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Eis - Ice Cream - kaltes Glück - Arbeitsthread

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klys
Beigetreten: 20.05.2007
PokerStrategist

Vor gut einem Jahr hab ich angefangen, Eis selber herzustellen. Zum einen ging es mir schwer auf den Sack, dass fertig käufliche Produkte entweder sehr amerikanisch (lecker, aber manchmal will ich einfachnureis und nicht sechzehn Mix-Ins) oder sehr deutsch (500ml Langneseeis bestehen aus 200ml Eis und 300ml Luft, gesetzliche Obergrenze obv). sind, aber etwas höheren Ansprüchen nicht standhalten können.

Eigentlich habe ich keine besondere Schwäche für Eis, nur eine für gutes Essen generell ;). Zu einer schönen Kugel Eis, ob im Sommer oder im Winter, sage ich aber trotzdem nicht Nein! Gerade auf Reisen gucke ich mir gerne die beste Eisdiele der Stadt an - es geht fix, ist günstiger als das beste Restaurant und man bekommt trotzdem einen Eindruck der kulinarischen Spezialitäten der Stadt/Region:

Marron Glace-Eis bei Fiorio in Turin, Butterkaramelleis bei Berthillon in Paris, Schwarzbroteis von Il Gelato aus Köln oder Calisson-Eis in Aix-en-Provence..

Nun linse ich in den Grill-Thread hier und sehe, wie sich ein wachsendes Grüppchen Menschen austauscht über Rezepte, Zubereitungsarten, Bezugsquellen und Tricks und wie jeder davon profitiert - und werde etwas neidisch :).

Eiscreme machen ist leider kein günstiges Vergnügen. Zwar gibt es Rezepte in rauen Mengen, die meisten sind aber ganz große Scheiße. Also muss man lesen, ausprobieren (viel unfrierbare Sahnemasse wegwerfen ;) ) und gute Quellen finden. Die Anschaffungskosten einer guten Eismaschine sind auch nicht ohne.
Doch wo, wenn nicht hier, finden sich vielleicht ein paar Leute, die Interesse daran haben, Eis zu machen, das genau so gut ist wie bei den oben genannten Eisdielen - den vermutlich besten Läden der Welt?

Wer kochen will wie Bocuse, der braucht Bocuses Pfannen, Töpfe, Herde, seine sauteuren Rohprodukte, Rezepte und einen Haufen guter Köche. Wer das beste Eis machen will, der braucht eine gute Eismaschine, gute Rezepte und ein Thermometer. Das ist keine Übertreibung.

Ich denke ich kann nen guten Einstieg beschreiben und einige erprobte Rezepte beschreiben. Die einschlägige Literatur hab ich durch, die Rezeptbücher von Bruce Weinstein, David Lebovitz und Ben&Jerry haben mir auch schon das ein oder andere Extrakilo auf die Hüften gezaubert ;) und ich hab sowohl eine passive Eismaschine (mit Akku) als auch eine aktive (mit Kompressor) hier.

Die Frage ist nun: Besteht Interesse an diesem Thread? Für Ergebnisse, die wirklich perfekt sind, muss man auf jeden Fall um 250€ in die Maschine investieren. Die Akku-Maschinen machen auch leckeres Eis, aber der Unterschied ist schon noch groß.

Ich würde mich über Antworten freuen. Starten tue ich so oder so erstmal im nächsten Posting mit einer Beschreibung der Eismaschinen und der Zubereitung der Grundmasse für die meisten Sahneeiscremes, die ein wenig tricky, aber wenn man weiß, worauf man achten muss, sehr einfach ist. Das wird morgen Mittag/Nachmittag soweit sein :).


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80 Antworten
ZarvonBar
Beigetreten: 21.03.2006
Oldschool Grinder

Posting in a possibly epic thread. :megusta:
Esse auch sehr gerne Eis, hab allerdings keine Maschine. Werde hier trotzdem gerne mitlesen.


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niker19
Beigetreten: 28.12.2006
Elite Grinder

cliffs bitte


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ponderignon
Beigetreten: 08.12.2006
BlackMember

:heart: :heart: :heart: gogogo


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NYCityboy
Beigetreten: 31.01.2011
Poker Player

absolut am start ! :heart: :heart: :heart: :heart: :heart:


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Drehstabenverbucher
Beigetreten: 30.03.2011
PokerStrategist

definitiv in! :heart: :heart:


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Go go go

Wollt mir auch demnächst eine Eismaschine kaufen, da ich Frozen Yoghurt liebe, aber dies gern ohne 10kg Zucker selbst herstellen möchte.


