Aktualisiert am 26 Feb. 26 von

Mit 72o zum WPT-Titel?

72 offsuit ist bekanntlich die schlechteste Starthand beim Texas Hold'em. Ein aktueller Podcast klärt auf, ob man damit trotzdem einen profitablen Bluff am Rivern finden kann.

Unsere Kollegen vom Chip-Race-Podcast konnten jüngst WPT-Champion Soheb Porbandarwala aus den USA für eine Analyse gewinnen, bei der eine vermeintlich verrückte Hand im Fokus stand, die er auf seinem Weg zum Titel bei der World Poker Tour gespielt hat.

Warum vermeintlich verrückt? Weil Porbandarwala mit 72o bis zum River kam, dort ein Check/Raise als Bluff folgen ließ, während er aber auch noch Showdown-Value hielt. In den Pot kam er initial mit einem Limp, beide Kontrahenten waren zudem mit recht ähnlichen gecappten Ranges unterwegs, sodass die Vorteile bei Villain lagen, der in Position agieren konnte.

Am River waren dann einige Flushes und Straights möglich sowie bessere Paare als das mittlere Paar, das Porbandarwala mit 72o hielt. Da jedoch ein Karo in der eigenen Hand einen möglichen Flush beim Gegner blockierte, stellte sich auch die Frage, ob das ausreicht, um die eigene Hand in einen Bluff zu verwandeln?

Wie üblich kommt bei der Analyse natürlich der Solver zum Einsatz mit Einblicken in die empfohlenen Lines, wenn zwei derart weite Ranges aufeinandertreffen und welche Hände man am River in solch einem Spot als Bluff check/raisen kann. Eine Warnung vor allzu dünnen Valuebets gegen starke Gegner gibt es ebenfalls, nachdem man damit auch immer weitere Aggression provozieren könnte.

€30.000-Rake-Race bei Unibet im April

Wie bereits im November und Februar startet Unibet auch im April eine neue Ausgabe seines zentralen Rake Races, bei dem sich unsere Spieler mit der Konkurrenz anderer Affiliates messen, um eins der begehrten Preisgelder zu erreichen.

Der Wettbewerb bleibt also tougher im Vergleich zu unserem jahrelangen Exklusiv-Race, dafür gibt es mit einem monatlichen Preispool von €30.000 aber auch deutlich mehr zu holen im Vergleich zum alten von €6.500. Darüber hinaus kommen 50 anstatt 40 Spieler ins Geld, wobei das kleinste Preisgeld €25 beträgt und der Hauptpreis nun satte €3.300.

Durch die höhere Konkurrenz wird es schwieriger, sich einen der kleineren Preise zu sichern. Wer jedoch bisher eine der Top-Positionen in unserem üblichen Race ergattern konnte, der wird gemäß der Berechnungen von Unibet auch beim neuen Race ein im Vergleich höheres Preisgeld einsacken.

Mehr Konkurrenz, aber auch höhere Preise

Wenn ihr am Race teilnehmen wollt, muss euer Unibet-Account über PokerStrategy.com getrackt sein. Falls ihr noch keinen habt, könnt ihr euch hier einen getrackten Account bei Unibet erstellen. Im Anschluss müsst ihr in einem Kalendermonat einfach so viel Rake erspielen wie möglich, um im Leaderboard eine hohe Platzierung zu erreichen. Das Leaderboard könnt ihr dabei jederzeit auf der Website von Unibet einsehen.

Die komplette Auszahlungsstruktur für das neue Race ab dem 1. April findet ihr unten – und nicht vergessen: Ihr bekommt auch einen exklusiven Bonus, wenn ihr euch bei Unibet über PokerStrategy.com anmeldet.

Aufgrund lokaler Glücksspielvorschriften steht diese Aktion Spielern aus Schweden, Deutschland, Dänemark und Belgien leider nicht zur Verfügung.

rake race unibet
€30.000-Rake-Race bei Unibet für ausgewählte Partner
Rang Preisgeld
1 €3.300
2 €3.000
3 €2.700
4 €2.400
5 €2.100
6 €1.900
7 €1.700
8 €1.500
9 €1.300
10 €1.100
11 €900
12 €700
13 €600
14-15 €500
16-17 €450
18-19 €400
20-21 €350
22-23 €300
24-25 €250
26-27 €200
28-29 €175
30-31 €150
32-33 €125
34-35 €100
36-40 €75
41-47 €50
48-50 €25