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[Geschlossen] FullTilt Tracking ?

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xxpavelx
Beigetreten: 01.03.2007

Original von Kraese
Stars fängt an seine Monopol stellung auszunutzen.Im Gegenszug sollten wir auch anfangen schlupflöcher zu suchen, damit wir getrackt spielen können. mehr sag ich dazu jetzt mal nicht.

was willst du zwei stars accounts machen


Valyrian
Beigetreten: 26.03.2009

Original von TurboMaN

Original von oppoker91
Nice, jetzt ist der einzige Grund wieder bei FullTilt zu spielen weg

#same

Ich befürchte wir werden in Zukunft noch weitere Probleme mit Stars und Stars2 (FTP) haben, da sie viel zu viel Macht haben. Wir haben keinen Gegenpol mehr (iPoker/Party sind viel zu klein). Aus unternehmerischer Sicht macht es für das Monopol Stars sehr viel Sinn die Affiliate-Zahlungen einzustellen, weil man damit einige Prozente des Rakes selber einkassieren kann. Sie haben quasi nur auf nen Grund gewartet und der wurde ja mit der Insolvenz und der Übernahme geliefert. Dass DoJ hats wohl kaum interessiert, was mit Trackings passiert. Für die ging es logischerweise um die Straftaten rund das FTP Management.

Überlegen wir nochmal kurz wie die Situation mit den alten Stars Trackings aussieht. Seit Jahren versuchen wir die Accounts tracken zu lassen und immer ohne Erfolg. Stars sieht, dass dennoch sehr viele Spieler auch ohne getrackte Accounts auf ihrer Plattform spielen. Jetzt wird 1+1 zusammengezählt und das Tracking von FTP Accounts wird entfernt. Somit hat Stars erhebliche Mehreinnahmen und kann sich ziemlich sicher sein, dass die Mehrheit auch ohne Tracking auf Stars oder FTP spielen wird. Dazu kommt, dass der durchschnittliche Hobbyspieler aka Fisch gar keine Ahnung von Trackings hat. Der will einfach nur spielen.

ja, aber eine faire Lösung wäre einmalig (gerne auch halbjährlich) bei dem getrackten Spieler nachzufragen ob er das tracking aufrecht erhalten möchte.

Beispielsweise indem man direkt fragt ob er will, dass sein Affiliate weiterhin bis zu 30% des Rakes kassiert oder ob er diesen lieber der Seite überlassen möchte, wobei er eben entscheiden kann was er für besser hält.

Ich z.B. finde es gar nicht unbedingt schlimm, dass Stars/FTP das Geld einbehält, sofern sie das für Werbung und Lobbyarbeit einsetzen, denn das dürfte effektiver sein als weiterhin einen Rattenschwanz an Affiliates durchzufüttern, die ja auch alle Geld verdienen wollen, und ob die dann mit weniger Geld mehr Werbewirkung erzielen können ist eine offene Frage.
Wobei es ja auch Leute geben mag die z.B. das Angebot von PS.de so schätzen, dass sie das weiter nutzen möchten und daher getrackt bleiben wollen, wäre ja auch ok - wie gesagt: man sollte die Leute einfach fragen.

Was halt gar nicht ok ist, ist diese Entmündigung. Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt, ein Vertrag den man eingegangen ist verliert einfach mal so jede Gültigkeit, inkl. finanziellen Verlusten (keine weiteren Rakebackrückzahlungen, kein 27% flat Rakeback mehr) und kann nichts dagegen tun.


Sunfire
Beigetreten: 02.09.2006

Original von TurboMaN
Aus unternehmerischer Sicht macht es für das Monopol Stars sehr viel Sinn die Affiliate-Zahlungen einzustellen, weil man damit einige Prozente des Rakes selber einkassieren kann.

