Hallo,
also gleich mal vorweg ich bin kein biologe oder so, aber mich hat schon immer interessiert wieso sich bei so vielen pflanzenfressern der fluchtinstinkt durchgesetzt hat.
Ich meine ich verstehe natürlich warum ein hase vor dem fuchs davonläuft oder warum ein eichhörnchen gegen einen marden schlechte karten hat.
Was ich aber nicht verstehe, warum zig hunderte Kilo schwere bisons vor einem rudel wölfe davonlaufen, oder warum sich büffel in afrika von löwen fressen lassen. Ich meine alle größeren herdentiere wie Büffel, Gnus, Zebras, Pferde, etc. hätten doch quasi in der gruppe eine riesenedge gegen raubtiere. Raubtiere können es sich ja gar nicht leisten wirklich auf einen kampf gegen mehrere zB Gnus einzugehen, weil ein knochenbruch mehr oder weniger deren tod bedeutet.
Also wieso sind die zu blöd in millionen von jahren (oder zumindest tausenden von jahren) eine vernünftige strategie zu entwickeln) Muss ja nicht mal durch nachdenken entstehen, in der langen zeit kann es ja durchaus mal passieren, dass sich ein paar tiere zusammentun und löwen verjagen und dadurch quasi ein erfolgserlebnis haben (quasi trial and error methode).
Beispiel: