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Steuern auf Pokergewinne im Internet

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PetPoker07
Beigetreten: 29.12.2012
PokerStrategist

Hallo Zusammen,

ich wollte einmal nachfragen, wie Ihr das zur Zeit seht und vllt hat jemand auch richtig Ahnung;).

Ich überlege für die kommenden Jahre mehr zu pokern und es vllt bis zu 1k, bis maximal 3k Euro/Monat zu schaffen... Für mehr wäre ich wohl auch einfach nicht gut genug. :)
Das ist ja, pokertechnisch, eher ein kleinerer Betrag. Wäre dieser steuerfrei?

Nun bin ich am überlegen, ob ich dafür ein Skrill-Konto anlegen sollte, oder es lieber auf ein Bankkonto packen sollte.
Der Vorteil eines Bankkonto wäre:
- ich muss keine Gebühren bezahlen
- bekomme Zinsen

Fragen:
- Gibt es einen wirklich großen Nachteil für ein Bankkonto?
Soweit ich weiß, erheben die Banken keine Gebühr bei solch niedrigen EInzahlungen.
- Kann ich Probleme mit dem Finanzamt bekommen?
- Werden die Probleme mit einem Skrill Konto wegfallen?

Für Anregungen/Meinungen wäre ich sehr dankbar.


Antwort
Zitat
50 Antworten

zinsen? sollte deine kleinste sorge sein.


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Zitat
Rio23
Beigetreten: 23.04.2013
PokerStrategist

:appl:

was ist eig. los mit euch? pack es aufjedenfall auf dein bankkonto

aber 1-3k mmd :f_love:


Antwort
Zitat
Starfighter99
Beigetreten: 04.04.2011
Elite Grinder

Der Einkommensteuerfreibetrag liegt bei 8472€. Inwiefern das FA dann Steuern von dir will kann dir keiner Sagen außer das FA selbst. Die Rechtslage ist nach wie vor verworren und manche FAs wollen Steuern, andere nicht. Hier wird stets der Einzelfall betrachtet.


Antwort
Zitat

Ach, das Finanzamt ist ein einziger Sauhaufen . Was intressieren die sich für 5-6000$ im Monat . Mal angenommen sie wollen dich anzeigen weil du im verdacht stehst Steuern zu hinterziehen bzw pokergewinne nicht zu versteuern nur Online gesehen.

Sie müssten dir alles nachweisen allein hier würde sich der aufwand schon nicht lohnen . An was wollen sie sich festklammern. Pokerprolabs ?

Wie lange ist der Pokerboom glaub seit 10jahren ungefähr wurde bisher ein Online-spieler vor Gericht gestellt `? Was machen sie wenn du deine Hauptgewinne auf pokerstars z.b im Bereich Sportwetten machst ? Es sind unendlich viele Ungereimtheiten und von daher macht euch mal nicht in die Buchse.


Antwort
Zitat
limpinbarney
Beigetreten: 12.02.2009
BlackMember

Original von granadapfel
Ach, das Finanzamt ist ein einziger Sauhaufen . Was intressieren die sich für 5-6000$ im Monat . Mal angenommen sie wollen dich anzeigen weil du im verdacht stehst Steuern zu hinterziehen bzw pokergewinne nicht zu versteuern nur Online gesehen.

Sie müssten dir alles nachweisen allein hier würde sich der aufwand schon nicht lohnen . An was wollen sie sich festklammern. Pokerprolabs ?

Wie lange ist der Pokerboom glaub seit 10jahren ungefähr wurde bisher ein Online-spieler vor Gericht gestellt `? Was machen sie wenn du deine Hauptgewinne auf pokerstars z.b im Bereich Sportwetten machst ? Es sind unendlich viele Ungereimtheiten und von daher macht euch mal nicht in die Buchse.

1. Stimmt, für 5k$ im Monat würde ich auch nicht morgens aufstehen...wtf
2. Die müssen gar nichts nachweisen. Legst Du nichts vor, wirst Du geschätzt, ganz einfach.
3. Klar, Eddy und noch so einige sind in der Pipeline, die nicht in der Öffentlichkeit stehen. Mit dem Thema Steuerhinterziehung haben sie sich zurückgehalten, weil die Gesetzeslage unklar war. Wenn das BFH Urteil rechtskräftig wird, wird sich das auch ändern.

