Texas Holdem: Les r?gles du jeu
Introduction
Dans cet article
- Que sont les cartes communes
- Ce qu´est une main au poker
- Comment se déroule un tour d´enchères
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Commencons par lés règles du Texas Hold´em qui sont en fait très simples.
Chaque joueur recoit deux cartes connues de lui seul (cartes privatives) qu' il peut combiner avec cinq autres cartes (trois d abord, le Flop, puis une quatrième, la Turn, et enfin la cinquième, la Rivière). Ces "cartes communes" sont dévoilées au centre de la table et appartienent à tous les joueurs. Entre chaque donne de carte vous pouvez miser des jetons ou de l'argent durant les tours d´enchères (quatre au total).
La page suivante explique le jeu "Preflop", qui est le moment où vous recevez deux cartes avant le premier tour d´enchère. Suisvez la flèche en debut ou en fin d article ou avance directement vers la deuxième page de cet article.
Preflop - Les cartes sont données.
Avant meme que le jeu ne commence deux joueurs doivent miser en aveugle (sans avoir vu leurs cartes). On parle alors du Small Blind et du Big Blind qui est souvent le double du Small Blind.
Un jeton souvent plus grand que les autres et marque d un "D" represente le donneur ou "dealer". Ce bouton ou "Dealer Button" se deplace dans le sens des aiguilles d une montre apres chaque main. Les deux joueurs assis à la gauche du bouton sont ceux qui doivent miser les blinds.
Chaque joueur recoit deux cartes et le premier tour d encheres commence.La force de tes cartes te permettra de miser ou non et de reagir aux actions de tes adversaires. La page suivante t apprendra que faire lors d un tour d encheres.
Que faire lors d un tour d encheres?
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Passer, te coucher
tu ne veux plus jouer, tu jettes tes cartes et quittes ce tour. |
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Setzen
Wenn noch niemand etwas gesetzt hat, kannst du es machen. Du sagst zum
Wenn du all deine Chips oder all dein Geld setzt, nennt man das All-In. |
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Erhöhen
Du kannst aber auch den Einsatz erhöhen, zum Beispiel aus den 10 Chips, |
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Mitgehen
Hat schon jemand vor dir etwas gesetzt, kannst du seinen Einsatz |
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Schieben
Hat noch niemand etwas gesetzt, dann kannst du schieben. Das bedeutet, |
Damit es in einer Setzrunde gesittet zugeht, gibt es Regeln, wer wann
an der Reihe ist. Prinzipiell geht es immer im Uhrzeigersinn um den
Tisch herum. Einer trifft seine Entscheidung und dann ist der Spieler
links von ihm an der Reihe.
In der ersten Setzrunde macht der Spieler links
vom Big Blind den Anfang. Ab der zweiten Setzrunde beginnt immer der
Spieler links vom Kartengeber.
Haben sich endlich alle geeinigt, werden alle
Einsätze eingesammelt und in der Mitte des Tisches platziert. Das ist
der Pot, um den gespielt wird. Wer die Runde gewinnt, gewinnt den Pot.
Anschließend geht die Runde in den nächsten Spielabschnitt: den Flop.
Flop, Turn, River - Die fünf Gemeinschaftskarten
Als erste Amtshandlung legt der Kartengeber drei
Karten offen auf den Tisch, den Flop. Jeder kann sehen, was sie sind.
Sie gehören keinem Spieler speziell, sondern sozusagen jedem, weshalb
man sie auch Gemeinschaftskarten nennt. Du kannst sie wie jeder andere
verwenden, um deine Pokerhand zu bilden. Du nimmst sie aber nicht auf,
sondern denkst sie dir deinen beiden eigenen Karten hinzu.
Nun beginnt die zweite Setzrunde, in der du wieder
Chips oder Geld auf deine Karten setzen kannst. Ist sie zu Ende, werden
wieder alle Einsätze eingesammelt und wandern in den Pot. Dann kommt
der Turn.
Eine vierte Gemeinschaftskarte, der Turn, wird
offen auf den Tisch ausgeteilt. Auch die kannst du dir deinen Karten
hinzudenken und sie dazu verwenden, dein Blatt zu bilden.
