kurze Frage an diejenigen, die etwas häufiger Autos kaufen/verkaufen....
ist die folgende Idee realistisch?
Konstellation:
meine Oma (schwerbehindert) kauft einen Neuwagen auf ihren Namen..... ich geb ihr das Geld dafür.....Versicherungsnehmer und Halter soll ich sein......Für einen Audi gibt es z.Zt. einen Nachlass von ca. 20 % ..... ich fahr im Jahr max. 15.000 km....
a)
nach frühestens 1/2 Jahr könnte ich den Wagen auf mich als Eigentümer umschreiben lassen....
b)
ich verkauf den Wagen nach ca. 1 Jahr und erhalte auf Grund der Wertbeständigkeit ca. den Preis den ich abzgl. des Schwerbehindertenrabatts erhalten habe........ wenn das (annähernd ) hinkommt, ist mir die Idee gekommen einmalig 40 TEUR in die Hand zu nehmen beim ersten Kauf und jedes Jahr mein Wagen in einen "neuen" zu tauschen............
entfielen halt viele Kosten rund ums Auto ( Reparaturen, Reifen, Öl, Bremsen, Insepktion, Wartung......)
Gibts da einen Haken?