Gegnertypen: Der Maniac
Einleitung
In diesem Artikel
- Position is everything
- Bluffen ist sinnlos. Lass besser starke Hände wie Bluffs aussehen.
- Vorsicht: Maniacs können dich leicht von deinem A-Game abbringen.
Der Maniac ist das Extrem eines loose-aggressiven Spielers. Nicht nur, dass er sehr viele Hände spielt, er spielt sie auch noch über alle Maßen aggressiv. Er kämpft um jeden Pot und hauptsächlich geht es ihm auch darum, beinahe jeden Pot zu gewinnen. Er blufft sehr häufig, hasst es aber, selbst geblufft zu werden.
Seine Anwesenheit am Tisch führt dazu, dass sich die Beträge, um die gespielt wird, häufig übermäßig erhöhen. Nicht nur für Anfänger ist er durch den Druck und die Aggression, die er aufbaut, ein sehr unangenehm zu spielender Gegner. Dein Spiel gegen ihn kann allerdings ungemein profitabel sein, wenn du weißt, wie du gegen ihn zu verfahren hast. Und genau darum geht es in diesem Artikel.
Was ist ein Maniac und woran erkennst du ihn?
Es gibt das geflügelte Wort, dass ein Maniac Schwäche bestraft. Wann immer er meint, beim Gegner Schwäche zu bemerken, wird er ihn unter Druck setzen. Sobald man ihm die Gelegenheit dazu gibt, bestimmt er das Spiel und wird versuchen, seine Gegner zu überrennen. Zur Orientierung kannst du dir diese Werte zum Maniac merken:
- PFR: 25%+
- AF: 4.0+
Dank seiner hohen Präsenz kannst du einen Maniac aber auch ohne Elephant-Werte schnell erkennen. Er ist in vielen Händen dabei und spielt diese äußerst aggressiv, blufft häufig und zeigt manchmal sogar stolz die wertlosen Karten, mit denen er seine Gegner aus der Hand gedrängt hat. In einigen Fällen verraten ihn auch die Bemerkungen, die er im Chat macht, oft um seine Gegner herauszufordern.
Warum spielt ein Maniac diesen Stil?
Ein Maniac achtet nicht sehr auf Handranges und passende Boardstrukturen. Er hat im Prinzip nur ein Konzept verinnerlicht: Mit Aggression gewinnt man Pötte, welche einem nicht zugestanden hätten.
Und diese Spielweise führt er dann auch ins Extreme aus. Er wird wahrscheinlich die größten Bluffs im TV gesehen haben und möchte nun unbedingt auch dieser coole Typ sein, der alle anderen alt aussehen lässt und sich nichts anmerken lässt.
In einem sozialen Umfeld wirst du den Maniac auch abseits des Tisches erkennen. Denn er hat kein Problem, im Mittelpunkt zu stehen und die Initiative zu übernehmen.
Als Pokerspieler zeichnet ihn oft aus, dass er keinen großen Bezug zum Geld hat und permanent Druck auf seine Gegenspieler ausübt. Wichtig ist, dass er alle Spieler am Tisch als seine persönlichen Gegenspieler ansieht, gegen welche er am liebsten jeden Pot gewinnen möchte. Dementsprechend spielt er auch jeden Pot so, dass ihm die Chance bleibt auch mit einer schlechteren Hand den Pot ohne Showdown gewinnen zu können.
Die Eigenarten eines Maniacs
Wie auch bei allen anderen Spielertypen gibt es nicht nur den einen Maniac-Stil. Die Maniacs unterscheiden sich teilweise sehr stark voneinander. Es ist daher sehr wichtig für dein eigenes Spiel diese grundlegenden Unterschiede herauszufinden.
Wie wählt ein Maniac seine Betgrößen aus? Verändert er sie stark? Beginnt er mit sehr starken Händen kleiner zu betten/raisen? Oder overbettet er seine Monster, um sie als Bluffs darzustellen? Beginnt er, mit Minraises oder Limp/Minraises ein sehr undurchschaubares Spiel aufzuziehen?
