Original von Kruce
Ich halte Pokersessions unter 2 Stunden generell für sinnlos, einfach weil man sich, kaum dass man sich durch Tableselektion und evtl. heraus"lesen" von schlechten Spielern (die man meist in der ersten halben Stunde erkennt) eine gute Ausgangssituation geschaffen hat, schon wieder den Tisch verlässt. Ich rede hier von Low-Limits ohne PT/PA-Daten.
auf den micros, also unter 50c1$, ist es nicht einmal nötig, die gegner zu readen, da sie genug fehler machen, die man automatisch durchj gute spielweise ausnutzt.klar, maximalen gewinn macht man erst bei genauerem readen - das ist aber am beobachten weniger hände innerhalb kurzer zeit seehr schwer, da die varianz gro�? ist, der zufall eine gro�?e rolle spielt, weswegen sich anfänger weniger auf vermeintliche reads verlassen sollten.
deswegen denke ich ist die sessiondauer nicht soo wichtig, halt wie du dich wohlfühlst, nicht zu lang am stück.
denke nicht, das jeden tag spielen schadet - nur nimm dir zeit zum lernen!
man hat nie ausgelernt!
wenn du zB generell 10-12uhr abends für poker eingeplant hast, kannst du ja auch 1-2 mal die woche in diesen stunden artikel/bücher lesen, so nutzt du pokerpausen mit max +ev