Können sie gerne machen wenn sie dafür den Rake etwas senken. Schöner Traum :f_cry:


Kraese
Beigetreten: 21.09.2009

Original von Sunfire

Original von TurboMaN
Aus unternehmerischer Sicht macht es für das Monopol Stars sehr viel Sinn die Affiliate-Zahlungen einzustellen, weil man damit einige Prozente des Rakes selber einkassieren kann.

Können sie gerne machen wenn sie dafür den Rake etwas senken. Schöner Traum :f_cry:

wahre worte.


emzee
Beigetreten: 12.02.2006

In diesem Markt werden Bestandskunden immer wichtiger. Da macht eine Affiliatesituation, wie sie früher bestand, wenig Sinn. Insofern ist das Vorgehen von FT nur konsequent. Durch die Trennung von Affiliates haben sie natürlich einen erheblichen Kosten- und damit Wettbewerbsvorteil.

Bislang war es so, dass ein neuer Mitbewerber auf Affis angewiesen war, um eine "kritische Masse" an Spielern zu erreichen. Alle anderen, die es ohne Affis versucht haben, sind gescheitert. FT hat durch einen großen Spielerpool und gute Reputation eine einmalige Chance, ohne Affis Kosten zu senken und den Bestandsspielern bessere Konditionen zu bieten.

Sollte FT auch nur einen kleinen Teil der eingesparten Kosten zusätzlich an die Spieler weitergeben, bin ich dort sofort wieder dabei. Ob das allerdings passiert wird man sehen.

Übrigens ist es auch in Deutschland so, dass bei der Übernahme einer insolventen Firma Schulden und bestehende Verträge nicht übernommen werden müssen.


capoftw
Beigetreten: 11.04.2006

Ob wohl die Stars affis bleiben oder die hier ähnlich vorgehen könnten um wie angekündigt ein großes Poker Stars internes System ins Leben zu erwecken? ;)
Wird Zeit das PS.de mit tradimo fertig wird xD


daberndl
Beigetreten: 24.03.2008

Original von emzee FT hat durch einen großen Spielerpool und gute Reputation eine einmalige Chance, ohne Affis Kosten zu senken und den Bestandsspielern bessere Konditionen zu bieten.

Sollte FT auch nur einen kleinen Teil der eingesparten Kosten zusätzlich an die Spieler weitergeben, bin ich dort sofort wieder dabei. Ob das allerdings passiert wird man sehen.

wovon träumst du denn sonst noch?^^

wäre schön ja, is aber einfach total unrealistisch


Korn
Beigetreten: 14.01.2005

Original von Scooop
Ich z.B. finde es gar nicht unbedingt schlimm, dass Stars/FTP das Geld einbehält, sofern sie das für Werbung und Lobbyarbeit einsetzen, denn das dürfte effektiver sein als weiterhin einen Rattenschwanz an Affiliates durchzufüttern, die ja auch alle Geld verdienen wollen, und ob die dann mit weniger Geld mehr Werbewirkung erzielen können ist eine offene Frage.

Hi Scoop,

Unabhängig vom konkreten Fall:
Ein Wirtschaftsunnehmen hat ja nicht ein festes Kostenbudget (wie z.B. ein Ministerium), welches es auf jeden Fall ausgeben muss, so dass weniger Ausgaben bei A automatisch mehr Ausgaben bei B bedeuten.

Oft ist es so, dass schlicht der Profit erhöht wird.

Ob dies möglich ist hängt davon ab, wie sich die Wettbewerbssituation darstellt und wie fordernd die Kunden sind.

Lg,
Dominik


emzee
Beigetreten: 12.02.2006

Original von daberndl
wovon träumst du denn sonst noch?^^

wäre schön ja, is aber einfach total unrealistisch

:f_grin:
Hast sicher recht. Die Konkurrenzsituation ist dazu etwas ungünstig. Aber grundsätzlich ist Kostensenkung immer eine Win-Win-Situation für Unternehmen und Kunden - nur nicht für die Kostenverursacher.

