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Einsteiger: BRM und BB-Stapel

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Hallo zusammen,

heute ist Tag 3 meiner "Theorieschulung" und ich versuche bei euch das Pokern zu lernen :). Ich hab bisher auch schon eine Menge verstanden. Jetzt aber stockt's bei mir und ich hoffe ihr könnt mir das kurz erklären. Bin völliger Anfänger darin (hab noch nichtmal ein Spiel bisher gespielt :)).

Also, ich würd gern die Eigenheiten der SNG-Turniere erlernen und mach das Tutorial der Pokerschule hier durch. Ich hab gelernt, dass ein gesundes Bankrollmanagment nötig ist um möglichst frustfrei durch die SNGs zu gehen. Soweit so gut. Nu ecke ich aber bei den 3 Turnierphasen übelst an. Vor allem deshalb, weil ich da lernen soll zu erkennen, wann sich die Phasen ändern.

Ich hab verstanden, dass der Wechsel zwischen Früher und Mittlerer Phase dann beginnt, wenn man 24 BB-Stapel übrig hat. Ich hab auch verstanden, dass 24 BB-Stapel die summe ist die sich daraus zusammen setzt, dass man 24 * den gesetzten BB nehmen muss. Aber, ich weiss weder wie hoch ein SM und ein BB sein muss, damit man ihn regelkonform einsetzen kann, noch weiss ich, wie das bei 50 $ -Startgeld machbar ist. :f_confused:

Als Beispiel: Sagen wir der BB beträgt 1$, das bedeutet nach Adam Riese und Eva Zwerg wenn ich noch 24$ als Kapital auf den Tisch hab, muss ich in die mittlere Phase übergehen. Bis dahin hab ich aber dann schon 26 $ verloren, was weit über mein 2% Bankroll liegt, welcher bei 50$ ja bei maximal 1$ Verlust liegen darf.

Bedeutet das, dass ich 1. niemals verlieren darf und wenn ich in der Blind-Position bin auch immer gewinnen muss, damit ich keinen Verlust von 1$ und 2. nie in die mittlere Phase eines Turniers einsteigen darf. Ich befürchte, das ist schwerlich möglich _mad:

Seid so gut und entwirrt meine Gedanken, damit ich die nächsten Lektionen auch kapieren kann, die ja aufeinander aufbauen. Vielen Dank.


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32 Antworten
Nygis
Beigetreten: 14.08.2010
PokerStrategist

Mal langsam mit den jungen Pferden, du verwechselt da was ganz gewaltig.
Die mittlere Turnierphase beginnt nicht wenn du die Hälfte deiner BR verbraten hast sondern bezieht sich auf ein einzelnes Turnier/SnG.
Nehmen wir an du spielst ein 1$ SnG und hast 2000 Startchips, die Blinds betragen 10/20, du hast also 100BB und bist in Phase 1.
Das Spiel läuft nicht so richtig und während die Blinds auf 50/100 steigen hast du immer noch 2000 Chips, im Endeffekt aber nur noch 20BB, hier beginnt jetzt Phase 2 und du wirst aggressiver.(s. Artikel)
Steigen die Blinds noch weiter ohne dass du groß was machen kannst bist du bald in Phase 3, du kannst eigentlich nur noch all-in gehen oder passen(push or fold).
Mit deiner gesamten BR ausserhalb des SnG hat das überhaupt nichts zu tun.


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72o
72o
Beigetreten: 14.03.2008
PokerStrategist

Wenn du Turniere spielst, hast du kein echtes Geld am Tisch. Du kaufst dich mit echtem Geld nur in's Turnier ein. Das BRM im Turnierpoker bezieht sich auf die BuyIns. Das die Chips im Turnier eine Währungsbezeichnug haben, ist unwichtig. Man könnte den Wert auch schlicht mit "Chips" anstatt mit "Dollar" oder "Euro" angeben.


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Aviator1985
Beigetreten: 13.04.2010
PokerStrategist

Also, ich würd gern die Eigenheiten der SNG-Turniere erlernen und mach das Tutorial der Pokerschule hier durch. Ich hab gelernt, dass ein gesundes Bankrollmanagment nötig ist um möglichst frustfrei durch die SNGs zu gehen. Soweit so gut. Nu ecke ich aber bei den 3 Turnierphasen übelst an. Vor allem deshalb, weil ich da lernen soll zu erkennen, wann sich die Phasen ändern.

