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[Geschlossen] Der Durchschnittsfan

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Original von Hennes

der Pillen-fan
der pillen-fan arbeitet bei seinem hauptsponsor, er bekommt die karten zu nem drittel vom regulären preis. er hat alle eigenschaften, die eigentlich nur von Kölnern erwartet werden: er feiert nach einem sieg die sichere meisterschaft, besonders in der hinrunde. wenn sie verlieren, verkriechen sie sich oft. er trinkt kölsch, er spricht kölsch, er hört karnevalsmusik, natürlich nur die kölsche, er geht in Köln einkaufen, er wohnt oft sogar in Köln. nur sein arbeit arbeitgeber verhindert die totale einkölschung, indem er ihm jeden morgen bei betreten des werksgeländes eine 04-pille einwirft.

hehe musste schmunzeln


cheetah83 Themenstarter
cheetah83
Beigetreten: 27.02.2007

Hansa Rostock: dem durchschnittlichen rostock fan schlägt in fremden stadion so eine gefühlskälte entgegen, dass er sich gerne an einem kleinen feuerchen erwärmt. es wird gemunkelt, dass dies auch eine taktische variante des vereins ist um den gegner in einer starken phase durch eine spielunterbrechung aus dem konzept zu bringen


josch2001
Beigetreten: 25.03.2006

Lol das ganze dann auch noch als Pyroaktion betiteln. Zum Glück sind diese Trottel abgestiegen. Obwohl der Verein an sich natürlich recht wenig dafür kann.


castaway
Beigetreten: 15.10.2006

Original von cheetah83

St. Pauli: der durchschnittliche st. pauli fan ist links oder engländer

Der durchschnittliche Fan von denen hat mit dem Verein nix am Hut, kennt keinen Spieler und weiß auch Montags nie ob/wie sein Verein gespielt hat.
Er besitzt aber trotzdem mindestens das Weltpokalblablub- und das Retter T-Shirt weil es einfach verdammt cool is Pauli Fan zu sein....


FlyingAceman87
Beigetreten: 04.12.2009

Krasse Pyroaktion :rolleyes:

Der gemeine Schalke Fan, in Fachkreisen auch als "Schwackowiak" bekannt, führt ein recht bescheidenes Leben, mit seiner Frau "Renate" und den Kindern "Kevin Gerald" und "Mandy" sowie dem Familienhund "Schalke" in seiner gemütlichen 1 Zimmer Wohnung, im 13 Stock ihres in einem fröhlichem grau gehaltenen Wohnturms.

Den großteil seiner Zeit zwischen den Spieltagen, an denen er zusammen mit seinen Freunden auch das letzte Geld für Kevin und Mandys Ausbildung in gutes Veltins investiert und diese Investition auch meist stolz in anderer Konsistenz auf seinem Bauch verrieben seiner Frau präsentiert, verbringt er damit unwürdige Bewerbungen abzuschicken um auch weiterhin seinen gerechten verstaatlichten Schalker Lohn zu bekommen. Sollte es tatsächlich soweit kommen das er zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen werden, fördert das seine Arbeitslust so ungemein, das er meist nur mit 30 minütiger Verspätung in seinem besten Sonntagsoutfit zu diesem erscheint. Scheinbar lassen sich viele Arbeitgeber jedoch von der selbstbewussten Kombination aus Jogger, Adiletten und Vokuhila dermassen einschüchtern das sie es, aus Angst vor der Ersetzung durch diese neue Topkraft, nicht verantworten können ihn einzustellen.

Danach lässt der Schwackowiak seinen Abend, mit seinen Freunden Ralle und Kalle in seiner ihm vertrauten Stammkneipe, bei 11-23 Bier gemütlich ausklingen. Bezahlt wird auf Deckel, aber das hatte sich Wirt Günther schon gedacht.

Renate beginnt ihren Tag generell um 14:00 auf dem Sofa unter dem sorgfältig drappierten Schalke Schal und informiert sich über RTL's Hitserie "Mitten im Leben" über die aktuelle Wohnsituation ihrer restlichen Familie.

Meist ist das Fernsehprogramm allerdings so anstrengend das Renate nichtmals mehr mitbekommt wie ihre Kinder um 23:00 vom Flaschen sammeln zurückkehren.

Und auch unser geliebter Schwackowiak kann sich meist aufgrund seines geringen Alkoholkonsums nichtmehr über die mühsam erbeuteten 48 cent erfreuen.

Dafür ist die Überraschung am nächsten Morgen umso größer.


