Original von MajorM
ich hab mal was gelesen für den normalen NACHT schlaf, natürlich dass er vor mitternacht am gesündesten sei, aber eben auch das die beste zeit irgendwas zw 8 und 9 stunden sei...
und beim mittagschlaf irgendwie nicht länger als eine stunde oder so, was auch mit schlafphasen wieder zusammenhängen muss, damit man eben nicht in eine tiefschlafphase gerät.
Das mit der Schlaf vor Mitternacht besonders gesund sein soll ist natürlich Quatsch, denn sonst könnte man ja fragen nach welcher Zeitzone man denn rechnen soll. Allerdings stimmt es, dass der Körper sich nach der Helligkeit orientiert, weswegen wir müder werden und besser schlafen können wenn es dunkel ist (ist auf jeden Fall wichtig).
Mit der optimalen Schlafzeit kann man auch nicht generalisieren, dass ist von der Tätigkeit und von dem Individuum abhängig. Jemand der einer "normalen" Arbeit nachgeht, z.B. Bürotätigkeit mit etwas Bewegung, dessen Körper richtet eine Wachphase von etwa. 16 Stunden ein. Wenn man also länger als 8 Stunden schläft, dann hat man das Problem abends nicht müde zu sein => man kann nicht einschlafen => man kommt aus dem Rythmus => man fühlt sich schlaff. Alternativ kann man auch einen Mittagsschlaf einlegen. Wie schon angesprochen, sollte dieser nicht zu spät am Tag und nicht zu lang sein, da der Körper ihn sonst mit dem Nachtschlaf verwechselt und nicht damit einverstanden ist, wenn man dann nach 1 h wieder aufsteht. Es ist aber sehr individuell abhängig, wie schnell man in die Tiefschlafphase kommt, bei manchen geht das in 10 Min, ander brauchen dafür eine 3/4 h. Wichtig ist, dass es bei der Schlafmenge um ein Idealpunktmodell handelt, d.h. sowohl mehr als auch weniger als die optimale Menge (ungefähr 7,5-8h inkl. Mittagsschlaf) trägt dazu bei, dass man sich schlaffer fühlt.
Die Theorie, dass man nur zwischen den 90min-Intervallen der Schlafphasen aufwachen sollte, halte ich für ziemlich Humbug, da die individuellen Unterschiede z.B. bei der Zeit "bis man weg ist" nicht exakt in min beziffern kann.