Ups
Ja, habe ich wohl missverständlich gestellt.
Ein Arzt, der nicht der MwSt. unterliegt gibt ein Seminar (oder was auch immer) Er bekommt von den Teilnehmern 10.000,-€ Brutto wie Netto, da keine MwSt.
Er hat einen Helfer, der ist selbständig und unterliegt der MwSt. Beide haben ausgemacht, dass sie jeweils die Hälfte von dem bekommen, was tatsächlich unterm Strich übrig bleibt.
Jetzt muss der Helfer dem Arzt eine Rechnung zuzüglich MwSt. stellen.
Jetzt die Frage, wie viel bekommen beide, wenn beide das gleiche haben wollen? Oder anders ausgedrückt: wie hoch ist der Rechnungsbetrag, den der Helfer dem Arzt gibt?
Hoffe, dass ist jetzt verständlicher.
Edit: Schreibt der Helfer eine Rechnung von 5.000 plus MwSt. = 5.950 würde der Arzt, der die MwSt. nicht als durchlaufenden Posten hat, ja benachteiligt werden.
bei einem Rechnungsbetrag von 4000 plus MwSt. = 4.760 verbliebe beim Doc ein "Gewinn" von 5.240,-€
Das Ganze könnte man jetzt solange ausprobieren, bis der richtige Betrag für beide rauskomt, aber ich denke, da wird es irgendeine X Formel geben.