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Windkraft billiger als Kernkraft?

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1u21
Beigetreten: 23.11.2006
Poker Player

WKA brauchen hauptsächlich Neodym. Dies kommt aber im Gegensatz zu Uran oder Thorium nur in chemischen Verbindungen vor. Somit muss es noch umständlich gelöst werden. Dadurch fallen deutlich mehr Schwermetalle wie Uran oder Thorium sowie hochgiftige Chemikalien an.

Das Neodym verursacht eine deutlich größere Umweltverschmutzung als es Kernkraft je könnte. Für Gegenbeweise bin ich immer offen, solange auch Quellen vorliegen.


Antwort
Zitat
cherubium
Beigetreten: 09.06.2009
PokerStrategist

Original von 1u21
WKA brauchen hauptsächlich Neodym. Dies kommt aber im Gegensatz zu Uran oder Thorium nur in chemischen Verbindungen vor. Somit muss es noch umständlich gelöst werden. Dadurch fallen deutlich mehr Schwermetalle wie Uran oder Thorium sowie hochgiftige Chemikalien an.

Das Neodym verursacht eine deutlich größere Umweltverschmutzung als es Kernkraft je könnte. Für Gegenbeweise bin ich immer offen, solange auch Quellen vorliegen.

Behauptung - Behauptung - liefert selbst keine Quellen

noch Fragen?

Behauptung 1 kann ich wiederlegen, hab aber kein Bock, Quellen zu liefern.


Antwort
Zitat
bumblebeebee
Beigetreten: 06.06.2006
Oldschool Grinder

Auf der Wikipediaseite von Neodym steht, dass Neodym nur in einigen Typen von Windkraftanlagen, und zwar rund einem Sechstel, verwendet wird.

Auf die schnelle noch einen Zeitungsartikel gefunden, dass tatsächlich WKA's ohne Neodym in Betrieb sind: http://www.suedkurier.de/region/schwarzwald-baar-heuberg/st-georgen/Windkraftanlage-auf-dem-Brogen-arbeitet-ohne-Neodym;art410944,4954890


Antwort
Zitat
Nanni88
Beigetreten: 07.08.2009
Elite Grinder

Verstehe nicht so ganz, weshalb alle die Versicherungssumme als so unermesslich hoch ansehen.

Gau-Wahrscheinlichkeit

Da wird erwähnt, dass es alle 3.625 Reaktorjahre zu einem GAU kommt.
Wenn man von einer Laufzeit von 40 Jahren eines Reaktors ausgeht, dann wären wir bei einer Wahrscheinlichkeit von ~ 1%.
Bei geschätzten Kosten von Fukushima von 150 Mrd. müsste die Versicherungssumme für ein einzelnes Kraftwerk dann doch knapp über 1,5 Mrd. liegen oder? Also mal rein finanziell gesehen.
Mmal davon abgesehen, dass ich 1 % Wahrscheinlichkeit doch für sehr hoch gegriffen halte, wenn man bedenkt, dass Weltweit über 400 Reaktoren am Netz sind und eine wirkliche Katastrophe nur bei Tschernobyl (da allerdings, weils einfach ein kack Reaktor war) und Fukushima (selbst hier war man letztlich ja auch nur zu blöd eine höhere Flutmauer anzulegen) eingetreten ist.


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Zitat
Gh0s7rid3r
Beigetreten: 15.12.2006
Oldschool Grinder

Original von Nanni88
Verstehe nicht so ganz, weshalb alle die Versicherungssumme als so unermesslich hoch ansehen.
Bei geschätzten Kosten von Fukushima von 150 Mrd. müsste die Versicherungssumme für ein einzelnes Kraftwerk dann doch knapp über 1,5 Mrd. liegen oder?

Treibe mal 150 mrd. $ für die Versicherung eines Kraftwerks auf.
Das ist unmöglich. Das ist ca 1/4 des BIP der Schweiz in einem Jahr. Keine Versicherung könnte diese 150mrd bereitstellen. Denn bei einer Versicherung muss das Geld stets in nützlicher Frist ausbezahlt werden, wenn ein Schaden entsteht.