Hmmm.... ich sag mal eher so. Je tighter dein BRM, desto kleiner ist die Varianz. Oder anders betrachtet.... ein gutes BRM heißt nicht, dass du automatisch Frust bzw. Tiltbefreit bist. Im Grunde gilt ... je varianzreicher die Pokervariante desto tighter sollte man sein BRM führen. Ich bin kein erfahrener SnG Spieler aber soweit ich weiß haben SnG's schon ne hohe Varianz. Zudem kommt dazu, dass man bei Tiltgefahr nicht einfach seinen Stack oder in dem Fall Einsatz schützen kann. Man muss alle Tische zu Ende spielen auch wenn man weit von seinem A-Game entfernt ist.

Zu den SnG-Strategien kann ich nicht viel sagen, da ich FR Cash-Game spiele aber ich kann dir sagen: eine gesundes BRM alleine schützt nicht vor Tilt.


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_Anonymous_ Themenstarter
_Anonymous_

Hrhr, seht ihr! Nu weiss ich wo mein Gedankenfehler war. Tatsächlich hab ich mich von der $-Angabe ins Boxhorn jagen lassen. Vielen Dank :P

Vielleicht sollt ich tatsächlich ein "Testspiel" machen um das richtig hin zu bekommen. Danke und entschuldigt meine "Naivität" *grins*

Jetzt blick ich das auch hoffentlich korrekt :f_p:


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72o
72o
Beigetreten: 14.03.2008
PokerStrategist

Na dann wünsche ich dir viel Spaß und Erfolg im Turnierpoker!


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_Anonymous_ Themenstarter
_Anonymous_

Original von Aviator1985

Also, ich würd gern die Eigenheiten der SNG-Turniere erlernen und mach das Tutorial der Pokerschule hier durch. Ich hab gelernt, dass ein gesundes Bankrollmanagment nötig ist um möglichst frustfrei durch die SNGs zu gehen. Soweit so gut. Nu ecke ich aber bei den 3 Turnierphasen übelst an. Vor allem deshalb, weil ich da lernen soll zu erkennen, wann sich die Phasen ändern.

Hmmm.... ich sag mal eher so. Je tighter dein BRM, desto kleiner ist die Varianz. Oder anders betrachtet.... ein gutes BRM heißt nicht, dass du automatisch Frust bzw. Tiltbefreit bist. Im Grunde gilt ... je varianzreicher die Pokervariante desto tighter sollte man sein BRM führen. Ich bin kein erfahrener SnG Spieler aber soweit ich weiß haben SnG's schon ne hohe Varianz. Zudem kommt dazu, dass man bei Tiltgefahr nicht einfach seinen Stack oder in dem Fall Einsatz schützen kann. Man muss alle Tische zu Ende spielen auch wenn man weit von seinem A-Game entfernt ist.

Zu den SnG-Strategien kann ich nicht viel sagen, da ich FR Cash-Game spiele aber ich kann dir sagen: eine gesundes BRM alleine schützt nicht vor Tilt.

Ich hoffe ich versteh das richtig. Ich sollte mein BRM an mein aktuelles Pokerkonto anpassen. Das ist richtig. Aber ich glaub beim SNG wärs, zumindest am Anfang, ungünstig an mehreren Tischen zugleich zu spielen. Und meine Strategie muss ich ja am Spielablauf anpassen, da gibts glaub ich gar keine einzelne A-Strategie.

Falls ich dich falsch verstanden hab, tuts mir leid. Nimms mir bitte nicht übel :)

-----------------------------------------

Und, vielen Dank 72o ;)


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MrSparr0w
Beigetreten: 01.09.2008
PokerStrategist

Original von Radreo

Original von Aviator1985

Also, ich würd gern die Eigenheiten der SNG-Turniere erlernen und mach das Tutorial der Pokerschule hier durch. Ich hab gelernt, dass ein gesundes Bankrollmanagment nötig ist um möglichst frustfrei durch die SNGs zu gehen. Soweit so gut. Nu ecke ich aber bei den 3 Turnierphasen übelst an. Vor allem deshalb, weil ich da lernen soll zu erkennen, wann sich die Phasen ändern.

Hmmm.... ich sag mal eher so. Je tighter dein BRM, desto kleiner ist die Varianz. Oder anders betrachtet.... ein gutes BRM heißt nicht, dass du automatisch Frust bzw. Tiltbefreit bist. Im Grunde gilt ... je varianzreicher die Pokervariante desto tighter sollte man sein BRM führen. Ich bin kein erfahrener SnG Spieler aber soweit ich weiß haben SnG's schon ne hohe Varianz. Zudem kommt dazu, dass man bei Tiltgefahr nicht einfach seinen Stack oder in dem Fall Einsatz schützen kann. Man muss alle Tische zu Ende spielen auch wenn man weit von seinem A-Game entfernt ist.