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rampe0815
Beigetreten: 23.06.2007
Oldschool Grinder

kling sehr spannend. bin dabei =)


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Walclol
Beigetreten: 30.03.2009
Elite Grinder

http://de.wikipedia.org/wiki/Tschisi

das wohl beste eis startet dieses jahr ein comeback, auch wenn du kein verfechter von fertigeis bist, möchte ich es dir nicht vorenthalten :f_love:

werde aber mit interesse deinen thread verfolgen, auch wenn ich wie im grill-thread nicht viel dazu beitragen kann :(


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jap, gefällt mir


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Original von Walclol
http://de.wikipedia.org/wiki/Tschisi

das wohl beste eis startet dieses jahr ein comeback, auch wenn du kein verfechter von fertigeis bist, möchte ich es dir nicht vorenthalten :f_love:

werde aber mit interesse deinen thread verfolgen, auch wenn ich wie im grill-thread nicht viel dazu beitragen kann :(

tschisi kommt zurück. aber ohne löcher ;(

was ist tschisi denn bitte ohne löcher? ;( ;( ;(


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klys Themenstarter
klys
Beigetreten: 20.05.2007
PokerStrategist

Equipment

Nun denn, auf gehts! Neben den Rezepten ist natürlich das Equipment von größter Wichtigkeit für das Gelingen eurer Eiskreationen. Zuerst gehe ich auf die Hauptdarsteller ein, das sind die Eismaschinen. Danach auf das Zubehör, das zu großen Teilen optional ist.

Eismaschinen lassen sich in aktive und passive Maschinen unterteilen. Passive Maschinen kühlt man 24 Stunden im Eisfach bei -18° und führt dann die stark heruntergekühlte Eismischung in den Behälter. Ein Aufsatz mit Motor und Rührarm rührt dann die Masse zu Eis.

Aktive Maschinen haben einen Kompressor und erfordern kein Vorkühlen. Sie sind leistungsstärker und deutlich teurer als passive Maschinen, bringen aber auch viel mehr Komfort und ein viel besseres Ergebnis.

Passive Maschinen

Ich besitze die Krups Venise G VS2 41. Die Maschine ist Testsieger bei Stiftung Warentest geworden (natürlich im Test von ausschließlich passiven Maschinen) und man kann mit ihr Speiseeis herstellen. Ihr günstiger Preis ist einsteigerfreundlich, ihre Bedienung aber nicht. Die Fallstricke in der Herstellung von Eiscreme sind vielfältig und eine passive Maschine ist gnadenlos mit euch: Ein Fehler und ihr kriegt halbflüssige Pampe. Dazu aber später mehr, wenn es ums Eis geht.

Man muss eine größere Kühltruhe besitzen, in die der Container hineinpasst. Die 24 Stunden müssen zwingend eingehalten werden, egal, wie kalt sich der Container anfühlt. Schafft eure Kühltruhe keine -18°, gerade ältere Geräte tun das nicht mehr, dann wird es eh nichts. Eure Eismischung muss auf jeden Fall über Nacht im Kühlschrank gewesen sein und sehr kalt sein. Auch, wenn man den Container nur in der Kühltruhe lagert, muss man also etwas planen, denn eine lauwarme Eismischung überfordert die Maschine und das Eis friert nicht.

Cremigkeit wie in der Eisdiele ist mit so einer Maschine nicht möglich! Die Konsistenz von Eiscreme hängt maßgeblich von der Menge an Luft ab, die in das Eis gerührt wird. Selbst die beste passive Maschine hat keinen so leistungsfähigen Motor, dass die Eismasse anständig durchgewalkt wird. Ab einem gewissen Punkt, wenn die Masse fest genug wird, um Luft auch einschließen zu können, rührt der Rührarm nicht mehr durch die Masse sondern schiebt sie nur noch durch den Container.

Dann muss man mit einem Pürierstab die Eismasse manuell pürieren, um größere Eiskristalle zu zerkleinern und die Maschine weiter rühren lassen, um ein akzeptables Ergebnis zu bekommen.

Das klingt nun sehr schlecht, aber meine Bewertung hängt auch eng mit meinen Ansprüchen zusammen. Das Eis ist trotzdem sehr lecker und schmeckt super. Einfache Eissorten wie Erdbeereis, Vanilleeis und Konsorten gelingen so, dass man sie wirklich gerne isst! Die künstliche Aromenkacke von der 0815 Eisdiele schlägt man geschmacklich also trotzdem, die Konsistenz ist allerdings nicht perfekt.

Fehlt nämlich Luft im Eis, wird das Eis trotzdem relativ cremig wahrgenommen (das hat mit der Gefrierpunktsenkung durch Zucker und Fett zutun, dazu aber im Eisteil mehr), doch es schmilzt sehr schnell in der Schüssel/auf der Waffel. Das hat natürlich, hat man sich an das Rezept gehalten, nichts damit zutun, dass es zu warm ist, es enthält einfach zu wenig Luft, um eine stabilere Struktur zu haben.