Davon ab ist die Gesetzeslage überhaupt nicht mehr verworren. Man sollte Pokergewinne erklären, sofern sie regelmäßig sind. Ob das dann steuerpflichtig ist, entscheidet das FA.

Würde btw immer Skrill/Neteller nutzen:
1. mögliches Cashback
2. Man geht Stress mit der Bank aus dem Weg (Thema Geldwäsche/illegales Glücksspiel)
3. Beim Seitenwechsel gehts schneller
4. Zinsen atm absolut vernachlässigbar

gebührenfrei sind sowohl Konto als auch Skrill. Ich nehme mal an, dass ein 1k+ pm Winner easy VIP Status erreicht.


Antwort
Zitat
tranceactor
Beigetreten: 09.11.2006
Elite Grinder

Original von granadapfel
Ach, das Finanzamt ist ein einziger Sauhaufen . Was intressieren die sich für 5-6000$ im Monat . Mal angenommen sie wollen dich anzeigen weil du im verdacht stehst Steuern zu hinterziehen bzw pokergewinne nicht zu versteuern nur Online gesehen.

Sie müssten dir alles nachweisen allein hier würde sich der aufwand schon nicht lohnen . An was wollen sie sich festklammern. Pokerprolabs ?

Wie lange ist der Pokerboom glaub seit 10jahren ungefähr wurde bisher ein Online-spieler vor Gericht gestellt `? Was machen sie wenn du deine Hauptgewinne auf pokerstars z.b im Bereich Sportwetten machst ? Es sind unendlich viele Ungereimtheiten und von daher macht euch mal nicht in die Buchse.


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Zitat
danic00
Beigetreten: 26.09.2010
Oldschool Grinder

Original von limpinbarney

Original von granadapfel
Ach, das Finanzamt ist ein einziger Sauhaufen . Was intressieren die sich für 5-6000$ im Monat . Mal angenommen sie wollen dich anzeigen weil du im verdacht stehst Steuern zu hinterziehen bzw pokergewinne nicht zu versteuern nur Online gesehen.

Sie müssten dir alles nachweisen allein hier würde sich der aufwand schon nicht lohnen . An was wollen sie sich festklammern. Pokerprolabs ?

Wie lange ist der Pokerboom glaub seit 10jahren ungefähr wurde bisher ein Online-spieler vor Gericht gestellt `? Was machen sie wenn du deine Hauptgewinne auf pokerstars z.b im Bereich Sportwetten machst ? Es sind unendlich viele Ungereimtheiten und von daher macht euch mal nicht in die Buchse.

1. Stimmt, für 5k$ im Monat würde ich auch nicht morgens aufstehen...wtf
2. Die müssen gar nichts nachweisen. Legst Du nichts vor, wirst Du geschätzt, ganz einfach.
3. Klar, Eddy und noch so einige sind in der Pipeline, die nicht in der Öffentlichkeit stehen. Mit dem Thema Steuerhinterziehung haben sie sich zurückgehalten, weil die Gesetzeslage unklar war. Wenn das BFH Urteil rechtskräftig wird, wird sich das auch ändern.

Davon ab ist die Gesetzeslage überhaupt nicht mehr verworren. Man sollte Pokergewinne erklären, sofern sie regelmäßig sind. Ob das dann steuerpflichtig ist, entscheidet das FA.

Würde btw immer Skrill/Neteller nutzen:
1. mögliches Cashback
2. Man geht Stress mit der Bank aus dem Weg (Thema Geldwäsche/illegales Glücksspiel)
3. Beim Seitenwechsel gehts schneller
4. Zinsen atm absolut vernachlässigbar

gebührenfrei sind sowohl Konto als auch Skrill. Ich nehme mal an, dass ein 1k+ pm Winner easy VIP Status erreicht.

Angenommen man benutzt immer skrill. Da gibst doch auch sowas wie kredikarte von denen das man direkt vom skrill konto zahlen kann oder?!
Theoretisch bekommt doch dann das finanzamt nie was von den winnings mit?! Würd mich mal interessieren.
Gut funktioniert natürlich nur wenn man noch nen richtigen Job hat.