Der durchschnittliche Bayern-Fan ist nicht Jahrgang 85 oder 86, denn dann wäre er Dortmund-Fan.


andi23
Beigetreten: 04.06.2006

Der durchschnittliche Bayern Fan ist eine sehr frustrierte Person. Er ist der geborene Verlierer, sieht nicht besonders gut aus und kriegt im Leben nicht wirklich viel auf die Reihe. Damit wenigstens ein kleiner Teil seines sonst so tristen Daseins erfolgreich verläuft, sucht er sich den deutschen Fußballverein als "seinen" Club aus, der in der Regel am erfolgreichsten ist.
Die Allianz-Arena kennt er nur aus dem Fernsehen, weil "es ja so schwierig ist an Karten zu kommen".


luxxx
Beigetreten: 21.12.2006

Der durchschnittliche Bayern-Fan ist in der Regel gar kein Fussball-Fan und waehlt den Weg des geringsten Wiederstands. Die Presse fuettern einem genug Informationen, dass man bei Fussball-Diskussionen halbwegs mitreden kann, ohne dass jeder das mangelnde Fussballwissen oder -Interesse merkt.
Gerne streut er Salz in offene Wunden anderer Vereine, aber ist immer ganz schnell leise, wenn Bayern mal verliert.

Der durchschnittliche HSV-Fan ist ist Kummer gewohnt und ist schon mit ganz wenig zufrieden. Der Schuldige fuer den Misserfolg ist in der Regel immer schnell gefunden - Bernd Hoffmann.
Durch das hanseatische Gemuet werden Misserfolge schneller verarbeitet, als bei anderen Vereinen, es sei denn, es geht gegen Werder Bremen.
Wenn ein HSV-Fan eine Papierkugel sieht, wird diese reflexartig wieder zu einem flachen Stueck Papier geformt oder verbrannt.


deckah
Beigetreten: 19.11.2006

Original von FlyingAceman87
Krasse Pyroaktion :rolleyes:

Der gemeine Schalke Fan, in Fachkreisen auch als "Schwackowiak" bekannt, führt ein recht bescheidenes Leben, mit seiner Frau "Renate" und den Kindern "Kevin Gerald" und "Mandy" sowie dem Familienhund "Schalke" in seiner gemütlichen 1 Zimmer Wohnung, im 13 Stock ihres in einem fröhlichem grau gehaltenen Wohnturms.

Den großteil seiner Zeit zwischen den Spieltagen, an denen er zusammen mit seinen Freunden auch das letzte Geld für Kevin und Mandys Ausbildung in gutes Veltins investiert und diese Investition auch meist stolz in anderer Konsistenz auf seinem Bauch verrieben seiner Frau präsentiert, verbringt er damit unwürdige Bewerbungen abzuschicken um auch weiterhin seinen gerechten verstaatlichten Schalker Lohn zu bekommen. Sollte es tatsächlich soweit kommen das er zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen werden, fördert das seine Arbeitslust so ungemein, das er meist nur mit 30 minütiger Verspätung in seinem besten Sonntagsoutfit zu diesem erscheint. Scheinbar lassen sich viele Arbeitgeber jedoch von der selbstbewussten Kombination aus Jogger, Adiletten und Vokuhila dermassen einschüchtern das sie es, aus Angst vor der Ersetzung durch diese neue Topkraft, nicht verantworten können ihn einzustellen.

Danach lässt der Schwackowiak seinen Abend, mit seinen Freunden Ralle und Kalle in seiner ihm vertrauten Stammkneipe, bei 11-23 Bier gemütlich ausklingen. Bezahlt wird auf Deckel, aber das hatte sich Wirt Günther schon gedacht.

Renate beginnt ihren Tag generell um 14:00 auf dem Sofa unter dem sorgfältig drappierten Schalke Schal und informiert sich über RTL's Hitserie "Mitten im Leben" über die aktuelle Wohnsituation ihrer restlichen Familie.

Meist ist das Fernsehprogramm allerdings so anstrengend das Renate nichtmals mehr mitbekommt wie ihre Kinder um 23:00 vom Flaschen sammeln zurückkehren.

Und auch unser geliebter Schwackowiak kann sich meist aufgrund seines geringen Alkoholkonsums nichtmehr über die mühsam erbeuteten 48 cent erfreuen.

Dafür ist die Überraschung am nächsten Morgen umso größer.