Zu den SnG-Strategien kann ich nicht viel sagen, da ich FR Cash-Game spiele aber ich kann dir sagen: eine gesundes BRM alleine schützt nicht vor Tilt.

Ich hoffe ich versteh das richtig. Ich sollte mein BRM an mein aktuelles Pokerkonto anpassen. Das ist richtig. Aber ich glaub beim SNG wärs, zumindest am Anfang, ungünstig an mehreren Tischen zugleich zu spielen. Und meine Strategie muss ich ja am Spielablauf anpassen, da gibts glaub ich gar keine einzelne A-Strategie.

Falls ich dich falsch verstanden hab, tuts mir leid. Nimms mir bitte nicht übel :)

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Und, vielen Dank 72o ;)

wenn du vorher noch nie gespielt hast ist es besser nur einen Tisch zu spielen. Darauf kannst du dich voll konzentrieren.


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sportsgeist
Beigetreten: 22.01.2008
PokerStrategist

um den Ablauf eines SNG oder Turniers kennenzulernen kannst du dich ja auch erstmal an ein paar Spielgeldtische setzen.

Dort sind allerdings so viele Fische (=Spieler, die keine Ahnung haben), dass du die Strategie (also z.B. SHC oder Spielzüge am FLop) schlecht lernen kannst. Dafür sind dann doch die Echtgeldtische wieder besser.

aber lass dir gesagt sein, dass zwar viel Theorie wichtig ist, jedoch auch die Praxis vorhanden sein muss. Damit wird dann vieles logischer.
Du kannst noch lange keinen Führerschein bekommen, wenn du zwar weißt, wie du Kupplung und Bremse betätigst, dies aber noch nie getan hast ;)

viel Spaß


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Du solltest dir ev einen mentor suchen der dir bei deinen ersten schritten über die schultern schaut.


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_Anonymous_ Themenstarter
_Anonymous_

Vielen lieben Dank an euch alle.

Ich werde mich bemühen dass ich die Strategie verinneriche und mir nen dickes Fell gegen die "Fische" anzueignen :) Geh mal davon aus, dass sie ordendlich rummeckern werden bei den SNGs.

In der Zwischenzeit hab ich zumindest schon mal das 1. Quiz geschafft, dennoch...ich glaub ich werd erst dann gut voran kommen, wenn ich wirklich ein echtes Spiel onlinemäßig gespielt hab. Demnach, Zustimmung an sportsgeist.

*mut mach und sich an den Tisch setz* Erstmal ohne Mentor...mal sehen, vielleicht versag ich ja so dermaßen, dass ich mich nochmal melde


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_Anonymous_ Themenstarter
_Anonymous_

Ohje, ohje: Ich hab mir das jetzt mehrfach durchgelesen. Aber irgendwie raff ich es mit den BRM noch immer nicht.

Bei 250$-Echtgeld Kapital, wo liegt dann mein BR? Bei 5$? Und falls ja, wie seh ich das während des Turniers, wenn man ja nur mit Chips spielt. Ich weiss, ziemlich schwer von Begriff, aber bevor ich wirklich starte, will ich das mit den BR kapiert haben *seufz*


Antwort
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Also, ich hoffe mal, ich verstehe Deine Frage überhaupt richtig, aber ich versuch's mal! ;)

Wenn Du 250 Dollar auf Deinem Account beim Pokerraum hast, dann sind die 250 Dollar Deine Bankroll (BR).

Für SnGs wird ein Bankroll-Management von 50 Buyins empfohlen, d.h. Deine Bankroll sollte 50 Buyins Deines Limits abdecken.
Mit 250 Dollar spielt Du damit maximal die 5 Dollar SnGs...mit diesen 5 Dollar musst Du Dich ja einkaufen ins SnG, auch wenn Du danach nur Chips hast.
( http://de.pokerstrategy.com/strategy/sng/1347/1/ )

Falls Du mit "Turnier" allerdings MTT meinst: nimm das nicht für den Anfang, zu varianzreich. ;)


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Happa2
Beigetreten: 14.08.2010
Oldschool Grinder

AAAALSO du hast zb 1000$ wenn du jetzt 1000$ ausgibst einen flip verlierst sind sie weg. Deshalb musst du das limit so niedrig wählen dass sich der bessere spieler (du) durchsetzt und glück eine verminderte rolle einnehmen tut. :f_cool:


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_Anonymous_ Themenstarter
_Anonymous_

Original von Gela
Also, ich hoffe mal, ich verstehe Deine Frage überhaupt richtig, aber ich versuch's mal! ;)

Wenn Du 250 Dollar auf Deinem Account beim Pokerraum hast, dann sind die 250 Dollar Deine Bankroll (BR).