Antwort
Zitat
Nanni88
Beigetreten: 07.08.2009
Elite Grinder

Das man bei solchen Fällen keine Versicherung bei der AXA abschließt, sollte klar sein.
Es geht ja nur um das Prinzip, wenn man z.B. sagen würde in Europa müssten alle Kraftwerke in einen Versicherungspool der EU einzahlen und im Fall der Fälle ist die Kohle dann halt auch vorhanden.
Bei Investitionskosten von teilweise 8,5 Mrd. wären 1,5 Mrd. als Versicherung zwar immernoch viel, aber mir kommt es immer so vor, als ob man immer von eine Summe im Quadrillionenbereich ausgeht.


Antwort
Zitat
Egozocker
Beigetreten: 26.08.2006
Elite Grinder

Original von Gh0s7rid3r

Original von Nanni88
Verstehe nicht so ganz, weshalb alle die Versicherungssumme als so unermesslich hoch ansehen.
Bei geschätzten Kosten von Fukushima von 150 Mrd. müsste die Versicherungssumme für ein einzelnes Kraftwerk dann doch knapp über 1,5 Mrd. liegen oder?

Treibe mal 150 mrd. $ für die Versicherung eines Kraftwerks auf.
Das ist unmöglich. Das ist ca 1/4 des BIP der Schweiz in einem Jahr. Keine Versicherung könnte diese 150mrd bereitstellen. Denn bei einer Versicherung muss das Geld stets in nützlicher Frist ausbezahlt werden, wenn ein Schaden entsteht.

Wobei die 150 Mrd. ja nur deshalb ausreichen, weil die Japaner Glück hatten, dass der Wind den Fallout hauptsächlich aufs Meer und nicht nach Tokio transportiert hat.


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Zitat
bumblebeebee
Beigetreten: 06.06.2006
Oldschool Grinder

Des Weiteren wird die Kernschmelze doch bis heute mit millionen Litern Meerwasser im Zaun gehalten, und das verseuchte Wasser zurück in den Pazifik geleitet. Man stelle sich vor, das würde an einem europäischen Fluß passieren, wo erstens gar nicht genug Kühlwasser zur Verfügung stünde und zweitens das verseuchte Wasser in den Grundwasserkreislauf gelangen würde.


Antwort
Zitat
Nanni88
Beigetreten: 07.08.2009
Elite Grinder

Warum sollten die Flüsse nicht genug Wasser bieten? Soweit ich mich erinnere wurden ezwa 400t Wasser pro Tag gebraucht. Das fließt bei uns die Weser in weit weniger als einer Sekunde runter.
Und in Fukushima ist doch das Grundwassr verseucht. Wird dann wohl irgendwie mit eingepreist sein.


Antwort
Zitat
tw2005
Beigetreten: 26.05.2009
PokerStrategist

Verstehe nicht so ganz wie man die Fukushima Katastrophe als Argument gegen Atomenergie in Europa nehmen kann. Da sind einfach so viele Faktoren zusammen gekommen, wie es in Europa in 1000 Jahren normalerweise nicht passieren kann.
Zum Beispiel dass das AKW dort quasi direkt auf der Grenze von zwei Kontinentalplatten gebaut wurde und es nur eine Frage der Zeit war dass dort mal ein Erbeben + Taifun einschlägt oder whatever.
In Europa geht die wahrscheinlichkeit (momentan imo) gegen null dass ein Erbeben ne ganze Gegend verwüsten könnte.

Hier kann uns praktisch nur ein technischer Fehler zu einem Super-GAU in einem AKW führen. Kann mir aber beim besten Willen nicht vorstellen dass das passiert (jaja, Fehler können überall passieren :P ).

PRO ATOMKRAFT!