All diese kleinen Unterschiede in den Betgrößen werden dir helfen, einen ganz besonderen Read auf den Maniac zu bekommen und ihn so trotz seiner permanenten Aggression auf bestimmte Handranges festlegen zu können.
Wie verhält sich der Maniac in 3-Bet-Pots? 3-bettet er selbst preflop sehr viel und contibettet er nahezu jeden Flop sehr hoch? Oder wird der Gegner sogar passiver, sobald du dich mit ihm in einem 3-Bet-Pot befindest?
Je aggressiver der Maniac in einem 3-Bet-Pot continuationbettet, desto lighter kannst du dann auch in diesen Pot raisen und direkt am Flop broke gehen. Dein Ziel sollte aber sein, auch mit dementsprechend starken Händen 3-Bet-Pots gegen diese Sorte von Maniacs zu spielen. Mit lighter broke gehen ist also auf keinen Fall gemeint, dass du nun mit T9s 3-bettest und auf einem AQTr-Board bet/push spielst!
Wird der Maniac jedoch überraschend passiver in 3-Bet-Pots oder foldet sogar viele seiner Hände auf eine 3-Bet, so kannst du dieses Verhalten zu deinem Gunsten ausnutzen und vermehrt 3-Bet-Pots in Position spielen.
Wie loose geht der Maniac preflop broke? Wie oft raist der Maniac eine Continuationbet? Wie oft blufft der Maniac eine Scarecard am River? Wie oft versucht der Maniac, drawheavy Boardtexturen durch eine erhöhte Aggression auszunutzen?
All diese Muster gilt es nach und nach herauszufinden, um gezielt in die Schwächen seiner individuellen Spielweise hineinzustoßen.
Wie spielst du am besten gegen einen Maniac?
Aus psychologischer Sicht ist es unabdingbar, dass du in der Lage bist, dich von einem Maniac am Tisch nicht einschüchtern zu lassen. Das könnte z.B. der Fall sein, wenn du gerade im Limit aufgestiegen bist, ein aggressives Bankroll-Management betreibst und mit scared Money am Tisch sitzt oder grundsätzlich mit diesem Typ Spieler und hoher Gegneraggression nicht umgehen kannst.
In diesen Fällen solltest du Tische mit einem oder mehr Maniacs komplett meiden. Diese Gegner können sehr profitabel sein, sind aber nicht ganz einfach zu spielen.
Ebenso kann das Spiel gegen einen Maniac sehr swingig sein, was dir ein gesundes Maß an Tilt-Resistenz abverlangt. Einerseits musst du häufiger doch noch auf späteren Straßen folden, andererseits verteilt ein looser Spieler, der generell mehr Gemeinschaftskarten als ein tighter Spieler sieht, von Zeit zu Zeit Suckouts und Bad Beats, die auf Grund der häufig hohen Potgröße auch erst einmal verkraftet werden müssen.
Spielst du gegen einen Maniac, ist es noch wichtiger als ohnehin schon, die Potgröße entsprechend der Stärke der eigenen Hand kontrollieren zu können. Daraus ergibt sich, dass es nur von Vorteil ist, Position auf den Maniac zu haben, da du so am ehesten die Größe des Pots diktieren bzw. beeinflussen kannst.
Raist ein Maniac vor dir, hast du drei Optionen: Fold, Coldcall und Reraise. Folden solltest du alle zweifelhaften Hände, die nur geringen Highcard-Value und wenig implied Odds oder Deception bieten. Das sind vor allen Dingen die Hände, die sich ohne Initiative weder im Heads-up gegen den Maniac noch in einem Multiwaypot sonderlich profitabel spielen lassen (z.B. KTo).
Coldcallen solltest du viele Hände, welche hohe implied Odds oder Deception haben. Mit einem Coldcall erzeugst du häufig eine Multiway-Situation, da der Tisch oft bereit ist, einen Raise vom Maniac looser zu callen, gerade wenn noch jemand in der Hand ist.
