Aktualisiert am 25 Feb. 26 von

Themenwoche: Tilt

Dein ärgster Gegner am Pokertisch bist manchmal du selbst. Du fängst an zu tilten und schon ist die Arbeit von Tagen und Wochen dahin. Grund genug, diesem Phänomen eine ganze Artikelserie zu widmen.

Die Gründe für Tilt sind vielfältig. Klar ist eins: Fast jeder ist irgendwann einmal davon betroffen. Stress, Bad Beats, Langeweile, Frustration – und schon fängt man an, mit seinem Geld lockerer umzugehen, als man sollte.

Besonders für Spieler, die in höhere Limits vorstoßen, sind die Selbstkontrolle und die Vermeidung von Tilt wesentliche Voraussetzungen für den langfristigen Erfolg. Man muss in der Lage sein, zu jeder Zeit sein A-Game abzurufen oder zumindest den Tisch zu verlassen, wenn das nicht der Fall ist. Wer tiltanfällig ist, hat gerade damit seine Schwierigkeiten.

Dem großen Thema Tilt haben wir daher eine ganze Artikelserie gewidmet. Verfasst wurde sie von Robert Langer, seines Zeichens psychologischer Berater, Coach und Trainer. Außerdem unterrichtet er Psychologie an einer großen dt. Heilpraktikerschule und ist Dozent bei Seminaren zu den Themengebieten NLP, lösungsorientierte Psychologie und psychologische Typenlehre.

In fünf Artikeln, die für alle PokerStrategy-Mitglieder ab dem Silber-Status verfügbar sind, wird er sich dem Phänomen Tilt aus verschiedenen Richtungen nähern, die Auslöser und Mechanismen besprechen und Lösungsansätze aufzeigen.

Den Anfang macht am Montag ein Einführungsartikel in die Thematik. Folgen werden:

Den Einführungsartikel findet ihr hier: Tilt: Einführung
Den zweiten Artikel "Bad Beats und Varianz" findet ihr hier: Tilt: Bad Beats und Varianz
Den dritten Artikel "Scared Money" findet ihr hier: Tilt: Scared Money
Den vierten Artikel "Vielspieler" findet ihr hier: Tilt: Vielspieler
Den letzten Artikel "Von Fischen und Haien" findet ihr hier: Tilt: Von Fischen und Haien

Ihr könnt auch mit dem Autor Robert Langer im Forum diskutieren: Diskussionsthread zur Artikelserie "Tilt"