ja ja,... bemühen uns,... bla bla bla,... typisches PR Geschwätz.
Lieber Xantos, ich weiß nicht ob du in irgendeiner Weise journalisitische oder unternehmenskommunikative Kenntnisse besitzt,... jedoch als einer der höchsten Admins hier, solltest zumindest Du dir ein paar Kenntnisse aneignen und nicht solche Floskeln hier, die ganz einfach zu widerlegen sind, hinkritzeln.
Erzähl hier bitte nichts, von wegen es stehen keine Ressourcen zur Verfügung, oder ihr würdet euch auch nur ansatzweise darum bemühen, das ist kompletter Schwachsinn.
Ihr habt Zeit mehrmals wöchentlich über diese Durrr Challenge zu berichten, wofür jemand die kompletten Handverläufe der Sessions durchgehen muss um die interessantesten Hände rauszusuchen. SOWAS kostet wirklich viel Zeit,... und nicht nur, dass die Challenge ansich zunehmend langweiliger wird, weil es immer nur das gleiche hin-und-her ist,... auch ist die Challenge, verglichen mit der WSOP ungefähr 1/100stel so interessant,... und trotzdem wird sie intensiv gecovered.
Gerade jetzt zur Zeit der WSOP, wo die Durrrr-Challenge pausiert, da alle betroffenen Spieler bei der WSOP sind, sollte diese zeitraubende Resource anderweitig einsetzbar sein.
So viel mal zum Thema Ressourcen.
Ein anderes Thema ist die Fokussierung auf euer Team. Es kommt hier ein Artikel zu jedem Team PS.de Member der irgendwie mal wieder gebustet ist,... jedoch wird es komischerweise nicht für nötig befunden zu erwähnen, wenn ein anderer Deutscher, der nicht in eurem tollen Team ist, es an einen Final Table schafft. Dem noch nicht genug,... selbst in eurer aktuellen News über Event #20, wo Marc Tschirch (als Deutscher) den Tisch bis zum HU quasi kontrolliert hat, regelrecht auseinander genommen hat und einfach eine überragend, überzeugende Leistung gezeigt hat, wurde es von euch nicht für wichtig erachtet zumindest mal zu erwähnen, dass er ein Deutscher ist und eine solide Leistung gezeigt hat. Das wurde in den News auch schon im Comment #3 angemerkt, waraufhin metaphysiker in Comment #7 eingegangen ist und darauf hinwies, dass es eine Anweisung seitens PS.de gibt sich bei der Berichterstattung an die englischen News zu halten und diese zu übernehmen.
Das ist in Zweierlei Hinsicht SEHR interessant:
1. habe ich mal ein wenig gegoogled nach Event #20 und mir mehrere, englische Berichterstattungen dazu durchgelesen,... in KEINER EINZIGEN wurde die Info verschwiegen, dass Tschirch ein Deutscher ist, bei euch komischerweise schon. Außerdem habe ich auch noch in keiner einzigen englischsprachigen Berichterstattung von einem "Team Pokerstrategy" gelesen, was ihn euren Artikeln dagegen nicht oft genug erwähnt werden kann.
2. ist es umso verwunderlicher, dass ihr euch auf ein Mangel an Resourcen beruft, wo ihr eure Texte doch anscheinend, laut Anweisung, sowieso schon vorgefertigt der englischsprachigen Berichterstattung entnehmt und nur noch übersetzen braucht.
Ihr stellt euch mit euren widersprüchlichen Aussagen immer wieder selbst ein Bein, so dass nicht mal eine eigene Recherche notwendig ist, um euch eurer peinlichen Widersprüche zu überführen.
Ich bin anscheinend nicht der Einzige, der den Eindruck hat, dass PS.de mit seinen News viel mehr versucht absichtlich die Misserfolge des eigenen Teams zu verschleiern/rechtfertigen, anstatt eine objektive Berichterstattung zu liefern.
Jetzt könnte PS.de natürlich wieder sagen, dass die News ja auch nur ein kostenloses Benefit für die Nutzer ist, jedoch brauch man sich auf sowas rein gar nichts einbilden,... sowas ist schlicht und einfach nötig um sich im nationalen und internationalen Wettbewerb durchsetzen zu können und wird vom Nutzer auch erwartet. Wenn ihr schon eine Berichterstattung der WSOP macht, dann sollte diese auch objektiv und nicht voreingenommen sein, um PS.de nach außenhin glaubwürdig zu präsentieren,... wenn euch das aufgrund eigener Interessen nicht schmeckt, dann lasst es einfach bleiben,... so einfach ist das. Denkt einfach daran, dass - ob nun Kerngeschäft oder nicht - alles was ihr macht auf den Ruf des Unternehmens Einfluss hat.
Ich würde PS.de in ihrem Interesse ganz dringend empfehlen eine EXTERNE Unternehmensberatung für Kommunikation zu engagieren um eine PR Guideline oder Policy verfassen zu lassen an die sich jeder innerhalb der Firma zu halten hat, ganz einfach um nach außenhin ein einheitliches Bild zu liefern und sich solche peinlichen Ereignisse nicht wiederholen.