Vor allem sind Highstakes-Cashgame-Spieler wie Simon smart genug, sich bei den kleineren Stacksizes, wo sie vllt einen kleinen Nachteil gegenüber Turnierroutiniers haben, am Tisch die korrekten Adaptions zu überlegen. Ich jedenfalls hatte bei meinen Liveturnieren immer mehr als genug Zeit, mir zu überlegen, wie ich jetzt auf die neuen Levels etc reagiere. Man hat ja sonst nichts zu tun und dadurch bleibt man auch konzentriert und driftet nicht so sehr ab. Die Postflopedge bleibt ja zudem auch bei kleineren Stacksizes bestehen.
Außerdem würde ich mal behaupten, dass man die meisten Highstakesspieler in ein paar Wochen so weit bringen kann, dass sie ihre Turnierleaks ausgleichen können und vermutlich sogar besser als viele der MTT-Regs sind. Evtl fehlende Live-Erfahrung ist ja nun auch nicht Cashgamespieler-spezifisch, das Problem haben die online MTT-Regs genauso. Der große Vorteile den die MTTler haben ist die Tatsache, dass sie es gewohnt sind, viele Stunden am Stück zu grinden. Es gibt ja einige Cashgamespieler, die immer nur kurze 3-4h Sessions spielen, keine Monster 16h Sessions. Das Problem hat Simon nun allerdings nicht
"always when i stack a german, i picture some fat guy in lederhosen with a huge beer belly saying something like 'ach scheize die hollandische dumkopf wieder mal!!' and then he throws his beerpull against the wall out of frustration." - Shizzle12345
"gotta buy a new mouse tomorrow but have to give credit to logitech mouses i've hit them hundreds of times and they never break usually" - Patrik Antonius
Elias [12:53]: und overall skala 1-10, erwartungen erfüllt/unter-oder übertroffen? 1 ist übertroffen, 2 untertroffen, 4-7 soso lala und der rest dazwischen.