Die Spieler, die noch im Spiel sind, tragen
anschließend die dritte Setzrunde aus. Wieder wandern alle Einsätze in
den Pot und es kommt der River.
Am River wird die fünfte und letzte
Gemeinschaftskarte ausgeteilt, der River. Sie kann noch einmal das
ganze Spiel herumreißen, wenn sie irgendeinem Spieler ein starkes Blatt
verschafft.
In der darauf folgenden vierten Setzrunde kannst
du ein letztes Mal die Einsätze erhöhen. Wer bereit ist, den Einsatz zu
halten und nicht vorher aussteigt, nimmt endlich am letzten
Spielabschnitt, dem Showdown, teil.
Der Showdown - Hast du das beste Blatt?
Am Showdown decken alle Spieler ihre Karten auf
und finden heraus, wer das beste Blatt hat, denn der gewinnt die Runde
und alle Einsätze. Hier stellt sich natürlich die Frage, wie man
überhaupt ein Blatt, man sagt: eine Pokerhand, bei Texas Hold’em
bildet.
Eine Pokerhand besteht immer aus 5 Karten, nicht
vier, nicht sieben, sondern genau 5. Du hast aber nur zwei Karten. Die
anderen drei kannst du dir aus den Gemeinschaftskarten aussuchen. Es
ist sogar so, dass du nicht einmal deine beiden Karten verwenden musst,
sondern du kannst auch nur eine nehmen und dafür vier von den
Gemeinschaftskarten oder du kannst sogar sagen, dass alle fünf
Gemeinschaftskarten deine Pokerhand sein sollen. Das ist völlig egal.
Es müssen nur 5 Karten sein.
Es gibt dabei verschiedene Arten von
Kombinationen, je nachdem was für ein Muster die Karten bilden. Sind
sie zum Beispiel alle Karos, dann sagt man dazu Flush. Eine Übersicht
aller Pokerhände findest du auf der nächsten Seite.
Die Pokerhände
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Royal Flush Die stärkste Pokerhand ist der Royal Flush. Er besteht aus Zehn, Bube, Dame, König, Ass in einer Farbe, z.B. in Pik. |
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Straight Flush
Die zweitstärkste Pokerhand ist der Straight Flush. Er besteht aus fünf |
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Vierling
Der Vierling besteht aus vier Karten eines Werts, z.B. vier Königen. |
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Full House
Ein Full House ist eine Kombination aus einem Paar und einem Drilling. |
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Flush
Fünf Karten einer Farbe ergeben einen Flush. Haben zwei Spieler einen |
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Straße
Fünf direkt aufeinanderfolgende Karten sind eine Straße. Bei zwei
Beachte auch, dass ein Ass sowohl als kleinste als auch als höchste |
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Drilling
Ein Drilling besteht analog zum Vierling aus drei Karten eines Werts. |
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Zwei Paare
Zwei Paare bestehen natürlich... aus zwei Paaren. Haben zwei Spieler |
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Paar
Ein Paar besteht aus zwei Karten eines Werts. Da eine Pokerhand immer |
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Höchste Karte
Hast du nicht einmal ein Paar getroffen, dann zählt nur noch die Höhe |
Zusammenfassung
Jetzt hast du Regeln von Texs Hold’em kennen gelernt. Du weißt, dass es
in einer Spielrunde vier Setzrunden gibt, einmal, bevor der Flop
ausgeteilt wird, einmal danach, einmal nach dem Turn und ein letztes
Mal nach dem River. Flop, Turn und River so nennt man die
Gemeinschaftskarten, die nacheinander offen auf den Tisch ausgeteilt
werden.
An sich ein ziemlich einfaches Spiel, doch der
Schein trügt. Texas Hold’em kann sehr komplexe Situationen
hervorbringen. Da ist ein unerfahrener Spieler schnell all seine Chips
los. Wie du sie meisterst, erfährst du, wenn du jetzt die nächsten
Artikel liest, in denen du eine effektive Strategie für die von dir
gewählte Spielvariante lernst. Hast du auch das getan, kannst du dich
sofort an das Quiz wagen, dein neues Wissen unter Beweis stellen und
dir dein Startguthaben sichern. Und dann steht einer erfolgreichen
Pokerkarriere eigentlich nichts mehr im Wege.
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