Antwort
Zitat
idude
Beigetreten: 12.08.2006
Oldschool Grinder

Original von Nanni88
Verstehe nicht so ganz, weshalb alle die Versicherungssumme als so unermesslich hoch ansehen.

Gau-Wahrscheinlichkeit

Da wird erwähnt, dass es alle 3.625 Reaktorjahre zu einem GAU kommt.

habt ihr euch den artikel eigentlich durchgelesen?
hab glaub noch selten so ne hirnrissge wissenschaftliche "studie" gelesen.

gesamtlaufzeit aller reaktoren bis jetzt (14500 jahre) geteilt durch die anzahl an kernschmelzen bis jetzt (4: 1x tschernobyl, 3x fukushima) ergibt die wahrscheinlichkeit eines gaus alle 3625 jahre.

für diese aufschlussreiche rechnung hätt ich jetzt keine wissenschaftler vom max planck-institut gebraucht...

und dass weder gefahrenpotenzial durch naturkatastrohen (o.ä.) noch unterschiede im alter der reaktoren berücksichtigt wurden (was explizit erwähnt wird) setzt dem ganzen noch die krone auf.

aber hauptsache reisserisch schreiben können: "200fach höhere gauwahrscheinlichkeit als bisher angenommen!!! westeuropa is dooooomed!!!"

hmm... das klingt jetzt, als wär ich absolut pro-atom, aber dem ist eigentlich nicht so. will nur sagen, dass ich den artikel scheisse finde.

übrigens hast nen fehler in deiner folgenden rechnung: ich schätze, die kosten von 150 mrd. für fukushima gelten für alle 3 kernschmelzen zusammen, oder? das wären dann nur 50 mrd. pro kernschmelze. das ergibt dann ne versicherungssumme von 500 mio. das zahlen die ja aus der portokasse.


Antwort
Zitat
Egozocker
Beigetreten: 26.08.2006
Elite Grinder

Original von tw2005

In Europa geht die wahrscheinlichkeit (momentan imo) gegen null dass ein Erbeben ne ganze Gegend verwüsten könnte.

Ist die Erdbebenwahrscheinlichkeit übermorgen eine andere? Oder warum schreibst du: "momentan"?

http://www.bund.net/themen_und_projekte/atomkraft/gefahren/erdbeben/


Antwort
Zitat
Nanni88
Beigetreten: 07.08.2009
Elite Grinder

Habe den Artikel tatsächlich nur überflogen, weil ich nur nach den Zahlen gesucht habe.
Die vorgehensweise ist natürlich schon ein ziemlicher fail.
Ich würde jetzt einfach mal Behaupten, dass ein Unfall wie in Tschernobyl in (West)Europa nicht möglich ist. Also würde dieser bereits wegfallen.
Auch trifft es natürlich zu, was tw2005 schreibt. Eine solche Verkettung wie in Japan war nur möglich, weil der Standort generell scheiße ist (wobei es in Japan eigentlich kaum gute geben wird) und man Verschleierungstaktik angewendet hat anstatt den Schutzwall zu erhöhen. Das nämlich solche Tsunamis kommen würden, war für Wissenschaftler keine Frage des ob sondern des wann. Und dann weiter auf einer Auslegung von einigen Metern drunter zu vertrauen ist mehr als naiv.

Ich wohne btw in unmittelbarer Nachbarschaft zum Kernkraftwerk Unterweser. Habe dort schon eine Werksbegehung mitgemacht und sehe auch bei jeder Sturmflut wie hoch das Wasser kommt. Das kratzte bisher so gerade am Deich bei den bisherigen Höchstständen. Also ist dort nochmal locker 4-5 Meter Spielraum nach oben. Dazu käme noch, dass die komplette Sicherheitseinrichtung (Notstromdiesel, Hauptkühlmittelpumpe etc.) nicht im Erdgeschoss sondern auch sicher 6 Meter drüber liegen.
Da würde ich jetzt einfach mal rein subjektiv und ohne wirklicher Experte zu sein behaupten, dass sowas wie in Fukushima in wohl keinem der deutschen Reaktoren möglich wäre (Gehe mal davon aus, dass die Situation in allen deutschen Reaktoren ähnlich ist).