Antwort
Zitat
limpinbarney
Beigetreten: 12.02.2009
BlackMember

Es ist generell sehr unwahrscheinlich erwischt zu werden. Das macht es aber nicht legal ;).
Was das mit einem "richtigen" Job zu tun haben soll verstehe ich nicht.


Antwort
Zitat
Xessi
Beigetreten: 26.03.2009
BlackMember

Original von granadapfel

Würde btw immer Skrill/Neteller nutzen:
1. mögliches Cashback
2. Man geht Stress mit der Bank aus dem Weg (Thema Geldwäsche/illegales Glücksspiel)
3. Beim Seitenwechsel gehts schneller
4. Zinsen atm absolut vernachlässigbar

gebührenfrei sind sowohl Konto als auch Skrill. Ich nehme mal an, dass ein 1k+ pm Winner easy VIP Status erreicht.

Original von danic00

1. Cashback ist most likely steuerbar
2. Geldwäsche kein großes Thema im Poker da die Herkunft der Gelder für Geldwäsche eine ROlle spielen und dass im normal nicht bekannt ist.
3. Skrill ist komplett einsehbar für das Finanzamt :)

Jeder der noch den Traum lebt paar k im Monat einfach an die Seite zu schaffen durch Onlinepoker und die gemütlich auzuzahlen und nie zu versteuern lebt in einer Gummibärchenwelt. Pokereinkünfte sind steuerpflichtig bei professionellem Gewerbe. Sollten die Provider in ein paar Jahren zu Banken deklariert werden (was bereits jetzt ein Thema ist), so wird das FA in Zukunft sowieso alles einsehen können. Aber GL bei der Steuerhinterziehung :)


Antwort
Zitat
limpinbarney
Beigetreten: 12.02.2009
BlackMember

- Ob Cashback steuerbar ist, ist nicht so klar. Payback, qipu&Co sind es ja auch nicht. Ist aber auch irrelevant, Geld ist Geld
- Gab schon öfters Probleme mit Banken, denen die Zahlungen nicht geheuer waren. Das ist einfach Stress, den ich vermeiden würde.
- Skrill ist überhaupt nicht einsehbar, da die in UK sind. Das funktioniert nur unter größerem Aufwand mit Rechtshilfebegehren usw.
Das ist ja auch der Grund, warum das Blocken der Zahlungsströme an (illegale) Glücksspielanbieter ins Leere läuft.

Imo auch kein Traum, alles steuerfrei auszucashen. Man sollte sich aber bewusst sein, dass einen das bspw. in 10 Jahren noch einmal einholen kann. Und dann wird aus ein paar k aufgrund des Zinseszins gleich 10k. Die Zusammenarbeit der EU in Steuern/Finanzen wird eher transparenter werden.


Antwort
Zitat
Xessi
Beigetreten: 26.03.2009
BlackMember

Original von limpinbarney
- Skrill ist überhaupt nicht einsehbar, da die in UK sind. Das funktioniert nur unter größerem Aufwand mit Rechtshilfebegehren usw.
Das ist ja auch der Grund, warum das Blocken der Zahlungsströme an (illegale) Glücksspielanbieter ins Leere läuft.

Träum weiter ;)

aber enthalte mich mal diesem Thread jetzt, hf boys!


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Zitat
Danhel
Beigetreten: 09.10.2007
Elite Grinder

Original von limpinbarney

Original von granadapfel
Ach, das Finanzamt ist ein einziger Sauhaufen . Was intressieren die sich für 5-6000$ im Monat . Mal angenommen sie wollen dich anzeigen weil du im verdacht stehst Steuern zu hinterziehen bzw pokergewinne nicht zu versteuern nur Online gesehen.

Sie müssten dir alles nachweisen allein hier würde sich der aufwand schon nicht lohnen . An was wollen sie sich festklammern. Pokerprolabs ?

Wie lange ist der Pokerboom glaub seit 10jahren ungefähr wurde bisher ein Online-spieler vor Gericht gestellt `? Was machen sie wenn du deine Hauptgewinne auf pokerstars z.b im Bereich Sportwetten machst ? Es sind unendlich viele Ungereimtheiten und von daher macht euch mal nicht in die Buchse.

