auf deinen wurstfingern

Du hast nur, was aufgezählt wurde, kein >Lineal, keinen zirkel und auch nix anderes.

nix für ungut- mucho simpatiko


Antwort
Zitat
Onken
Beigetreten: 29.06.2007
Oldschool Grinder

Na gut, wenn wir wirklich nur das verwenden dürfen was in der Aufgabe steht, können wir die Frage nicht beantworten. Da wir lediglich die Dichte bestimmen können, wissen wir nicht, ob die "Goldmünze" aus Gold besteht oder nur einem Gemisch, welches zufällig die gleiche Dichte wie Gold besitzt (außer natürlich, dass es wirklich eine Goldmünze ist und somit tautologisch).


Antwort
Zitat
mergelina
Beigetreten: 28.03.2008
Oldschool Grinder

Ein Gemisch, das so schwer ist wie gold müsste elemente enthalten, die sehr unwahrscheilich sind. Uran bzw irgeneines, das schwerer wäre als Gold.

Aber es ist eine legierung aus Kupfer und Gold.
Sorry, hatte ich natürlich vergessen.

Ausserdem kommt zu dern Utensilien noch eine Zigarette und eine Tablette.

Damit kann man es aber nun berechnen. Wie ermittle ich nun die exacte Legierung bzw goldanteil.


Antwort
Zitat
Onken
Beigetreten: 29.06.2007
Oldschool Grinder

Jetzt nichts für Ungut, aber Physik der achten Klasse ist hier nicht gut aufgehoben. Geh einfach in den Philosophiethread.

edit: ja hans, aber es heißt exakt. Regt mich schon die ganze Zeit auf. _confused:


Antwort
Zitat
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