Und wer weiß, ob nicht irgendwann doch mal eine Competition in dem Markt entsteht, wo solche zusätzlich geschaffenen Spielräume dann auch zu Gunsten der Kunden ausgenutzt werden müssen. Es besteht jetzt zumindest eine Möglichkeit, die vorher nicht da war.

Ich poker, also träum ich. ;)


Santalino2
Beigetreten: 08.06.2007

Original von Korn
Ein Wirtschaftsunnehmen hat ja nicht ein festes Kostenbudget (wie z.B. ein Ministerium), welches es auf jeden Fall ausgeben muss, so dass weniger Ausgaben bei A automatisch mehr Ausgaben bei B bedeuten.

Oft ist es so, dass schlicht der Profit erhöht wird.

Schon lustig wie Korn hier jetzt auf einmal Es-wird-einfach-Profit-erhöht-Argument raushaut, während er früher gegen Rakeback-Wettbewerb argumentierte das dadurch den Affilates ja Geld verloren geht was sie dann nicht in Werbung usw. stecken können (hier nachzulesen bei "Prinzip 2: Keine Inflation von Boni und Promotions", Link)

Die aktuelle Aussage ist natürlich richtig (komme mir nur immer etwas verarscht vor wenn ich die anderen Aussagen lese...oder sind Affilate keine Wirtschaftsunternehmen und doch eher mit Ministerien vergleichbar?). Stars hatte mal locker flüssige Mittel (weil kann mir nicht vorstellen das sie von Banken aktuell Kredite bekommen....) um fetten 3stelligen Millionenbetrag für ft in Cash bezahlen können, um in Spanien x-Millionen Steuern nachzahlen zu können und dort und in x anderen Ländern in regulierten Pokermarkt einsteigen können. Und sie werden wegen ft und Spanien bestimmt nicht ihre Existenz auf Spiel setzen, sprich man muß davon ausgehen das sie noch wesentilch mehr Cash rumliegen haben, als sie jetzt ausgegeben haben.

Anders gesagt, Geld war und ist genug da (man stelle sich mal vor was man mit diesen 3stelligen Millionenbeträgen an Werbung hätte raushauen können....) und die ganzen Diskussionen Rakehöhe vs Pokerökologie und Gewinnung neuer Kunden sind alle total scheinheilig. Es geht (jeder Seite) nur darum das fetteste Stück vom Kuchen zu behaupten.


Valyrian
Beigetreten: 26.03.2009

Original von Korn

Original von Scooop
Ich z.B. finde es gar nicht unbedingt schlimm, dass Stars/FTP das Geld einbehält, sofern sie das für Werbung und Lobbyarbeit einsetzen, denn das dürfte effektiver sein als weiterhin einen Rattenschwanz an Affiliates durchzufüttern, die ja auch alle Geld verdienen wollen, und ob die dann mit weniger Geld mehr Werbewirkung erzielen können ist eine offene Frage.

Hi Scoop,

Unabhängig vom konkreten Fall:
Ein Wirtschaftsunnehmen hat ja nicht ein festes Kostenbudget (wie z.B. ein Ministerium), welches es auf jeden Fall ausgeben muss, so dass weniger Ausgaben bei A automatisch mehr Ausgaben bei B bedeuten.

Oft ist es so, dass schlicht der Profit erhöht wird.

Ob dies möglich ist hängt davon ab, wie sich die Wettbewerbssituation darstellt und wie fordernd die Kunden sind.

Lg,
Dominik

ich denke der Profit soll maximiert werden in der freien Marktwirtschaft. ;)

Das freiwerdende Geld was früher an die Affiliates ging wird Stars/FTP sicher nicht einfach mal so in die eigene Tasche stecken, sondern maximal gewinnbringend investieren und das wird im konkreten Fall sicherlich bedeuten, dass massiv die Werbetrommel gerührt werden muss, um FTP wieder bekannt zu machen.