Antwort
Zitat
Egozocker
Beigetreten: 26.08.2006
Elite Grinder

Original von Nanni88

Da würde ich jetzt einfach mal rein subjektiv und ohne wirklicher Experte zu sein behaupten, dass sowas wie in Fukushima in wohl keinem der deutschen Reaktoren möglich wäre (Gehe mal davon aus, dass die Situation in allen deutschen Reaktoren ähnlich ist).

Es geht doch nicht darum, ob in Deutschland exakt der gleiche Unfall passieren kann wie in Fukushima.

Sondern es geht darum, dass auch sehr unwahrscheinliche Szenarien passieren können. Auch in Hochtechnologiestaaten wie Japan. Oder in Deutschland.


Antwort
Zitat
Nanni88
Beigetreten: 07.08.2009
Elite Grinder

Der Witz ist doch, dass es gar nicht so unwahrscheinlich war, wie es immer berichtet wurde. Man konnte mit einem solchen Tsunami rechnen. Und wenn dann das komplette Kühlsystem nicht ausreichend davor geschützt wird, ist das einfach fahrlässig und kein unfassbares Pech.
Ich sehe halt in Deutschland keine natürliche Möglichkeit, die eine solche Katastrophe herbeiführen könnte.


Antwort
Zitat
zickei
Beigetreten: 05.10.2006
Elite Grinder

Original von Egozocker

Original von Nanni88

Da würde ich jetzt einfach mal rein subjektiv und ohne wirklicher Experte zu sein behaupten, dass sowas wie in Fukushima in wohl keinem der deutschen Reaktoren möglich wäre (Gehe mal davon aus, dass die Situation in allen deutschen Reaktoren ähnlich ist).

Es geht doch nicht darum, ob in Deutschland exakt der gleiche Unfall passieren kann wie in Fukushima.

Sondern es geht darum, dass auch sehr unwahrscheinliche Szenarien passieren können. Auch in Hochtechnologiestaaten wie Japan. Oder in Deutschland.

Täglich wird irgendwo eine Gasleitung angegraben, ab und zu gibt es Unfälle in Chemieanlagen oder es brennt in einem Gewerbe-/Industriegebiet. Dass sind reale ständig vorkommende Gefahren (Explosionsgefahr, giftige Dämpfe, sonstige Umweltschäden durch Chemieanlagen).

Das wird alles kommentarlos zur Kenntnis genommen, aber ständig pisst man sich an weil ja von den AKWs´eine solch riesige Gefährdung ausgeht / ausgehen soll.

Die Lobbyarbeit dieser angeblichen "Grünen" und sonstigen "Gutmenschen" hat ja leider wunderbar funktioniert. Was hat Deutschland davon? Wenig. Eine gewaltige Strompreissteigerung, teilweise Überkapazitäten, unklare Notwendigkeit von Stromleitungen und eine ungesunde Einflussnahme im Bereich erneuerbare Energieen.

Solarfirmen wurden innerhalb von Jahren durch kriminelle Fördersätze zu Weltunternehmen, ohne dass es gebraucht wurde und von den Firmen zu bewältigen gewesen wäre. Viele Firmen sind jetzt insolvent und hinterlassen einen riesigen Schuldenberg. Viele in der Blase entstandenen Arbeitsplätze sind vernichtet und in Ausbildung / Studium steckenden Menschen können schauen was ihnen ihre investierte Zeit in Zukunft bringt.

Die erneuerbaren Energien haben und hätten eine große Chance werden können. Die Akzeptanz wird mit jedem zehntel Cent EEG weiter sinken. In einer Zeit wo die Erneuerbaren dann wirklich nötig wären, haben sie jeglichen Kredit in der Bevölkerung verspielt und wir bauen lustig weiter Kohlekraftwerke - die sind ja viel gesünder, billiger und ungefährlicher als die bösen Atomkraftwerke.