Reraisen solltest du nur mit starken Händen. Stark ist hier jedoch relativ weit gefasst zu verstehen. Es reicht dabei, die Range des Gegners zu schlagen, und da er häufig preflop erhöht, kannst du auch häufiger mit Händen, welche du sonst auf ein Raise foldest, reraisen.
0.50/1.00 No-Limit Hold'em (6 handed)
Stacks
CO $100.00
Hero $100.00
Preflop: Hero is BU with A
2 folds, CO raises to $4.00, Hero raises to $14.00
Durch das Reraise entsteht hier meist das Szenario, dass du den Pot preflop gewinnen oder zumindest mit einer starken Hand in Position und Heads-up in den Flop gehen kannst.
Gegen tighte Gegner würdest du in dieser Situation direkt folden. Doch gegen den Maniac kannst du reraisen, was für dich den Vorteil hat, dass du durch eine 3-Bet sehr wahrscheinlich bessere Hände hinter dir zum Folden bekommen kannst (AQ, 99, TT, JJ). Die Blinds werden diese Hände sehr oft folden, da sie nicht wissen wie schwach deine Hand in Wirklichkeit ist, und außerdem zwischen dir und dem Maniac sitzen, der sich auch noch entscheiden könnte preflop erneut zu erhöhen.
Out of Position zu sein, kann eine sehr unangenehme Erfahrung für dich werden, da deine Möglichkeiten postflop sehr stark eingeschränkt sind. Du wirst dir nie Freecards nehmen können und öfter auf die gegnerische Aggression folden müssen. Außerdem wirst du teilweise sehr oft mit Preflop-3-Bets des Maniacs konfrontiert. Dies sollte dir schon vor deiner ersten
Aktion preflop klar sein, um dich dementsprechend anzupassen. 3-bettet der Gegner sehr viel, so kannst du selbst versuchen, etwas tighter zu openraisen, um vermehrt eine gute Situation für eine 4-Bet for Value zu provozieren.
Da ein Maniac sich über seine übermäßige Aggression definiert, ist es weiterhin wichtig, das eigene Spiel daran anzupassen, indem du von selbst passiver und in ausgewählten Spots umso aggressiver verfährst. Deine Wahrnehmung über deine eigene Handstärke in Bezug zur Boardtextur wird sich verändern müssen. Du wirst nun sehr viele gute Toppairs und Middlepairs als Bluffcatcher verwenden können, da der Maniac durch seine eigene Aggression so am meisten Value gegen diese Hände liegen lassen wird.
Ebenso wirst du gerade sehr starke Draws mit einer sehr guten Equity sehr gut am Flop direkt reinstellen können, da du einerseits eine hohe Foldequity erzeugen kannst und andererseits nicht auf verlorenem Posten stehen wirst, wenn die Stacks in die Mitte gehen.
Besonders wichtig im Spiel gegen einen Maniac ist, dass du die Prinzipien der Potcontrol und der Valuemaximierung verstanden hast und diese im Spiel umsetzen kannst.
Wie spielst du im Heads-up gegen einen Maniac?
In einem Heads-up-Pot brauchst du gegen einen Maniac besonders drei Dinge: Geduld, Tilt-Resistenz und Eier.
Geduld und Tilt-Resistenz sind nahezu selbsterklärend. Du musst selbst auf die guten Spots warten und darfst dich nicht mit mittelstarken Händen auf Semibluffs und zu loose Calls einlassen.
Du benötigst meist nur einen guten Spot, um den gesamten Stack des Maniacs zu gewinnen, wenn dieser sich wieder dazu entschieden hat, dich unbedingt aus der Hand herauszubluffen. Die benötigte Tilt-Resistenz ist mit der Geduld einhergehend. Denn wenn du sehr lange auf den richtigen Spot warten musstest und es dann doch nicht klappt, musst du dich vor Tilt schützen können.
