0,50/1 Fixed-Limit Hold'em (6 handed)
Hand recorder used for this poker hand: Texas Grabem 1.9 by www.pokerstrategy.com.
Preflop: Hero is MP2 with J♠, J♦
Hero raises, MP3 folds, CO 3-bets, BU folds, SB calls, BB folds, Hero caps, CO calls, SB calls.
Flop: (13,00 SB) Q♠, 8♣, 5♦ (3 players)
SB checks, Hero bets, CO raises, SB folds, Hero calls.
Turn: (8,50 BB) J♥ (2 players)
Hero checks, CO bets, Hero raises, CO calls.
River: (12,50 BB) 6♣ (2 players)
Hero bets, CO calls.
Final Pot: 14,50 BB
CO:
Hands: 292
VPIP: 28,4
PFR: 20,5
WTS: 37,6
AF: 1,3
Ich denke, dass ich allgemein das Problem habe, zu oft Hände wegzuschmeissen. Ein Indikator dafür wäre mein WTS, der mit um die 33 wohl nicht allzuhoch anzusiedeln ist - natürlich muss man Statistiken immer im Gesamtzusammenhang betrachten (andere Stats, Gegnertypen auf dem Limit u.s.w.), das ist mir bewusst. Ich habe mir vorgenommen, in nächster Zeit noch öfters Hände zu posten, die manchmal vielleicht auch banal erscheinen mögen, bei denen sich mir aber dennoch häufig das so genannte "ungute Gefühl" einstellt, um diesem anscheinend vorhandenen Problem entgegenzuwirken.
So auch die obige Hand. Wenn ich den Flop hier calle, muss ich doch auch mit Showdownintention weiterspielen, oder? Er wird hier ja wohl nur sehr selten for Freecard, Cheap Showdown raisen oder mit AK "bluffen"? Wie sollte ich gegen diesen Gegner an Turn und River weiterspielen, wenn ich ausnamsweise mal nicht mein Set treffe? Auf der anderen Seite wäre es wohl auch zu weak, wenn ich hier generell immer schon den Flop folden würde, was ausgenutzt werden könnte.