Antwort
Zitat
3nJ0yIT
Beigetreten: 06.07.2011
Poker Player

Original von bumblebeebee

Original von 1u21

Original von itSmIn3z
Alles ist billiger als Kernkraft wenn man die Risiken mit einbezieht...

Falsch. Diese Lüge wird von Greenpeace und anderen Ököterroristen immer wieder wiederholt. Die Kernkraftwerke sind versichert. Link

In dem Link steht: "Die Inhaber (Betreiber) von Kernkraftwerken (KKW) haften unbegrenzt mit ihrem gesamten Vermögen für alle von diesen etwa verursachten Schäden."
RWE hat eine Bilanzsumme von 90 Mrd. Die Kosten der Reaktorkatastrophe von Fukushima betragen 150 bis 190 Mrd. Wer bezahlt die verbleibenden 60 bis 100 Mrd wenn Grundremmingen explodiert?

Original von 1u21
Großer Vorteil der Kernkrafte ist der, dass die 24h am Tag, 365 Tage im Jahr die Leistung liefern können.

Falsch. http://www.welt.de/wirtschaft/article8443087/Atomkraftwerk-muss-wegen-Hitze-Leistung-drosseln.html

Dazu hätte ich gerne mal eine Quelle...

Oder werden hier wieder die Folgen des Hochwassers mit ein einen Topf geworfen?

Edit:

"Wie das staatlich unterstützte Nationale Institut für Industrielle Wissenschaft und Technologie mitteilte, könnten die Kosten umgerechnet bis zu 44 Milliarden Euro und damit fünf Mal so viel wie von der Regierung geschätzt betragen."

Quelle: http://www.n-tv.de/panorama/AKW-in-Fukushima-ist-Milliardengrab-article11047126.html


Antwort
Zitat
bumblebeebee
Beigetreten: 06.06.2006
Oldschool Grinder

Leider finde ich auch keine wissenschaftliche Quelle, in der die Zahlen aufgeschlüsselt werden. Sie werden in Artikeln von n-tv und FAZ genannt:
http://www.n-tv.de/politik/Oettinger-besiegelt-das-Ende-der-Kernkraft-article11644226.html
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/energiekommissar-oettinger-eine-milliarde-euro-haftung-fuer-atomunfaelle-12643237.html

edit: Gerade deinen edit gelesen. Bitte schreibe dazu, dass die 44. Mrd alleine für die Sanierung der Atomruine geschätzt werden und nicht den Gesamtschaden beziffern.


Antwort
Zitat
bumblebeebee
Beigetreten: 06.06.2006
Oldschool Grinder

In dem n-tv Artikel stehen übrigens noch weitere interessante Dinge, die zu diesem Thread passen, z.b.:

Mitte Oktober drang dann noch ein Bericht an die Öffentlichkeit, der zeigte, wie immens die Subventionen für die Kernenergie in der EU sind. Die Anlagen bekamen allein im Jahr 2011 rund 35 Milliarden Euro. Grüne Technologien unterstützen die Mitgliedsstaaten in diesem Jahr nur mit 30 Milliarden Euro.

Ich bin auch kein Freund von EEG Umlage und staatlich garantierten Einspeisevergütungen. Am liebsten soll der Staat gar nichts subventionieren und sich auch die 6 Mrd für die Sanierung der Asse von RWE, eon und co holen. Dann wird der Stromkunde schon ganz schnell sehen, was tatsächlich billiger ist.


Antwort
Zitat
LLuq
Beigetreten: 14.04.2006
Elite Grinder

Du brauchst Neodym im großen Umfang btw nur für getriebelose Anlagen weil die nen Riesengroßen Permanentmagneten haben. z.B. für Enercon Anlagen.


Antwort
Zitat
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