1. Stimmt, für 5k$ im Monat würde ich auch nicht morgens aufstehen...wtf
2. Die müssen gar nichts nachweisen. Legst Du nichts vor, wirst Du geschätzt, ganz einfach.
3. Klar, Eddy und noch so einige sind in der Pipeline, die nicht in der Öffentlichkeit stehen. Mit dem Thema Steuerhinterziehung haben sie sich zurückgehalten, weil die Gesetzeslage unklar war. Wenn das BFH Urteil rechtskräftig wird, wird sich das auch ändern.

Davon ab ist die Gesetzeslage überhaupt nicht mehr verworren. Man sollte Pokergewinne erklären, sofern sie regelmäßig sind. Ob das dann steuerpflichtig ist, entscheidet das FA.

Würde btw immer Skrill/Neteller nutzen:
1. mögliches Cashback
2. Man geht Stress mit der Bank aus dem Weg (Thema Geldwäsche/illegales Glücksspiel)
3. Beim Seitenwechsel gehts schneller
4. Zinsen atm absolut vernachlässigbar

gebührenfrei sind sowohl Konto als auch Skrill. Ich nehme mal an, dass ein 1k+ pm Winner easy VIP Status erreicht.

Total agree!


Antwort
Zitat

Ohje hatte gestern leicht einem im Tee :f_thumbsup:

Es ist ein sehr großer Unterschied ob das Geld von Poker oder Sportwetten kommt .

Eddyscharf wurde aber nicht wegen online poker zur Rechenschaft gezogen oder ?

Das FA muss dir sehr wohl alles nachlegen und beweisen können. Aber falls einer mal vor Gericht landet macht es bitte öffentlich .


Antwort
Zitat
danic00
Beigetreten: 26.09.2010
Oldschool Grinder

Original von limpinbarney
Es ist generell sehr unwahrscheinlich erwischt zu werden. Das macht es aber nicht legal ;).
Was das mit einem "richtigen" Job zu tun haben soll verstehe ich nicht.

War halt so gemeint, das ich normal Steuern von meinem Hauptjob zahle+bankkonto,wo sämtlicher Kram abgebucht wird.
Sollte ja dann extrem unwahrscheinlich sein das jemand drauf aufmerksam wird?!


Antwort
Zitat
LuxPoker17
Beigetreten: 19.04.2015
Poker Player

Original von danic00

Original von limpinbarney
Es ist generell sehr unwahrscheinlich erwischt zu werden. Das macht es aber nicht legal ;).
Was das mit einem "richtigen" Job zu tun haben soll verstehe ich nicht.

War halt so gemeint, das ich normal Steuern von meinem Hauptjob zahle+bankkonto,wo sämtlicher Kram abgebucht wird.
Sollte ja dann extrem unwahrscheinlich sein das jemand drauf aufmerksam wird?!

Das ist dann wieder eine Grauzone. Wenn du einen 40h Job hast und dort gut verdienst, dann können Pokergewinne schwerer als regelmäßiges Einkommen angesehen werden.

Aber Jungs, wenn ihr ein wenig schlau seid, dann setzt ihr einfach fast alles ab von den Steuern wie PC, Fahrten zu jedem Liveturnier (Benzin + Abnutzung des Autos), Büromaterial, Bücher, RIO wenn ihr es habt, ...
Da wird man nicht mehr allzu viele Steuern am Ende zahlen müssen.
Auser ihr seid Highstakesgrinder ;).


Antwort
Zitat
limpinbarney
Beigetreten: 12.02.2009
BlackMember

Original von granadapfel
Ohje hatte gestern leicht einem im Tee :f_thumbsup:

Es ist ein sehr großer Unterschied ob das Geld von Poker oder Sportwetten kommt .
Da bin ich nicht sicher. Gibt es ein Urteil eines Finanzgerichts, wo Sportwetten als Glücksspiel angesehen werden?
Eddyscharf wurde aber nicht wegen online poker zur Rechenschaft gezogen oder ?
Er wurde überhaupt nicht zur Rechenschaft gezogen. Das FA wollte Steuern, er hat dagegen geklagt.
Das FA muss dir sehr wohl alles nachlegen und beweisen können. Aber falls einer mal vor Gericht landet macht es bitte öffentlich .
Wenn das so wäre, würde doch kein Selbstständiger eine Steuererklärung abgeben und darauf warten bis ihm das FA irgendwas nachweist.
Das FA legt fest, Du legst Einspruch ein und ziehst vor Gericht wenn dir das nicht passt.