:heart: :heart: :heart: :heart:


Apep
Beigetreten: 15.08.2007

Wolfsburg-Fan
Früher hat er sich ja nicht so sehr für Fußball interessiert. Irgendwann hat dann seine ganze Schicht im VW-Werk mal Freikarten für den Vfl bekommen. Seitdem hat er vor allem eines gelernt: "Für Tradition kann man sich nichts kaufen". Das erzählt er auch immer wieder den ganzen Braunschweig- und Hannover-Fans und wundert sich, dass die ihn trotzdem nicht für voll nehmen. Sein größtes Ziel ist es, endlich von allen akzeptiert zu werden. Vor allem die Hannoveraner sollen endlich akzeptieren, dass der Vfl jetzt ihr großer Rivale ist. Überhaupt gibt es beim Vfl doch schon eine richtig tolle Fankultur, sogar mit Ultras.

Werder-Fan
Der Werder-Fan ist genügsam. Man würde zwar gerne auch mal wieder Meister werden, aber wenn es nicht sein soll, dann ist das eben so. Hauptsache, die Qualifikation für den internationalen Wettbewerb klappt am Ende irgendwie. Man feiert die Spieler so lange sie da sind und wenn sie wechseln, dann ist das eben so. Es kommen ja wieder neue nach. Ich glaube, wenn das Weserstadion abbrennen würde, würde der durchschnittliche Werder-Fan davor stehen, den Kopf schütteln, mit den Schultern zucken und dann zu seinem Kumpel sagen: "Schade drum. Kommst noch mit 'n Bierchen trinken?"


Malone32
Beigetreten: 04.10.2006

Original von FlyingAceman87
Krasse Pyroaktion :rolleyes:

Der gemeine Schalke Fan, in Fachkreisen auch als "Schwackowiak" bekannt, führt ein recht bescheidenes Leben, mit seiner Frau "Renate" und den Kindern "Kevin Gerald" und "Mandy" sowie dem Familienhund "Schalke" in seiner gemütlichen 1 Zimmer Wohnung, im 13 Stock ihres in einem fröhlichem grau gehaltenen Wohnturms.

Den großteil seiner Zeit zwischen den Spieltagen, an denen er zusammen mit seinen Freunden auch das letzte Geld für Kevin und Mandys Ausbildung in gutes Veltins investiert und diese Investition auch meist stolz in anderer Konsistenz auf seinem Bauch verrieben seiner Frau präsentiert, verbringt er damit unwürdige Bewerbungen abzuschicken um auch weiterhin seinen gerechten verstaatlichten Schalker Lohn zu bekommen. Sollte es tatsächlich soweit kommen das er zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen werden, fördert das seine Arbeitslust so ungemein, das er meist nur mit 30 minütiger Verspätung in seinem besten Sonntagsoutfit zu diesem erscheint. Scheinbar lassen sich viele Arbeitgeber jedoch von der selbstbewussten Kombination aus Jogger, Adiletten und Vokuhila dermassen einschüchtern das sie es, aus Angst vor der Ersetzung durch diese neue Topkraft, nicht verantworten können ihn einzustellen.

Danach lässt der Schwackowiak seinen Abend, mit seinen Freunden Ralle und Kalle in seiner ihm vertrauten Stammkneipe, bei 11-23 Bier gemütlich ausklingen. Bezahlt wird auf Deckel, aber das hatte sich Wirt Günther schon gedacht.

Renate beginnt ihren Tag generell um 14:00 auf dem Sofa unter dem sorgfältig drappierten Schalke Schal und informiert sich über RTL's Hitserie "Mitten im Leben" über die aktuelle Wohnsituation ihrer restlichen Familie.

Meist ist das Fernsehprogramm allerdings so anstrengend das Renate nichtmals mehr mitbekommt wie ihre Kinder um 23:00 vom Flaschen sammeln zurückkehren.

Und auch unser geliebter Schwackowiak kann sich meist aufgrund seines geringen Alkoholkonsums nichtmehr über die mühsam erbeuteten 48 cent erfreuen.

Dafür ist die Überraschung am nächsten Morgen umso größer.


wool85
Beigetreten: 11.01.2008

Original von FjodorM
Der durchschnittliche Bayern-Fan ist nicht Jahrgang 85 oder 86, denn dann wäre er Dortmund-Fan.