Du darfst nun nicht vehement versuchen „dein“ Geld zurückzugewinnen und einen persönlichen Kampf gegen den Maniac beginnen. Ist dies geschehen, so bist du von deinem A-Game abgewichen und wirst nun nicht mehr so profitabel spielen können.
Die Eier sind beim Spiel gegen einen Maniac jedoch auch nicht zu unterschätzen. Denn diese benötigst du, wenn du deinem Read folgst und dein 2nd Paar runtercallst oder eine sehr gute Boardtextur zu deinen Gunsten ausnutzen willst.
Insgesamt gilt es, Fahrt aus dem eigenen Spiel herauszunehmen und reserviert die Fehler des Gegners auszunutzen und zu provozieren. Seine Aggression gilt es daher auf zwei Wege auszunutzen. Du lässt ihn bluffen oder du stellst aggressiv deine Hand rein, um ihn in einen schlechten Spot zu verwickeln.
0.50/1.00 No-Limit Hold'em (6 handed)
Stacks
Hero $100.00
BU $100.00
Preflop: Hero is UTG with A
Hero raises to $4.00, 2 folds, BU calls $4.00, 2 folds
Flop: ($9.50) Q


Hero bets $8.00, BU raises to $30.00, Hero reraises to $96.00 (All-In), BU calls $66.00 (All-In)
Turn: ($201.50) 2
River: ($201.50) 5
BU shows K

Du wirst hier zwar schlussendlich durch einen Runner-Runner-Flush ausgedrawt, jedoch hattest du einen sehr großen Equityvorteil am Flop. Du lagst mit mehr als 73% am Flop vorne und hast somit langfristig recht viel Geld gewonnen. Das der Maniac nun den Pot dennoch gewonnen hat, darf dein Spiel nicht beeinflussen.
0.50/1.00 No-Limit Hold'em (6 handed)
Stacks
Hero $100.00
BB $100.00
Preflop: Hero is BU with T
3 folds, Hero raises to $4.00, SB folds, BB calls $3.00.
Flop: ($9.50) T


BB checks, Hero checks.
Turn: ($9.50) 6
BB bets $8.00, Hero calls $8.00.
River: ($25.50) 2
BB bets $22, Hero calls $22.
In dieser Hand ist es nun nicht einmal so wichtig, was der Maniac gespielt hatte. Du konntest durch deinen Checkbehind am Flop direkt zwei Dinge erreichen.
- Du hast dem Maniac Schwäche signalisiert, woraufhin er nun öfter bluffen wird.
- Du konntest die Potsize recht klein halten, ohne in die Gefahr eines Checkraises zu gelangen.
Du hättest hier zwar auch den Flop normal continuationbetten können, um dann den Turn behindzuchecken und eine Riverbet des Gegners zu callen. Doch bei dieser Betsequenz (cbet Flop, cb Turn, call River) gibst du dem Gegner die Chance, dich am Flop zu checkraisen, wodurch du eventuell gezwungen wirst mit einer 2nd-Paar-Hand um einen sehr großen Pot zu spielen.
Insgesamt solltest du darauf achten, gegen den Maniac deine Hände mit gutem Showdownvalue etwas passiver zu spielen, um nicht in zu große Pötte verwickelt zu werden.
Hältst du einen Draw am Flop, so solltest du diesen in der Regel passiv spielen und darauf schauen, ob du die korrekten Pot Odds (sehr wichtig sind hier auch teilweise die implied Odds) bekommst und dementsprechend deinen Draw spielen. Spielst du beispielsweise sehr deep gegen einen Maniac, welcher ein getroffenes Paar nur mit Mühe und Not folden kann, so kannst du versteckte Gutshots sehr gut auf deine implied Odds callen.
Besonders wichtig wird die korrekte Spielweise sobald du out of Position im Heads-up agieren musst. Hier wirst du es sehr schwer haben, dein Standardspiel weiterzuspielen und sehr viele Boardtexturen zu continuationbetten. Hier gilt es, ohne einen sehr guten Read die passivere Spielweise zu nehmen und Hände ohne großes Potenzial zu check/folden.