Original von LuxPoker17

Original von danic00

Original von limpinbarney
Es ist generell sehr unwahrscheinlich erwischt zu werden. Das macht es aber nicht legal ;).
Was das mit einem "richtigen" Job zu tun haben soll verstehe ich nicht.

War halt so gemeint, das ich normal Steuern von meinem Hauptjob zahle+bankkonto,wo sämtlicher Kram abgebucht wird.
Sollte ja dann extrem unwahrscheinlich sein das jemand drauf aufmerksam wird?!

Das ist dann wieder eine Grauzone. Wenn du einen 40h Job hast und dort gut verdienst, dann können Pokergewinne schwerer als regelmäßiges Einkommen angesehen werden.
Eben nicht. Das hat überhaupt nichts damit zu tun. Entscheidend ist Nachhaltigkeit und die Gewinnerzielungsabsicht. Kleckerbeträge werden wohl auch als Liebhaberei angesehen. Der Pokerspieler ist quasi wie jmd. zu sehen, der nebenher Zeug bei ebay verkauft. Ab einem gewissen (unbestimmten) Punkt wird es eben gewerblich.

Aber Jungs, wenn ihr ein wenig schlau seid, dann setzt ihr einfach fast alles ab von den Steuern wie PC, Fahrten zu jedem Liveturnier (Benzin + Abnutzung des Autos), Büromaterial, Bücher, RIO wenn ihr es habt, ...
Da wird man nicht mehr allzu viele Steuern am Ende zahlen müssen.
Auser ihr seid Highstakesgrinder ;).
Tja und hier wirds kompliziert wie bei jedem Selbstständigen. Dir wird kein FA 100% der Kosten dem Pokern anrechnen, sondern immer nur anteilig. Generell hat ein Pokerspieler doch quasi kaum Kosten. Es sei denn er fährt auf viele Liveturniere, wobei er dann selten Winningplayer ist.


Antwort
Zitat

Wenn du z.b ein Ept Event vorne beendest und mehrere 100k bekommst solltest du sicher gehen und dir rat holen wie es versteuert wird . Hab mal gelesen 1 jahr ist das Steuerfrei oder sowas .

Nein es geht mir mehr darum wenn ein anderer online spieler vor gericht angezeigt wurde etc.pp hätte er es wohl weiter erzählt um z.b freunde und bekannte zu warnen . Das ganze ist seit Jahren sowas von undurchsichtig .

Sportwetten zählen als reines Glücksspiel . Geschäft boomt die Gebühren sind saftig regulierter markt online hier werden sie keinem den Prozess machen .


Antwort
Zitat
limpinbarney
Beigetreten: 12.02.2009
BlackMember

Ein Jahr ist wahrscheinlich steuerfrei. Es zählt wie gesagt die Nachhaltigkeit (spielst Du regelmäßig, was bei einem Jahr wahrscheinlich nicht der Fall ist) und mit Gewinnerzielungsabsicht (ist er Winningplayer oder wie ein Lottospieler nur Verlierer und hat einen big hit).

Und es ist nun nicht mehr undurchsichtig. Die rechtliche Sache ist mit dem BFH Urteil jetzt recht klar (man muss die Urteilsbegründung noch abwarten, aber das deckt sich wahrscheinlich mit dem FG Köln Urteil). Aber ob jemand gewerblich spielt oder nicht ist eben Ermessenssache. Da steht Poker aber wie gesagt nicht allein. Im Zweifel sollte man zum Steuerberater gehen. Eine Beratungsstunde bringt einen nicht um.


Antwort
Zitat

Die Frage war :Steuern auf pokergewinne im Internet . Das BFH Urteil bezieht sich aber auf Live Poker .


Antwort
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