:heart: :heart: :heart: so true


kashper
Beigetreten: 16.09.2006

VFB Fan: meist recht jung, geht auch gern mim Vati zusammen als Sohn-Vater Ausflug ins Stadion. Gegrölt wird zusammen im Zug. Fühlt sich unendlich stark mit 2-3 Gleichgesinnten. Sieht es als Mutprobe an, im Zug Sprechchöre anzustimmen, singt noch 2 Zeilen weiter auch wenn er merkt, dass die Kumpels nicht mitziehen. Hat mindestens ein infantiles Fan-Artikel Überbleibsel aus der Kindheit in seinem Zimmer. Kommt oft aus dem ländlichen Umkreis von Stuttgart und wirkst dementsprechend "bäuerlich"


Original von FlyingAceman87
Krasse Pyroaktion :rolleyes:

Der gemeine Schalke Fan, in Fachkreisen auch als "Schwackowiak" bekannt, führt ein recht bescheidenes Leben, mit seiner Frau "Renate" und den Kindern "Kevin Gerald" und "Mandy" sowie dem Familienhund "Schalke" in seiner gemütlichen 1 Zimmer Wohnung, im 13 Stock ihres in einem fröhlichem grau gehaltenen Wohnturms.

Den großteil seiner Zeit zwischen den Spieltagen, an denen er zusammen mit seinen Freunden auch das letzte Geld für Kevin und Mandys Ausbildung in gutes Veltins investiert und diese Investition auch meist stolz in anderer Konsistenz auf seinem Bauch verrieben seiner Frau präsentiert, verbringt er damit unwürdige Bewerbungen abzuschicken um auch weiterhin seinen gerechten verstaatlichten Schalker Lohn zu bekommen. Sollte es tatsächlich soweit kommen das er zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen werden, fördert das seine Arbeitslust so ungemein, das er meist nur mit 30 minütiger Verspätung in seinem besten Sonntagsoutfit zu diesem erscheint. Scheinbar lassen sich viele Arbeitgeber jedoch von der selbstbewussten Kombination aus Jogger, Adiletten und Vokuhila dermassen einschüchtern das sie es, aus Angst vor der Ersetzung durch diese neue Topkraft, nicht verantworten können ihn einzustellen.

Danach lässt der Schwackowiak seinen Abend, mit seinen Freunden Ralle und Kalle in seiner ihm vertrauten Stammkneipe, bei 11-23 Bier gemütlich ausklingen. Bezahlt wird auf Deckel, aber das hatte sich Wirt Günther schon gedacht.

Renate beginnt ihren Tag generell um 14:00 auf dem Sofa unter dem sorgfältig drappierten Schalke Schal und informiert sich über RTL's Hitserie "Mitten im Leben" über die aktuelle Wohnsituation ihrer restlichen Familie.

Meist ist das Fernsehprogramm allerdings so anstrengend das Renate nichtmals mehr mitbekommt wie ihre Kinder um 23:00 vom Flaschen sammeln zurückkehren.

Und auch unser geliebter Schwackowiak kann sich meist aufgrund seines geringen Alkoholkonsums nichtmehr über die mühsam erbeuteten 48 cent erfreuen.

Dafür ist die Überraschung am nächsten Morgen umso größer.

:heart: :heart: :heart: :heart: :heart: :heart: zu geil


Saccard
Beigetreten: 11.02.2010

"Werder-Fan
Der Werder-Fan ist genügsam. Man würde zwar gerne auch mal wieder Meister werden, aber wenn es nicht sein soll, dann ist das eben so. Hauptsache, die Qualifikation für den internationalen Wettbewerb klappt am Ende irgendwie. Man feiert die Spieler so lange sie da sind und wenn sie wechseln, dann ist das eben so. Es kommen ja wieder neue nach. Ich glaube, wenn das Weserstadion abbrennen würde, würde der durchschnittliche Werder-Fan davor stehen, den Kopf schütteln, mit den Schultern zucken und dann zu seinem Kumpel sagen: "Schade drum. Kommst noch mit 'n Bierchen trinken?" "

Da steckt viel Wahrheit drin


klys
Beigetreten: 20.05.2007

1. FC KÖLN

Der durchschnittliche FC-Köln-Fan hat eigentlich garkein Interesse am Fussballspielen an sich. Was auf dem Rasen passiert, wenn sein Verein spielt, das hat ohnehin nichts mit der hohen und schönen Kunst des Spiels zutun sondern ist eher eine sehr gut bezahlte Beschäftigungstherapie für alternde Stars und solche, die ein Sprungbrett für die eigene Karriere suchen. Er hat auch eigentlich keinen Bock mehr auf den Laden und hat der BILD und der Express abgeschworen, weil er sich nicht mehr für den Verein interessieren will, aber leider ist es nicht möglich, sich in Köln mehr als 45 Meter in eine Richtung zu bewegen, ohne auf die unerträgliche Last hingewiesen zu werden, die sich aus der eigenen Wohnhaft in der Stadt Köln zwingend ergeben muss: Du bes in Kölle, du hes hier nur een Vereen zu han.

