...das ist die frage, die mich seit einiger zeit beschäftigt. wollte mal feedback von euch haben, wie ihr das so seht und ob ihr ähnliche situationen erlebt habt.
vorweg vllt ein paar informationen über mich, da ich in letzter zeit nicht mehr so aktiv am pokern war und mich daher wohl nicht so viele kennen:
hab vor 3 jahren klein bei bwin mit turnierpoker angefangen, konnte mein taschengeld damals auch halbwegs aufstocken, war aber definitv noch ein schwacher winningplayer auf kleinen limits. zum glück bin ich dann auf pokerstrategy gestoßen, mit dessen hilfe ich mich dann stück für stück verbessert hab. vor einem jahr hab ich dann auf cashgame sh umgestellt und mich hochgegrinded, was bei dem niveau auf bwin wirklich nicht schwer war.
hab bis nl100 quasi abc poker gespielt und bin ende des jahres dann auf nl200sh hoch und konnte mein spiel immer mehr verbessern, sodass ich in den ersten monaten auf ne gesunde samplesize denk ich zu den soliden winningplayern auf dem limit gehört habe. ein kurzer ausflug auf nl400sh war auch recht erfolgreich. bin aber wieder runter, weil ich immer weniger zeit zum spielen hatte.
in den letzten monaten war ich dann nicht mehr so aktiv, weil ich jede menge probleme mit software, hardware, auslandsaufenthalt, etc. hatte.
und jetzt steh ich eben an dem punkt, an dem ich mich frage, ob ich nochmal zurückkommen soll oder ob ich mit dem zufrieden sein soll, was ich bislang erreicht und aufgebaut habe, die kohle sinnvoll investiere und mich jetzt der vorbereitung aufs 1. staatsexamen in jura widmen sollte.
würde mich freuen, wenn ihr mal ein paar denkansätze mit reinbringt. leider fehlt mir seitens meiner familie und freundin der rückhalt was eine "pokerkarriere" anbelangt.
besonders gut wären natürlich statements von leuten, die anfang des jahres viel an meinen tischen saßen.
wie stark hat sich denn das nievau an den tischen verändert in den letzten 3-4 monaten? ist da für einen fisch, wie mich, noch platz
?!
mfg chris3185