Hier sind zwei Bilder von Eiscreme, die ich mit der Maschine gemacht habe:

Das erste Eis hat die Nacht nach der Eismaschine in der TK verbracht und ist gut durchgefroren. Das zweite Eis kam direkt aus der Maschine auf den Teller. Man sieht, die Konsistenz beim 2. Eis ist nicht kugelfest und es benötigt nochmal gut und gerne 3 Stunden in der Kühltruhe, bis es soweit ist. Sehr lecker war es trotzdem ;).

Nachteilig ist, dass man etwas komplexere Rezepte, die das Untermischen von weiteren Zutaten erfordern (Nüsse, Fruchtstücke, Swirls und Wirbel aus Erdnussbutter oder Schokosauce) Brownies, Oreos, sowas meine ich damit) nicht richtig machen kann, denn die Masse ist nicht fest genug, wenn sie aus der Maschine kommt - die Zutaten würden auf den Boden der Masse sinken, während sie in der TK durchfriert und sich nicht gleichmäßig verteilen.

Im nächsten Teil beschreibe ich die aktiven, kompressorgetriebenen Maschinen. Der Übersichtlichkeit halber tue ich das im nächsten Posting, vorher esse ich aber kurz was :).


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klys Themenstarter
klys
Beigetreten: 20.05.2007
PokerStrategist

Aktive Eismaschinen

Die beste Eismaschine für den Hausgebrauch ist in meinen Augen die Gaggia Gelatiera. Gaggia gehört zu Saeco und somit zu Philips, trotzdem muss man sagen, dass der Support quasi nicht existiert und die Qualitätsprüfung der Maschinen unter aller Sau ist! Man sollte zwingend bei amazon kaufen, da die Rückgabe dort am unkompliziertesten ist. Blöderweise ist die Maschine, so sie denn funktioniert, einfach perfekt im Eis machen :).

Der Preis schwankt sehr stark. Ich habe bei amazon 270 bezahlt, danach kostete sie wieder 299, jetzt 340, morgen 380 und in ner Woche 280, ich habe keinen Plan, welche Gesetzmäßigkeiten des Pricings sich dahinter verbergen, aber man sollte ein Auge auf die Preisentwicklung haben und sich immer die Warehouse Deals anschauen, denn dort gibt es sie auch sehr oft!

Die Verarbeitung der wichtigen Teile ist sehr gut. In der Maschine steckt sehr viel Kupfer und die leitenden Teile sind tiptop verarbeitet. Mein Gerät hat sehr unangenehm gequietscht, das liegt am Antrieb des Rührmotors. Da ich aber keine Lust hatte, das Teil zur Post zu schleppen, da es sehr schwer ist, hab ich es geöffnet und das Problem selber behoben. Eigentlich unnötig, da amazon es eh tauscht, aber an sich war ich ja zufrieden mit dem Gerät.

Das ist die Maschine von innen. Hinten der große Kompressor, seitlich das Kühlelement, vorne unten der Motor und der feste Eisbehälter.

Im Lieferumfang enthalten sind alle Teile, die man benötigt, um das Eis herzustellen. Man kann es sowohl im in der Maschine eingelassenen Behälter zubereiten, oder aber einen herausnehmbaren Behälter einsetzen, was natürlich die Entnahme und Reinigung stark erleichtert.
Da aber zwischen dem eingebauten und dem einsetzbaren Behälter eine minimale Luftschicht ist und Luft ein sehr schlechter Kälteleiter ist, muss man einen kleinen Schuß 40%+ Alkohol in den festen Behälter füllen, bevor man den Herausnehmbaren einsetzt. Alkohol friert nicht und leitet die Kälte extrem gut weiter. Im Lieferumfang ist ein kleines Gefäß, dass die genaue Menge Alkohol abmisst (ich nehme Vodka oder irgendeinen Fusel, man braucht ja nur 10, 20ml).

Andere Maschinen mit Kompressor haben entweder einen zu schwachen Motor, einen zu schwachen Kompressor oder fragile Rührarme. Natürlich wird man auch mit einer Unold, Cuisinart oder Nemox besseres Eis als mit den passiven Maschinen machen, aber die Gaggia ist einfach perfekt und die Preisdifferenz zu diesen Maschinen ist definitiv nicht groß genug, um die schlechteren Ergebnisse zu rechtfertigen.

Die Bedienung der Maschine ist kinderleicht. Man hat eine "Eieruhr", die dreht man einfach jedes Mal auf Anschlag auf. Dann gibt es einen Schalter, der den Kompressor anschaltet, womit die Kühlung beginnt und einen Schalter für das Rührwerk.