Zwischen dem Veedelsbüdchen, in dem er jeden Tag sein Pausenbrötchen von Schmitzens Annemariechen kauft und ein Käffchen trinkt, bevor er zu seinem Job bei einem durchschnittlichen Handwerksbetrieb, der vor 294 Jahren schon an der selben Stelle stand und natürlich im Krieg zerbombt worden ist und der S-Bahn Haltestelle, erfährt der Fan alles, was der Klatsch und Tratsch um die rotweiße Elf in den letzten 24 Stunden so herzugeben hatte - und wenn die Wegstrecke nur 15 Meter beträgt, meist reicht auch das schon, denn JEDER in dieser Stadt ist informiert.

Samstags ist es dann wie immer. Das Stadion ist rappelvoll mit Menschen, die eigentlich garnicht mehr kommen wollte, den Kindern von denen, die schon vor 30 Jahren garnicht mehr kommen wollten und wahrscheinlich auch noch mit deren Kindern. Auf jeden Fall ist es beinahe ausverkauft, obwohl es gegen irgendeinen Club geht, der bestenfalls von ADAC-Verkehrswacht-Mitarbeitern ohne Internet und Landkartenhilfe auf einer Deutschlandkarte ausgemacht werden kann.

Dann ist Anpfiff und der FC zeigt, dass er seine große Heimstärke im Gewinnenlassen des Gastteams noch immer nicht verloren hat! Der Fan indes beschäftigt sich mit der Frage, ob er in der Halbzeit Reibekuchen oder Bratwurst essen soll - wo er schonmal hier ist.


sammo
Beigetreten: 24.02.2005

Original von Knoetersen

Original von ernsti

Original von paulfelzpp
Soll doch auch ein Spaß Thread sein oder?
Fand hier ein paar durchaus lustig. Nur bei meinem FCB fällt keinem was witziges ein außer den standard Erfolgsfanflames.

viel mehr gibts halt leider net zu schreiben; erbärmliche Live-Unterstützung wurde z.b. schon erwähnt

KFC Uerdingen: hat sich an das Leben IM Abgrund schon gewöhnt und freut sich über die kurzen Wege zu den Auswärtsspielen, z.B. nach Hönnepel-Niedermörmter; verweigert auch bei schlimmsten Kopfschmerzen die Einnahme von Aspirin

ey nix gegen hönnepel/niedermörmter in der talentschmiede bin ich gross geworden

aber mal ehrlich, an höni ist das beste, dass man nur 300m weiter fahren muss um lekker 18-Loch zu spielen, an nem samstag nachmittag bei sonnenschein...


Hennes
Beigetreten: 06.03.2006

viele witzige sachen, wo trotz der parodien viel wahrheit drin steckt


Faustfan
Beigetreten: 19.04.2005

Original von Saccard
"Werder-Fan
Der Werder-Fan ist genügsam. Man würde zwar gerne auch mal wieder Meister werden, aber wenn es nicht sein soll, dann ist das eben so. Hauptsache, die Qualifikation für den internationalen Wettbewerb klappt am Ende irgendwie. Man feiert die Spieler so lange sie da sind und wenn sie wechseln, dann ist das eben so. Es kommen ja wieder neue nach. Ich glaube, wenn das Weserstadion abbrennen würde, würde der durchschnittliche Werder-Fan davor stehen, den Kopf schütteln, mit den Schultern zucken und dann zu seinem Kumpel sagen: "Schade drum. Kommst noch mit 'n Bierchen trinken?" "

Da steckt viel Wahrheit drin

gefällt mir auch als werder-fan

norddeutsche gelassenheit halt


luxxx
Beigetreten: 21.12.2006

Der durchschnittliche Bochum Fan mag Abwechslung.
Man identifiziert sich nicht mit Trainer, Spielern oder Erfolg, es muss bunt durcheinander gehen. Bevorzugt werden Spieler mit Namen, die entweder ueberproportional viele Konsonanten im Vergleich zu Vokalen haben oder so lang sind, dass man lieber nur den Vornamen benutzt.
Er ist farbenfroh, egal ob faber-regenbogen-bunt oder textmarker-pink, hauptsache es hebt sich vom Ruhrpott-Smog-Himmel ab.
Selten nimmt ein Bochum-Fan die Treppe oder die Rolltreppe, der Fahrstuhl muss es sein.
Bevor man die Vereinshymne lerne, lernt man den Song "Wir steigen auf, wir steigen ab, dazwischen wird die Kohle knapp".


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