Um eines vorweg zu nehmen: Ich habe diesen Thread bewusst in diesem Teil des Forums gepostet, weil mich insbesondere die Antworten derer interessieren, die a) um (für mich) nennenswerte Beträge spielen, b) FL-Spieler sind und c) in der Regel über mehr Erfahrung beim pokern verfügen als ich.
Die Frage der Fragen steht bereits im Thema: Komfortzone - Was ist für Euch der Maßstab? Mich interessiert einfach, woran Ihr festmacht, dass Ihr dieses oder jenes Limit spielt, spielen könnt, spielen wollt - nennt es, wie Ihr möchtet.
Ich habe für mich persönlich nach meinem ersten Shot auf 2/4 festgestellt, dass das Beträge sind, wo ich mich frage, ob ich wirklich noch um die spielen möchte oder ob es mir nicht zuviel ist. Damit man mich nicht falsch versteht: Ich sehe Poker als reines Hobby, habe einen festen und gutbezahlten Job und bin nicht auf meine BR angewiesen. Ausgecasht habe ich noch nicht und habe es in absehbarer Zukunft auch nicht vor. Ich habe auch kein Problem mit Risiko - ich bin Vermögensberater und kenne ich mit daher auch mit riskanten Geldgeschäften aus, die ich u.a. auch selbst tätige. Auch Verluste sind mir daher nicht fremd. Trotzdem nervt mich der Gedanke, dass ich beim pokern eine Summe von mehreren hundert $ verspielen könnte, die ich z.B. auch im Urlaub verbraten könnte. Diese Gefahr ist natürlich auf den beiden "kleinen" SH-Limits deutlich geringer.
Wie seht Ihr das und wie geht Ihr an das Thema heran?