Mit Monstern kannst du jedoch die gegnerische Aggression ausnutzen und deine Check/fold-Line etwas balancen und check/raise Flop for Value spielen. Sehr oft passt sich ein Maniac dieser Line nicht an und sieht einen Bluff hinter dem Checkraise und reblufft oder callt dein Raise.
Hältst du selbst einen starken Draw am Flop, welcher gegen die meisten Hände eine akzeptable Equity hält, so kannst du auch diese aggressiv spielen und direkt am Flop reinstellen. Wichtig ist hierbei, dass du diese Draws am Flop vollständig in die Mitte schiebst, da deine Equity im Allgemeinen auf eine Blankkarte extrem abnehmen wird. Hierfür sind daher Bet/3-Bet Moves besser.
Wie spielst du im Multiwaypot gegen einen Maniac?
In einem Multiwaypot wird der Maniac seltener auf die Idee kommen, gleich mehrere Spieler zu bluffen. Daher kannst du im Grunde meist deiner Handstärke, der genauen Gegneranzahl und der Boardtextur entsprechend spielen. Es gibt im Grunde nur zwei Ausnahmen, bei denen du dein Spiel etwas veränderst, aufgrund der Tatsache, dass der Maniac mit von der Partie ist.
Auf Gegnerreduktion und Aggression achtest du, wenn…
- … du eine mittelstarke Hand hast und in Position spielst.
- … du einen sehr starken Draw out of Position spielst.
In diesen Fällen willst du die aggressive Spielweise des Maniacs ausnutzen und raist entweder direkt die Bet des Maniacs, wenn du in Position bist, um so die anderen Gegner davon zu überzeugen, ihre Hand zu folden, oder du checkraist das gesamte Feld mit deinem starken Draw als Semibluff. Dieses Checkraise deutet enorme Stärke an, wodurch du eine hohe Foldequity erzeugen kannst. Und falls dich doch jemand callen wird, hast du den Vorteil, dass du meist mit einer akzeptablen Equity dein Geld in die Mitte wandern lässt und das Checkraise overall dadurch ein +EV-Move ist.
Auf Bluffinduce achtest du, wenn…
- … du eine starke bis sehr starke Hand auf einem trockenem Board in Position hältst.
Bettet der Maniac den Flop, so kannst du diese Bet nur callen, um auf der einen Seite ein looses Reraise eines anderen Spielers zu provozieren und auf der anderen Seite den Maniac zu einem Turnbluff zu animieren. Da dein Flopcall dem Maniac keine Stärke zeigt, wird dir dies auch sehr oft gelingen.
Fazit
Du siehst also, dass du dich auch gegen solche überaggressiven Spieler anpassen und ihre Schwächen individuell ausnutzen kannst. Beim Spiel gegen einen Maniac gilt daher zusammenfassend:
- Es ist sehr empfehlenswert, Position auf ihn zu haben.
- Starke Hände solltest du aggressiv spielen, während du schwache Hände häufiger einfach folden solltest.
- Generell solltest du mit Draws passiver spielen, da das Potbuilding vom Maniac betrieben wird.
- Pure Bluffs sind gegen einen Maniac nur selten sinnvoll. In gut ausgewählten Spots kannst du jedoch Semibluffs durchführen.
- Ein Maniac ist ein ideales Ziel, um eine Falle zu stellen. Nach Möglichkeit solltest du z.B. eine starke Hand wie einen Bluff aussehen lassen. Slowplay mit verwundbaren Händen ist jedoch auch hier selten eine Option.
- Mit mittelstarken Händen kannst du gegen einen Maniac im Heads-up sehr oft for Bluffinduce spielen
- Wenn du mit einem Maniac nicht klarkommst oder beginnst zu tilten, solltest du den Tisch verlassen. Das Spiel gegen einen Maniac kann außerordentlich profitabel sein, ist aber nicht jedermanns Sache.
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