Das gilt auch für Real-Money-Player.
Ist doch auch logisch, weil sehr viele Spieler ja nur sehr unregelmäßig spielen.
Sagen wir mal dass 70% der Real-Money-Action - gemessen in Händen - in den Micro- und Low-Stakes passiert.
Sagen wir weiterhin, dass auf den Micros und Low-Limits am Tisch an mind. 50% (ich würde eher sagen mehr, aber dann fangen wir wieder über die Definition an zu streiten) der Seats Freizeitspieler sitzen, die sich keinen Illusionen hinsichtlich ihrer langfristigen Pokerkarriere hingeben (d.h. wissen, dass sie nicht zum geilen Berufsspieler werden).
Sagen wir weiterhin, dass ein Regular im Vgl. zum Freizeitspieler wie folgt spielt:
4 Tische statt 1
3h statt 1h
an 5 Tagen / Woche statt 2
=> dadurch hätte ich schon 4 x 3 x 2,5 = 30x mehr Hände beim Reg.
Also brauche ich hier schon für jeden Reg 30 Freizeitspieler, um das 50-50-Verhältnis zu erreichen. Das würde ca. 3% - 97% entsprechen.
Und ja: Es ist natürlich eine Milchmädchenrechnung. Aber sie basiert auf Common Sense und einer Menge größtenteils auch von jedem Reg nachvollziehbaren / erlebbaren Fakten.