Keiner ist so naiv zu glauben, dass Stars das eingesparte Geld an die Spieler oder Wohlfahrtsorganisationen verschenkt, aber sie werden es eben auch nicht einfach auf's Sparbuch packen, sondern eben reinvestieren und das sicher effektiver als es drölftausend kleine (und einige große) Affiliates je könnten - man denke nur an TV Spots.

Dass diese Maßnahme PS.de hart trifft und damit sicher einen der besseren Affiliates, der viel für's Geld tut, ist sicher der Fall, aber insgesamt finde ich es eine gute Entwicklung, da das Affiliate System so wie es bisher den Pokermarkt dominiert hat mir als nicht mehr zeitgemäß erscheint und (Achtung Spekulation!) wesentlich mehr Geld aus dem System entzieht, als es neu generiert bzw. genauer: als die Seiten eben selber generieren könnten, wenn sie für das Geld was früher an die Affiliates ging mehr Werbung schalten.


TurboMaN
Beigetreten: 13.02.2005

Es wäre aber genauso naiv zu denken, dass das Geld in Werbung reinvestiert wird. Es gibt bereits ein Werbebudget und das wird eher nicht um das x-fache der Mehreinnahmen erhöht.

Stattdessen wird sich das Management größere Prämien auszahlen lassen und investiert wird wohl hauptsächlich in anderen Bereichen der Geldvermehrung (Aktien, Immobilien & Co, siehe Star-Offline-Casino).

Als Monopolist muss man um die Führung zu behalten nur knapp besser sein als die direkte Konkurrenz. Schauen wir uns doch mal iPoker & Party an. Wenn Stars einfach nur so weitermacht wie bisher, dürfte es Jahre dauern, bis diese Pokerräume sie vom Technikstand einholen. Die Stars Software läuft stabil und hat so gut wie keine Ausfälle. iPoker & Party einen Schritt voraus sein ist also atm noch ein Selbstgänger, da die sich immer wieder selbst ein Bein stellen mit halbfertigen Komplettwechseln einer Software.

Also, warum sollte Stars jetzt die Mehreinnahmen direkt in Werbung stecken? Aufgrund der aktuellen rechtlichen Situation macht es keinen Sinn in Europa oder USA zu werben. In APAC Ländern würde es Sinn machen, da dort viel Potential besteht. Allerdings weiß ich nicht, wie es dort mit der Legalität von Online Poker aussieht.


Original von Scooop
aber insgesamt finde ich es eine gute Entwicklung, da das Affiliate System so wie es bisher den Pokermarkt dominiert hat mir als nicht mehr zeitgemäß erscheint und (Achtung Spekulation!) wesentlich mehr Geld aus dem System entzieht, als es neu generiert bzw. genauer: als die Seiten eben selber generieren könnten, wenn sie für das Geld was früher an die Affiliates ging mehr Werbung schalten.

#2
für die Zukunft sicherlich der bessere Weg, insbesondere für Stars und Full Tilt.

Es ändert aber nichts an bestehenden Verträgen so das ich nicht ganz glauben kann das man die beim Kauf einfach beiseite lassen kann.

So würde ja jeder aus allen Verträgen kommen indem man sein Unternehmen einfach an die Ehefrau verkauft.

Die Leistung für die bestehenden Spieler wurde ja erbracht.


Original von TurboMaN
Als Monopolist muss man um die Führung zu behalten nur knapp besser sein als die direkte Konkurrenz. Schauen wir uns doch mal iPoker & Party an. Wenn Stars einfach nur so weitermacht wie bisher, dürfte es Jahre dauern, bis diese Pokerräume sie vom Technikstand einholen. Die Stars Software läuft stabil und hat so gut wie keine Ausfälle. iPoker & Party einen Schritt voraus sein ist also atm noch ein Selbstgänger, da die sich immer wieder selbst ein Bein stellen mit halbfertigen Komplettwechseln einer Software.

