Danke für den Blog.
http://dasrechtderstrasse.blogspot.de/2014/08/das-bierkutscher-urteil.html
Original von Pokersaft
Danke für den Blog.
http://dasrechtderstrasse.blogspot.de/2014/08/das-bierkutscher-urteil.html![]()
Das Bierkutscher-Urteil ist nun wirklich ein Juwel
Freue mich sehr, dass es dir gefällt! Hoffentlich komme ich bald dazu, wieder etwas Neues zu verfassen...
Freunde, es ist soweit: nach langer Abstinenz habe ich einen neuen, kurzen und knackigen Blog-Artikel geschrieben.
Darin geht es aus aktuellem Anlass noch einmal um Blitzer-Warner. Schaut euch an, was ich da Lustiges im Büro gefunden habe
Was haltet ihr von diesem Fax? Habt ihr so etwas schon mal gesehen!?
Radarwarner, Laserwarner und Blitzer-Apps 2.0
Ach übrigens: auch die im Navi verbauten Blitzerwarner sind nicht erlaubt. Der "Fahrzeugführer" darf ein solches Gerät nicht "betreiben"! Das sagt natürlich nichts darüber, ob nicht ein Mitfahrer vielleicht doch ein solches Warngerät nutzen darf...
Grüße, Euer Julian
Die Werbefaxe gibts immer noch? Rentiert sich das noch? Okay...
Fax kommt mir auf jeden Fall auch bekannt vor, aber gefühlt hab ich so was vor 10 Jahren gesehen...
Na ja... Radarwarner sind eine Sache. Wirklich zuverlässig funktionieren die nur bei stationären Geräten. Und die stationären Geräte veröffentlichen die Kommunen auch von sich selbst aus. Damit völlig unnötig.
Mobile Blitzer oder Polizei mit Laser / Provida hingegen kann man mit Warngeräten eh nie komplett ausschließen.
Die Polizei wird auch niemals aktiv auf die Jagd nach einem solchen Warngerät gehen. Wozu auch? Im Endeffekt fahren die Leute an Gefahrenstellen langsamer, was ja Sinn und Zweck der Messanlage ist. Im Grunde tut man damit genau das, was die Behörde möchte, obwohl man glaubt, denen ans Bein zu pissen.
Laserjammer sollte man hingegen wirklich komplett sein lassen. Damit in eine Messung und man wird erstmal eine Stunde lang durchsucht auf das Teil. Das ist es auch nicht wirklich wert. Da sind die Zeitgewinne der letzten 3544675439 Geschwindigkeitsüberschreitungen pfutsch.
Effektiver ist es, sich einfach an jedes Limit zu halten.
Der Postillon liest meinen Blog!?
Kann doch kein Zufall sein, dass die unmittelbar nach meinen neuen Artikel auch ihren Senf zum Thema geben
*kidding*
genial, der Artikel
Ich kann euch wärmstens die "Blitzer.de" app empfehlen, egal ob die kostenlose Variante oder, wie ich, für paar Euro die Pro Version! Hat mir schon 2x den Arsch gerettet
Je mehr mitmachen desto besser HEHE
Original von Marko2000
Ich kann euch wärmstens die "Blitzer.de" app empfehlen...
Das ist wirklich eine der wichtigsten Apps - selbst mit der Gratisversion lässt sich ordentlich Geld sparen ^^ Aber während ich ein Fahrzeug führe, betreibe ich solch ein Gerät natürlich nicht und führe es auch nicht betriebsbereit mit. Wäre ja illegal. Klar
Original von Knuddelviech
Autofahrer entlarvt geheimen Zahlentrick, mit dem sich jeder Blitzer überlisten lässt
Original von Speckftw
Effektiver ist es, sich einfach an jedes Limit zu halten.![]()
This.
Und sollte man es mal wirklich eilig haben, dann einfach max 15 km/h drüber, damit es bezahlbar und nur ne Ordnungswidrigkeit bleibt. In den meisten Fällen sind die Geschwindigkeitbegrenzungen aber tatsächlich sinnvoll
In Deutschland ist (leider) fast jeder Geschwindigkeitsverstoß nur eine Ordnungswidrigkeit.
Selbst 140 an einer Schule stellt eine Ordnungswidrigkeit dar.
Ab 21 drüber gibt es dafür Punkte und Bußgelder. Darunter bleibt es bei Verwarnungen (sofern man keine Fahrzeuge über 3,5 Tonnen zulässige Gesamtmasse oder Fahrzeuge mit Anhänger führt).
Die Grenze ab 16 kenne ich eigentlich nur aus der Schweiz, wo aus dem vereinfachten Ordnungsbussenverfahren ein Strafverfahren wird mit angedrohter Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe (was imo drölftausend Mal besser ist als unsere laschen Ahndungsmaßnahmen).
Ehrlich gesagt keine Ahnung so richtig von de janze Bußgelder. Wurde eh nur 2x geblitzt in over 6 Jahren
Irgendwo hab ich das mit den 15 mal aufgeschnappt. Vielleicht waren es die 15€, die bei geringem Maß zu schnell fällig waren (ist ja nun wohl mehr).
Auf jeden Fall so fahren, dass es keine Punkte gibt.
Stimmt es eigentlich, dass man in Autobahnbaustellen mit strengeren Strafen wegen größerer Gefährdung rechnen muss? Hat mir mal ein Bekannter erzählt, wollte das aber nicht so recht glauben, da der Bussgeldkatalog ja erstmal nur zwischen inner- und außerorts unterscheidet.
Nein, für die Bemessung des Bußgeldes spielt es keine Rolle, wo man gemessen wird (von innerorts und außerorts abgesehen).
Es gibt unterschiedliche Regelsätze für Fahrzeugtypen.
Es gibt Bemessungsgrundlagen, die sich an der Tat orientieren (Gefährdung eingetreten etc.; Regelfall oder a-typischer Verstoß).
Es gibt Bemessungsgrundlagen, die sich am Täter orientieren (Fahrlässigkeit/Vorsatz; vorbelastet oder nicht).
In den allermeisten Fällen wird aber eben der Betrag fällig, der im Bußgeldkatalog festgesetzt ist, denn ein Abweichen muss begründet werden. Eine konkrete Gefährdung ist praktisch nie nachweisbar. Vorsatz ist schwierig nachzuweisen, wenn es sich nicht um besonders krasse Verstöße handelt.
Voreintragungen in Flensburg sind mit Abstand der häufigste Grund für erhöhtes Bußgeld.
Die grob 15 dürften wohl daher kommen, dass du dann mit Toleranzen (Tacho + Messung) noch unter 11 km/h kommen solltest, und dann ists halt eher günstig...