Für SnGs wird ein Bankroll-Management von 50 Buyins empfohlen, d.h. Deine Bankroll sollte 50 Buyins Deines Limits abdecken.
Mit 250 Dollar spielt Du damit maximal die 5 Dollar SnGs...mit diesen 5 Dollar musst Du Dich ja einkaufen ins SnG, auch wenn Du danach nur Chips hast.
( http://de.pokerstrategy.com/strategy/sng/1347/1/ )

Falls Du mit "Turnier" allerdings MTT meinst: nimm das nicht für den Anfang, zu varianzreich. ;)

Um Gottes Willen, MTT kommt erst dann, wenn ich mindestens 200 Jahre alt bin :)

Aber wenn ich das jetzt richtig verstehe, hat das Echtgeld keine Auswirkung auf das Spiel. Bedeutet also, um mich irgendwo einzukaufen, geb ich max 5$ Echtgeld aus. Bedeutet also, sollte ich wirklich so wahnnsinnig sein und als blutiger Beginner gleich an mehreren SNG-Tische einkaufen, dürfte ich maximal fünf 1$-Turniere gleichzeitg spielen dürfen um das BR nicht zu unterschreiten.

Gibts denn dann auch eine "Tauschbörse" um Spielchips in echtes Geld umzuwandeln, wenn ich zum Bleistift das Spielen aufhöre oder so?


Antwort
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edit by Gela: das hat nun auch so gar nix mit dem Thema zu tun


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Original von Radreo
Gibts denn dann auch eine "Tauschbörse" um Spielchips in echtes Geld umzuwandeln, wenn ich zum Bleistift das Spielen aufhöre oder so?

Hm, sowas ist mir nicht bekannt.

Wenn Du ganz neu mit SnGs startest, würde ich auch nicht direkt 5 Tische nehmen, sondern mit einem anfangen und mich langsam steigern.

Sind die 250 Dollar aus Deinem Beitrag oben eigentlich nur ein Beispiel?
Willst Du nicht mit den 50 Dollar Startkapital loslegen?


Antwort
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_Anonymous_ Themenstarter
_Anonymous_

Original von Gela

Original von Radreo
Gibts denn dann auch eine "Tauschbörse" um Spielchips in echtes Geld umzuwandeln, wenn ich zum Bleistift das Spielen aufhöre oder so?

Hm, sowas ist mir nicht bekannt.

Wenn Du ganz neu mit SnGs startest, würde ich auch nicht direkt 5 Tische nehmen, sondern mit einem anfangen und mich langsam steigern.

Sind die 250 Dollar aus Deinem Beitrag oben eigentlich nur ein Beispiel?
Willst Du nicht mit den 50 Dollar Startkapital loslegen?

Aye, die 250 $ waren bisher nur ein Beispiel. Ich hätte auch die 50$ Startkapital nennen können, also war nur ne Fantasyzahl :) Den Rest aber hab ich recht verstanden?

Weil ich eigentlich nicht vor hab gleich an mehrern Tischen spielen, soviel Vertrauen hab ich ja nu noch nicht in meine Pokerfähigkeiten :)


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Original von Radreo
Weil ich eigentlich nicht vor hab gleich an mehrern Tischen spielen, soviel Vertrauen hab ich ja nu noch nicht in meine Pokerfähigkeiten :)

Das wird sich mit der Zeit ergeben. =)

Schau doch mal, ob Du im SnG Einsteigerforum eine Lerngruppe findest, der Du Dich anschließen kannst, ist vielleicht ganz angenehm für den Einstieg.


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_Anonymous_ Themenstarter
_Anonymous_

Oki, vielen Dank Gela. Ich denk so langsam nähere ich mich dieser doch ziemlich komplexen Materie an.

Vielen Dank auch für die ganzen Tipps von euch. Ich hoffe ich mach es richtig in den nächsten Tagen, falls nicht...werd ichs sicher merken :)


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