Als Monopolist hat man aber vor allem ein Interesse daran das der Markt wächst. Vor Party und iPoker hat Stars Gewiß keine Angst, die hätten sie auch ohne Full Tilt nicht haben müssen.


MaikelMF
Beigetreten: 14.02.2009

party, titan und co müssten ja nichtmal mit der software konkurrieren. sondern mit preisvorteilen (rake). aber irgendwie scheinen sie das nicht zu sehen oder kein interesse daran zu haben...


ntspoker1
Beigetreten: 02.09.2012

Original von MaikelMF
party, titan und co müssten ja nichtmal mit der software konkurrieren. sondern mit preisvorteilen (rake). aber irgendwie scheinen sie das nicht zu sehen oder kein interesse daran zu haben...

Die Software von party,titan und co sind einfach der letzte schrott, alleine deswegen habe ICH zumindest keine Lust dort zu spielen.
Am Ende bleibt man halt immer bei Stars oder FTP hängen.

#lifetime bronze


rewtbox
Beigetreten: 06.12.2006

Wieso hat ps.de im August die Klage auf Zahlung der ausstehenden Affiliateeinkünfte gegen Pocket Kings eingereicht und nicht gegen TRG / PS?

Das aktuelle Szenario ist euch bisher nie durch den Kopf gegangen?

Kp, aber mMn ist es ja nicht so, dass TRG FT erworben hat, sondern lediglich die assets vom DOJ erworben hat, welche vorher 'freiwillig' von FT an das DOJ übergeben worden sind.
Ist doch ein unterschied zu einer normalen Übernahme?

Zum Thema Tracking:
PS hat sich das ganze gut überlegt und kam zu dem Entschluß es sei langfristig die beste Option für sie.. Ist ja nicht so als sei PS durch falsche Entscheidungen Marktführer geworden..


MaikelMF
Beigetreten: 14.02.2009

Original von ntspoker1

Original von MaikelMF
party, titan und co müssten ja nichtmal mit der software konkurrieren. sondern mit preisvorteilen (rake). aber irgendwie scheinen sie das nicht zu sehen oder kein interesse daran zu haben...

Die Software von party,titan und co sind einfach der letzte schrott, alleine deswegen habe ICH zumindest keine Lust dort zu spielen.
Am Ende bleibt man halt immer bei Stars oder FTP hängen.

#lifetime bronze

widerspricht meiner these ja nicht. sagt ja nur, dass du andere präferenzen hast... gibt sicherlich großen teil des marktes denen die software wichtiger ist als der preis


Cyclonus
Beigetreten: 17.01.2005

Original von MaikelMF
party, titan und co müssten ja nichtmal mit der software konkurrieren. sondern mit preisvorteilen (rake). aber irgendwie scheinen sie das nicht zu sehen oder kein interesse daran zu haben...

Die meisten "Kunden" interessiert der Rake, solange es nicht ausartet, einen Scheissdreck.
Der Pokermarkt wird in der Masse defintiv nicht über monetäre Anreize für die Grinder entschieden.


Korn
Beigetreten: 14.01.2005

Original von rewtbox
Wieso hat ps.de im August die Klage auf Zahlung der ausstehenden Affiliateeinkünfte gegen Pocket Kings eingereicht und nicht gegen TRG / PS?

Hi rewtbox,

weil unser Vertrag mit Full Tilt Poker - der übrigens lebenslanges Tracking für die Spieler zusichert - schlicht wohl nicht "mitgekauft" wurde.

Juristisch war es wohl möglich, zwar die Software und Spieler zu kaufen, nicht aber entsprechende Verpflichtungen. Dies hat mich persönlich überrascht, entspricht aber wohl der juritischen Realität.

Die Verpflichtungen verbleiben beim "alten" Full Tilt, wobei hier große Zweifel bestehen, ob das alte Full Tilt diese aufgrund der faktischen Pleite erfüllen kann.

Lg,
Dominik