Die Eismasse sollte kalt sein, dann friert das Eis schneller und gleichmäßiger. Wenn man aber spontan Bock auf Eis hat, geht auch lauwarme Masse, die bloß ne Stunde gekühlt hat (so mache ich es eigentlich immer). Wenn man die Maschine herausfordern will, kann man auch warme Masse reinfüllen, der Kompressor liefert ja immer weiter Kälte - aber davon ist abzuraten. Soviel Zeit muss sein, man kann ja die Masse kurz in ein mit kaltem Wasser gefülltes Spülbecken stellen und aufräumen, dann ist sie schon lauwarm.

Wenn der Motor sich nicht mehr drehen kann (auf die Eieruhr achten, wenn die abgelaufen ist, was etwa 45 Minuten dauert, dreht der Arm auch nicht weiter) ist das Eis fest genug und fertig. Dann sollte man schnell den Kompressor ausmachen und den Behälter entnehmen. Das Eis ist jetzt für meine Begriffe perfekt, 30 Minuten im Eisfach machen es noch kugelfester, aber ich löffel es auch gern direkt aus dem Behälter! Wenn man Mix-Ins reinstreuen will oder Swirls einrühren will, ist jetzt ein guter Zeitpunkt dafür, wobei ich das auch gerne kurz vor Ende des Rührvorgangs mache. Wenn man zwei Mal Eis gemacht hat, kann man gut abschätzen, wie lange es noch dauert, bis es fertig ist und dann eine Minute vor Ende Sachen reinstreuen.

Der Rührarm besteht zwar aus Plastik, ist aber keinesfalls billig oder nachgiebig. Im Gegenteil, er ist steinhart und ziemlich scharf, wenn man also ein Idiot ist und den Rührarm nach getaner Arbeit ableckt wie ein Hungernder, der ne Woche nichts gegessen hat, kann man sich gut und gerne mal den Mundwinkel an den scharfen Kanten einschneiden! Hab ich... mal .. gehört :f_p:.

Das Eis wird in jedem Fall ordentlich durchgeknetet und die Masse ist am Schluß des Rührvorgangs immer homogen, cremig, dicht aber gleichzeitig luftig und zart.

Industrielle Maschinen machen kein besseres Eis als die Gaggia! Sie machen nur deutlich größere Mengen und müssen deutlich mehr Belastung aushalten können. Sie kühlen mit einem Kompressor auf die gleiche Temperatur herunter und sie rühren auf die gleiche Art und Weise um. Würdet ihr eure Eisrezepturen in eine solche, 1500€+++ Maschine kippen, würde das Ergebnis exakt gleich schmecken.

Ganz findige Küchenkenner werden jetzt sagen, dass das beste Eis der Welt nur aus einem Pacojet kommen kann. Jup. Ein Pacojet kostet 3000€, ist riesig, macht einen Höllenlärm, muss mit großen Mengen gefüttert werden und spuckt dementsprechend 15 Liter Eis aus und steht in KEINER! EISDIELE! AUF DER WELT! Das ist ein Gerät für die gehobene (Sterne)Küche und dient einem völlig anderen Zweck, vornehmlich der Produktion von Eiscreme aus Zutaten, die sich mit konventionellen Eiscremezutaten wie Ei, Sahne und Zucker nicht besonders gut vertragen (Feldsalatsorbet z.B.).

Im nächsten Teil beschreibe ich kurz ein wenig hilfreiches Zubehör und die beiden Grundzubereitungsarten von Eiscreme, einmal die klassische Custard-based-Variante, die Erhitzen und Eindicken erfordert und einmal die leichtere Philly-Style-Variante, die ohne Erhitzen auskommt. Das mache ich allerdings nicht mehr heute :).


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gogogogogo


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capoftw
Beigetreten: 11.04.2006
Oldschool Grinder
ZarvonBar
Beigetreten: 21.03.2006
Oldschool Grinder

Wie gut das alles jetzt schon klingt und dabei hast du noch nichtmal ein Rezept gepostet. :megusta:


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exe203
Beigetreten: 04.03.2008
Oldschool Grinder

Original von ZarvonBar
Wie gut das alles jetzt schon klingt und dabei hast du noch nichtmal ein Rezept gepostet. :megusta:

this

direkt mal markiert hier :)


Antwort
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Plastichamer
Beigetreten: 04.11.2009
PokerStrategist

:f_thumbsup: :f_thumbsup: :f_thumbsup: :f_thumbsup: :f_thumbsup: :f_thumbsup: :f_thumbsup: :f_thumbsup: :f_thumbsup: :f_thumbsup:

sehr nice (10 daumen nach oben)


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ob1wahn
Beigetreten: 23.11.2010
Oldschool Grinder

GEIL! :heart:


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bluffem
Beigetreten: 14.03.2007
PokerStrategist

Nice, werde den Thread mal verfolgen.


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